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Foren
Solarpumpe tauschen: Wilo st25/6-3p gegen welche?
Verfasser:
micha_el
Zeit: 21.06.2019 14:08:16
0
2796604
Hallo Stephan,

ok schade, dann kann man den Kondensator schon mal ausschließen. Die sind zum Glück relativ günstig.

>>Zuleitung ist immer Spannungsführend,
da ist vermutlich eine Thyristor Wellenpaket-Steuerung oder eine Art Phasen-An/Abschnitt-Steuerung verbaut, die die Spannung zur Pumpe reguliert.
Diese Dinger müssen auch bei "Aus" nicht unbedingt stromlos sein.

Wenn du die Pumpe nicht abklemmen möchtest und test-weise mit einem einfachen Kabel mit Schukostecker laufen lassen willst,
wäre mein alternativer Test-Vorschlag "Baustellen Lampenfassung" mit 60W Glühbirne parallel an den Pumpen-Klemmkasten anschließen.
Diese muss bei 100% Pumpen-Drehzahl am Regler hell leuchten, wie wenn direkt am Strom hängen würde.
Wenn nicht hat der Regler ein Macke.
Wenn sie hell leuchtet musst an der Hydraulik weiter suchen.

>kurzzeitig auf 2l/min und geht dann zurück, wieder auf ca. 0,5l/min...
Das ist bei 100% Soll- Pumpen-Drehzahl schon mal nicht normal.
Diese Regler starten die Pumpe in der Regel mit voller Leistung(ich hätte mehr als 2l/min erwartet, aber ok) und regel dann auf Soll-Leistung zurück.
Aber warum geht er bei 100% auch wieder auf 0,5l/min zurück?
Deswegen würde ich obigen Test vorschlagen.

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 21.06.2019 15:30:16
0
2796611
Hallo,

die Glühbirne leuchtet "hell".
Habe dann mal auf der Rückseite alle Pins (nummeriert 1-6) durchgemessen.




Die Ergebnisse habe ich in eine der Tabelle geschrieben:



Wirklich was anfangen kann ich mit den einzelnen Pins nicht.
Das einzige was mir auffällt: Egal in welchem Schaltzustand (Pumpe „AUS“ vs. Pumpe „EIN“), wenn Spannung anliegt: Dann liegt sie immer an. Allerdings: Das Spannungsniveau ist im Schaltzustand „EIN“ grundsätzlich etwas höher.
Interpretieren kann ich das aber nicht…

Ist das normal? Dann muss ich mich jetzt wohl weiter in die Hydraulik einarbeiten...
Danke schon mal und Gruß, Stephan

Verfasser:
Hico
Zeit: 22.06.2019 12:07:27
0
2796759
Wird vielleicht daran liegen das der N geschaltet wird.

Gruß
Heiko

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 23.06.2019 20:35:20
0
2797060
Zitat von micha_el Beitrag anzeigen
Was ist denn das für ein Teil unter der Pumpe mit dem Imbus?
-kann man da den Durchfluss reduzieren?
-ein Schmutzfänger?
-Schwerkraftbremse?


Das scheint ein Ventil zu sein. Mit einem Inbusschlüssel konnte ich das Ventil schließen (bei laufendem Betrieb der Pumpe deutlich hörbar und auch der Tacosetter zuckt herum). Das Ventil war und ist aber vollständig geöffnet. Drehe ich noch weiter nach links, könnte ich das Ventil aus dem Sitz ausschrauben/entfernen. Da kommt dann aber schnell Medium heraus...

Fazit: Hierüber scheint der Durchfluss nicht eingeschränkt zu werden :-(

Gruß, Stephan

Verfasser:
jogi54
Zeit: 23.06.2019 23:11:08
0
2797098
Zitat von StephanBuck Beitrag anzeigen
Zitat von micha_el Beitrag anzeigen
[...]


Das scheint ein Ventil zu sein. Mit einem Inbusschlüssel konnte ich das Ventil schließen (bei laufendem Betrieb der Pumpe deutlich hörbar und auch der Tacosetter zuckt herum). Das Ventil war und ist aber vollständig geöffnet. Drehe ich noch weiter nach links, könnte ich das Ventil aus[...]


Hallo Stephan,

ist ja richtig grauselig, was du da für Vermutungen und Ursachen da an den Hals bekommst. Mir stehen alle Haare zu Berge !!!

z.B. Wenn die Pumpe läuft kann es kaum der Kondensator sein... so ein Quatsch!!

Du schreibst: Das Haus stand ca. 2 Jahre leer, die verbaute thermische Solaranlage lief unkontrolliert „vor sich hin“.

Bedeutet, keine Abnahme an Wärme - viel Stagnation und damit viel gekräckte Solarflüssigkeit, die zu "Zucker" wird und den Durchfluss durch die Kollektoren verringert. Die guten Firmen wissen die Lösung - es gibt eine Reinigungsflüssigkeit, die diese Verkräckung wieder auflöst - und dann funzt auch die STA wieder. (Einzig das Rückschlagventil kann ggf. da noch Probleme machen.)

Hatte ich auch - nach ca 15 Jahren Betrieb - hat viel Geld gekostet...

Zwischenzeitlich habe ich heftig isoliert und werde den Gaskessel durch ne WP ersetzen und die STA durch mehr PV (schon vorhandener...). Für mich war der 15 jährige Ausflug, eine STA einzusetzen ein Nullsummenspiel - das was ich an Gas eingespart habe, habe ich in Wartungskosten in die STA investiert. PUNKT

Nebenbei - dass das MAG oft zu klein für eine Stagnation ausgelegt ist, ist auch ein gängiger Fehler...

LG jogi

was ich so mache

Verfasser:
Mad41
Zeit: 25.06.2019 16:46:57
0
2797459
Hallo Stephan,

wenn ich das richtig gelesen habe, ist die Anlage doch gespült worden, oder? Was sagt denn die Fachfirma dazu, dass kein Durchfluß in der Anlage ist? Wurde in beide Richtungen gespült? (Luft in der Anlage ist manchmal tückisch, einfach nur im Kreis reicht nicht immer)
An meiner Spülpumpe habe ich einen Durchflußzähler und kann so beim spülen schon erkennen, ob was schief läuft.

Hoffentlich ist auch der Druck im MAG und der Anlagendruck angepasst worden. 2,5bar im MAG ab Werk und 4 bar in der Anlage passen nicht zusammen.

Gruß,
Mad41

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 26.06.2019 14:47:12
0
2797688
Hallo,

zum Thema "Fachfirma" muss ich etwas Luft holen: Der Monteur macht an sich nen guten "Eindruck" und ich glaube auch, dass er sein Fach versteht. Allerdings ist es eben so - wie heute leider üblich: Termine bekommt man nur mit langem Vorlauf und die "bestellte" Leistung sollte möglichst vorab genau bekannt sein, damit der Auftrag dann zügig und nach Plan erledigt werden kann. Es bleibt leider keine Zeit um links/rechts zu schauen und einen Sachverhalt mal gründlich zu durchdenken.

Zur Sache: Gespült wurde, ja. Auch beide Richtungen, aber nur so ca. 10-20min in Summe (nach Forenrecherche wären deutlich längere Spülzeiten zweckmäßig. Auf meine Frage hinsichtlich zu wenig Durchfluss erhielt ich nur eine erstaunte Gegenfrage "wir haben doch gespült?!". Wir verblieben, die Sache zunächst weiter zu beobachten.

Ich liebäugle aktuell damit, mir selbst so eine Spül/Befüllpumpe anzuschaffen. Dazu neues Wärmeträgermedium (Tyfocor L) und Solarclin. Zusammen gibt's das für ca. 500-600€. Wenn ich jetzt rechne, was mir der Monteur abknöpfen wird/würde, wenn er ebenfalls mehrere Stunden vor-Ort wäre (und das Material natürlich ebenfalls auf die Rechnung nimmt), da hätten sich die Kosten nach 1-2 solche Aktionen amortisiert. Und: Ich könnte dann spülen, wenn ich Zeit habe und auch solange wie ich es für richtig halte ;)

Noch eine Frage zum MAG: Die angegebenen 2,5bar beziehen sich doch auf den Fülldruck der Stickstoffvorlage im nicht eingebauten Zustand (es lastet nur der Luftdruck von 1bar darauf, die Membran ist am Gehäuse vollständig anliegend, die Stickstofffüllung nimmt den ganzen Raum (hier: 24 l) ein)? Der Anlagendruck (jener Druck, den auch das Manometer anzeigt), ist Absolutdruck oder Überdruck? Wenn 4 bar angezeigt werden, dann lasten 4bar auf der Membran. D.h. die Stickstofffüllung wird so zusammen gedrückt, dass dort dann ebenfalls 4 bar herrschen. Mit pV=const können in diesem Zustand die Volumenverhältnisse im MAG nachvollzogen werden. Ich frage deshalb: Die Logik sollte sein, dass das MAG unter den beschriebenen Verhältnissen zusätzlich das Medium des Kollektors (Stagnation; + Mediumausdehnung aufgrund Erwärmung) aufnehmen kann und dann der Druck immernoch < SiV (6bar) liegt, oder?

Danke und Gruß,
Stephan

Verfasser:
Mad41
Zeit: 27.06.2019 09:43:33
0
2797862
Hallo Stephan,

eine Fachfirma sollte den Fehler beheben und nicht nur irgendwas machen, was den Fehler normalerweise behebt. Eine Erfolgskontrolle ist Pflicht und die Aussage"wir haben doch gespült" reicht nicht.
Als Beispiel: Wenn der Motor im Auto einen Lagerschaden hat, nützt es nix, wenn die Werkstatt sagt "wir haben doch das Öl gewechselt"

Gib doch mal in die Suchmaschine "solar ausdehnungsgefäß vordruck richtig einstellen" ein und Du wirst viele Ergebnisse bekommen oder schau bei Reflex, Flamco oder ähnlichen Herstellern von Ausdehnungsgefäßen, die haben meistens Tabellen oder sogar kleine Programmen zum berechnen.
Ich persönlich mach meistens 2 bar auf das MAG und 2,5 bar in der Anlage für Einfamilienhäuser. Aber Berechnung ist genauer, siehe oben.

P.S.: Wenn deine Rechnung stimmt und die Fachfirma soviel nimmt, dass Du dir alles selbst kaufen kannst/musst, dann such Dir eine andere Fachfirma.

Gruß,
Mad41

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 11.07.2019 08:50:40
0
2801892
Zitat von micha_el Beitrag anzeigen
...Da sollten bei 7m² so um die 8l pro Minuten durchlaufen.
Pumpe steht auf min Stufe 2?
Wenn man das Ohr an die Pumpe legt, läuft die?
Hört man Strömungsgeräusche des Wassers?[...]


Hallo,

mir ist noch etwas aufgefallen:
Wenn die Pumpe startet kann ich trotzdem keine Druckerhöhung am nachfolgenden Manometer feststellen!?

Weiter oben habe ich ja geschrieben, dass ich Lauf/Strömungsgeräusche warnehme. Allerdings zeigt der Tacosetter quasi keinen Durchfluss an (die Anlage geht auch regelmäßig in Stagnation, ohne dass der WW-Speicher auf Temperatur gekommen wäre). Kann es sein, dass in der Pumpe aufgrund eines Defekts ein Rückfluss stattfindet, oder dass das Schaufelrad defekt ist? Wie kann ich das überprüfen? Ausbauen und Inspektion? Wenn die Pumpe i.O. ist, aber kein Druchfluss aufgrund Verstopfung, dann müsste ich doch im nachfolgenden Manometer beim Start der Pumpe eine Druckerhöhung um den Betrag der Nullförderhöhe erhalten?!

Gruß, Stephan

Verfasser:
pgruber
Zeit: 11.07.2019 14:38:13
0
2803037
Hallo Stephan,

wo wohnst Du denn? PLZ?

Grüße,
Patrick

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 17.07.2019 19:19:57
0
2804393
Hallo,

gestern war mein Tag des Spülens/Entlüftens!
Zusammengefasst kann ich heute von Erfolg berichten: Die Anlage transportiert heute schon den ganzen Tag Wärme in den Speicher, und erstmalig ging heute die Anlage (bei gutem Wetter) nicht in Stagnation (TKO_max: 95°C)!
Optimal ist das Ergebnis (2l/min, s.u.) noch nicht, aber für weiteres müsste ich wohl die Anlage auseinander nehmen!?)

Was habe ich gemacht:
- Kollektoren auf dem Dach abgedeckt (da ich bereits erwartet habe, dass das keine 2h-früh-am-morgen-Sache werden würde)
- Zunächst die Anlage komplett entleert (Entleerungsmenge: 18,7l); Das Medium hatte eine braune Farbe. Jedoch noch klar und ohne feste Bestandteile.
- Zum Test: ausgiebiges Spülen mit Wasser mittels eine Solarbefüllstation. Es kam wieder brauner Schmodder heraus. Test: Bereits jetzt schaffte die Solarpumpe 2l/min (zuvor: <0,5 bzw. kein Durchfluss).
- Der Vollständigkeit halber leistete ich mir das teure Solarclin. Damit spülte ich die Anlage ca. 3h lang. Da ich mir lediglich ein Gebinde leistete (20Liter) und 20l nicht ganz für den Solarkreis + Puffer in Befüllstation/Schläuchen musste ich die Reinigungsflüssigkeit etwas verdünnen. Die Flüssigkeit nahm ebenfalls eine braune Färbung an, wobei feste Bestandteile niemals ausgespült wurden. Später konnte ich an einer Armatur, am Zugang zum WW-Speicher dieses teerartige Zeug feststellen. Ausspülen war nicht möglich.
- erneutes Restentleeren und mit Wasser nachspülen.
- Neues Wärmeträgermedium aus Wasser (destilliert) und Konzentrat angemixt und den Solarkreis befüllt.
- Ausgiebiges Entlüften (ca. 2h) durch Verwenden verschiedener Anschlüsse und Absperrungen, damit sichergestellt ist, dass alle Bereich gespült werden. Dabei auch hin und wieder Flussumkehr.
- Test: Die Solarpumpe schaffte nach wie vor 2l/min.

Insgesamt war ich den kompletten (Urlaubs)tag beschäftigt.
Offenbar hätte wohl ein einfaches, gescheites Spülen/Entlüften genügt um auf dasselbe Ergebnis zu kommen. Am Druck muss ich ggf. nochmal nachjustieren: Habe 2,8bar (Überdruck) eingestellt und musste heute morgen feststellen, dass nur noch 1,7 bar übrig waren (Befüllvorgang war bei höheren Temperaturen).

Noch ein Hinweis: Im Vorfeld besorgte ich mir einige leere 30Liter-Kanister. Damit fing ich nach jedem Vorgang das Medium auf um es ordentlich zu entsorgen (oder ggf. zur erneuten Verwwendung zu lagern).

Gruß, Stephan

Verfasser:
micha_el
Zeit: 17.07.2019 20:56:47
0
2804424
hallo Stephan,

die 2l/min ist ja schon mal erfreulich und eine wesentliche Verbesserung.

> nur noch 1,7 bar
Den Vordruck des Ausdehnungsgefäßes hastet du als die Anlage drucklos war richtig eingestellt?
VG

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 19.07.2019 17:24:13
0
2804983
Hallo,

den Vordruck des MAG (24 Liter) habe ich bei 2,5 bar belassen, da ich aktuell kein Equipment habe um den Druck ggf. wieder anzuheben (habe den Druck lediglich ausgemessen, was mir die 2,5bar Überdruck gemäß Herstellerangabe exakt bestätigte).

Mit aktuell 3,0 bar Anlagendruck (ebenfalls Überdruck!) müsste das passen: Im Betrieb befinden sich demnach ca. 3 Liter Wärmeträgerflüssigkeit im MAG, was zum Ausgleich für tiefere Temperaturen (Medium verkleinert Volumen) zur Verfügung stünde. Gleichzeitig stehen im MAG dann noch 21 Liter zur Verfügung um im Falle der Stagnation die 6,9 Liter Kollektorvolumen aufzunehmen wobei der Ansprechdruck des SiVs (6bar Überdruck) mit errechneten 5,0 bar noch nicht erreicht sein dürfte (Überprüfung in der Praxis noch nicht erfolgt, da seither noch keine Stagnation).

Wer möchte kann meine Rechnung gerne mal gegenchecken ;)

Klar, ein MAG-Vordruck von ca. 1,5 bar (Überdruck) bei Anlagendruck 2 bar böte mehr Volumen zum Ausgleich, und tieferen Stagnationsdruck, d.h. mehr "Puffer".

Gruß, Stephan

Verfasser:
StephanBuck
Zeit: 26.07.2019 14:36:15
0
2806765
Weitere Positiv-Erfahrung:
Gestern zurück aus einem Urlaub, 22.-25.07.2019: D.h. Abwesenheit während der Super-Hitzephase mit ca. 40°C im Schatten (25.07.2019). TKO-Max = 105°C, d.h. es erfolgte keine Stagnation, obwohl keine WW-Abnahme während der vier Tage. Die (in Summe) 480Liter Speichervolumen standen bei (den als Sollwert) eingestellten 70°C da als ich am Abend nach Hause kam. Anlagendruck nach wie vor stabil bei 3 bar (Druck am Manometer).

Gruß, Stephan

Aktuelle Forenbeiträge
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Alexesw schrieb: Mir fehlt jetzt noch der passende Pufferspeicher für den Kessel, der dann ja "ST-SteamBack-ready" sein muss. Gibt es einen Schichtenspeicher ohne Wärmetauscher, der genügend Anschlüsse für Pelletkessel,...
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