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Energieeinspareffekte
Verfasser:
kaka
Zeit: 28.11.2002 09:12:32
0
4656
Für lokale Agenda werden Energieeinspartips gesucht,
hier:
Energiesparen beim Warmwasser.
Wer har Tips?

Verfasser:
Frank
Zeit: 28.11.2002 09:59:52
0
4657
1) Temperatur auf max. 50 Grad einstellen.
2) Einschaltdefferenz so hoch wie möglich, 10 Grad
3) Laufzeiten der Zirkpumpe minimieren/optimieren
4) keine Schwerkraftzirkulation benutzen
5) Kesselsteuerung voll ausnutzen (Ladeoptiemierung/Pumpennachlauf/adaptive Speicherbeheizung)

Verfasser:
Georg Haase
Zeit: 28.11.2002 12:23:58
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4658
Sehr geehrte Damen und Herren Kaka

Energiespartips finden Sie an jeder Ecke und in jeder Zeitschrift. Vielleicht finden Sie aber auch noch neue in den Beiträgen:

Heizung im Pufferbetrieb wirtschaftlicher?
Latentspeicher für Solaranlagen.

mfg
Georg Haase

Verfasser:
Udo Rostek
Zeit: 29.11.2002 07:06:59
0
4659
Überwintern
im Dunklen mit kaltem Hintern, ist die einfachste und effektivste Energie-Einsparung.

Ein Haushalt mit 100 % Energieverbrauch verbraucht:
ca. 1% für Licht
ca. 60 % für Heizung und Warmwasser

Mit den Energiesparlampen läßt sich der Verbrauch von 100 auf ca. 99,4 % senken.
Würden die paar hundert Euro Investition für Sparlampen in die Heizung gesteckt, wäre eine Senkung auf unter 90 % möglich !; also zig-facher Energieeinspareffekt.
Aber Licht sieht man und die Heizung steht "unsichtbar" bezüglich Verbrauch im Keller und deshalb ist die Energiesparlampe ein "Renner" und Kosten für die Heizung werden als Belastung angesehen.

Im übrigen leben wir in einer zivilisierten Welt und Energie-Einsparung ist nicht die Frage bzw. das Problem, sondern die Kosten für Energie müssen reduziert werden !!!

Ich stoße auf sehr viel Unverständnis, wenn ich immer wieder behaupte, daß ich bei kostenloser Energie (z.B. Solarenergie) das Sparen nicht nötig habe und Kosten für Sparmaßnahmen mir sparen kann.

Senken von Temperaturen zur Energieeinsparung ist der dümmste Tipp von allen, aber auch der häufigste.
Begründung:
Gicht, Rheuma, Ischias und Erkältungskrankungsheiten werden bei ständig zu kühler Raumtemperatur gefördert.
Warmwasser muß täglich zweimal über 60 °C gebracht werden... (Legionellen und andere Viren/Bakterien...)

Wir leben in einer Zivilisation und haben ein Recht auf Komfort und Gesundheit.
In unseren Breitengraden ist ein ganzjähriger Energiebedarf erforderlich und die Frage muß sich ausschließlich darauf konzentrieren, wie gewinne ich Energie optimal bezüglich Kosten.
Wer sich über Energiegewinnung Gedanken macht, wird automatisch den Verbrauch optimieren.
Die Umweltbelastung kann ich unberücksichtigt lassen, weil diese bei einer optimalen Energie-Wirtschaft entlastet wird.

MfG Udo

Verfasser:
Stephan Philipp
Zeit: 02.12.2002 19:32:01
0
4660
Hallo,

die Warmwassererwärmung verbraucht ca. 10% des
jährlichen Gas/Ölbedarfs.
Man kann locker bis zu 7% der gesamten Heizkosten sparen mit einer temperaturgeregelten Zirkulationspumpe!!

Mein Berich bei Bund der Energieverbraucher(www.energienetz.de)

Für die Brauchwasserzirkulation empfehle ich allen Hausbesitzern, Kindergärten und Gemeindehäusern die Installation einer Brauchwasserpumpe mit elektronischem Regelthermo-stat (siehe Bild) z.B. BW153 V ERT von Vortex. Sie ergänzt eine hoffentlich schon bestehende Zeitschaltuhr für die Brauchwasserzirkulation mit der Laufzeit von ca. 6-22 Uhr (www.deutsche-vortex.de). Bei der Pumpe kann eine Mindesttemperatur per Drehknopf eingestellt werden und die Pumpe zirkuliert dann nur so lange bis das Wasser 6 °C höher ist als die eingestellte Mindesttemperatur und schaltet dann automatisch ab. Durch die neue temperaturgeregelte Pumpe reduziert sich die Laufzeit auf ca. 4,5 Stunden/Tag.
Man kann damit viel sparen: Brennstoffkosten (ca. 4.000 kWh) und Stromkosten (6 E = 42 kWh/Jahr) jährlich, wenn vorher die Laufzeit bei 8 Stunden lag. Wenn vorher die Laufzeit bei 16 Stunden lag, ist die Einsparung noch höher.
Wenn Ihnen die Pumpe von Vortex für ca. 120 Euro zu teuer ist, können Sie auch mit dem Universal-Thermostat von Konrad Best-Nr. 6158 89-45 für ca. 12 Euro einen Temperaturregler erwerben. Er braucht nur zwischen Pumpe und Stromzufuhr eingebaut werden (www.conrad.de). Den Temperaturfühler des Thermostats kleben Sie dicht an die WW-Leitung Rücklauf - fertig!!

Für 40 Euro kann ich Ihnen auch die fertige Regelung schicken (steperjo@gmx.de)

steperjo

Verfasser:
Udo Rostek
Zeit: 03.12.2002 08:06:33
0
4661
Schon wieder die Zirkulation ?
Wasser,das wegfließt sieht man, den Stromverbrauch einer Zirkulation und den Wärmeverlust der Zirkulation nicht. Die Energiekosten für die Zirkulation liegen locker über 100 €/Jahr. Wieviel Wasser ist das ?
Bei 5€ pro m³ sind das 20.000 Liter !

Warmwasser nur 10% vom Öl/Gas-Verbrauch ?
Ja, wenn Solarthermie eingesetzt ist !
40...60% ohne Solarenergie ; je nach Personenzahl und Verbrauchsverhalten.

Ein paar Tausend € werden beim Auto ind Metalliclack, Alufelgen und anderes Zubehör gesteckt, ohne daß es sich rechnet.
Fernseher und Radio usw. rechnen sich nie.
Bei der Heizung und insbesondere Solarenergie muß sich alles rechnen ?
Und spätestens ab 50ct/Liter Öl rechnet sich auch Solarthermie !
Wie ist es mir den Argumenten: Solarpanels auf dem Dach zeigen, daß ich kostenlose Energie gewinne / verbrauche, daß ich teilweise unabhängig von den Energiepreisen bin usw.
Ein Kunde bat mich um eine Kalkulation für eine Solaranlage. Bei seinem damaligen Verbrauchsverhalten "rechnete" sich die Anlage nach mehr als zwanzig Jahren. Der Kunde: "Ist mir egal, mein Nachbar hat eine und jetzt möchte ich auch eine".
nach einem Jahr hatte sich durch familiäre Veränderungen das Verbrauchsverhalten total verändert und die Anlage hatte sich nach drei Jahren amortisiert !
Die Anfangssituation war: Eheleute berufstätig und beide Kinder nach der Schule bei der Oma.
Von ca. 7 bis 17°° war das Haus "unbewohnt".
Dann wurde Oma hilfsbedürftig und zog ins Haus ein; die Mutter gab ihren Beruf auf und jetzt war das Haus ganztägig von 4 bis 5 Personen bewohnt. Oma braucht auch noch 24°C Raumtemperatur ganztägig.

Suchen sie mal solche Dinge in Vollkostenrechnungen, Energiespartipps usw.

Energie sparen ? In Wahrheit sollen Heizkosten gespart werden !

Bei Vollkostenrechnungen habe ich größte Bedenken.
Eine Heizungs-/Warmwasser-Anlage sollte für mehr als 20 Jahre konzipiert sein und bei angepasster Wartung auch für ca. 30 Jahre.

Welche Vollkostenrechnung garantiert z.B. folgende wesentlichen Parameter ? :
- Zinsfestschreibung für mehr als 20 Jahre
- Inflationsrate der nächsten 20 Jahre
- feste Energiekosten für die nächsten 20 Jahre
- konstantes Verbrauchsverhalten über 20 Jahre
usw.

Energiespartipps müssen sich wie eine Kostenrechnung an die individuellen Gegebenheiten halten und eine "prophetische" Analyse für die nächsten 20 Jahre ist notwendig und die Imponderabilien einer Vorausschau setzen Erfahrung mit dem Leben und den Lebensgewohnheiten voraus und / oder hellseherische Fähigkeiten.

Ich habe mir überlegt, ob ich meinem Hund den Schwanz abschneide, damit ich die Tür schneller zumachen kann und damit weniger Wärmeverlust entsteht.
Mit der "Blower Door"-Methode mache ich das Haus luftdicht. Das spart ungeheuer Energie. Die Menschen haben dann keine Luft mehr zum Atmen und schlafen besser.
Die Pettenkofer-Zahl von max. 0,1%CO2 ist seit über 100 Jahren unangefochten.
In Energiesparhäusern werden mehr als 0,3% CO2 gemessen (nach Mitternacht) oder Fenster sind gekippt.
Das Thema "Feuchtigkeit-Schimmel-Pilze-Sporen" ist ein wesentliches Hemmnis für "luftdichte" Häuser und die Gefahren für die Gesundheit sind beachtenswert umfangreich.
Bitte ehrlich: Wie groß ist der Prozentsatz an Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung allgemein und speziell in Energiesparhäusern ???

Ursächlich möchte jeder Kosten sparen und nicht Energie !
Die Umwelt habe ich nicht vergessen; aber welcher Kunde erteilt einen Auftrag für seine Heizung / Lüftung / Warmwasser ausschließlich zur Umweltschonung ? Daß evtl. die Umwelt geschont wird, kann ein Nebeneffekt sein und das Gewissen beruhigen.

Primär: Der Mensch braucht Luft zum Atmen und Wärme zum zivilisierten Leben und Warmwasser zur Körperpflege, für die Spül- und Waschmaschine.
Sekundär: Kostenlose Energie braucht nicht gespart zu werden und belastet die Umwelt nicht !!!
Tertiär: Nicht benötigte Energie braucht nicht erzeugt werden und nur dafür gelten Energiespartipps.

In dieser Reihenfolge sind die Prioritäten zu setzen.
Mein Eindruck ist, daß derzeit die Gewichtung regelmäßig auf den Kopf gestellt wird und die EnEv war eine Schwergeburt, weil die Luft zum Atmen usw. unberüchsichtigt war und immer noch zu wenig berücksichtigt ist.
Ein Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen, ist seit Jahrhunderten ein Witz aber mit dem "Energie sparen" ist er in anderer Form Realität.

Wie wäre es mit folgender Vorgehensweise ? :
(in Stichpunkten und stark vereinfacht und damit in jeder Richtung ergänzungswürdig)
1. Persönliche Familienpläne für die nächsten 20 Jahre erfragen. (auch: Allergiker in der Familie ?)
2. Gewünschten Komfort, Lebensqualität kurz-, mittel- und langfristig aufstellen.
3. Mögliche Energiequellen vor Ort ermitteln:
Solar, Wasser-Wärmepumpe, BHKW, Öl, Erd-/Flüssiggas, Holz, Biomasse usw. und zuallerletzt Elektro.
4. Notwendige Energiequelle(n) in Art und Leistung festlegen und daraus ergeben sich auch die Kosten für die Investition und die ständigen Verbrauchskosten.

Energie sparen, Umwelt entlasten ? Ja, auch, aber das ergibt sich.

MfG Udo Rostek


Verfasser:
Martin
Zeit: 04.12.2002 09:09:17
0
4662
Schauen Sie mal unter www.heizceram-energieberatung.de
Hier sind Energieeinsparung im Bereich vom 10-25% bei Öl- und Gasheizungen mit Gebläsebrenner möglich.

Gruss Martin

Verfasser:
Sukram
Zeit: 04.12.2002 13:36:28
0
4663
Ach, er nu wieder, der Herr Dip. (oec.)!

Sukram is watching you ;-)

Für den Fragesteller: Nutzen Sie mal hier die Suche nach "Heizceram".

Verfasser:
Jens Jäger
Zeit: 05.12.2002 10:34:32
0
4664
"Wir leben in einer Zivilisation und haben ein Recht auf Komfort und Gesundheit."

Sehr geehrter Herr Rastek, wir sind bald 10 Mrd. Menschen auf der Erde. Bitte teilen Sie uns doch mit, wieviel davon nach Ihrer Auffassung ein Recht auf Komfort haben werden und wer nicht.

Herr oder Frau "kaka":
wenn Sie recht ausführliche und fundierte Informationen zu dem Thema suchen, können Sie sich auch direket an uns wenden:
Niedersächsische Energie-Agentur GmbH
fon: +40-511 / 96 52 9-19
email: jj@nds-energie-agentur.de

Gruss, Jens Jäger

Verfasser:
Solka
Zeit: 05.12.2002 11:08:24
0
4665
Sehr geehrter Herr Rostek,
Ihre pointierten Aussagen unterstütze ich. Sie heben sich wohltuend von "vorgekauten" Meinungen ab und regen zum Nachdenken an.
MfG
Solka

Verfasser:
Andy
Zeit: 05.12.2002 13:06:57
0
4666
Ob und wie jemand Energie sparen kann/will ist m.E. sehr individuell zu entscheiden. Der eine sitzt im Winter bei 20 Grad im Wohnzimmer, hat aber durchgehend seine 2 Deckenfluter (á 300 Watt) powern, damit es schön hell ist - der Stromfressende Großbildfernseher läuft zusätzlich noch über die riesige Dolby-Surround-Anlage. Dem anderen reicht beim Fernsehen auf dem 55cm Fernseher eine 11 Watt Energiesparlampenbeleuchtung, dafür will er aber mindestens 24 Grad im Zimmer haben.
Das selbe gilt auch für den Sommer - der eine sitzt bei 35 Grad Außentemperatur in seiner Dachwohnung im Wohnzimmer bei angenehmen 22 Grad die von der Klimaanlage (2000 Watt) erziehlt werden, der andere meckert über die schwüle 28 Grad warme Raumluft, spart aber unmengen an Strom...
Ich finde, es sollte jeder für sich entscheiden was ihm als wichtig erscheint und auf was er verzichten kann.
Aber nur um Energie zu sparen bei 20 Grad im Dunkeln hocken - ??? Man kann ja auch das Badewasser nach dem Baden in der Wanne lassen und dann nach dem Pinkeln mit nem kleinen Eimerchen damit spühlen...

Gruß Andy


Verfasser:
Udo Rostek
Zeit: 06.12.2002 06:47:50
0
4667
Sehr geehrter Herr Jäger,

eine Einteilung der Menschen in zivilisierte und unzivilisierte mache ich nicht und ist auch kein Thema beim Energiesparen.
Ich lasse mir weder vorder- noch hintergründig unterjubeln, Menschen in Klassen mit unterschiedlichen Rechten einzuteilen.
Heizung und Warmwasser gehört zur Grundversorgung eines jeden Menschen.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Mensch und Tier ist, daß der Mensch Feuer machen kann und das ist bisher noch keinem anderen Lebewesen gelungen.

Europa geht im Osten bis zum Kaukasus und es gibt einige Landstriche in diese Richtung, die nach meinem Komfortverständnis noch Hilfe benötigen können.

Hilfe per care-Paketen ist eine bequeme Art, sein Gewissen zu beruhigen. Ob die Hilfe dort ankommt, wo sie notwendig ist, ist meist sehr fraglich.

Nach "Tschernobyl" habe ich geholfen, vor Ort, ein neues Krankenhaus zu installieren. Auf dem Weg dorthin mit Bus und Lkw-Konvoi habe ich auf den Rastplätzen ab Polen geplünderte Hilfspakete gefunden.

Als erstes haben Spezialisten die Selbstversorgung durch Anbau von geeigneten Spezies Kartoffeln und Früchten usw. in die Wege geleitet.
Parallel wurde ein Brunnen für die Trinkwasserversorgung gebohrt und drei Heizkessel installiert damit auch Wärme und Warmwasser ausreichend verfügbar wurde.
Wenn Landklima Sommertemperaturen bis +40°C und Wintertemperaturen bis -30°C gibt es andere Sorgen als Energiesparen. Und dennoch ist dort inzwischen auch mit Solarenergie usw. dem modernen Umweltgedanken Rechnung getragen worden. Dieses seit über 10 Jahren laufende Hilfsprogramm läuft immer noch.
Ein "Gegensatz"-Beispiel:
In Florida USA ist es meist zu heiß und dort ist Kühlung angesagt und das machen inzwischen dort viele auf "Termitenart", weil es dort durch die Küstenbedingungen möglich ist, mit NULL-Energie.
Termitenart als Stichwort: Luft durchströmt feuchte Luftröhren. Tags ist die Luftbewegung vom Meer zum Land und nachts umgekehrt.

In diesem Forum geht es nach meiner Auffassung um Fragen im Gebiet vom zivilisierten Mitteleuropa und wie ich durch o.g. Punkte angedeutet habe, sind die Fragestellungen und Probleme in anderen Landgebieten ganz anders anzugehen.

Als wir in der Nähe von Ingolstadt mehrere m³ Betriebswasser / h haben wir auch dort einen Brunnen gebohrt/betrieben statt teurem Trinkwasser...
Schauen Sie mal ins Emsland; dort gibt es mehr Hauswasserwerke als bei der Behörde angemeldet sind und genehmigt würden.

Der Grundgedanke ist und bleibt : wie komme ich kostensparend an Energie ?
Wenn ich schon den Aufwand für die Gewinnung von Energie betreibe bzw. die Kosten für den Bezug minimiere, ist das Optimieren des Energieverbrauches eine Folge.

Das "saubere" Gas ?
Von der Förderung bis zur Verbrauchsstelle geht umweltschädlich mindestens soviel in die Luft, wie durch Abgase von Öl und Sprit zusammen...

Schätzzahlen: 80% der Neubauten und 60% aller Gebäude werden in Deutschland mit Gas für Hzg./WW betrieben.
Gas ist im Verbrauch nach Strom die teuerste aller Energiearten und sehr umweltschädlich !
Da sich nur wenige Gedanken über die Gewinnung/Förderung/Leitungen machen, wird aber am Ende der Kette Energie gespart ?

Zum Transport von Erdöl braucht man derzeit nur die Nachrichten im TV anzusehen...

Als Heizungsfirma machen wir den Hauptumsatz mit Gas- und Ölheizungen. Solartechnik (Thermie und Fotovoltaik) machen wir gerne und ist technisch/ökologisch/ökonomisch interessant, aber das ist umsatzmäßig immer noch ein Nebengeschäft im Bereich der Ein-/Mehrfamilienhäuser.

Meine Grundgedanke bleibt: Seht zu, wie Ihr kostenlos oder billigst Energie bekommt.
Der Rest (Energieverbrauch, Umwellt) kommt dann als Folge von ganz alleine.

MfG Udo Rostek







Verfasser:
Stephan Philipp
Zeit: 10.12.2002 08:56:38
0
4668
Hallo Herr Udo Rostek,

was ist das für eine Kuriosität von der Sie da berichten??Im Zirkulationskreis fließt doch kein Wasser weg??
Wenn Ihr Warmwasserherstellungsverbrauch mehr als
7% des Gesamtjahresverbrauches ausmacht sollten Sie dringend etwas tun!!
Man sollte auch ohne Solarthermischeanlage nicht mehr als 10% des Gesamtverbrauches für die Warmwasserbereitung ausgeben!!
Man kann den Monatbedarf im Sommer ermitteln und dann aufs Jahr hochrechnen um ca. einen Wert zu ermitteln!!

Stephan

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