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Autoren
OldBo
20.09.2012
Der Taupunktkonverter erkennt die Gefahr der Bildung von Kondenswasser (z.B. an Flächenkühlsystemen) an einem oder mehreren der angeschlossenen Taupunktfühler. Über einen potentialfreien Relaiskontakt kann somit das Kühlaggregat ein oder ausgeschaltet werden oder ein Mischer/Ventil geschlossen werden.
Taupunktkonverter
 Taupunktkonverter
Quelle: tekmar GmbH
Der Taupunktkonverter erkennt die Gefahr der Bildung von Kondenswasser (z.B. an Flächenkühlsystemen) an einem oder mehreren der angeschlossenen Taupunktfühler. Über einen potentialfreien Relaiskontakt kann somit das Kühlaggregat ein oder ausgeschaltet werden oder ein Mischer/Ventil geschlossen werden. Damit wird die Temperatur des Kühlmediums so gesteuert, daß keine Kondensation auftritt. Das Schaltsignal wird bei Überschreitung von etwa 80 - 85 % relativer Feuchte ausgelöst. Insbesondere eignet sich der Konverter als Signalgeber für DDC- oder GLT-Anlagen.

In vielen Bereichen gibt es die Anforderung, zur Vermeidung von Bauschäden die Luft- bzw. Bauteilfeuchte zu überwachen. Für diesen Zweck ist es ausreichend, lediglich einen Schaltvorgang bei Gefahr von Kondenswasserbildung auszulösen. Das Gerät bietet eine preiswerte und zuverlässige Alternative zu herkömmlichen Feuchtesensoren mit aufwendiger Steuerungstechnik. Es können bis zu 5 Taupunktfühler parallel angeschlossen werden. Dabei ist zu beachten, daß die Gefahr der Kondensatbildung je nach Einbaulage der Fühler bereits bei geringerer relativer Luftfeuchtigkeit erkannt wird.

Funktionsbeschreibung
Die zwei Funktionszustände "Kühlung / Bereitschaft" bzw. "Kondensationsgefahr" werden über Leuchtdioden angezeigt.

Zustand "Kühlung / Bereitschaft”
Im Normalzustand besteht keine Gefahr der Kondenswasserbildung, die erfaßte relative Feuchte am Meßort ist kleiner als ca. 80 % und die Kältefreigabe ist vorhanden, dies wird durch das Leuchten der rechten, grünen LED signalisiert. Über die potentialfreien Relaiskontakte (Klemme 4 und 5 geschlossen; das interne Relais wird nicht angesteuert) besteht die Möglichkeit, ein Kühlaggregat einzuschalten, oder eine Meldung an die DDC bzw. GLT weiterzugeben.

Zustand "Kondensationsgefahr”

Erfaßt der angeschlossene Taupunktfühler eine relative Feuchte die größer ist als ca. 80 - 85 %, so besteht die Gefahr der Kondenswasserbildung und die Relaiskontakte werden umgeschaltet (Klemme 5 und 6 geschlossen; das interne Relais ist angesteuert). Dadurch kann z.B. das bisher aktive Kühlaggregat abgeschaltet, ein Mischer bzw. ein Ventil geschlossen oder eine Meldung an die DDC/GLT weitergegeben werden. Zur Anzeige der "Kondensationsgefahr" erfolgt eine Umschaltung der LEDs. (Die linke LED leuchtet gelb und die rechte LED wird ausgeschaltet).
Quellen
tekmar GmbH
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lowenergy schrieb: Was für ein Wert der Heizlast bei Norm-Außentemperatur hat der Heizungsbauer für die Auswahl der Wärmepumpe angenommen und welche Maschine soll es genau werden? Ideal wäre doch, dass niemals ein Ersatzteil...
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