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Brunner Holzofen nach 5 Jahren undicht
Verfasser:
kiesetom
Zeit: 16.02.2017 17:16:58
0
2479017
Hallo liebe HaustechnikDialog-Gemeinde,ich möchte hier kurz meine Erfahrungen mit der Fa. Brunner -Hersteller von Holzöfen- mitteilen und vor diesem Hersteller warnen.Ich habe den Ofen vor ziemlich genau fünf Jahren in meinem Elternhaus eingebaut. Zunächst war mit dem Ofen alles in Ordnung und das Heizen hat Spaß gemacht.Vor ca. vier Wochen haben wir dann festgestellt, dass der Ofen Wasser verliert. Ein Anruf bei der Firma Brunner war vergeblich. Ein "zuständiger" Mitarbeiter konnte nicht erreicht werden und mehrfache versprechen eines Rückrufs waren ebenfalls vergeblich.Irgendwann konnte doch jemand erreicht werden. Anstatt anzubieten den Holzofen zu besichtigen, kam lediglich ein Angebot über den selben Ofen als Austauschgerät. Den Angebotspreis will ich hier nicht nennen.Ich konnte mit einer Rohrkamera ein Leck im unteren Bereich feststellen. Es gibt jedoch keine Möglichkeit das Leck zu schweißen, da die undichte Stelle nicht zugänglich ist.Somit muss ich vermutlich den Ofen raus schmeißen. Dazu muss ich jedoch sagen, dass ein Ofen mit solcher Größe nicht so schnell ausgetauscht werden kann. Das ist mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden, denke um die 3000 Euro (hochwertige Verkleidung mit Fliesen) zuzüglich. der Preis für den neuen Ofen. Preislich wäre ich dann im niedrigen fünfstelligen Bereich. Und das nach FÜNF Jahren.Natürlich baue ich bei meinen Eltern nicht nochmal so eine tickende Zeitbombe ein.Diese Qualität steht mit Sicherheit nicht für Made in Germany und das ist so auch nicht tragbar.Leider habe ich mir vor 1,5 Jahren den gleichen Ofen in der Tunnel Variante eingebaut. Ich hoffe, dass meiner etwas länger hält.So etwas darf bei einem Hersteller nicht passieren, der sich so hohe Qualität auf die Fahnen schreibt und selbst auf der Homepage damit wirbt, dass alle anderen billiger sind und man darauf stolz ist.Klar kann es in der Herstellung zu dem ein oder anderem Mangel kommen, aber dann kann ich nicht so mit dem Kunden umgehen und verlange eindeutig mehr...Bei solch einem Ofen setzte ich eine Haltbarkeit von 20-25 Jahren voraus.Ich wollte Ihnen das zur Information vor einem Neukauf eines Holzofens weitergeben um das in Ihre Entscheidung einfließen zu lassen.Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen erreichen und habe erreicht, dass er sich vielleicht noch nach einem anderen Hersteller umsieht.

Verfasser:
nixahnung
Zeit: 16.02.2017 17:47:43
1
2479031
Das sollte natürlich nicht passieren.
Fertigungsfehler passieren, man kann aber eine Nachsorge erwarten.

Besteht aber noch die Möglichkeit, des Eigenverschuldens.
Betriebsbedingungen nicht eingehalten?
Bevor du so dick aufträgst, sollte das geklärt sein.

Sonst kannst du einbauen was du willst, es wird immer das Gleiche passieren.

Verfasser:
OfenMichl
Zeit: 16.02.2017 18:00:20
0
2479035
Hallo kiesetom,

da geht Deine persönliche Erwartungshaltung und die tatsächliche Gewährleistung des Ofens aber weit auseinander, was?
Verständlich das Du verzweifelt, enttäuscht und angepis.. bist, aber über dieses Weg es in die Öffentlichkeit breit zu streuen wirst Du auch keine Lösung des Problems herbei führen.
Glaubst Du nicht das es zielführender ist, den sachlichen Dialog mit dem Händler und dem Hersteller zu suchen?

Verfasser:
chieff
Zeit: 16.02.2017 18:05:32
0
2479038
Was war es denn für einer? die haben ja viel im Programm?

Und wieviel Puffer hängt dran?

Verfasser:
HansS aus W
Zeit: 16.02.2017 18:32:18
2
2479047
Was soll den der Hersteller tun? Der Hersteller hat bestimmt nicht das Gerät bei dir eingebaut. Die Garantieansprüche, sollten es soetwas sein, laufen bei Fa. Brunner in der Regel nur über den Ofenbauer der dir das Gerät geliefert bzw. eingebaut hat.
Bisher habe ich noch nicht erlebt, da? wenn ein Gerät von Brunner einen Fertigungsfehler oder ähnliches hatte diese nicht auf Kulanz oder ähnlicher weise geregelt wurde. Die Abwicklung erfolgte natürlich über mich, Kachelofenbauer. Da es mein Kunde ist, denn ich zufrieden stellen will. Darin unterstützt mich die Fa. Brunner.
Es kann aber auch vorkommen, das die Geräte nicht so eingebaut werden bzw. so betrieben werden wie es die Fa. Brunner vorsieht. Siehe Aufbau- und Bedienungsanleitung.

Ein Kachelofenbauer der seit über 30 Jahren Brunner Geräte einbaut. Und so etwas noch nicht erlebt hat.

Verfasser:
kiesetom
Zeit: 17.02.2017 15:37:04
0
2479320
@nixahnung
Das ist klar Fehler passieren, aber dann erwarte ich einen angemessenen Umgang mit dem Kunden. Wir sprechen hier von einer Summe eines Kleinwagens.
Eigenverschulden kann ich ausschließen. Da ich selbst vom Fach bin und den Ofen selbst angeschlossen habe. Im Haus ist eine Fußbodenheizung vorhanden (Bj 1980). Jedoch ist die Fußbodenheizung über einen Wärmetauscher angeschlossen, d. h. eine Systemtrennung ist vorhanden, falls darauf jemand anspielen will.
Der Versuch des Dialogs (sehr schwierig) war ja da, worauf ein Angebot für einen neuen Ofen kam.

@chieff
Bei dem Ofen handelt es sich um den Architektur-Kamin 38/86 und es ist ein 1000L Kombispeicher angeschlossen.

Mein Ziel mit diesem Beitrag war interessierte Käufer zu informieren.

@Hans S aus W
Wie in meinem Beitrag geschrieben habe ich den Kamin selbst eingebaut. Zu diesem Zeitpunkt war es noch möglich als Heizungsbauer direkt bei der Fa. Brunner zu beziehen. Das ist ja jetzt nicht mehr möglich.
Was soll der Hersteller tun??? Er hat sich verdammt nochmal um seine Kunden zu kümmern um diese zufrieden zu stellen. Gerade wenn ich mir selbst eine so hohe Qualität auf die Fahnen schreibe.
Natürlich ist es der Fa. Brunner egal, dass ich dort keinen Kamin mehr kaufe. Aber ein wenig mehr Vorfälle wie dieser veröffentlicht im Internet können einer Firma weh tun. Und das will ich hier erreichen. Die Fa. Brunner hat ihren Umgang mit Kunden stark zu überdenken.
ICH möchte nicht, dass im Internet Beiträge wie dieser über meine Firma

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 17.02.2017 16:35:47
0
2479337
Rücklaufanhebung (z.B Thermovar o.ä.) vorhanden? Bei meinen Eltern ist seit 1994 ein Brunner Einsatz am laufen - problemlos!

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 17.02.2017 16:38:37
1
2479338
Und nicht nur vorhanden, sondern auch "kontrollierbar" betrieben ??

Ich kenne 2 Fälle in denen thermostatische RLA nach einiger Zeit nicht mehr voll schließen. Das sorgt dann für unnötig tiefen Rücklauf gerade bei der Startphase, bis sich das System hochgeschaukelt hat.

Nun empfehle ich Freunden aktive Mischersysteme

Aber auch da: 2 , 3 Thermometer mit ins Eck gebaut und ab und zu einen Blick drauf.

Verfasser:
kiesetom
Zeit: 18.02.2017 14:42:23
0
2479630
Eine Rücklaufanhebung von ESBE ist verbaut. Ich habe natürlich nicht immer die Temperaturen überwacht, aber bei dem letzten Aufheizen hat sie ordnungsgemäß funktioniert.
Das war auch mein erste Gedanke, dass die Rücklaufanhebung nicht funktioniert hat und es deshalb zur Korrosion kam.

Habe jetzt noch die Überlegung den Kamin mittels eines Dichtmittels wieder dicht zu bekommen. Das wäre noch ein Versuch wert.
Aber damit habe ich bisher noch keine Erfahrungen gemacht. Das würde den Aufwand natürlich um einiges minimieren.

Nehme natürlich auch gerne Tipps bezüglich des Dichtmittels an.

Ich werde dann hier berichten.

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 18.02.2017 15:13:00
0
2479637
Kannst du sehen wo der Ofen undicht geworden ist?
Hast du Rost an der Stelle, so dass er durchgerostet ist, oder ist eine Schweißnaht gerissen?
Ich kann mir nur vorstellen, dass durch Wärmedehnung (kalt/warm) es an einer Schwachstelle, wo evtl. die Stärke der Schweißnaht nicht ausgereicht hat, es zum Riss gekommen ist.
Wegen dem Dichtmittel kann ich dir nicht helfen.
Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, das das auf Dauer dicht ist.
Gruß Johannes
der mit seinem Brunner sehr zufrieden ist.

Verfasser:
HansS aus W
Zeit: 18.02.2017 18:11:11
1
2479692
Wenn man möchte kommt die Fa. Brunner immer vorbei und schaut sich die "Mangel" an. Vorab wird aber darauf hingewiesen, das wenn der "Mangel" nicht am Produkt liegt, dieser Serviceeinsatz bezahlt werden muss. Die Konditionen diese Serviceeinsatzes werden dabei angegeben.
Wurde dieses Vorgehen nicht vorgeschlagen?

Bei Korrosion innerhalb 5 Jahren ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Einbaufehler die Ursache.
Für Korrosion gibt es noch andere Ursachen wie eine nicht funktionierende RLA.

Ich kenne die Fa. Brunner als sehr kundenorientierte Firma. Es wird aber auch eine Mitarbeit des Handwerkers gewünscht.
PS: In Bayern macht der Ton die Musik!

Verfasser:
oheofen
Zeit: 18.02.2017 21:08:21
1
2479754
Hallo zusammen,
wie so oft werden hier vorschnell Behauptungen aufgestellt, Firmen verunglimpft und dazu aufgerufen, ein Produkt nicht mehr zu kaufen, was rechtlich in den Hose gehen kann.

Gewährleistung:
Das Produkt hat fast 5 Jahre funktioniert und ist aus allen Gewährleistungsansprüchen des Herstellers raus, wenn nicht eine anderslautende Garantieerklärung dieses regelt.
Damit ist der Hersteller auch nicht zu irgendwelchen Leistungen verpflichtet – und – ohne Bezahlung schon gar nicht.

Betrieb des Ofens:
Wenn der Ofen undicht ist, dann wird er wohl hoffentlich nicht mehr betrieben, denn er stellt eine Gefahr dar. Ich hoffe, das wird vom Betreiber beachtet, weil er sonst grob fahrlässig handelt und jede Versicherungsleistung im Falle eines Schadens verliert.
Eine Abdichtung eines wasserführenden Ofens mit einem „Dichtmittel“ ist nicht möglich und sollte auch nicht als Lösung in Betracht gezogen werden.

Feststellen des Schadens:
Nur weil ich Wasser sehe, ist ein Schaden noch nicht festgestellt. Ich hätte mir gewünscht, dass der Druckverlust der Heizungsanlage als erste Ursachen genannt würde. Ich hoffe, der Ofen wurde dauerhaft vom Rest der Heizungsanlage getrennt und der Druckverlust wurde zweifelsfrei festgestellt.
Ich frage mich, wie man mit einer Rohrkamera die undichte Stelle des Ofens erreichen und Korrosion erkennen will? Durch die wasserführenden Leitungen ist das wohl kaum möglich.
Aber wenn es diese Bilder gibt, dann bitte ich um einen link zur Ansicht.

Installation eines wasserführenden Ofens:
Die Rücklaufanhebung ist eine Sache, die Verwendung der richtigen Materialien bei der Installation der Anlage eine andere.
Wer Korrosion einfach auf den Hersteller schiebt, der kann nicht „vom Fach“ sein, denn Korrosion entsteht durch den Sauerstoff und durch andere Bestandteile im Heizungswasser, pH Wert, Leitfähigkeit, Feuchtigkeit von außen und andere Faktoren, die hier bisher nicht dargelegt wurden.
Ich frage mich, ob die Heizungsanlage mit behandeltem Wasser (Kalk, Leitfähigkeit) befüllt wurde und auch jährlich eine Überprüfung der Werte erfolgte.
Natürlich kann eine Schweißnaht nicht richtig ausgeführt sein, wodurch es zum Riss und zur Undichtigkeit des Ofenkörpers kommen kann. In diesem Fall kann man nur auf die Kulanz des Herstellers hoffen, denn Risse des Ofens können auch durch falsche Betriebsweise entstehen. Hier muss aber der Riss belegt werden.

Entweder es werden hier verwertbare Fakten zusammen getragen, oder dieser Beitrag bleibt ein Austausch von Vermutungen und Anschuldigungen.

Ich selber betreibe einen wasserführenden Brunner HF15 seit 18 Jahren ohne Probleme und habe noch nie einen Austausch von Komponenten gehabt (na gut, mein Display der Abbrand Steuerung hat seit 5 Jahren ein paar Pixelfehler).

Viele Grüße aus dem Braunschweiger Land
C.W.

Verfasser:
kiesetom
Zeit: 22.12.2017 10:44:50
3
2586301
Jetzt wollte ich mich nochmal melden und das hier zum Abschluss bringen.

Also das Dichtmittel hat nicht funktioniert. Der Ofen wird leider immer wieder undicht. Aber schnell mal 10k Euro für einen neuen liegen halt nicht rum.


Lieber oheofen,
kurz und knapp...
der Schaden ist definitiv festgestellt. Mittels einer Rohrkamera konnte man die Schadensstelle sehen. Die Undichtigkeit sitzt hinten am Ofen wo die kalte Zuluft auf den Brennraum trifft. Foto habe ich natürlich nicht gemacht.
Das Problem ist offensichtlich die Zuführung der kalten Verbrennungsluft zum Ofen. Hier liegt wohl ein Konstruktionsfehler vor.
Das Problem ist auch offensichtlich bei der Fa. Brunner bekannt , da der Aufbau dahingehend verändert wurde, dass nun die Wassertaschen auf den Ofen aufgesetzt wurde.

Und fangen Sie jetzt bitte nicht mit behandeltem Wasser an. Es handelt sich bei dem Ofen und einen Stahlklotz und nicht um eine moderne Heizungsanlage die auf maximale Wirksamkeit/Effizienz getrimmt wurde.
Der Öl-Heizkessel ist die letzten 17 Jahre mit dem Heizungswasser klar gekommen und läuft immer noch.
Also übertreiben Sie jetzt bitte nicht.
Mir sind die einschlägigen Richtlinien der VDI 2035 bekannt.

Da sie so bestrebt sind den Ruf der Fa. Brunner zu erhalten und wie sie schreiben, gehe ich davon aus, dass der Fa. angehören. Aber mir ist klar dass sie dann hier keine Zugeständnisse machen können. Sie selbst wissen es dann ja am besten an was es wirklich liegt.

Das ganze ist eine Schande für die Fa. Brunner.

Verfasser:
oheofen
Zeit: 22.12.2017 22:36:21
1
2586578
Lieber Kiesetom,
es ist schon erstaunlich, mit welcher zeitlichen Verzögerung diese Rückmeldung kommt…..
und es ist auch erstaunlich, welche Schlüsse aus meinen Aussagen (vorschnell) getroffen werden und wie unwissend Sie mir eine Verbindung zur Firma Brunner unterstellen.

Ich habe unter meinem Namen „oheofen“ ein Profil hinterlegt, das jeder einsehen kann und das klar darstellt, was ich tue. Leider haben Sie es versäumt, das zu überprüfen.
Von Ihnen finde ich keine Angaben Ihrer Tätigkeiten in Ihrem Profil (sollte ein Blaustern schon haben).

Ich habe keine geschäftlichen Verbindungen zur Firma Brunner, sondern vertrete Produkte, die in Konkurrenz mit der Firma Brunner stehen. Ich befürworte wasserführende Holzheizungen im Wohnraum grundsätzlich und setze mich deshalb für sie ein.

Da ich aber auch in der Meisterausbildung der Handwerkskammer Braunschweig tätig bin, versuche ich hier im Forum hilfreiche Anregungen für andere zu liefern.

Schade, dass Sie nicht wirklich Hilfe suchen, sondern nur einem Hersteller schaden wollen.

Grüße aus dem Braunschweiger Land
CW

Verfasser:
Ingrid Scharff
Zeit: 14.06.2019 18:27:34
0
2794901
Hallo kiesetom,

leider erlebten wir eine ähnliche Überraschung!
Ende 1999 ließen wir den Brunner Scheitkessel mit HF 15kW einbauen.
2005 riss der Fliesenboden (Anhydritestrich) um den Ofen auf, wir schoben es auf ein mittleres Erdbeben, das hier abgelaufen war.
Schon seit dem Einzug war ein hoher Wasserverbrauch aufgefallen, er nicht zu erklären war, da keine Teenies im Haushalt sind.
Beim Putzen des WT war immer alles trocken, auch die Rücklaufanhebung funktioniert bis heute einwandfrei.
Als 2015 eines Tages kaum noch warmes Wasser kam, stellte ich fest, dass der WT nicht mehr ganz gefüllt war.
Nach Öffnung des gemauerten Ofens stellte wir beim Abtasten fest, dass am WT an der nicht einsehbaren Rückseite große Rostflakes abfielen. Das Teil war komplett durchgerostet und hatte wohl schon über mehr als 10 Jahre den Boden durchfeuchtet...
wenn es überhaupt jemals länger als ein Jahr dicht war.

Hoffen wir ,dass der veränderte WT-Typ wirklich verbessert wurde!

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verdammt schrieb: Hallo cirion, Hallo Rastelli, ich bin echt so froh das ihr euch Zeit nehmt und mich unterstützt mit meiner Anlage. Hier...
mtx0815 schrieb: Moin ! Die im Gerät verbaute Pumpe ist ungeregelt. Der Kabelbaum ist allerdings universal und hat daher den Anschluss für...
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