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Passive Kühlung
Verfasser:
Jens19
Zeit: 28.03.2020 10:03:46
0
2938595
Hallo,ich stehe bei unserem Neubau vor der Entscheidung, eine passive Kühlung einzubauen. Jedoch würde ich gerne eure Meinung/ Empfehlung dazu hören.Die Daten:Neubau Winkelbungalow 130qm Wfl., Sole-Wärmepumpe Vissmann Vitocal 333-G.Das Haus ist in Südost-Südwest ausgerichtet und hat im Wohnbereich 3 doppelflügelige bodentiefe Fenster und somit eine sehr starke Sonneneinstrahlung. Zudem ist es ein KfW-55 Haus und dementsprechend auch gut gedämmt (Decke über EG mit 24cm Miwo). Eine PV-Anlage ist auf dem Dach und an direkt die Wärmepumpe angeschlossen.Mein Anliegen:lohnen sich hier die zus. Investitionskosten von ca.2500.-€ für ein solches Kühlungssystem?Mir ist bewusst, dass es überwiegend ein subjektiver Aspekt ist aber ich meine damit vielmehr, ob auf Grund der m.M.n. guten Dämmung das Haus sich auch nicht so sehr aufheizen wird. Vorausgesetzt , dass ich dazu im Sommer die Rolladen schließe.Danke im Voraus .

Verfasser:
JanRi
Zeit: 28.03.2020 18:08:23
2
2938782
Hallo,

Zitat:

Vissmann Vitocal 333-G.


Ich hoffe mal, die KLEINE Variante! Auch die wird für so ein kleines Haus miz KFW55 schon deutlich zu groß sein. Leider kommt sie modulierend auch nur bis 1,7 KW runter.

Zitat:

Vorausgesetzt , dass ich dazu im Sommer die Rolladen schließe. Danke im Voraus .


Wenn du sauber verschattest, ist Passivkühlung genial! Unsere lief den letzten Sommer ca. 900 Stunden und hat dafür gesagt, dass wir so bei 23..24C geblieben sind, obwohl draußen an die 40C waren. Wunder darf man nicht erwarten. PC kann nicht runterkühlen, dafür sind die ca. 2 KW zu wenig. PC kann aber wunderbar die Temperatur halten, wenn man sie konsequent durchlaufen lässt. Baust du mit Tiefenbohrung oder mit RGK? Ersteres (haben wir) kann besser kühlen, aber mit RGK gibt es auch positive Berichte.

Zitat:

zus. Investitionskosten von ca.2500.-€


Wie wäre es, statt der Vitoirgendwas eine Nibe S1155-6PC oder (wenn mit integriertem Speicher gewünscht) S1255-6PC zu nehmen? Bei Nibe kostet die PC nur knapp über 1000 Euro Aufpreis. Zudem ist V***n erst recht spät in die modulierenden Erdwärmegeräte eingestiegen, während Nibe da schon deutlich länger Erfahrungen hat (die F1x55, der Vorgänger der S1x55, ist schon eine Weile auf dem Markt). Nächster Vorteil ist, dass die 1x55-6 bis 1,5 KW runtermodulieren kann, während die 333-G nur bis 1,7 runterkommt. Das klingt nicht viel, aber im Übergang ist beides sehr viel. Da wird die Nibe dann weniger takten als die Viessmann. Die 8,irgendwas KW brauchst du niemals, auch die maximal 6 KW der Nibe (kann man auch bis 7,5 hochsetzen) sind viel zu viel.

Zitat:

an direkt die Wärmepumpe angeschlossen


Was habe ich mir darunter vorzustellen? Das klingt nach irgendwelchem teuren Zeugs, das quasi nichts bringt. Mit SmartGrid (hat quasi jede moderne WP), ein paar Kabeln und den Relais eines normalen Wechselrichters kommst du sehr weit. WW-Optimierung auf PV-Betrieb mache ich z.B. rein mit einer Zeitsteuerung. Per Heizstab Wärme in den WW-Speicher zu ballern, weil gerade PV-Strom da ist, ist recht sinnlos. Da ist sogar Einspeisen und später für die WP zurückkaufen günstiger.

Und: Lass dir keinen extra Stromzähler oder gar eine Zählerkaskade für die WP einreden! Das hilft dem Installateur und dem Netzbetreiber, aber nicht dir.

Viele Grüße,

Jan

Verfasser:
Neubau Sinnersdorf
Zeit: 30.03.2020 21:41:59
0
2940028
Hallo zusammen,
wir stehen gerade vor der gleichen Entscheidung.

Wir bauen mit einem Generallunternehmer und seine Heizungsfirma hat uns ursprünglich die Alpha Innotec SWC 82 H3 mit 7,7 kW angeboten. Nun habe ich nach dem Aufpreis für die PC Funktion gefragt. Das Modell nennt sich dann SWC 82 H3 und wurde uns für stolze 3500 Euro Aufpreis angeboten. Das blanke Gerät hat bei Selfio.de eine Preisdifferenz von ca. 1300 Euro. Hier kommt sicherlich noch für knapp 300 Euro der Alpha Innotec Taupunktwächter hinzu und eine 100 % Glykolfüllung, aber das müsste es doch gewesen sein, oder was habe ich hier vergessen?

Lieben Gruß, Jürgen

Verfasser:
Neubau Sinnersdorf
Zeit: 30.03.2020 21:52:50
0
2940033
Korrektur: Die Wärmepumpe mit PC hat die Bezeichnung SWC 82 K3

Verfasser:
JanRi
Zeit: 30.03.2020 22:26:16
2
2940048
Hallo,

Zitat:

SWC


Warum dieses Relikt aus der Zeit der Dinosaurier? So etwas würde ich unter keinen Umständen mehr neu kaufen.

Wenn es AI sein soll... mit der SWCV gibt es die Dinger auch mit Modulation statt An/aus. Die gibt es in 6 und 9 KW... solange du keinen Palast mit 250+ Quadratmeter Wohnfläche baust, wird die 6 KW-Variante höchstwahrscheinlich reichen. 8 oder 7,7 KW ist für die meisten Neubauten überdimensioniert (sollte man aber anhand der Heizlastberechnung prüfen können). Kühlen gibt es bei der SWCV auch.

Wenn ich mich recht entsinne und den Umstand, dass mir die technischen Daten des Kälteteils sehr bekannt vorkommen, richtig interpretiere, dürfte der Kälteteil von Nibe sein.

Was anderes als AI lässt dein GU vermutlich nicht zu, sonst wäre Nibe selbst (s.o.) auch eine Option, bei der PC günstiger zu haben ist.

Viele Grüße,

Jan

Verfasser:
Neubau Sinnersdorf
Zeit: 30.03.2020 23:35:54
0
2940090
Hallo Jan,
der reine Aufpreis für die Variante mit PC ist ja am freien Markt verhältnismäßig ok. Die Frage ist, ob ich das einfach so rechnen kann, oder der Aufbau der Anlage mit PC aufwendiger ist.
Wir bauen ein KfW 55 Haus mit knapp 160 qm + unbeheizten Keller. Die Heizlastberechnung habe ich noch nicht erhalten. Ich spreche das Thema "Dinosaurier" morgen mal an. Würde dem Heizungsbauer aber gerne ein Aufpreis-Gegenangebot sagen, da die komplette Heizung nicht im Festpreis (wegen dem Bafa Antrag) enthalten ist. Wie ist denn hier deine Meinung?

Lieben Gruß, Jürgen

Verfasser:
passra
Zeit: 31.03.2020 07:23:04
2
2940149
In der PC-Variante ist ALLES drin, was es für passive Kühlung braucht, genau so bei AI. Lad dir mal das Installationshandbuch runter, dann siehst du, dass die WP trotz Kühlung nur 5 Anschlüsse hat, genau wie die Variante ohne Kühlung.

@JanRi: AI ist die Schweizer Tochter von NIBE. Das Kälteteil bei NIBE, AI und Novelan ist identisch.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 31.03.2020 08:12:11
0
2940170
Zitat von Jens19 Beitrag anzeigen
Mein Anliegen:lohnen sich hier die zus. Investitionskosten von ca.2500.-€ für ein solches Kühlungssystem?


Hallo Jens, ich kann dir nur dazu raten.
Ich betreibe im Bestandsbau aus 1992 einen Tiefenkollektor mit 2 x 16 Laufmeter als Energiequelle und kann kann die Raumtemperatur damit auf 23,5°C absenken.
Bei diesen Temperaturen kann man dann zumindest angenehm schlafen.

Da meine Energiequelle der Tiefenkollektor unterhalb des Witterungseinflusses verlegt ist, ergibt sich durch die Gebäudekühlung ein zusätzliches Plus. Der Wärmeeintrag im Sommer begünstigt den Temperaturverlauf der Energiequelle bis in die Wintermonate hinein.

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 31.03.2020 09:16:48
1
2940189
Wir haben auch eine passive Kühlung. Unbedingt machen. Beim Preis ggf. vergleichen. Kaum mehr als 23-24°C, obwohl es draußen einfach nur brüllend heiß war.

Verfasser:
gutheiz
Zeit: 31.03.2020 09:18:56
0
2940190
@alle

Die neue WPE-I H 230 Serie ( Stiebel Eltron ) welche ab Juni auf den Markt kommt
kann weiter runter ( 1 KW ) als Nibe und andere hier genannten Produkte.
Nur mal so um die Parität zu wahren !

Verfasser:
JanRi
Zeit: 31.03.2020 09:46:09
3
2940207
Zitat:

Wir bauen ein KfW 55 Haus mit knapp 160 qm + unbeheizten Keller. Die Heizlastberechnung habe ich noch nicht erhalten.


Aber es wird erstmal ein 8 KW Monster angeboten... weil: "Sie wollen es ja warm haben". Viel hilft viel. Bei einer Heizung ist das ein sehr naiver Ansatz.

Falls das Haus wirklich KFW55 ist und nicht nur "schöngerechnet" wurde, dann landest du vermutlich bei 5 KW Heizlast. Das 8 KW On/Off-Monster wird sich also tottakten und dabei mehr verbrauchen, als nötig ist.

Zitat:

Ich spreche das Thema "Dinosaurier" morgen mal an.


Er wird dir erzählen, dass dieses neumodische Zeugs nichts taugt und man nicht auf den Unfug aus dem Internet hören soll.

Betrieb einer On/Off: VL -> zu kalt: Rums, Schütz schaltet, WP saugt um die 2 KW aus dem Netz und brät 8 KW in die FBH. Nach wenigen Minuten (oder bei gut gemachter Anlage vielleicht ein paar mehr Minuten) macht es wieder RUMS und das Ding ist aus, weil VL zu warm. Bei einer modulierenden WP wird der Kompressor (bis auf warme Tage im Übergang) mit passender Drehzahl vor sich hin laufen. Die WP zieht dann kontinuierlich ein paar hundert Watt (prima für PV übrigens!) und läuft genau mit der passenden VL-Temperatur. Vollgas wird sie nur geben, wenn es extrem kalt ist, also in Zeiten des Klimawandels eher nie. Wir haben 5,7 KW Heizlast (KFW55, 204 qm) und ich hatte die 6 KW Nibe den ganzen Winter über auf 55 Hz (etwas unter 4 KW) begrenzt aus diversen Gründen. Wir haben nicht gefroren.

Wenn du schon dabei bist... frag auch gleich, ob er einen Heizungspuffer verbauen will (braucht man nicht, macht die Sache nur ineffizient) und ob er Einzelraumregler (Raumthermostate) einbauen will (auch die braucht man nicht, kosten nur Geld und erhöhen den Verbrauch - sind aber vorgeschrieben, man muss sich davon also befreien lassen).

Viele Grüße,

Jan

Verfasser:
Marcus M
Zeit: 31.03.2020 11:05:04
0
2940253
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Zitat von Jens19 Beitrag anzeigen
[...]


Hallo Jens, ich kann dir nur dazu raten.
Ich betreibe im Bestandsbau aus 1992 einen Tiefenkollektor mit 2 x 16 Laufmeter als Energiequelle und kann kann die Raumtemperatur damit auf 23,5°C absenken.
Bei diesen Temperaturen kann man dann zumindest angenehm[...]


Hallo nicijan,

bezugnehmend auf unser Gespräch in diesem Thread:
Kann man denn eine Aussage treffen, für welche Böden bei einer Tiefenbohrung eine PC besser geeignet ist? Bzw. würde es bei meiner Bohrung Sinn machen, dort eine PC nachzurüsten um bessere Soletemps. in den Winter mitzunehmen?

@all: Grundsätzlich halte ich eine PC auch für sinnvoll, wobei ich sagen muss, dass wir letzten Sommer mit konsequenter Verschattung auch nur 26-27 °C in den oberen Wohnräumen hatten. Aber vermutlich hat da die Lüftung mit Sommerbypass in den Nächten einiges gerettet.

Gruß Marcus

Verfasser:
nicijan
Zeit: 31.03.2020 11:24:37
0
2940273
Zitat von Marcus M Beitrag anzeigen
Hallo nicijan,

bezugnehmend auf unser Gespräch in diesem Thread:
Kann man denn eine Aussage treffen, für welche Böden bei einer Tiefenbohrung eine PC besser geeignet ist? Bzw. würde es bei meiner Bohrung Sinn machen, dort eine PC nachzurüsten um bessere Soletemps. in den Winter mitzunehmen?


Bohrungen haben ihre eigene Dynamik.
Für eine solche Aussage wäre ein Bohrprofil notwendig. Das müsste dir eigentlich vom ausführenden Bohrfachbetrieb oder dem begleitenden Geologen vorliegen.

Einfach im Forum einstellen oder mailen.

Verfasser:
Marcus M
Zeit: 31.03.2020 11:44:32
0
2940288
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Zitat von Marcus M Beitrag anzeigen
[...]


Bohrungen haben ihre eigene Dynamik.
Für eine solche Aussage wäre ein Bohrprofil notwendig. Das müsste dir eigentlich vom ausführenden Bohrfachbetrieb oder dem begleitenden Geologen vorliegen.

Einfach im Forum einstellen oder mailen.


Ohne den Thread jetzt kapern zu wollen:

Bohrprofil liegt hier

Verfasser:
JanRi
Zeit: 31.03.2020 11:55:24
1
2940295
Ich sehe das bei einer Bohrung "symmetrisch". Wenn sie im Winter bei normalen Entzug von den Soletemperaturen her nicht zu stark einbricht, dann wird sie im Sommer bei PC (was ja geringere Leistungen hat als der Entzug im Winter) auch nicht zu stark nach oben gehen.

Unsere ging diesen Winter kaum tiefer als 2/-1, im letzten Winter 0/-3. Beim Kühlen im Sommer (1850 KWh eingebracht, das waren an die 900h Dauerbetrieb mit etwa 2 KW) sind wir mit Sole_ein bis ca. 14C hochgekommen.

Bis zum Winter wird da nicht viel von bleiben, aber es macht die WW-Läufe in jedem Fall im Sommer effizienter. Es wird auch dazu beitragen, dass sich der "Temperaturtrichter" um die Sonde herum langsamer ausbreitet. Von daher wird es langfristig die Soletemperaturen schon leicht beeinflussen.

Letztlich muss man aber schon bedenken, dass der Entzug deutlich höher ist als der Eintrag. Bei uns waren es im letzten Winter + Sommer z.B. um die 8000 KWh Entzug und 1850 KWh, die wir wieder eingebracht haben.

Deine 26-27C kannst du mit konsequenter PC vermutlich in Richtung 23-24 nach unten bekommen, wenn du weiter konsequent verschattest und die PC früh aktivierst und lange laufen lässt.

Verfasser:
JanRi
Zeit: 31.03.2020 12:02:08
1
2940296
Da war ja noch was:

Zitat:

Die Frage ist, ob ich das einfach so rechnen kann, oder der Aufbau der Anlage mit PC aufwendiger ist.


Wenn man ein Gerät hat wie die Nibe F1155-6PC (das entsprechende AIT-Gegenstück wird da aber identisch sein). ist der Aufbau EXAKT gleich. Alles, was für PC nötig ist, steckt in dem Kältemodul von Nibe (das AIT ja auch benutzt) schon drin. Nach außen gibt es keinen sichtbaren Unterschied (außer den Buchstaben "PC" auf dem Typenschild).

Letztlich ist eine PC ja auch trivial: Man braucht einen Wärmetauscher und einen Mischer mehr. Der Wärmetauscher hängt im Heizungs- und im Solekreis und der Mischer führt je nach Bedarf einen Teil der Sole über selbigen (könnte man auch heizungsseitig machen). Dann muss die Steuerung nur noch beide Pumpen aktivieren und mit dem Mischer den VL auf irgendeinen Wert nach Kühlkurve regeln.

Manche verbauen zusätzlich noch Taupunktwächter, damit die Verteiler usw. nicht zu kalt werden.

Ich habe sowas nicht, schalte die PC aber auch schon an, wenn es drinnen BEGINNT, wärmer zu werden. Durch KWL mit FRG ist es drinnen auch im Sommer nicht extrem feucht, so dass bei 23C Luft und 18C VL keine Gefahr besteht, dass es da Kondensat gibt. 40% bei 23C entsprechen etwa 53% bei 18C, ist also kein Thema. Kälter als 18C fahre ich die Anlage nicht und das war auch im letzten Rekordsommer nicht nötig.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 31.03.2020 12:07:19
0
2940298
Zitat von Marcus M Beitrag anzeigen

Bohrprofil


Hauptsächlich Sand und Kies und ein paar Meter Schluffe mit Ton

Bei dir resultiert die Soletemperatur durch den großen Sand / Kies Anteil.
Hier ergibt sich ein eingeschränkter träger Wärmeübergang.
Der Einsatz einer Passiv Kühlung verbessert den Wärmeüergang nicht.
Ich würde deshalb keine besseren Soletemperaturen annehmen.

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