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OldBo
25.06.2012
Der Lehrsatz lautet > Der Ruhedruck ist der statische Überdruck einer ruhenden Flüssigkeit, der sich aus der Dichte des Mediums und der Höhendifferenz ergibt.
Sanitär-Heizungs-SET Universal Prüfkoffer PR/4000
 Sanitär-Heizungs-SET Universal Prüfkoffer PR/4000
Quelle: Matzner Messgeräte
Stau- und Fließdruckmesser PF/16
 Stau- und Fließdruckmesser PF/16
Quelle: Matzner Messgeräte
Der Lehrsatz lautet > Der Ruhedruck ist der statische Überdruck einer ruhenden Flüssigkeit, der sich aus der Dichte des Mediums und der Höhendifferenz ergibt.

So ist z. B. der Wasserstand in einer offenen Wasserheizung der statische Druck bzw. hydrostatische Druck, der mit einem Hydrometer (mWS) am Wärmeerzeuger gemessen wird. In geschlossenen Anlagen wird dem statischen Druck zusätzlich der notwendige Überdruck hinzugerechnet. Dieser Anlagendruck wird mit einem Manometer (bar) gemessen. Der Druckabfall bzw. Druckanstieg durch eine Umwälzpumpe wird in der Regel vernachlassigt.

In Trinkwasseranlagen ist der Versorgungsdruck oder der an einem Druckminderer eingestellte Druck der Ruhedruck oder auch statische Überdruck, dabei steht das Wasser still. Der Ruhedruck in diesen Systemen muss so hoch sein, dass an allen Zapfstellen über den Fließdruck die geforderte Wassermenge entnommen werden kann. Dabei muss beachtet werden, dass der Ruhedruck bei jedem Höhenmeter um 0,1 bar geringer wird. Wenn also z. B. eine Auslaufarmatur einen Fließdruck von 1,0 bar benötigt, so muss vor der Armatur dieser Druck mindestens vorhanden sein. Die Höhe des Ruhedrucks am Hauswasseranschluss ergibt sich dann aus dem Mindestfließdruck plus der Widerstände (Rohrreibungsverluste und Einzelwiderstände in den Fittings) im Rohrsystem bis zu dieser Armatur.
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albin11 schrieb: PV solltest du machen, wenn du dein Warmwasser bzw. deine Heizung geklärt hast. 55 qm sind ganz grob 10 kWp - die dir ca 1/3 deines Stromverbrauchs abfangen (ca. 30 ct/kWh und sich im Rest über die...
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