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Autoren
OldBo
27.11.2015

Wiehl (Redaktion) 23.09.2009
Die "Elektrofachkraft" ist kein Ausbildungsberuf. Wer im Bereich "Elektrotechnik" arbeiten darf, wird in verschiedene Richtlinien, Gesetze, Verordnungen und die VDE-Normen erklärt. Hier unterscheidet man zwischen Elektrofachkräften, elektrotechnisch unterwiesenen Personen und elektrotechnische Laien.
Qualifikationsmaßnahmen auf dem Weg zur Elektrofachkraft
 Qualifikationsmaßnahmen auf dem Weg zur Elektrofachkraft
Quelle: Bosy
Die "Elektrofachkraft" ist kein Ausbildungsberuf. Wer im Bereich "Elektrotechnik" arbeiten darf,  wird in verschiedene Richtlinien, Gesetze, Verordnungen und die VDE-Normen erklärt. Hier unterscheidet man zwischen Elektrofachkraft, Elektrotechnisch unterwiesene Person und Elektrotechnischer Laie.

Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 (BGV A3) "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" beschreibt eindeutig, wer eine Elektrofachkraft ist. Es sind besondere Kenntnisse und Erfahrungen gefragt, die man sich nur in den jeweiligen Betrieben oder in speziellen Seminaren erwerben kann.

Elektrofachkräfte sind Personen, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, Kenntnisse, Erfahrungen und Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen können.

Außerdem legt die DGUV Information 203-002 (BGI 548) "Elektrofachkräfte" fest, dass eine Elektrofachkraft in das Installateurverzeichnis des Verteilungsnetzbetreibers (VNB) eingetragen sein muss, wenn die Anlagen an das öffentliche Elektrizitätsversorgungsnetz angeschlossen sind. Innerhalb bestehender Anlagen kann die Elektrofachkraft arbeiten.

Eine Personen, die grundsätzliche Qualifikationen in der Elektrotechnik erworben hat (ausgebildeter Geselle/Facharbeiter, Industrie- oder Handwerksmeister, staatlich geprüfter Techniker und Diplomingenieur mit Fachpraxis), kann eine Elektrofachkraft werden. Aber auch eine nachgewiesene mehrjährige Tätigkeit mit Ausbildung in Theorie und Praxis kann diese Anforderungen erfüllen. Die Anforderungen sind in der DIN VDE 1000-10 2009-01 "Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen" festgelegt.

Eine Elektrofachkraft muss folgendes überprüfen und dokumentieren:

a) Planen, Projektieren, Konstruieren
b) Einsetzen von Arbeitskräften
- Organisieren der Arbeiten
- Festlegen der Arbeitsverfahren
- Auswählen der geeigneten Arbeits- und Aufsichtskräfte
- Bekanntgeben der einschlägigen Sicherheitsfestlegungen
- Erläutern der einschlägigen Sicherheitsfestlegungen
- Hinweisen auf besondere Gefahren
- Unterweisen über anzuwendende Schutzmaßnahmen
- Festlegen der zu verwendenden Körperschutzmittel und Schutzvorrichtungen
- Durchführen notwendiger Schulungsmaßnahmen
c) Errichten
d) Prüfen
- Besichtigen
- Erproben
- Messen
e) Betreiben
- Inbetriebsetzen
- Betätigen (Bedienen) (ausgenommen die bestimmungsgemäße Verwendung von elektrischen Betriebsmitteln, die für Laienbenutzung vorgesehen sind)
- Arbeiten
- Instandhalten
f) Ändern

Eine Elektrofachkraft muss sich laut DGUV Vorschrift 1 (BGV A1) "Grundsätze der Prävention" mindestens jährlich einer Schulung unterziehen. Wird diese nicht durchgeführt, dann kann sie ihre Qualifikation verlieren, die sie nur durch entsprechende Maßnahmen wieder erwerben kann.

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Mastermind1 schrieb: Kann man festhalten, CWL 300 ist mit Drucksensor/en und schläuchen ausgestattet. Die sollte man reinigen. CWL400 / Renovent Brink HR Large / Vitovent 300 (wir auf den Bilder oben) ist ohne diese...
mdonau schrieb: ja, der Wechselrichter kann an einer Unterverteilung angeschlossen werden, euch fehlt dann aber noch ein Datenkabel für einen Zähler am Netzverknüpfungspunkt, ggf speicher u.Ä. bei nur 30m² lohnt sich...
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