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News vom 19.02.2008

Ein-Euro-Jobs gefährden reguläre Beschäftigung

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) sieht sich jetzt durch das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) darin bestätigt, dass Ein-Euro-Jobs das Handwerk gefährden.

ZDH-Präsident Otto Kentzler appeliert an die Verantwortlichen keine Ein-Euro-Jobber für handwerkliche Tätigkeiten einzusetzen. Foto: ZDH
ZDH-Präsident Otto Kentzler appeliert an die Verantwortlichen keine Ein-Euro-Jobber für handwerkliche Tätigkeiten einzusetzen. Foto: ZDH
Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) bestätigt eine langjährige Erfahrung im Handwerk: Ein-Euro-Jobber verdrängen regulär Beschäftigte und sind kaum zur Eingliederung von Betroffenen in den ersten Arbeitsmarkt geeignet.

"Ein-Euro-Jobs taugen nur selten als Brücke in dauerhafte Beschäftigung. Stattdessen entlässt der Drehtüreffekt reguläre Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit", kommentiert ZDH-Präsident Otto Kentzler.

"Die Verlockung, eine Arbeitskraft fast zum Nulltarif zu bekommen, ist groß. Es kann nicht sein, dass Einrichtungen reguläre Beschäftigte durch Ein-Euro-Jobber ersetzen und so klamme Kassen der Städte und Gemeinden schonen. Diese Sparpolitik geht häufig zu Lasten der Handwerksbetriebe, die Aufträge verlieren und sich von ihren Arbeitnehmern trennen müssen.

Ich appelliere eindringlich an die Verantwortlichen, keine Ein-Euro-Jobber für handwerkliche Tätigkeiten einzusetzen, sondern einen Beitrag zu mehr Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt zu leisten."
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Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
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