Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
EFH Neubau Planungsphase
Verfasser:
gnika7
Zeit: 23.08.2018 12:53:53
0
2673747
Hi,

Zitat von ZeroDown Beitrag anzeigen

da ich ja auch eine KWL geplant habe, steh ich jetzt vor der Frage:
Vorheizung der Angesaugten Luft bei Frost:
- elektrisch?
- Sole-Erdwärmetauscher?
[...]

Ich habe einen Sole-Erdwärmetauscher. Bei einer EWP würde ich Winter jedoch einen Warmwasserregister bevorzugen. Was hilft dir ein Sole-Erdwärmetauscher mit Soletemperatur von 3°C, wenn draußen 4°C sind?
Wenn man den Warmwasserregister auch noch im Sommer zum Vorkühlen/Entfeuchten verwenden könnte, wäre das ganz geschickt. Keine Ahnung, ob das geht.
Ich denke ein Warm-/Kaltwasserregister ist auch günstiger als Sole-Erdwärmetauscher.

Grüße
Nika

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 23.08.2018 12:58:39
0
2673750
Danke dir für deine Einschätzung, winni und allen anderen :-)
Ich werde das mit dem Vertreter mal. Diskutieren und auch die Preise dazu abfragen.
Aber sowas in der Art hab ich mir schon gedacht. Vor allem hätte ich bei dem Enthalpie auch eine feuchterückgewinnung.
Denke den Weg werde ich einschlagen.

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 17.05.2019 22:22:42
0
2786733
Hallo zusammen,
puh, ist das wirklich so lange her, dass ich das letzte mal geschrieben habe?

Egal, ich würde sagen, die Planungsphase ist beendet!
Seit heute läuft die Wärmepumpe. Es ist eine alpha innotec wzsv 92k3m geworden.
Das System wurde heute vom Heizungsbauer befüllt und entlüftet und er hat eine Stunde Einweisung mit mir gemacht.
Der Estrich war zu dem Zeitpunkt exakt 7 Tage drin und dadurch haben wir gleich mit dem Ausheizen begonnen.
Da ich erstmal gesagt habe, ich möchte den Graben testen und mein Heizungsbauer da voll drauf eingegangen ist, haben wir NICHT das Ausheizprogramm gestartet.
Wir haben die Temperaturvorgaben nicht per AT Fühler gestellt, sonder auf Festwert (RL Temperatur). Dadurch hat er gesagt können wir verhindern, dass der Heizstab ungewollt dazu geschalten wird (aktuell bei -16° eingestellt)
So haben wir erstmal mit 20° RL Temp angefangen, was ich dann immer entsprechend hochstellen werde, wenn diese erreicht ist. Aktuell zeigt die Heizung fast 5 Grad Spreizung an, was der Vorgeschriebenen VL Temp von 25° entsprechen sollte, wenn sie denn erreicht wird :-)

Die Wärmepumpe ist per Webserver bereits verbunden und ich kann live sehen, was sie macht.

Wir haben ungefähr bei 8° RL Temperatur gestartet, auch war die Sole ungefähr da, ich habs leider nicht mehr genau im Kopf.
Aktuelle Zahlen:
Vorlauf 19.8°C
Rücklauf 15.3°C
Wärmequelle-Ein 5.1°C
Wärmequelle-Aus 0.7°C
WP Seit 07:19:43 (ununterbrochen ein :-) )
Leistung Ist 9.71 kW
Wärmemenge Heizung 67.3 kWh
Wärmemenge Zus. Wärmeerz 0.0 kWh

Interessieren noch mehr Werte?
Im Haus hat es aktuell ca 12,5°, Der Estrich ist seit 1 Woche drin, die Innenwände sind seit ca 9 Wochen fertig. AP wird im Herbst gemacht, Dach ist gedämmt, Fenster sind drin, Provisorische Haustüre, sonst ist alles dicht.

Was sagt ihr zum Kollektor, nach 7 Stunden Dauerbetrieb finde ich den Wert OK, oder?

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
crink
Zeit: 17.05.2019 22:45:27
0
2786740
Hi Marco,

sieht gut aus. Bitte halte uns weiter auf dem Laufenden.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 17.05.2019 22:50:33
0
2786742
Hi crink,
danke für dein Interesse.
Ich bin jetzt selbst mal gespannt, habe gerade das OpenDTA gefunden, kann jetzt sagen, dass die Sole Temperatur VL8.9 und RL7.2 Grad hatte.
Ich berichte am Wochenende mindestens noch einmal :-)
Was für Werte sind Interessant, auf was muss ich schauen?

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 18.05.2019 07:45:18
0
2786761
Guten Morgen,

kann es echt sein, dass die Temp nicht hoch geht?

Vorlauf 20.1°C
Rücklauf 15.7°C
Wärmequelle-Ein 4.3°C
Wärmequelle-Aus -0.1°C
WP Seit 16:48:25
Leistung Ist 9.66 kW
Heizung 159.1 kWh

Gruß
Marco

Verfasser:
crink
Zeit: 18.05.2019 08:39:43
0
2786772
Moin,

ja, nun kannst Du exakt die momentane Wärmespeicherkapazität des Hauses feststellen. Erst ziehst Du die Verluste durch Lüftung und Transmission ab, dann kannst Du herausfinden, was pro Grad an Wärmemenge notwendig ist. 92 kWh Wärme minus beispielsweise 48 kWh für Lüftung und Transmission (das wäre eine momentane Heizlast von 2 kW, ich kenne Dein Wetter nicht) gleich 44 kWh pro 0,4 Grad, also ca. 100 kWh pro Grad Wärmespeicherkapazität. Um die Rücklauftemp auf 20 Grad anzuheben musst Du also weitere 500 kWh Wärme plus Ausgleich der Verluste ins Haus stecken.

Nicht beachtet ist dabei die Feuchtigkeit, die rausgeheizt wird, die sorgt momentan für die heftigen Werte. Nach dem Trockenheizen sinkt die Wärmespeicherkapazität des Hauses dann auf vielleicht die Hälfte.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 18.05.2019 21:55:56
0
2786919
Danke dir, Crink,

ich habe jetzt ungefähr das Ziel erreicht. Ich soll 24h 25° VL laufen lassen, da sag ich jetzt mal, der Start ist erreicht.

Vorlauf 24.6°C
Rücklauf 20.1°C
Wärmequelle-Ein 3.8°C
Wärmequelle-Aus -0.7°C
WP Seit 30:55:59 (immernoch ununterbrochen!)
Leistung Ist 9.64 kW
Heizung 296.1 kWh

Wetter war heute bombastisch. Sonne, kaum Wind, früh ca 12/14 Grad, Nachmittag 20 Grad.
Jetzt hab ich über nacht mal die Fenster zu gemacht, mach ich morgen früh wieder auf.

Jetzt lass ich bis morgen Abend die Temperatur, dann stell ich 5° weiter höher, bis ich 45° erreicht habe. Mehr sagt mein Heizungsbauer auch, dass sie noch nie gefahren haben, auch wenn der Estrichleger 55° vorschreibt. Selbst bei einer Fossilen Brennquelle, die locker mehr Temp schafft machen sie nicht mehr.

Ich bin mal gespannt ob die Wärmequelle die Temp alleine schafft, oder ob ich doch mal den Heizstrab dazu stelle.
Leider läuft die PV noch nicht, da der Hausanschluss seitens Netzbetreiber noch nicht bereitgestellt ist, sonst wäre mit der Heizstab egal. (tägsüber)

Was sagt ihr so zu den Sole Temps?

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.05.2019 13:19:29
1
2787059
Hallo Marco,

45 Grad sind auch noch zu viel und den Heizstab brauchst Du nicht.
Lieber länger mit "kleiner" Leistung ausheizen.

Hier die Erklärung von Bernd aus einem anderen Thema:

"Hallo Bib.

Nein, zuerst kommt das Aushärten, also die chemische Reaktion, die sollte man ohne Erwärmung ablaufen lassen, danach kommt die Trocknung, die kann man unter Wärmezufuhr machen. Nur: unter welchen Temperaturen am besten? Und da komme ich, wenn ich mir die Chemie und Physik der Sache ansehe, zu anderen Ergebnissen als die Trocknungsprogramme vorgeben.

Zuerst die Chemie von Zementestrich, ohne Berücksichtigung eventueller Additive.
Die läuft ab wie bei "normalem" Zement, also eine mehrphasige Hydratation. Die letzte, langsame Phase dieser "Aushärtung" ist nach 28 Tagen "zu 90% abgeschlossen", genauer: der Zementestrich hat nach dieser Zeit 90% seiner maximal möglichen Druckfestigkeit.
Frühzeitige Wärmezufuhr während der Hydratation stoppt lokal (durch Wasserentzug) den Hydratationsprozess und vermindert die Festigkeit des Estrich, führt zu Spannungen, ergibt Risse...

Allerdings arbeitet man bei Estrich mit sehr hohem Wasseranteil, weil er dann einfacher in eine ebene Fläche zu verarbeiten ist. Wasser/Zement von etwa 0.4 wäre optimal, alles Wasser würde bei der Reaktion aufgebraucht, nichts bliebe übrig. Bei Estrich nimmt man (so weit ich weiss) Wasser/Zement um 0.75.
Es bleibt also nach der Reaktion eine ganze Menge Wasser im Estrich, das aus dem Estrich herausdiffundieren muss. Vor allem aus dem unteren Bereich dauert das sehr lange, senn von da aus geht nach der Hydratation fast nichts mehr über Kapillare, sondern nur noch über Diffusion.

Nach "Abschluss" der Chemie kommt die Physik: das übriggebliebene Wasser soll aus dem Estrich raus, damit Schrumpfungs- und Verformungsprozesse vorm Belegen weitgehend abgeschlossen sind.
Diese Trocknung dauert unter Wärmezufuhr natürlich wesentlich weniger lange, als wenn man den Estrich einfach so vor sich hintrocknen lässt.
Aber ich bin der Meinung, dass dieser Trocknungsprozess unter wohlüberlegten Temperaturen stattfinden sollte, und nicht "heftiger" als unbedingt nötig.

Die Temperaturen während der Trocknungsphase sollten nach meiner Meinung keinesfalls höher sein als als die zu erwartende maximale Temperatur im späteren Heizbetrieb, also bei "modernen" Bauten unter 35°C bleiben. Höhere Temperaturen während der Trocknung
- erzeugen (neben - vor allem vertikal - inhomogener thermischer Ausdehnung) lokal und kurzzeitig sehr geringen Wassergehalt in der Zone um das Rohr, das baut Spannungen auf, die später (langfristig) wieder abgebaut werden müssen.
- führen daher unnötigerweise zu kleinen Rissen im Estrich um das FBH-Rohr herum, das verschlechtert u.a. dauerhaft die Wärmeübertragung vom Rohr auf den Estrich.

Ein weiterer Aspekt: die Spreizung ergibt u.U. lokal hohe laterale Temperaturgradienten im Estrich (vor allem wenn der Rücklauf einer FBH-Schleife nicht weit vom Vorlauf entfernt durch den Estrich läuft), und das hat gerade bei hohem Temperaturniveau ziemliche Spannungen in der Platte zur Folge. Diese Spannungen führen unweigerlich zu Rissbildungen, und die Risse schließen sich nach Abkühlen der Platte nicht mehr vollständig, es bleiben also permanent "inverse" Spannungen.
Also: Estrichtrocknung am besten mit niedriger Spreizung fahren: hoher Volumenstrom (Heizkreispumpe auf maximale Leistung), niedrige Heizleistung (Heizstab aus).
Und die Spreizung sollte in _allen_ Kreisen so niedrig wie möglich sein, also frühzeitig bei noch sehr niedrigen Vorlauftemperaturen an den Verteilern prüfen, ob alle Heizkreise gleiche Spreizung (also gleiche Rücklauftemperatur) haben.

Alles sicher im "Normalfall" nicht katastrophal, aber in jedem Fall kontraproduktiv für Wärmeleitung und Festigkeit.
Meine Meinung also: macht die Trocknung nicht mit höheren als den zu erwartenden maximalen Heiztemperaturen, lieber etwas niedriger, und mit möglichst geringer Spreizung.

Gruß
Bernd"

Grüsse

winni

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 19.05.2019 14:44:13
0
2787087
Hallo Winni, Hallo Crink

danke euch, auch nochmals für die Auslegung und Hilfe letztes Jahr!!!

Den Beitrag von Bernd hab ich schon öfters sehr interessiert gelesen, was mich jedoch abgeschreckt hat: Er bezieht sich auf nen Zementestrich, ich hab CA Fließestrich.

So langsam komme ich aber auch auf die Gedanken max auf 35/40° auszuheizen.

Hier nochmal ein paar aktuelle Zahlen, heute Mittag hab ich den Sollwert erreicht und dann hat die Pumpe leicht zurück geregelt:

Vorlauf 24.8°C
Rücklauf 21.0°C
Rückl.-Soll 21.0°C
Heissgas 54.9°C
Aussentemperatur 23.0°C
Wärmequelle-Ein 3.8°C
Wärmequelle-Aus 0.5°C
Freq. aktuell 85 Hz
HUP 71 %
WP Seit 47:44:56 (immer noch nicht aus...)
Leistung Ist 6.85 kW
Heizung 448.9 kWh

Sobald die Frequenz des Verdichters zurück gegangen ist, ist auch die sole wieder um die 0° gewesen.
Aktuell ist bei uns Teils Bewölkt, Teils Sonnig, Alle Türen / Fenster offen. Innentemperatur ist heute morgen auf ca 17° gewesen bei 90% Luftfeuchtigkeit.
Bis das Gewitter heute kommt, bleibt alles offen, dann wird wieder alles zu gemacht.

jetzt merkt man schon, dass geheizt wird und die Fenster haben heute früh auch geschwitzt (alle Metallenen flächen, wie z.B. Alu-Griffe, Scharniere usw)

Dann werde ich morgen früh mal die Soll RL Temp um 5° anheben bevor ich auf Arbeit geh.

Schönen Sonntag noch!!!

Gruß
Marco

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 19.05.2019 16:20:55
0
2787104
Ich hab noch einen hutschienen Zähler von der aktuellen Wohnung übrig, soll ich den nur auf die 3 Phasen des verdichters hängen, oder inkl Steuerung? Mich interessiert der "genaue" cop (warmemengenzählergenauigkeit mal vorausgesetzt)

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 21.05.2019 22:06:23
0
2787911
Hallo zusammen,

anbei mal die aktuellen Daten.
Leider die letzten 2 Tage nur Regen, daher hab ich die Fenster zu gemacht heute Nachmittag.

dta

Vorlauf 28.2°C
Rücklauf 24.0°C
Rückl.-Soll 24.0°C
Wärmequelle-Ein 3.2°C
Wärmequelle-Aus -0.4°C
Freq. aktuell 97 Hz
Leistung Ist 7.58 kW
WP Seit 103:09:53
Heizung 916.2 kWh

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
crink
Zeit: 22.05.2019 08:13:01
1
2787963
Moin Marco,

die Werte sehen gut aus, weiter so. Wenn Du Arbeitszahlen ermitteln möchtest, dann immer mit allen Stromverbrauchern der WP, also auch Steuerung und Umwälzpumpen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 22.05.2019 14:09:51
1
2788055
Marko,
ein Hinweiß fürs Ausheizen:
Man sollte mehrmal täglich Stoßlüften und nicht dauerhaft einige Fenster gekippt lassen.
Habe bei uns hier einfach Morgens und Abends alles voll geöffnet, dann die Werte bei der WP geprüft und anschleißend wieder geschlossen. Bedenke, warme Luft nimmt mehr Wasser auf als kalte.
Ansonsten sieht dies alles sehr gut aus und würde max. 5° über deiner geplanten Auslegungstemperatur ausheizen. Habe vor zig Jahren aus Unwissenheit einen CA Estrich nur trocknen lassen, Fliesenleger hat geprüft und verlegt und bis heute keine Risse. Bei unserem Neubau haben wir Zementfliesestrich und gingen bis 35° VL.

Wolfgang

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 23.05.2019 08:12:54
0
2788304
Danke dir für den Tipp, werde ich beherzigen.
Ich hoffe jedoch, dass bald mal der warme Mai Juni kommt, um ggf. etwas mehr lüften zu können, als im Regen!

Gestern musste die WP mal vom Netz, da ich den Graben für den Elektro Hausanschluss gezogen habe, da heute die Bayernwerke aktiv werden wollen.

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 02.06.2019 15:00:10
0
2791186
Hallo zusammen,

anbei die aktuellen Daten der Heizung.
Heute sind wie gestern alle Fenster komplett offen, da wir >24° außen haben.

Vorlauf 37.4°C
Rücklauf 33.4°C
Rückl.-Soll 36.0°C
Wärmequelle-Ein 2.2°C
Wärmequelle-Aus -1.5°C
Leistung Ist 8.51 kW
Heizung 3161.2 kWh
Betriebstund. VD1 381h

Sole hält sehr konstant über die letzten Tage.
Die 40° VL schaff ich nicht ohne Zusatzheizung, denke die 37° reichen aktuell, oder?

Danke und Gruß
Marco

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 03.06.2019 01:01:45
0
2791334
Zitat von ZeroDown Beitrag anzeigen
...ich hab CA Fließestrich.


Diese Estrichart ist unbedingt auf das Vorhandensein von Sinterschichten zu prüfen.
Diese vermindern i.A. die Haftfähigkeit von Belägen und sind daher zu entfernen (i.d.R. durch abschleifen).

Gruss
Frank F.

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 03.06.2019 08:08:38
0
2791361
Guten Morgen Frank,

Danke dir, wie lässt sich das prüfen? Ich bekomme nur in den bädern fließen, der Rest wird ein Vinyl Boden, welcher schwimmend verlegt wird. Ich gehe davon aus,dass es hier zu vernachlässigen ist,oder?

Gruß Marco

Verfasser:
ZeroDown
Zeit: 14.06.2019 09:47:40
0
2794788
Servus Zusammen,

wollte mich mal wieder melden und ein paar Infos raus geben.

am 3.6 ist meine Anlage ausgefallen und mein Heizi hat festgestellt, dass die Hauptplatine geschossen wurde. als AI dann eine neue eingebaut hat, ist die gleich wieder abgeraucht. Danach haben sie bei der Fehlersuche feststellt, dass das Bedienteil der Grund war und dieses ersetzt, neue Hauptplatine eingebaut und nun läuft die Heizung seit dem 5.6. wieder.
Meine Wärmemengen und Zähler sind natürlich wieder auf 0 gewesen, daher rechne ich mal manuell zusammen.
Aktuell Dauerlüften seit gestern Nacht, da es außen bei uns fast 28° hat.

Vorlauf 36.3°C
Rücklauf 32.2°C
Rückl.-Soll 36.0°C
Wärmequelle-Ein 2.7°C
Wärmequelle-Aus -1.2°C
Leistung Ist 8.74 kW
Heizung 5000 kWh
Betriebstund. VD1 500h
Zusätzlich ca 350 kwh über Heizstab.

Seit eine Mai läuft meine PV, jedoch hab ich noch keinen Einspeisezähler, daher ist die PV aktuell nur auf Eigenverbrauch eingestellt, da der Strom sonst verfliegt lass ich den Heizstab mitlaufen, wenn die Eigenverbrauchsdeckung >90% ist. So hatte ich gestern z.b. 42° VL

Was mich wundert: Mein SHM zeigt eine Leistungsbedarfssteigerung von 6kW an, wenn ich den Heizstab einschalte.

Jedoch zählt der WMZ ZW1 9kW pro Stunde
Hier kann doch etwas nicht stimmen! Die BDA sagt Heizelement 6 l 3 kwh, was ich auch nicht verstehe.

Gestern mal Folientest gemacht, schwitzt noch!

Gruß
Marco

Aktuelle Forenbeiträge
Lupo1 schrieb: Hallo, es gibt einen schmalen hohen Hygienespeicher, suche hier nach Solimpeks 300 oder 500. Habe mich mit dem Thema WW Speicher zu unserer WP tiefer beschäftigt. Anfänglich hatte ich in unserer Planung...
ThomasShmitt schrieb: Naja ist beides. Das Thermometer misst die Temperatur und zeigt sie dir an und danach regelt dann das Thermostat. Bzgl. Effizient wird sich das bei einer Gasetagenheizung nicht viel tun, aber du könntest...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
Lüftungs- und Klimatechnik vom Produkt zum System
Website-Statistik