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Elektroautos
Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.11.2019 19:46:06
0
2859388
Hallo Stefan,

ich denke das ist für PkW-Anwendung eh WolkenKuckucksHeim?

Bis die Strukturen aufgebaut sind, hat sich das E-Auto wahrscheinlich
schon durchgesetzt?

Grüsse

winni

Zeit: 19.11.2019 20:10:52
0
2859411
Ich mache mich gedanken was ich als nächstes auto kaufe, aber so lange die auswahl so eng ist und mein spartanisches VW Caddy Maxi super läuft passiert erst mal nichts.

Die einzieges favorit ist der Ford Transit plug in hybrid
Kann man täglich bis 50km rein elektrisch fahren, und wenn mann braucht kann man dank den 1.0liter benziner auch die paar mal in urlaub fahren, spanien, italien oder süd frankreich ohne einschrenkung

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 19.11.2019 20:46:29
3
2859445
Hallo winni,

ich sehe es als Chance, nicht als Alternative zu E-Autos in D. Vielleicht wird es erstmal in der Formel 1 und in anderen Rennautoserien verwendet oder für Oldtimer in x Jahren, aber es wird m.M.n. definitiv nicht dafür sorgen, dass die deutschen Autobauer in 15 Jahren ein Revival ihrer heute in Kritik geratenen Motoren samt (dann KI-gestützter...:-) ) Steuerungssoftware feiern werden.

Auf jeden Fall ist E-Fuel kein Grund, heute auf eine Verbrenner-basierte Zukunft der deutschen Autoindustrie zu setzen. Das wäre genauso blöd, wie Direktstromheizung statt WP - im Prinzip kann beides "CO2-neutral" sein, in der realen Welt ist eine von beiden Lösungen aber schlicht und ergreifend Verschwendung von Energie.

Grüße
Stefan

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 19.11.2019 21:45:10
0
2859498
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Danke Tom, die CO2-Gewinnung hätte ich mir teurer vorgestellt


Das galt auch noch bis vor ca. einem Jahr. Da waren als Hausnummer jahrelang Kosten von 400 US$ für die Filterung von 1 to CO2 aus der Atmosphäre genannt worden, teilweise war sogar von bis zu 1.000 US$ die Rede. Aber vor etwa einem Jahr hat ein kanadisches Unternehmen eine neue Methode vorgestellt, für die die Bandbreite der Kosten merkwürdig genau zwischen 92 und 232 US$ pro Tonne genannt wurden.

Als noch von 400 US$ je Tonne die Rede war, habe ich (IIRC sogar hier im Forum) vorgeschlagen, statt dessen einfach überall neue Wälder zu pflanzen und das überschüssige Holz mit dem darin gebundenen CO2 in alten Bergwerkstollen dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen. Das wäre schon mal deutlich billiger als die genannten 400 US$.

Verfasser:
loli
Zeit: 19.11.2019 22:16:26
1
2859520
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
[...]

Der Stromtransport schlägt aber abesehbar auch nicht mit mehr Kapitalkosten zu Buche wie die e-Fuel generierung. d.h. 1kWh Strom- input als E-Fuel dann in Afrika liegend, und 1kWh als Strom aus der Wüste an der deutschen Hochspannungsleitung anliegend kosten dann grob das gleiche. Womit der[...]

Ist es da nicht sinniger die Stromleitung aus China zu nutzen, von der Du vor Paar Monaten berichtet hast - da könnten die Autos auch mal Nachts geladen werden ;-)

Beim Strom aus Afrika müssten wir die Autos pünktlich zur Mittagspause an der Ladesäule ranschaffen, da die Wüste in unseren Zeitzonen liegt! Da wären Menschen benachteiligt, die keine Mittagspause machen (so wie ich) ;-(

Gruß

PS: Ich weiß nicht zu welchen Fragen Du die Ministerien in Afrika berätst, aber ich hoffe für die, dass es dabei nicht um Energiefragen geht...

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 19.11.2019 22:18:47
5
2859525
https://www.n-tv.de/politik/E-Fuels-lassen-Autofahrer-hoffen-zu-Recht-article21405089.html
Schulze sieht Exportchancen
E-Fuels lassen Autofahrer hoffen - zu Recht?

In Berlin treffen sich 250 Experten, um über eine faszinierende Technologie zu sprechen, die eine Wunderwaffe im Klimaschutz sein könnte: synthetische Kraftstoffe. Sie inspiriert zum Träumen, doch es gibt handfeste Nachteile.

Sie wirken auf den ersten Blick wie ein technischer Durchbruch, die genial einfache Lösung für den Klimaschutz und saubere Mobilität: E-Fuels. Um über diese synthetischen Kraftstoffe zu reden, hat Umweltministerin Svenja Schulze nun 250 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften nach Berlin geladen. Denn das Versprechen dieses wundersamen Sprits ist verlockend: Es ist möglich, CO2 aus der Luft zu entnehmen und dann in Verbindung mit Wasserstoff und elektrischem Strom Benzin, Diesel oder Kerosin daraus herzustellen. Kommt die erforderliche Energie aus Wind oder Sonne, wären diese Treibstoffe klimaneutral - es würde nur das CO2 wieder in die Luft gelangen, das vorher entnommen wurde.

...
Der große Nachteil der E-Fuels

Doch so schön die Vorstellung eines nahtlosen Übergangs von fossilen zu synthetischen Kraftstoffen auch ist - sie haben einen großen Nachteil: Sie sind hochgradig ineffizient. Das ergab eine Studie im Auftrag des Verkehrsministeriums. Demnach benötigt ein batterieelektrisches Auto für 100 Kilometer 15 Kilowattstunden Strom. Ein Verbrennungsmotor mit E-Fuel benötigt hingegen bis zu 103 Kilowattstunden. Während beim E-Auto der Strom aus der Ladestation kommt, wird er bei den E-Fuels bei deren Herstellung verbraucht. Das Verfahren ist sehr energieintensiv. Zunächst wird per Elektrolyse Wasserstoff aus Wasser gewonnen. Dann wird CO2 hinzugefügt, sodass der Treibstoff entsteht. Den Umweg über dieses Verfahren zu nehmen, statt den Strom gleich in eine Batterie zu laden und loszufahren, erscheint da plötzlich abwegig.


Link zur Studie (Broschüre, kein wissenschaftliches Paper):
https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/elektroautos_bf.pdf

Grüße
Stefan

Verfasser:
-lfx-
Zeit: 20.11.2019 08:09:41
0
2859616
Zur Stromgewinnung und dem Stromtransport aus Afrika :

Wenn der Westen seine jetztige Politik so weiterführt werden wir keine Kilowattstunde aus diesem Kontinent importieren können.

... oder werden wir demnächst anektieren ?

Das sind alles theoretische Überlegungen die an der Wirklichkeit total vorbeigehen.

Verfasser:
kova1902
Zeit: 20.11.2019 09:25:36
0
2859655
Audi Etron Sportback
na ja ,na ja was soll ich sagen....
mfg kova

Verfasser:
HFrik
Zeit: 20.11.2019 09:32:47
3
2859658
Zitat von loli Beitrag anzeigen
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
[...]

Ist es da nicht sinniger die Stromleitung aus China zu nutzen, von der Du vor Paar Monaten berichtet hast - da könnten die Autos auch mal Nachts geladen werden ;-)

Beim Strom aus Afrika müssten wir die Autos pünktlich zur Mittagspause an der Ladesäule ranschaffen, da die Wüste[...]

Loli, man baut das Netz sinnollerweise in beide Richtungen aus - denn im Nordafrika gibt es einen saisonalen Winterüberschuss bei Solarstrom und zudem Windstrom der sich mit dem europäischen Windsteommnix ebenfalls gut ausgleicht.
Jeder der vernünftig ist, ist bestrebt seine Leitungsverbindungen in alle Richtungen auszubaeun- denn jede Richtung bietet ihre spezifischen Vorteile, und bietet zudem zusätzliche Handelspartner, welche die Versorgung in jedem Fall sicherer machen.

Verfasser:
kova1902
Zeit: 20.11.2019 09:51:22
0
2859670
Kombi? Ja bitte😃
mfg kova

Verfasser:
PapaPaul
Zeit: 20.11.2019 11:40:26
0
2859760
Zitat von kova1902 Beitrag anzeigen
Audi Etron Sportback
na ja ,na ja was soll ich sagen....
mfg kova



Wird immer beschissener, sieht aus wie diese Missgeburten X6 - GLE coupe...

Monsterkarre, geht nichts rein:


Verfasser:
PapaPaul
Zeit: 20.11.2019 11:43:23
0
2859764
Zitat von kova1902 Beitrag anzeigen
Kombi? Ja bitte😃
mfg kova


Gefällt mir gut. ePassat 2025, aber

Der Frontgrill, allerletzte Spielwiese des Autodesigns...

Verfasser:
kova1902
Zeit: 20.11.2019 12:13:33
2
2859787
Monsterkarre, geht nichts rein:
So ist es , leider
PS: Und Verbrauch?! ,unmöglich so was 2020-2021
mfg kova

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 20.11.2019 12:48:21
0
2859812
Ja nun, Audis waren schon immer hässlich, aber das liegt eben im Auge des Betrachters. Beim BMW i3 würden auch so Manche lieber kotzen, bevor sie damit fahren. Ich finde den i3 ok, aber...

Wenn der Verbrauch des eTron so bleibt, verstehe ich nicht, dass die ne quasi "Neuauflage" davon machen. Als erstes Hätte man an der Effizienz arbeiten müssen.

Verfasser:
spasspendler
Zeit: 20.11.2019 13:32:27
1
2859845
Hallo,


.........Strom aus Nordafrika.....(Solar als auch PV )

so vor ca.15-20 Jahren gab es mal ein Projekt an dem namhafte Branchenriesen beteiligt waren (großes tamtam in allen Medien ), die dann "plötzlich" (Warum ? ) einer nach dem anderen ausgestiegen sind.
--und "plötzlich" ging dann das Gespenst des " Regimechange " (G.W.B. ) durch Nordafrika.

was soll uns das sagen?
- es wäre sinnvoll, machbar und zukunftweisend die Energiegewinnung dort zu betreiben.
- es wird niemals stattfinden - aus politischen Gründen.

gruß steffen

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 20.11.2019 13:41:42
0
2859849
Zitat von spasspendler Beitrag anzeigen
.........Strom aus Nordafrika.....(Solar als auch PV )

so vor ca.15-20 Jahren gab es mal ein Projekt an dem namhafte Branchenriesen beteiligt waren (großes tamtam in allen Medien ), die dann "plötzlich" (Warum ? ) einer nach dem anderen ausgestiegen sind.


Die sind alle aus Desertec ausgestiegen, weil PV-Module so extrem billig geworden sind, dass der höhere Ertrag der PV-Module in Nordafrika die Kosten des Stromtransports nicht mehr kompensieren konnte.

Zitat von spasspendler Beitrag anzeigen

--und "plötzlich" ging dann das Gespenst des " Regimechange " (G.W.B. ) durch Nordafrika.


Wenn man in einer Diktatur lebt, dann ist ein "regime change" kein bedrohliches Gespenst, sondern die einzige Hoffnung der Bürger.

Zitat von spasspendler Beitrag anzeigen

was soll uns das sagen?
- es wäre sinnvoll, machbar und zukunftweisend die Energiegewinnung dort zu betreiben.
- es wird niemals stattfinden - aus politischen Gründen.


Das ist Quatsch, denn wir holen heute ja fast alle von uns genutzte fossile Energie aus ebenso, teilweise sogar den gleichen instabilen Ländern. Ob wir nun von Rohöl aus Nordafrika abhängig sind, oder von dort mittels PV-Strom erzeugtem P2G/P2L, ist Jacke wie Hose. Der Vorteil von PV+P2G/P2L ist, dass wir nicht nur von den wenigen Ländern abhängig sind, die über Öl und Gas verfügen, sondern dass wir problemlos auch das Lieferland wechseln können.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 20.11.2019 14:19:40
0
2859866
Zitat von spasspendler Beitrag anzeigen
Hallo,


.........Strom aus Nordafrika.....(Solar als auch PV )

so vor ca.15-20 Jahren gab es mal ein Projekt an dem namhafte Branchenriesen beteiligt waren (großes tamtam in allen Medien ), die dann "plötzlich" (Warum ? ) einer nach dem anderen ausgestiegen[...]

Es findet aber gerade aktuell statt - nur eben nicht kontrolliert von einigen Grosskonzernen, sondern unter der Leitung der lokalen Regierungen.
Nicht alles worüber du nicht in der Bildzeitung liest ist inexistent.

Verfasser:
PapaPaul
Zeit: 20.11.2019 17:21:14
0
2859944
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
Die sind alle aus Desertec ausgestiegen, weil PV-Module so extrem billig geworden sind, dass der höhere Ertrag der PV-Module in Nordafrika die Kosten des Stromtransports nicht mehr kompensieren konnte.


Ich versuche gerade den Zusammenhang zu verstehen.

Desertec ist gescheitert, weil die PV Modulpreise gefallen sind? Sollte Desertec nicht mit PV realisiert werden? Hätte das Projekt doch verbilligt? [kopfkratz]

Echt schade um Desertec!

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 20.11.2019 17:39:07
1
2859954
Ich hoffe dass die Afrikaner irgendwann auf den Trichter kommen, ihre von der Sonne verbrannten riesigen Flächen für die Energieerzeugung zu nutzen. Sonne und Wind satt.

Ein Projekt wie Desertec klingt natürlich interessant, ist aber nicht unproblematisch. Der Ferntransport des Stromes ist sehr kostenträchtig, und die Sonne bringt uns auch nicht rund um die Uhr über den Berg.
Außerdem gibt es da die Terrorgefahr. Einige wenige Trassen lassen sich leicht stören....

Ich würde da einen ganz anderen Weg vorschlagen: den Sonnenstrom nutzen um Ammoniak zu produzieren. Ammoniak wird in gigantischen Mengen ( 200 Millionen Tonnen pro Jahr ) unter hohen Verlusten überwiegend aus Erdgas gewonnen.
Das könnte man auch mit Sonnenstrom machen. Elektrolyse, und der Wasserstoff dient dann zur Ammonialsynthese.
Damit ist zweierlei gewonnen. Die Energie steckt in einer speicherbaren, mit Schiffen transportablen Form. Und Ammoniak ist schon ein veredelter Stoff, der einen viel höheren Preis generiert als zum Beispiel EE-Methan, das zudem im Wettbewerb gegen nicht erneuerbares Erdgas konkurrieren muss.

Der Ammoniak kann an die Chemieindustrie geliefert werden, und zwar weltweit, nicht nur im Nahbereich. Ein Teil kann direkt vor Ort zur Düngemittelproduktion verwendet werden. Noch mehr Veredelung, noch mehr Wirtschaftskraft dort, wo sie dringend gebraucht wird.
Ammoniak kann übrigens auch als Energieträger genutzt werden. Man kann wieder Wasserstoff daraus erzeugen und kann ihn für vielfältige Synthesen einsetzen.
Ich gehe davon aus dass man damit auch Flugzeuge und Schiffe antreiben kann.

Dieser Pfad erscheint mir sehr viel aussichtsreicher und praxisnäher als die Lieferung von Strom über sehr weite Entfernungen oder die Synthese von P2G oder P2L für Transportzwecke.

Grüße
Frank

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 20.11.2019 17:39:21
0
2859955
Zitat von PapaPaul Beitrag anzeigen
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
[...]


Ich versuche gerade den Zusammenhang zu verstehen.

Desertec ist gescheitert, weil die PV Modulpreise gefallen sind? Sollte Desertec nicht mit PV realisiert werden? Hätte das Projekt doch verbilligt? [kopfkratz]


Ja, aber das hat ja auch deutschen PV-Strom verbilligt.

Zu Zeiten der Gestehungskosten von 20 ct/kWh in Deutschland lagen die Kosten in Nordafrika bei ca 12 ct/kWh. Mit den 8 ct Differenz hätte man den Stromtransport locker finanzieren können.

Heute liegen die Gestehungskosten für PV-Strom aus Großanlagen in Deutschland bei unter 4 ct/kWh, und in Nordafrika bei vielleicht 1,5 ct/kWh. Von den 2 bis 2,5 ct Differenz kann man die Kosten des Stromtransports aus Nordafrika nicht mehr decken.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 20.11.2019 17:41:57
0
2859956
Zitat von kova1902 Beitrag anzeigen
Audi Etron Sportback
na ja ,na ja was soll ich sagen....
mfg kova


Geht mir als bisherigem "Audianer" auch so.

Vertane Chancen. Den übermäßigen Stromverbrauch hat er leider vom e-tron geerbt.

Die Beschleunigungswerte, für ein E-Auto mit max. 408 PS, sind auch nur mittelmäßig. Da ist ein 3.0 TDI mit fast 100 PS weniger schneller. Über die Endgeschwindigkeit nicht zu reden. Außer in Sachen Qualität/Service liegen alle Tesla Modelle vorne.

Beim Design waren die Verantwortlichen wohl an die Kette gelegt worden.

Die Reichweite der 95-kWh-Variante liegt knapp unter Kona-/E-Niro-Niveau. Der Preis ist dafür aber locker doppelt so hoch.
Die 71-kWh-Variante kommt 48 km weniger weit, als der ZOE Z.E. 50 (alles nach WLTP, in der Realität wird die Differenz noch größer sein).

Einzig bei der Ladeleistung kann er, wie der e-tron, punkten, da er eine sehr gute Ladekurve hat.
Allerdings ist man auf echte Schnelllader angewiesen.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
kova1902
Zeit: 20.11.2019 17:50:24
0
2859959
Tja fahre sehr gerne meinen A5 im Rot.
So was elektrisch wäre mein Traum.
mfg kova

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 20.11.2019 17:55:45
0
2859964
P.S.: Die kleine Akkuvariante kostet "ab" 71.350. Plus Überführung und Sonderausstattung können daraus schnell einiges über 80.000 Euro werden. Die spinnen die Römer...

Verfasser:
kova1902
Zeit: 20.11.2019 17:58:41
0
2859966
Du hast was anderes erwartet?
Wirklich?!:)

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 20.11.2019 18:28:13
1
2859981
Eigentlich nicht wirklich ;-)

Bei der (Auf)preisgestaltung von BMW und besonders Mercedes sieht es noch übler aus.
Dazu kommen bei Mercedes noch Mininachlässe.

Ich hatte vor Kurzem interessehalber einen EQC angefragt.

Gruss
Frank F.

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Verfasser:
RoBIM
Zeit: 20.11.2019 18:28:13
1
2859981
Eigentlich nicht wirklich ;-)

Bei der (Auf)preisgestaltung von BMW und besonders Mercedes sieht es noch übler aus.
Dazu kommen bei Mercedes noch Mininachlässe.

Ich hatte vor Kurzem interessehalber einen EQC angefragt.

Gruss
Frank F.
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