Frühbucherrabatt: Melden Sie sich bis 16. Dezember 2016 an und erhalten Sie einen 50-Euro-Rabatt auf die Teilnahmegebühr
Bild: B.KWK Die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung sehen unter anderem eine Einsparung von End- und Primärenergie zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen vor. Zur Umrechnung werden Primärenergiefaktoren verwendet.
Die technisch möglichen guten Primärenergiefaktoren für KWK-Anlagen mit dem Anschluss an Wärmenetze können in der Praxis oft nicht eingehalten werden. Die Gründe hierfür liegen möglicherweise im stromwirtschaftlichen Konflikt bei der Stromerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung. Dadurch entsteht bei der Auslegung und dem Betrieb von solchen KWK-Anlagen die Herausforderung, die Primärenergiefaktoren möglichst niedrig zu halten und gleichzeitig die Anlagen im Blick auf die mit Primärenergiefaktoren verbundenen Fördermöglichkeiten sinnvoll auszulegen. Mögliche Lösungsansätze für die Herstellung dieser Balance möchten wir im Rahmen des Seminars aufzeichnen und mit den Teilnehmern diskutieren.
Im Rahmen des praxisorientierten Seminars werden folgende
Themenschwerpunkte behandelt:
- Rechtlicher und Normungsrahmen (Auswirkungen des neuen KWKG, Wechselwirkungen mit EEG, EnEV, EEWärmeG)
- Berechnungen nach EnEV, FW 309-1 und DIN 18599, Beispiele aus der Praxis
- KfW-Förderungen bei Wohngebäuden mit Wärmeversorgung aus KWK.
Das praxisorientierte Seminar richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter von
Contractingunternehmen, kommunalen Werken, Bauunternehmen, Stadtwerken, sowie an
KWK-Planer und Ingenieure.
Das Programm und weitere Informationen zum Seminar finden Sie
hier.
Das Seminar wird von einer Fachausstellung begleitet. Interessierte Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Weitere Informationen dazu finden Sie im
Ausstellungsangebot.