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Alle
Foren
Öl preis fällt und fällt Vs. Wärmepumpe
Verfasser:
Chris39
Zeit: 26.10.2020 06:40:47
2
3030991
Hallo,

wollte mal eure meinung.

Da das Öl ja länger sehr preiswert ist. Ob rein vom Invest. Wärmepumpe noch sinvoll ist. Ja ich weis Öl stinkt.
Öl Preis 39,8 cent !!!

Freundlicher Gruß

Verfasser:
Green7
Zeit: 26.10.2020 06:47:32
11
3030993
änder sich ja demnächst mit der Grünenzwangssteuer.

Verfasser:
mirage81
Zeit: 26.10.2020 06:53:25
3
3030994
Dann hau dir doch ein Ölbrenner rein. Der Aufschwung kommt, muss wieder kommen. Dann sieht die Welt ganz aus.

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 26.10.2020 07:02:28
14
3030999
Kohle ist noch billiger. Am besten eine Kohleheizung einbauen - ist einfach viel billiger.

Verfasser:
Chris39
Zeit: 26.10.2020 07:23:48
1
3031012
Ich hab auch eine Wp. nicht falsch vertehen .....ein Öler Kosten ca. 5500 eine Wp. 15000.

https://www.tecson.de/pheizoel.html

Verfasser:
NoCOP
Zeit: 26.10.2020 08:33:36
6
3031043
Zitat von Chris39 Beitrag anzeigen
.....ein Öler Kosten ca. 5500 eine Wp. 15000.


liegt daran, dass am Markt immer das abgegriffen wird, was möglich ist!

Gruß No

Verfasser:
Reggae
Zeit: 26.10.2020 08:38:57
1
3031046
Zitat von Chris39 Beitrag anzeigen
Ich hab auch eine Wp. nicht falsch vertehen .....ein Öler Kosten ca. 5500 eine Wp. 15000.

https://www.tecson.de/pheizoel.html

Nimm bei tecson mal die Preise bis 2014 mit rein.

dann wird es heller.

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 26.10.2020 08:47:49
5
3031051
Der zukünftige Ölpreis ist unsicher. Aktuell treiben Sondereffekte ihn nach unten.
Sicher ist, dass die CO2-Bepreisung kommt. Sicher ist, dass wir weg von den Fossilen wollen, d.h. man langfristig kein fossiles Öl verbrennen können wird.

Da ist in der Summe der aktuelle Ölpreis einfach irrelevant.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 26.10.2020 08:48:50
1
3031052
Und bei den heutigen Preise spielen auch die niedrigere MwSt mit rein.

Verfasser:
Bramme
Zeit: 26.10.2020 09:01:15
9
3031059
Öl kostet also ca. 4ct/kWh. Mit WP und PV-Unterstützung komme ich die letzten 12 Monate auf 3ct/kWh bei 12000kWh Wärmebedarf. In meinem Fall ist Öl also trotzdem noch teurer.

Wenn man jetzt noch weiter rechnet und berücksichtigt, dass die Ölheizung nur einen Nutzungsgrad von 85% hat, dürfte Öl nur 2,5ct/kWh (25ct/l) kosten.
Unter Berücksichtigung von Kosten für Schornsteinfeger (30€), Wartung (120€) und Stromverbrauch der Ölheizung (30€), wäre die Ölheizung ab 1ct/kWh (10ct/l) günstiger als die WP.

Verfasser:
Jens123HD
Zeit: 26.10.2020 10:53:26
1
3031116
Hi Bramme,
das sind ja heftige Zahlen, für mich als Altbau-Ölheizer.
ich kann davon aber nur träumen, oder?

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 26.10.2020 11:19:20
4
3031135
Zitat von Bramme Beitrag anzeigen
Öl kostet also ca. 4ct/kWh. Mit WP und PV-Unterstützung komme ich die letzten 12 Monate auf 3ct/kWh bei 12000kWh Wärmebedarf. In meinem Fall ist Öl also trotzdem noch teurer.

DIE Rechnung möchte ich gerne mal sehen...

Verfasser:
Petee
Zeit: 26.10.2020 11:38:51
1
3031143
Dennoch ist das keine fFrage das eine WP viel mehr Sinn macht

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 26.10.2020 11:48:36
2
3031153
Zitat von Chris39 Beitrag anzeigen
Ich hab auch eine Wp. nicht falsch vertehen .....ein Öler Kosten ca. 5500 eine Wp. 15000.

https://www.tecson.de/pheizoel.html



Man darf aber ehrlicherweise nicht ne "Billig Ölheizung" mit ner Premium WP vergleichen.

Wie bei nem Auto auch...

Ein Dacia ist ab 10.000€ zu haben, ein 1er BMW fängt halt erst bei 20.000€ an...
Der Vergleich ist aber unfair :-)

Du bekommst ne Luft-WP von einem namhaften asiatischen Hersteller ab knapp 3.000€ - da wäre deine 5.500€ Ölheizung teuer dagegen?

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 26.10.2020 12:03:24
9
3031160
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
Du bekommst ne Luft-WP von einem namhaften asiatischen Hersteller ab knapp 3.000€ - da wäre deine 5.500€ Ölheizung teuer dagegen?

Und die kann dann 10kW oder mehr Heizleistung erbringen?
Natürlich nicht ... ;-)

Einen Altbau auf Wärmepumpe umzurüsten ist wirtschaftlich(!) selten sinnvoll. Einen Neubau mit Ölheizung auszustatten ist aber auch unsinnig...

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 26.10.2020 12:15:49
1
3031167
Allein die Fixkosten der Ölheizung machen es doch inzwischen uninteressant.

Allein Wartung/Schornsteinfeger/Pumpenstrom sind aufs Jahr gesehen, doch locker 200€.

ich kaufe -wenn ich keine PV Anlage hätte- für ein normales 2009er Haus mit 170qm + Keller, bei 28Cent/kWh derzeit für 700€ Strom ein zum Heizen + WW machen.

D.h. derselbe Wärmebedarf müsste die Ölheizung für 500€ machen.

Wenn dann noch aufgrund von behördlicher Anordnung irgendwelche Tankprüfungen ontop kommen, wirds ganz spannend :-) Da wollen manche Landkreise ja ab x Jahren alter, jährliche TÜV Prüfungen..

Und mit ner PV Anlage die eigentlich immer Sinn macht, kann ich den Strombedarf ja deutlich senken... (WW im Sommer "umsonst")..

P.S. bei der kurzlebigen Zeit mittlerweile, wollen viele Ölheizungshersteller nach 10 Jahren nichts mehr von Ersatzteilen wissen... wie man hier ja desöfteren liest..
Also wenn du da nicht ne Weishaupt oder Viessmann kaufst, kann es nach wenigen Jahren und nem defekt bereits das Aus für ÖL bedeuten... Von daher ?
Die Haltbarkeit der heutigen Öler hat nichts mehr mit den alten robusten Ölheizungen zutun (LEIDER)

Verfasser:
Hopfengold
Zeit: 26.10.2020 12:15:55
4
3031168
Zitat von mirage81 Beitrag anzeigen
Der Aufschwung kommt, muss wieder kommen. Dann sieht die Welt ganz aus.


Es ist ganz einfach:

Je weniger Öl/Gas verbraucht wird, desto billiger wird es bis es an die Selbstkosten geht.

Nur weil hier einer mit WP heizt, wird das Öläquivalent auf Erzeugerseite erst mal noch nicht aus der Welt verschwinden solange jemand daran noch Geld verdient, es kauft nur ein anderer für weniger Geld. Siehe Hans Werner Sinn

Ob jetzt durch Corona sprunghaft oder durch die Energiewende langsam immer weniger Öl verbraucht wird, ist egal.

Nicht dass ich das gut finde, aber so einfach funktioniert Weltwirtschaft.

Daher ist die CO2 Abgabe auch sinnvoll, denn sie wird vor allem erst mal den Preisverfall dämpfen dass nicht noch mehr auf fossile Rohstoffe setzen.

Signifikante Preissteigerungen ggü vor Corona am Endpreis erwarte ich mir da erst mal noch nicht.

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 26.10.2020 12:41:47
6
3031183
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
ich kaufe -wenn ich keine PV Anlage hätte- für ein normales 2009er Haus mit 170qm + Keller, bei 28Cent/kWh derzeit für 700€ Strom ein zum Heizen + WW machen.

D.h. derselbe Wärmebedarf müsste die Ölheizung für 500€ machen.

Na dann rechne ich mal:
700€ geteilt durch 28 Cent/kWh ergibt 2500 kWh.
Also 2500kWh Endenergiebedarf für 1 Jahr.
Mit COP4 wären das dann ca.10.000kWh Heizenergie.

500€ geteilt durch 37 Cent/L Heizöl ergibt 1350l Heizöl
1l Heizöl entspricht etwa 10 kWh Heizleistung
Wirkungsgrad moderne Ölheizung sicher 80% - eher mehr!
10kWh x 1350 x 0,8 = 10.800kWh und das entspräche dann einer JAZ von 4,32 für eine WP.

Im übrigen:
Man kann sich alles "gesund rechnen" - man muss nur wollen...:-)

Verfasser:
Hopfengold
Zeit: 26.10.2020 12:44:29
12
3031186
Allein die Fixkosten der Ölheizung machen es doch inzwischen uninteressant.

Allein Wartung/Schornsteinfeger/Pumpenstrom sind aufs Jahr gesehen, doch locker 200€.

ich kaufe -wenn ich keine PV Anlage hätte- für ein normales 2009er Haus mit 170qm + Keller, bei 28Cent/kWh derzeit für 700€ Strom ein zum Heizen + WW machen.

D.h. derselbe Wärmebedarf müsste die Ölheizung für 500€ machen.


Bei 700€ gehe ich bei Dir von 10.000kWh aus die Du mit JAZ 4 rechnest.

Aktuell Öl 4 Cent, wären also selbst da im (fast) Neubau nur 640 € (0,9 Wirkungsgrad) bei einem modernen Öl Brennwerter und den 200€ Nebenkosten.

Jetzt hast Du Dir selber eine Heisha eingebaut wenn ich mich Recht entsinne, vermutlich für in Summe ca. das gleiche Geld wie ein neuer Öler im Tausch vom HB kosten würde. Und wenn ich mich Recht entsinne, hast Du WP gegen WP getauscht nach 11 Jahren weil defekt.

jetzt ist aber der Bestand in D weit größer als der energetisch gute (fast)Neubau.

Und jetzt nehmen wir mal einen Bestandsbau mit 25.000kWh Bedarf und HK und gehen von optimistischer JAZ 3 - 3,5 aus und 28Cent/kWh.

WP JAZ 3: 2333€/a
WP JAZ 3,5: 2000€/a

neuer Öler mit 0,9 Wirkungsgrad: 27500kWh und Deine 200€ mehr Nebenkosten:

Bei 4 Cent/kWh: 1300€/a
Bei 6 Cent/kWh: 1850€/a
Bei 8 Cent/kWh: 2400€/a

Und wenn Du jetzt noch die Lebensdauer dazu rechnest, dass die WP nur die halbe Lebenserwartung hat wie der Öler (mit Wartung sollte der schon mind 25a schaffen), dann wirds eng, sehr eng für die WP und was Öl kosten muss, sogar in beiden Fällen.

p.s.: Gegen WP vom HB für >15k€ brauchen wir gar nicht vergleichen...

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 12:47:20
3
3031189
Zitat von Seevetaler Beitrag anzeigen
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
[...]

Und die kann dann 10kW oder mehr Heizleistung erbringen?
Natürlich nicht ... ;-)

Einen Altbau auf Wärmepumpe umzurüsten ist wirtschaftlich(!) selten sinnvoll. Einen Neubau mit Ölheizung auszustatten ist aber auch unsinnig...


Wenn die heizlast wirklich über 10kW ist würde ich einfach zur T-CAP greifen und einen extra Zähler für die Wärmepumpe installieren. Dann heizt man mit 20cent/kWh Strom, bei cop 4 also 5cent/kWh Wärme.

Selbst wenn die Kosten gleichauf mit Gas oder Öl sind sehe ich den großen Vorteil darin, daß man sich seine Energie selber erzeugen kann und im Sommer kühlen.

Verfasser:
Hopfengold
Zeit: 26.10.2020 12:54:54
12
3031193
wie groß müsste denn eine PV sein, um sich bei 10kW Heizlast die Energie fürs Heizen, sagen wir auch nur zu 30% im Dez/Januar/Februar wirklich, also nicht bilanziell mit dem HH Strom, selbst zu erzeugen genau dann wenn sie benötigt wird?

Verfasser:
rhm1
Zeit: 26.10.2020 12:58:53
13
3031194
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Der zukünftige Ölpreis ist unsicher.


Der zuküntige Strompreis aber auch. Die Schwankungen der vergangenen 2 Jahrzehnte kann sich jeder zu Gemüte führen. Da kannte der Strompreis nur eine Richtung..

Zitat:
Aktuell treiben Sondereffekte ihn nach unten.
Sicher ist, dass die CO2-Bepreisung kommt. Sicher ist, dass wir weg von den Fossilen wollen, d.h. man langfristig kein fossiles Öl verbrennen können wird.

Da ist in der Summe der aktuelle Ölpreis[...]


Tatsache ist, dass der hohe Strompreis eine Umstellung auf WP aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten unsinnig macht.
So lange die kwh Strom das 4-5 fache von einer kwh Öl/Gas kostet wird sich das auch nicht ändern.
Die Co2 Bepreisung hat darauf nur einen geringen Einfluss zu mindestens bei der derzeitigen politischen Grosswetterlage.
Selbst Kohlekraftwerke sollen ja bis 2038 am Netz bleiben.
So grün sind Wärmepumpen gar nicht und wer "Oeko" strom bezieht , der kauft nur teurer ein und zahlt im Effekt nur eine freiwillige zusätzliche CO2 Abgabe

Netz ist Netz. Da gibt es keinen grünen Strom.

Verfasser:
Rumpelkiste
Zeit: 26.10.2020 13:15:18
5
3031203
Und bezüglich Preisschwankungen: Die gab es beim Öl schon immer, es geht rauf und es geht runter. Das juckt einen als Besitzer einer Ölheizung aber in der Regel nicht da es durch die Vorratshaltung reicht wenn man einmal ein akzeptables Niveau mitnimmt. Strategischer Einkauf halt. Die Tanks waren, sind ja in den 50er, 60er, 70er so ausgelegt worden das man einen Vorrat von 1 bis 1,5 Jahren hat. Mittlerweile wurde aber energetisch saniert und der Verbrauch hat sich über das Jahr gemittelt verringert. Das resultiert darin das eine typische Tankgröße von 5000 oder 6000 Liter heute 3 oder sogar 4 Jahre reicht. Fazit: Clevere Leute kaufen solange es billig ist und können dann ein hohes Preisniveau aussitzen. Selbst wenn man kaufen muß wenn es teuer ist dann reicht es 2000 Liter zu kaufen um sicher über das Jahr zu kommen.

Verfasser:
Bramme
Zeit: 26.10.2020 13:26:52
2
3031209
Zitat von Jens123HD Beitrag anzeigen
Hi Bramme,
das sind ja heftige Zahlen, für mich als Altbau-Ölheizer.
ich kann davon aber nur träumen, oder?

Einen Altbau habe ich auch, bis vor Kurzem sind hier auch noch >3000l Öl pro Jahr verbraucht worden. Das Haus ist von 1909, allerdings frisch saniert. Oberste Geschossdecke mit 30cm Zellulose, 10cm Multipor Innendämmung, 3-fach verglaste Fenster, je nach Möglichkeiten Fußboden-, Wand- und/oder Deckenheizung, KWL mit WRG, 10kW PV, Nibe F1155-6 mit RGK. Max. VL-Temp: 30°C, min. Sole-Eingangstemp:5°C

Wärmemenge: 11198,7kWh
Strom: 1742,1kWh
davon aus PV: 790,6kWh
aus dem Netz: 951,5kWh
Strompreis (awattar hourly): 22,16ct/kWh
Vergütung PV: 12,2ct/kWh
Kosten PV mit ueWA: 16,4ct/kWh

Kosten Strom aus dem Netz: 210,81€
Kosten PV-Strom: 129,66€
Gesamtkosten: 340,47€

Kosten je kWh Wärme: 3ct

In ein paar Jahren entfällt die ueWA auf den PV-Strom, dann wird das noch etwas günstiger. Der Strompreis von awattar ist eigentlich auch noch leicht niedriger, die WP läuft eher zu niedrigen Preisen, hier ist aber auch der zu etwas höherem Preisen stattfindende Haushaltsstrom mit drin.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 13:42:27
1
3031218
Zitat von Hopfengold Beitrag anzeigen
wie groß müsste denn eine PV sein, um sich bei 10kW Heizlast die Energie fürs Heizen, sagen wir auch nur zu 30% im Dez/Januar/Februar wirklich, also nicht bilanziell mit dem HH Strom, selbst zu erzeugen genau dann wenn sie benötigt wird?


Warum muss ich in den Dunkelmonaten meinen Strom zu 30% selbst erzeugen? Gerade im Altbau gibt es eine hohe Heizgrenze und somit viel Ertrag, welcher für die Heizung verwendet werden kann.
Und warum darf ich nicht bilanziell über alles betrachten?
Ich sage es immer wieder PV Ertrag = Stromverbrauch ergibt einen Eigenverbrauch von ca 40%. Mit Akku kommt man auf ca 60%.

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Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 13:42:27
1
3031218
Zitat:
...
wie groß müsste denn eine PV sein, um sich bei 10kW Heizlast die Energie fürs Heizen, sagen wir auch nur zu 30% im Dez/Januar/Februar wirklich, also nicht bilanziell mit dem HH Strom, selbst zu erzeugen genau dann wenn sie benötigt wird?

Warum muss ich in den Dunkelmonaten meinen Strom zu 30% selbst erzeugen? Gerade im Altbau gibt es eine hohe Heizgrenze und somit viel Ertrag, welcher für die Heizung verwendet werden kann.
Und warum darf ich nicht bilanziell über alles betrachten?
Ich sage es immer wieder PV Ertrag = Stromverbrauch ergibt einen Eigenverbrauch von ca 40%. Mit Akku kommt man auf ca 60%.
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