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Thema:
Unkraut zwischen Pflastersteine
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Unkraut zwischen Pflastersteine
Verfasser:
Reggae
Zeit: 12.06.2019 08:01:37
2794137
Zitat von mtx0815 Beitrag anzeigen
Zitat von Henrik_m Beitrag anzeigen
[...]


...... wer jetzt mit dem Thema Dieselskandal kommt ist falsch....... ;-)
Aber im Ernst das funzt wirklich und man muss ja net direkt den Kanister von Aldi
auf 1 m2 verteilen !
Geeigneter Behälter und ne Pipette oder „kleine“ Sprühflasche und Ende[...]

Da wo meine Hündin im Garten hingepinkelt hatte wuchs auch kein Gras mehr,
Bei mir ist die Konzentration zu gering ☺

Gruß Arne

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.06.2019 10:31:58
2794183
Was spricht denn gegen Ziegen oder Schafe?
Hat früher doch auch ganz gut funktioniert.

Verfasser:
pinot
Zeit: 12.06.2019 11:09:17
2794190
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Was spricht denn gegen Ziegen oder Schafe?
Hat früher doch auch ganz gut funktioniert.



Du sprichst von meinen vollautomatischen geländegängigen Määähmaschinen.
Wie sie dir als Paarhufer allerdings den Stinkefinger zeigen, wenn Du sie beauftragst, die Pflasterfugen freizufressen, weiß ich nicht.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 12.06.2019 11:10:44
2794191
Kaninchen?

Verfasser:
pinot
Zeit: 12.06.2019 11:47:55
2794200
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Kaninchen?


Nee, Määähmaschinen, nicht Mümmelmaschinen.

Verfasser: gnika7
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
loli
Zeit: 18.06.2019 06:38:31
2795822
Hallo,

ich hab vor paar Tagen mit hochdruck (Kärcher) am gleichen Problem gearbeitet ;-)
Das Ergebniss lässt sich sehen... schön wie am ersten Tag!

Der Vorteil ist, dass nicht nur die Fugen sauber sind, sondern auch die Oberfläche.

Die zur Hälfte freigespüllten Fugen lasse ich einfach frei - da kann man das Zeug dann einfacher rausziehen.

In gepflegten Wohngegenden pflegt man es, Hof und Garten zu pflegen.

Ich verstehe nicht, was die Umweltaktivisten hier schon wieder wollen.
Alle paar Jahre mit dem Hochdruckreiniger drüber gehen, wird die Natur schon verkraften.


Gruß

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 18.06.2019 09:06:43
2795859
Wir wollten neu bauen, haben aber kein Grundstück bekommen, was bin ich heute froh drüber.
Jedes Mal, wenn ich die gepflegten Häuschen in den Neubaugebieten sehe... ohne Leben, ohne Liebe... und falls es statt Stein- einen echten Vorgarten gibt, sieht man gleich: Den gepflegten Rasen wird niemals ein Kind betreten dürfen.

Spazieren geht da niemand, im Gegenteil kommen die von dort in den alten Teil des Stadtteils, wo die oft hunderte Jahre alten Häuser bröckeln, das bucklige und oft unkarautbehaftete Straßenpflaster scheinbar unkoordiniert liegt, die alten Brunnen damals sehr schief aus dem vollen Stein gehauen und die Büsche wachsen, wie sie eben wachsen :-)
Bin froh, dort zu wohnen - ist übrigens eine beliebte Gegend, daher gab's das 200 Jahre alte Haus nicht gerade geschenkt - einen Kilometer weiter neu bauen hätte eher weniger gekostet, woran liegt's?

Daran, dass "gepflegt" eben relativ ist :-)

Zum Thema Kärchern: Geht natürlich, aber Fugen halb ausspülen? Es hat schon einen Sinn, weshalb die Arbeiter diese damals gefüllt haben. Das wird nur instabil, ein Starkregenereignis kann das schnell verschlimmern.

Gruß
Phil

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 18.06.2019 09:43:50
2795867
PS: Beim genaueren Nachdenken ist schon klar, dass in einer solch trostlosen Gegend jeder Grashalm extrem auffällt und man quasi gezwungen ist, zu handeln. Hätte ich dann wohl ebenfalls gemacht :-/

Verfasser:
borgplasma
Zeit: 18.06.2019 09:56:40
2795868
Was ich nicht verstehe, warum sich die Neubaufuzzis überhaupt Pflastersteine legen lassen.

Einfach schön fein betoniert, sieht sauber aus und ist absolut pflegeleicht. Kein Unkraut, und sieht identisch zum wundervollen Steinziergarten aus.

Wenn man möchte, kann man bestimmt auch witterungsbeständiges Linoleum mit Pflastersteinmuster drüberlegen, dann siehts auch schön heimelig aus.

Gut das ich wie Phil im Altstadt-Teil unseres Dorfs wohne im Fachwerk von 1750.

Zum TE seiner Frage: Meinen Katzenbuckel-Kopfsteinpflaster kratze ich alle paar Wochen mal ein paar Fugen aus, wenns mir zu hoch da rauswächst. Aber Moos und ein bischen Gras aus den Fugen sieht schöner und lebendiger aus als ein gelecktes Kärcher-Rein Pflaster. ;-)

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.06.2019 10:07:17
2795869
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Wir wollten neu bauen, haben aber kein Grundstück bekommen, was bin ich heute froh drüber.
Jedes Mal, wenn ich die gepflegten Häuschen in den Neubaugebieten sehe... [...]

Keiner zwingt dich das genauso zu machen. Auch nicht in einem Neubaugebiet. Wir machen jährlich ein Straßenfest mit allen Nachbarn. Die Kindern fetzen durch alle Gärten hier in der Gegend. Letztens erst
10 Kinder spontan mit Bratwurstsemmeln versorgt ;-) Und trotzdem sind die Gärten (auf unterschiedliche Weise) gepflegt-

Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen

ohne Leben, ohne Liebe... und falls es statt Stein- einen echten Vorgarten gibt, sieht man gleich: Den gepflegten Rasen wird niemals ein Kind betreten dürfen. [...]

Eigentlich pflege ich den Rasen damit die Kinder schön entspannt darauf spielen können. Deshalb nennt man das auch Spielrasen...

Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen

Bin froh, dort zu wohnen - ist übrigens eine beliebte Gegend, daher gab's das 200 Jahre alte Haus nicht gerade geschenkt - einen Kilometer weiter neu bauen hätte eher weniger gekostet, woran liegt's?[...]

Bei uns waren die Nachbarn froh aus so einer alten Gegend wegzuziehen. Dort war es wie ausgestorben. Lauter alte Leute, die sich über Kinder aufgeregt haben. Keine Kinder mit denen man spielen konnten. Straßen und Vorgärten wie ausgestorben.

Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
PS: Beim genaueren Nachdenken ist schon klar, dass in einer solch trostlosen Gegend jeder Grashalm extrem auffällt und man quasi gezwungen ist, zu handeln. Hätte ich dann wohl ebenfalls gemacht :-/

Beim genauen Nachdenken kommt man darauf, dass es nicht davon abhängt, ob es ein Neubaugebiet ist oder alte Siedlung. Wie immer kommt es auf die Menschen an, die dort leben. In unserem Neubaugebiet haben wir ein wildes Durcheinander, mal ein Speißer-Bonsai-Garten und mal ein Wildkräuter-Unkraut-Garten. Jeder macht es, wie es ihm gefällt. Mir persönlich gefällt vor allem die Mischung aus gepflegt und "ungepflegt". Lauter Wildgärten sind auch langweilig....

Grüße Nika

Verfasser:
Tiger8987
Zeit: 18.06.2019 10:18:50
2795874
@ gnika7 Danke!

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 18.06.2019 10:28:06
2795878
Hallo Nika,

schön zu lesen - zeigt, wie unterschiedlich es je nach Region natürlich sein kann.
"Spießer" gibt es natürlich auch im alten Stadtteil, keine Sorge, so Mancher räumt da schon ordentlich auf ;-)

Nun, Straßenfeste gibt es bei uns aber echt nur im "verwilderten" Teil, die Nachbarn unter den neuen Häusern haben kaum Kinder, oder man sieht sie bloß nicht.

Beispiel dazu, welches genau anders herum als bei Dir zu sein scheint: Die Spielplätze im Neubaugebiet sind verwaist, und ein großes Schild macht deutlich, dass er nur von ... bis ... Uhr und Mittags erst ab ... und bis ... Uhr benutzt werden darf. Hintergrund waren Proteste der Anwohner, weil es laut werden könnte.

Hier am Spielplatz nebst Kindergarten juckt das niemanden, auch nicht die alten Leute. Die hocken auf den Balkonen und gucken dem Treiben zu. Im Neubaugebiet ist Ruhe, aber Vögel hört man auch nicht zwitschern, wo sollten die ohne Grün auch sein.

Ok, hat nun absolut nix mehr mit Pflastersteinen zu tun, aber dennoch :-)

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.06.2019 10:36:00
2795881
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen

Ok, hat nun absolut nix mehr mit Pflastersteinen zu tun, aber dennoch :-)

Wir fassen alss zusammen, jeder soll es am besten so machen, wie es ihm gefällt. Und wenn der TE seine Fugen "sauber" haben will, dann soll es so machen (dürfen).

Nur ein Hinweis zu den Steingärten:
Die meisten Leute machen diese, weil sie der Meinung sind, dass diese pflegeleichter sind (was auch immer das heißt). Jedoch zeigen Studien, dass Steingärten nach einer gewissen Zeit deutlich mehr Aufwand bei der Pflege erfordern als "normale" Gärten. Ist auch klar, der stärkste Gegner der Natur ist die Natur selber. Das heißt, man bekämpft die Natur am besten mit Natur ;-)

GrüßeNika

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 18.06.2019 10:37:04
2795882
Zitat von borgplasma Beitrag anzeigen

Einfach schön fein betoniert, sieht sauber aus und ist absolut pflegeleicht. Kein Unkraut, und sieht identisch zum wundervollen Steinziergarten aus.

Das wurde in der Vergangenheit auch häufig gemacht, mit Schmach denke ich da an mein Elternhaus aus den 1970ern...
Aber irgendwann wächst auch auf aufgeplatztem Beton wieder etwas :-)

@ Nika
Jepp, wir sind uns einig :-) Meinungen dürfen im Detail nunmal auseinander gehen.

Bei den "Steingärten" kommt es drauf an... wenn Bäume in der Nähe stehen, wird das jeden Herbst zum Großprojekt. Ansonsten hält sich das mit Vlies drunter schon ne Weile. Besser als das Beispiel Beton, zumal wegen der Versiegelung, ist es allemal.

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 18.06.2019 11:54:38
2795907
.

Und dann, im Mondschein... mit der Gießkanne den Garten Bewässern





Auch auf dem Friedhof, ist so etwas eine größere Mode (Pflegeleicht) geworden...




Paule. 5019


.

Verfasser:
Reggae
Zeit: 18.06.2019 11:56:27
2795908
Zwischen Heilbronn und Ludwigsburg gibt es einen Rest stillgelegt Autobahn.
Ist mittlerweile komplett Grün.
Vom Beton ist fast nichts mehr zu sehen.
Man kann nicht gewinnen ☺

Gruß Arne

Verfasser:
loli
Zeit: 18.06.2019 22:30:21
2796103
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Zum Thema Kärchern: Geht natürlich, aber Fugen halb ausspülen? Es hat schon einen Sinn, weshalb die Arbeiter diese damals gefüllt haben. Das wird nur instabil, ein Starkregenereignis kann das schnell verschlimmern.
[...]

Hallo,

die "Arbeiter" damals waren wir mit meinem Vater ;-)
Die Fugen habe ich schon 2-3 Mal "rausgespült". Der Unterbau ist ca. 30cm BMG - da wird nichts instabil. Nach paar Jahren füllen sich die Fugen auch wieder von selbst.

Die Beobachtungen betrefend Neubaugebiete kann ich überhaupt nicht bestätigen.

Schon witzig, wie unterschiedlich das Empfinden sein kann.
Und schade wenn man sich Urteile (oder besser gesagt Vorurteile) bildet, praktisch beim vorbeifahren, ohne eigene Erfahrung.

Mag sein, dass es auf dem Dorf anders ist, aber in den Städten leben in solchen Gebieten fast nur Familien mit Kindern - bei uns über 90%. Da wird überall getobt. Spielplatz haben wir nicht - jeder hat da was im Garten und es ist eine gepflasterte Spielstraße).
Da die meistenn relativ jung sind, stört sich auch keiner dran. Es ist auch in Ordnung wenn der Rasenmäher sonntags oder mittags läuft ;-)

In unserem kleinen Garten (regelmässig gemäht), im selbst gebauten (aus Holzresten) Vogelhäuschen, haben wir dieses Jahr Vogel-Nachwuchs bekommen - keine 3m von der Terasse entfernt (in 1,5m Höhe). Die Tiere (und Pflanzen) passen sich gut an, solange man sie in Ruhe lässt.

Deshalb verstehe ich auch nicht, warum einige hier immer gegenwettern müssen, als wenn man gleich das ganze Leben auf dem Planeten auslöschen will!
Unkraut aus den Fugen kratzen - bloß nicht!
Ameisen in die Schranken weisen - um Gottes willen!

Einfach nur lächerlich diese Einstellung!

Gruß

Verfasser:
lukashen
Zeit: 19.06.2019 00:10:25
2796118
Wenn man die Fuge ausspült, sorgt man für bessere Verhältnisse um neue Samen keimen zu lassen.
Seitdem ich Dansand in der Fuge drin habe ist der Bewuchs deutlich weniger als vorher.

Verfasser:
loli
Zeit: 19.06.2019 07:03:19
2796128
Tief in den Fugen setzen sich die Wurzeln nicht so fest und man kann das Grünzeug leichter rausziehen, wenn es das über die Oberfläche geschafft hat.
Dansand kann man natürlich auch nehmen, aber für mich war es noch nicht so ein großes Problem, dass ich extra was dafür kaufen musste.
Ausserdem habe ich relativ breite Fugen - da würde ordentlich was reingehen ;(

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 19.06.2019 08:58:07
2796144
@ Ute (oder momentan loli, whatever),
nicht alles, was nicht Deine Berliner Vorstadt ist, ist ein Dorf.
Allerdings finde ich es auch seltsam - bei der Grundstücksuche wurde immer argumentiert, Familien mit Kindern zuerst (meine Frau war zwar schon schwanger, aber wen hat's interessiert)... und da schau' ich nun, und sehe da die Frührentner oder höchstens ein paar Mittelvierziger mit einem Teenager dabei, nuja.

Mit Deinen Fugen machst Du Dir aber dennoch keine Freude, denn bis das Grünzeug an der Oberfläche ist, hat es durch die lange Zeit auch mehr Zeit, um Wurzeln auszubilden.
Vor Allem... wirklich breite Fugen, und dann ausgeschabt bis zur Hälfte... Weiß Dein Papa, der das damals gebaut hat, bescheid?
Und wie sieht das in einer gepflegt gepflegten Wohngegend denn aus?

Gruß
Phil

Verfasser:
loli
Zeit: 19.06.2019 20:01:03
2796284
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
@ Ute (oder momentan loli, whatever),
nicht alles, was nicht Deine Berliner Vorstadt ist, ist ein Dorf.
Allerdings finde ich es auch seltsam - bei der Grundstücksuche wurde immer argumentiert, Familien mit Kindern zuerst (meine Frau war zwar schon schwanger, aber wen hat's[...]

Hi Phil,
wer ist Ute?
Ah... das war die Verwechslung - hatte ich ja schon geschrieben.
In Berlin war ich paar Mal - sorry ist nicht meins.

"Familien mit Kindern zuerst" - war das zu DDR-Zeit?
Bei uns heißt das: Marktwirtschaft - da kauft, wem es gefällt und es sich antun will ;-)

Das mit den Fugen hatte ich vor paar Jahren schon mal gemacht - das passt schon.

Mein Vater hat ganz andere "Baustellen" an seinem Haus. Er hat damals auch nur geholfen - wie es auch sein sollte ;-)

Die Breite der Fugen hat sich durch die unterschiedliche Pflasterarten ergeben. Die Umrandung ist aus normalen Pflastersteinen (aus Beton), in der Mitte sind Aquadrain-Pflastersteine verbaut (die etwas kleiner ausfallen).

Gepflegt liegt sicherlich im Auge des Betrachters, aber Unkraut was aus den Fugen wuchert ist es nun auch nicht.

Man sollte sich eben an seiner Umgebung anpassen. Das beugt Konflikte und Spannungen vor. Wäre ich auf ein Bauernhof, würde ich es auch nicht so genau nehmen.

Gruß

PS: den Nachbarn war meine Aktion positiv aufgefallen (gerade bestätigt bekommen) :-)

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 22.06.2019 08:51:41
2796705
"Familien mit Kindern zuerst" - war das zu DDR-Zeit?

Nein, stark besiedelte Region in Südwestdeutschland im Jahr 2017.

Man sollte sich eben an seiner Umgebung anpassen. Das beugt Konflikte und Spannungen vor. Wäre ich auf ein Bauernhof, würde ich es auch nicht so genau nehmen.

Ja, das meinte ich damit, dass man es eben nicht unbedingt so machen kann, wie man will. Man darf natürlich (rechtlich), aber wenn Nachbarn sich streiten, weil bei einem die Samen des benachbarten Löwenzahn in den Garten geweht werden... da fühlt sich der andere zwangsläufig genötigt, seinen Rasen ebenso zu rasieren.

Unkraut aus Fugen... jo, irgendwann muss es mal weg, bevor es Schaden anrichtet. Gestern gesehen, es wächst etwas Baumartiges in der Fuge zwischen Hauswand und Gehweg, sowas muss halt raus.

Verfasser:
loli
Zeit: 22.06.2019 11:56:06
2796752
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
[i] stark besiedelte Region in Südwestdeutschland im Jahr 2017.
[...]

Das hatte ich nicht erwartet, aber das bestätigt meine Beobachtungen:
Wir driften langsam, aber sicher in Richtung DDR.2
Wenn die Mechanismen des freien Marktes ausgehebelt werden (siehe auch Diskussionen in Berlin), ist es nur eine Frage der Zeit bis das System zerfällt!

Was das übrige angeht sind wir uns eigentlich einig, denke ich.

Schönes Wochenende!

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