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Meine persönliche erfolgreiche Energiewende
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Meine persönliche erfolgreiche Energiewende
Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.06.2019 07:59:08
2794768
Maya ,

Bilde dich mal etwas weiter .
Professor Quaschning könnte dir da helfen .

Ansonsten weiß ich ja das du der / die bester/ beste bist .

Ps, seit etlichen Tagen bin ich ohne Bezug von netzstrom ausgekommen .

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.06.2019 18:19:43
2794899
Unsere neue pv finde ich gut , die lieferte bis gestern Abend 21:30 immerhin noch 290 w.

Das eine NW 302 ° 7,56 kwp anlsge noch soviel Strom am Tag liefert , hätte ich nicht gedacht.
Bin mal gespannt wie diese anlage unsere WP in der heizzeit unterstützen kann .

Auf jeden Fall ist für eine Menge EE für das E Auto gesichert .

Vielleicht werden diese Infos irgend jemanden animieren auch eine pv auf ein ungünstiges Dach zu montieren .

Falls dies mal der Fall ist , würde ich mich in diesem thread über eine Nachricht freuen .

Verfasser:
jogi54
Zeit: 14.06.2019 18:33:02
2794905
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Für in Summe über 12kWp kann man bei 41,7kWh gestern aber bei dir nicht von einem schönen Tag reden.
Bei mir hat gestern die PV ohne Batterie tagsüber den kompletten Energieverbauch gedeckt und 50% mehr eingespeist als diese 12kWp.
Für das bisschen Stromverbrauch gestern Nacht[...]


Hi Benn,

grundsätzlich ist die Frage bei all diesen Energiespar- Aktionen, mit welcher Motivation man das macht.

Wenn deine Motivation sein sollte, Gewinne zu generieren, dann unterscheiden wir uns mächtig.

Meine Motivation ist, exemplarisch aufzuzeigen, dass man ein REH, Bj 1982 mit Gasheizung und Heizkörpern zu einem Plusenergiehaus aufrüsten kann.
Nebenbei, da gibt es kaum direkten Gewinne (die zu versteuern sind) - allerdings enorme Einsparungen über die Zeit (ein Euro, den ich einspare, muss ich nicht versteuern).

LG jogi

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 14.06.2019 19:22:27
2794919
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]
grundsätzlich ist die Frage bei all diesen Energiespar- Aktionen, mit welcher Motivation man das macht.

Wenn deine Motivation sein sollte, Gewinne zu generieren, dann unterscheiden wir uns mächtig.

Meine Motivation ist, exemplarisch[...]
Ich denke, irgendjemand etwas nachweisen zu wollen ist die falsche Motivation.
Etwas optimales fürs Klima zu tun ist die richtige Motivation.

Optimum bedeutet das Optimum zwischen "grauem CO2" (= durch graue Energie verursachtes CO2) und CO2-während dem Betrieb und eingespeister EE zur Nutzung durch Andere.

Ich muss mir nicht dauernd selber auf die Schultern klopfen.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.06.2019 19:28:25
2794920
2800 w kommen immernoch vom Dach.

Zeit: 14.06.2019 19:52:34
2794928
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Für in Summe über 12kWp kann man bei 41,7kWh gestern aber bei dir nicht von einem schönen Tag reden.
Bei mir hat gestern die PV ohne Batterie tagsüber den kompletten Energieverbauch gedeckt und 50% mehr eingespeist als diese 12kWp.
Für das bisschen Stromverbrauch gestern Nacht[...]


Ach Manfred
Kennst du den Begriff: "Messen mit zweierlei Maß"?

kürzlich hieß es noch von dir:
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von Ich_habe_Feuer_gemacht Beitrag anzeigen
[...]
Sag das mal den Menschen, die keine PV haben, aber die übertriebene Kapitalrendite der PV-Besitzer finanzieren.

Ich glaube, die haben eine andere Meinung, sind aber in diesem Forum hier auch nicht vertreten um euch die Leviten zu lesen.

Was "gut" ist kommt auf den[...]


Da hattest du anderen angekreidet in PV zu investieren, sogar dann, wenn man die Umlage (anteilig) zurück gibt. Und nun rutscht es dir selber heraus, daß du selber eine PV hast und Umlage beziehst. Allerdings überrascht das hier auch niemanden.

Inzwischen kennen wir doch das Diskussionschema zu Genüge.
PV ist gut, wenn eine STA angeschafft wurde
PV ist böse, wenn eine WP angechafft wurde. Schon darüber nachzudenken ist böse.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 15.06.2019 00:09:32
2794959
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
[...]
Ich denke, irgendjemand etwas nachweisen zu wollen ist die falsche Motivation.
Etwas optimales fürs Klima zu tun ist die richtige Motivation.

Optimum bedeutet das Optimum zwischen "grauem CO2" (= durch graue Energie verursachtes CO2) und CO2-während dem Betrieb und eingespeister[...]


Benn,
das ist keine gute Diskussionskultur...

ich schrieb:
Zitat:
exemplarisch aufzuzeigen, dass man ein REH, Bj 1982 mit Gasheizung und Heizkörpern zu einem Plusenergiehaus aufrüsten kann.


Da ist keine Rede davon, irgendjemandem etwas nachweisen zu wollen

Offensichtlich kennst du mein Projekt nicht klick.

Da sind eine ganze Menge Ideen jenseits der Standardlösungen realisiert, die aus meiner Sicht zielführender und effektiver sind, um das Ziel CO2-frei zu erreichen. Noch bin ich damit nicht fertig.

Das hat überhaupt nichts damit zu tun, mir selbst auf die Schulter zu klopfen. Wer an meinen Lösungen interessiert ist, kann mich jederzeit direkt kontaktieren - du hingegen bist da ziemlich anonym unterwegs und hast offensichtlich bisher - soweit ich sehe, kein eigenes Projekt vorgestellt.

nur mal so

LG jogi

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 15.06.2019 11:59:56
2795035
Jogi ich glaube du irrst dich .

Da waren thread s wie

Heizen mit der Sonne
Heizen mit der März Sonne.

Ich werde ab der nächsten Heizperiode wohl auch vermehrt mit der Sonne heizen .

Dafür ist ja die Erweiterung der pv gekommen.

Zur Zeit bleibt dieser pv nur WW , Waschmaschinen, Wäschetrockner und HH .

Interessant ist die Anzeige des anderen Wechselrichter s , die zeigt jetzt sehr oft hausverbrauch - xxxx an .🙂

Zeit: 15.06.2019 12:14:24
2795041
Darf man fragen in welcher Preisregion die zweite PV pro kWp ungefähr gelegen hat?

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 15.06.2019 12:23:38
2795046
833 €/kwp inclusive. Mwst.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 15.06.2019 13:47:08
2795072
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Interessant ist die Anzeige des anderen Wechselrichter s , die zeigt jetzt sehr oft hausverbrauch - xxxx an .🙂[...]

Hätte da mal eine Frage:

Wo wird denn der PV-Strom immer zuerst verbraucht?

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 15.06.2019 16:17:08
2795102
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Hätte da mal eine Frage:

Wo wird denn der PV-Strom immer zuerst verbraucht?


Die neue anlage liefert zuerst LWP , bwp , waschmaschienen , Trockner und e Auto ( sobald es da ist). Danach geht es über einen zähler weiter in das hausnetz .

Die alte anlage speist ein oder speichert ein , solange genug von der neuen snlsgr kommt. Erst dann beliefert sie das hausnetz.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 15.06.2019 19:01:19
2795133
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
[...]


Die neue anlage liefert zuerst LWP , bwp , waschmaschienen , Trockner und e Auto ( sobald es da ist). Danach geht es über einen zähler weiter in das hausnetz .

Die alte anlage speist ein oder speichert ein , solange genug von der neuen snlsgr kommt. Erst dann beliefert[...]


Hallo Georg,

als E-Ing bezweifle ich, dass das wirklich so funktioniert.

LG Jogi

Zeit: 15.06.2019 19:33:55
2795140
Ich sage nur: saldierender Zähler.

Da ist die Frage obsolet. Da interessiert nur, auf welcher Seite des Hausanschlusses der Strom genutzt wird, und auch das nur in Echtzeit bilanziell, also eine Phase Überchuß und gleichzeitig andere Phase Bezug wird verrechnet.

Welches Elektron in welchem Gerät nun tatsächlich von der PV geschubst wurde, ist doch egal. Es ist doch kein Inselsystem.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 15.06.2019 21:11:35
2795156
Zitat von Ich_habe_Feuer_gemacht Beitrag anzeigen
Ich sage nur: saldierender Zähler.

Da ist die Frage obsolet. Da interessiert nur, auf welcher Seite des Hausanschlusses der Strom genutzt wird, und auch das nur in Echtzeit bilanziell, also eine Phase Überchuß und gleichzeitig andere Phase Bezug wird verrechnet.

Welches Elektron in welchem Gerät nun tatsächlich von der PV geschubst wurde, ist doch egal. Es ist doch kein Inselsystem. [...]


Leider halt nicht - da gibt es in den allgemeinen Anschlussbedingungen (die im Grunde EU-weit gelten) auch noch eine Schieflastregel, die einzuhalten ist.
Spätestens, wenn sich ein Nachbar wg. Über- oder Unterspannung beklagt, wird die Einspeiseerlaubnis wg. Nichteinhaltung der Vertragsbedingungen widerrufen.
Wenn es so einfach wäre, wie du glaubst... ist es aber nicht.

LG jogi

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 15.06.2019 21:21:38
2795163
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Hallo Georg,

als E-Ing bezweifle ich, dass das wirklich so funktioniert.

LG Jogi


Komischerweise hat mein Versorger .mein Konzept so genehmigt .vielleicht haben die keine Elektroingeneure.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 15.06.2019 21:57:32
2795176
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
[...]


Komischerweise hat mein Versorger .mein Konzept so genehmigt .vielleicht haben die keine Elektroingeneure.

Wie viele Zähler hat denn dein Messstellenbetreiber gesetzt? Und wie sieht die Messanordnung aus? Skizze wäre hilfreich...

Ich habe z.B. zwei Zähler, ein Erzeugungs- und ein Einspeisezähler. PV-Strom wird immer erst im Haus verbraucht und erst dann eingespeist. Alle Verbraucher im Haus sind gleichberechtigt.

Grüße Nika

Verfasser:
jogi54
Zeit: 16.06.2019 00:38:43
2795213
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
[...]


Komischerweise hat mein Versorger .mein Konzept so genehmigt .vielleicht haben die keine Elektroingeneure.


Ich arbeite (noch, bald nicht mehr, dank Ruhestand) als Freiberufler in solchen Unternehmen.
Mein Eindruck (aber auch über alle industriellen Sektoren), da ist fast kein Wissen mehr da, auch kaum Motivation dahingehend, dieses Wissen sich anzueignen. Da verlassen sich die "Jung-" Ingenieure halt einfach darauf, dass z.B. die Einspeisebedingungen eingehalten werden... Aktiv werden sie erst dann, wenn Klagen kommen.
Da gibt es halt festgelegte Zähler-Konzepte, wenn deines in das Raster passt, sagen die "OK". Solange das Zählerkonzept stimmt, können sie ja nicht anders. Aber - dass du die Schieflast einhältst, ist deine Verantwortung und hat mit dem Zählerkonzept nix zu tun.

LG jogi

Verfasser:
gnika7
Zeit: 16.06.2019 00:46:29
2795215
@jogi
Was ich nicht ganz verstehe. Die PV speist doch über alle 3 Phasen gleich ein. Die Schieflast kann nur durch die Verbraucher entstehen. Und diese ist mit und ohne PV gleich. IMHO verursacht die PV keine (zusätzliche) Schieflast. Vielleicht ist es auch einfach zu spät um das zu kapieren.

Grüße Nika

Zeit: 16.06.2019 10:53:54
2795266
Davon bin ich auch ausgegangen. Bei dieser Anlagengröße darf man nicht mehr einphasig einspeisen, genau deswegen.

Wenn ich da z.B.drei mal 1 kW einspeise und an einer Phase 2 kW beziehe, dann habe ich bei einem saldierenden Zähler 1 kW Einspeisung und nicht 2 kW Einspeisung und 1 kW Bezug. Die Schieflast kommt vom Verbraucher. Und das ist nabhängig von der PV. Ich habe noch nie davon gehört, daß ein Hausanschluß widerrufen worden wäre, weil jemand seinen Föhn an der "falschen" Steckdose/Phase hatte

Bei Altanlagen gibt es etwas andere Zahlen, aber die sind hier nicht Thema. Und Kleinanlagen verursachen keine größeren Schieflasten als haushaltübliche Verbraucher. Da müßten schon viele Haushalte an einem Strang ziehen und auf der gleichen Phase einspeisen un auf der gleichen anderen Phase Staubsauger, Föhn und Kaffemaschine etc. betreiben. Normalerweise verteilt sich aber verbraucher und Einspeisegeräte über die Phasen. Das müßte man schon mit System falsch machen.

Ja, man kann so ein Problem basteln. Man kann es aber auch lösen. Bei der ursprünglichn Frage ging es aber wohl eher um etwas anderes als um diese Details, sondern um die Nutzung des Stroms. Dasman es dabei technich richtig macht, das habe ich dabei vorausgesetzt.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.06.2019 14:08:19
2795349
Nur mal so :

Für die erste pv hat der Versorger einen zweirchtungszähler montiert .
Einmal wird der bezogene Strom gezählt und einmal der eingespeiste strom .
Der Wechselrichter hat einen gesamt produktionszähler und einen eigen verbrauchszähler .

Für die Lwp habe ich mir einen zweiter verteiler im heizungsraum montiert und die beiden Schränke mit 5 x 16 mm2 verbunden .

In dem zweiten verteilerschrank ist als erstes eine Vorsicherung, ein Fi , dann kommt wieder der zweirichtungszähler ( Funktion siehe oben ) nach diesen ist dann die neue pv montiert .

Ebenfalls von dort aber hutschienenuähler die Geräte ( LWP,Bwp, Waschmaschinen Trockner und eauto ( sobald vorhanden ,)

Der Wechselrichter hat gesamtstromzähler , jahresstromtähler und tagesstromzähler )

Dieser Aufbau ermöglicht es mir jeden Tag festzustellen wieviel Energie in oder aus meinem heizungsraum exportiert oder importiert wird .

Zur Zeit wird tagsüber der Bedarf im heizungsraum mit pv vollständig gedeckt und der Rest exportiert zum Haus verteiler .

Nachts wird minimal Strom aus dem.hausverteiler importier für den standby Bedarf des wechselrochters und der bwp .

Verfasser:
jogi54
Zeit: 16.06.2019 16:27:21
2795400
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
@jogi
Was ich nicht ganz verstehe. Die PV speist doch über alle 3 Phasen gleich ein. Die Schieflast kann nur durch die Verbraucher entstehen. Und diese ist mit und ohne PV gleich. IMHO verursacht die PV keine (zusätzliche) Schieflast. Vielleicht ist es auch einfach zu spät um das zu kapieren.[...]


Du gehts von 3 phasigen PV WR aus - das ist jedoch nicht immer der Fall. Viele PV WR sind auch einphasig.
Schlimm für die Schieflast wird es immer dann, wenn eine Batterieanlage, die derzeit fast immer mit einphasigem WR installiert werden.
Derzeit in eher seltenen Fällen ein Problem, da an einem Trafo nur wenige PV Anlagen hängen (bei mir hänge nur ich dran). Um jedoch Probleme zu vermeiden, ist die Genehmigung halt verpflichtend - weil so z.B. der Netzbetreiber bei einphasigen WR ggf. die Phase, auf der eingespeist wird, vorgeben kann.
So achtet der Netzbetreiber, das bei Neubaugebieten die Phasen so zyklisch gedreht werden - dass Haus 1 z.B. den Herd auf Phase1, Haus2 auf Phase 2 etc. hängen hat.
Dadurch wird dann gewährleistet, dass z.B. sich die XX Kaffeeautomaten, die morgens in Gang gesetzt werden, gleichmäßig auf die Phasen verteilt sind.

Wie schon geschrieben ist die Schieflastbegrenzung EU-Recht !! war aber schon ewig auch in Deutschland gültig.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 16.06.2019 16:29:07
2795401
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Nur mal so :

Für die erste pv hat der Versorger einen zweirchtungszähler montiert .
Einmal wird der bezogene Strom gezählt und einmal der eingespeiste strom .
Der Wechselrichter hat einen gesamt produktionszähler und einen eigen verbrauchszähler .

Für die[...]


Damit kannst du zwar beobachten, wohin der Strom fliest. Beeinflussen kannst du das aber nicht.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.06.2019 17:20:44
2795416
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Damit kannst du zwar beobachten, wohin der Strom fliest. Beeinflussen kannst du das aber nicht.


Naja , solange die neue pv in ausreichender Menge Strom liefert , wird kein Netz Strom unsere Wp erreichen.. denn sonst würde es der Import Zähler erfassen .

Übrigens unsere alte pv speist drei phasig ein, dies hatte ich schon ein paar mal geschrieben .

Da unsere Batterie auf der Strang Seite verbaut ist und damit Gleichstrom direkt auf der pv speichert, gibt sie diese such wieder dreiphasig ab.

Unsere Herd wurde damals vom Elektriker komischer weise auch dreiphasig angeschlossen .

Bei unseren Steckdosen weiß ich nicht mal auf welcher Phase die angeschlossen wurden , da könnte es dann schon mal zur Schieflage kommen , wenn mehrere grossverbraucher gleichzeitig im Betrieb sind .

Übrigens finde ich unsere vielen Stromzähler schon klasse , denn so erfährt man erstmal wieviel Strom eine Waschmaschine so während eines Programms zieht .

Zeit: 16.06.2019 17:21:58
2795418
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
So achtet der Netzbetreiber, das bei Neubaugebieten die Phasen so zyklisch gedreht werden - dass Haus 1 z.B. den Herd auf Phase1, Haus2 auf Phase 2 etc. hängen hat.
Dadurch wird dann gewährleistet, dass z.B. sich die XX Kaffeeautomaten, die morgens in Gang gesetzt werden, gleichmäßig auf die Phasen verteilt sind.

Wie schon geschrieben ist die Schieflastbegrenzung EU-Recht !! war aber schon ewig auch in Deutschland gültig.

Da reden wir dann erfolgreich aneinander vorbei.

-Die "großen" Geräte sind dreiphasig und haben das Probem nicht.
-Die kleinen Geräte sind einzelnd kein Problem.
-Die kleinen Geräte sind allenfalls als "Herde" ein Problem, daß man löst, indem man die "Herde" halbwegs gleichmäßig auf die drei Phasen verteilt, z.B. so wie du es beschrieben hast.

Daher betrachte ich das Problem als
a) gelöst
und
b) jenseits der ursprünglichen Fragestellung.

Ich weiß auch nicht was an den Baterieanlagen "schlimm" sein soll. Selbst wenn sie einphasig sein sollten, bleibt die Lösung gleich. Sie sind doch eher unkritischer als gleich große Anlagen ohne Puffer, da der Puffer glättet.

Zudem gibt es auch dreiphasige Batteriesysteme, Beispielsweise das "Hauskraftwerk" von E3DC

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