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News vom 29.06.2005

Hohe Energieverluste sind vermeidbar

Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Forschungs- und Qualifizierungsprojekts OPTIMUS befassten sich Experten mit der Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand.

Auf der Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse des OPTIMUS-Projekt vorgestellt
Auf der Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse des OPTIMUS-Projekt vorgestellt
Für die Studie wurden 92 Referenzobjekten auf dem Bestand ausgewählt. Bei einem Teil dieser Gebäude wurde – nach einer ersten Heizperiode, in der eine Verbrauchsmessung durchgeführt wurde - eine Optimierung der Heizungsanlage durchgeführt. Nach einer weiteren Verbrauchsmessung wurden die Messergebnisse miteinander verglichen.

Wissenschaftler der Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung (FPB) der Universität Bremen kamen zu dem Ergebnis, dass 80 Prozent der Heizungsanlagen Energiefresser sind. Das Bremer Team um Manfred Hoppe und Werner Müller stellte in seiner dreijährigen Arbeit fest, dass die vorhandenen Heizungsanlagen in den meisten Fällen deutlich sparsamer arbeiten könnten, wenn die verschiedenen Anlagenkomponenten besser aufeinander abgestimmt und eingestellt würden.
Die Einsparungen sind gerade bei neueren Gebäuden oder solchen, die bereits energetisch saniert wurden, besonders hoch. "Das liegt daran, dass bei energetisch guten Gebäudehüllen die Anlagen häufig ein relativ großes Überangebot an Wärme und damit ein erhebliches Verschwendungspotenzial erzeugen", so Müller. Erst wenn die Heizungsanlagen genau auf den Wärmebedarf abgestimmt sind, werden mögliche Einsparungen in vollem Umfang erreicht.


An der Berufsbildenden Schule II in Aurich (Ostfriesland) beschäftigte man sich zudem damit, wie man Auszubildenden des Berufes Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik am besten die komplizierte Materie des Hydraulischen Abgleichs vermitteln kann.

Ausgangspunkt für den Unterricht ist ein realitätsnaher Kundenauftrag: Der Mangel in der bedarfsgerechten Wärmeverteilung einer Heizungsanlage soll beseitigt werden. Das konzipierte Unterrichtsmodell führt die Schüler handlungsorientiert zur Problemlösung. Die komplizierten mathematisch-technischen Inhalte wurden didaktisch so reduziert, dass sie dem Bildungsniveau von Auszubildenden im Handwerk entsprechen. Dafür wurde von der Arbeitsgruppe eigens ein Experimentierstand, der eine Heizungsanlage repräsentiert, entwickelt. Als besondere methodische Unterrichtshilfe wurde ebenfalls eine Computersimulation entwickelt, die den Experimentierstand photorealistisch wiedergibt und ohne großen apparativen Aufwand die Einstellübungen ermöglicht.
Das neuartige methodische Zusammenspiel von realen Bauteilen des Experimentiermodells, die die Schüler aus ihrer Berufspraxis kennen und der Einsatz der darauf abgestimmten Computersimulationssoftware ermöglicht dem Lehrer einen effizienten, zielgruppengerechten Unterricht. Das Unterrichtsgeschehen führt bei den Schülern zügig zu Erfolgserlebnissen und motiviert sie, die erlernte Technik des Energiesparens durch „Regulation mit dem Schlüssel" in ihre Berufspraxis zu übertragen!

Die abschließenden Projektergebnisse finden Sie in umfangreicher Form auf www.optimus-online.de

Aktuelle Forenbeiträge
Peter 888 schrieb: Hallo Energiebilanz. Du hast die Estrich-Masse, die aufgeheizt werden muss. Mit der spez. Wärmekapazität kannst Du die Wärmemenge bestimmen, die Du für jeden Schritt brauchst um die Masse aufzuheizen....
Schmitt schrieb: Hier die Fachgerechte Einbindung einer waagerechten Anschlussleitung an ein Fallrohr aus Kommentar zur DIN 1986 - 100. MfG. Schmitt
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