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News vom 19.01.2018

Bad-Trends 2018: Natürliche Materialien, viel Licht und eine klare Raumaufteilung

Authentisch, ruhig und hyggelig: Das Bad als Ort der Entschleunigung

Der Raum für die Körperpflege, die zweckmäßige “Nasszelle”, hat sich mittlerweile zum Ort des Rückzugs und der Entspannung entwickelt. Wer heute ein Bad neu einrichtet, setzt auf Trends, die bei der Entschleunigung aus unserem hektischen Alltag helfen. Die Dänen haben dafür einen eigenen Begriff: Hygge. „Hygge umschreibt für uns Dänen das Glück, das aus Ruhe, Einfachheit und Entspannung entsteht“, erklärt Thomas Leth, Area Sales Manager der Nordischen Länder und Geschäftsführer von Hansgrohe Dänemark. „Nicht umsonst gelten wir als eines der glücklichsten Völker.“ Der 44-Jährige wuchs mit den Themen Badezimmer und Hansgrohe auf. Sein Vater gründete 1987 die dänische Tochtergesellschaft des Schwarzwälder Badspezialisten. Thomas Leth weiß, wie man Hygge in der Badeinrichtung umsetzt.

Glas und Wasser als natürlich Partner im Bad: Die Kopfbrause Rainmaker Select und die ShowerTablet Select Ablagen des Badspezialisten hansgrohe integrieren dank hochwertige Glasoberflächen das Baddesign harmonisch in die Architektur.<br />Bild: Hansgrohe
Glas und Wasser als natürlich Partner im Bad: Die Kopfbrause Rainmaker Select und die ShowerTablet Select Ablagen des Badspezialisten hansgrohe integrieren dank hochwertige Glasoberflächen das Baddesign harmonisch in die Architektur.
Bild: Hansgrohe

„Mit einem hyggeligen Bad startet man glücklich in den Tag und beendet ihn mit einem wohligen Gefühl – vielleicht sogar gemeinsam mit der gesamten Familie. Es sind die kleinen Dinge, die die Gemütlichkeit in den früher sehr funktionalen und sterilen Raum bringen: Natürliche und wohnliche Materialien, freundliche Textilien, Pflanzen und Kerzen strahlen Ruhe aus und regen zur Rückbesinnung auf die einfachen Freuden des Lebens an.“ Eine große Rolle spielen unverfälschte Materialien, von warmen Holztönen über raue Oberflächen wie Sichtbeton oder Mauerwerk bis hin zu Vintage- oder Natur-Accessoires. Eine klare, großzügige Raumaufteilung eröffnet Bewegungsfreiraum. Viel Licht, helle Farben und praktischer Stauraum, der Utensilien verschwinden lässt, sorgen optisch für Ruhe. Ausreichend Sitz- und Ablagemöglichkeiten machen den Raum gemütlich. Duschbereiche werden großzügiger, ohne sich aufzudrängen. Im Trend liegen bodengleiche Lösungen: groß genug für zwei, rahmenlos und minimalistisch, mit einer fast unsichtbaren Glasscheibe als Spritzschutz.

„Ruhige Badarchitektur wird ideal durch Armaturen und Duschbrausen unterstützt, die mit reduziertem Design punkten“, erklärt Thomas Leth. „Wenn Natur und Wasser in den Mittelpunkt rücken, sollten technische Elemente für ein aufgeräumtes Gesamtbild hinter der Wand oder Verkleidungen verschwinden. Funktionen sollten klar und deutlich erkennbar und leicht bedienbar sein. Das breite Portfolio der hansgrohe Armaturen und Brausen bietet eine Fülle an unterschiedlichen Designs und Funktionen. Das kommt jedem persönlichen Geschmack und Bedarf entgegen. Und wenn die Grundlagen des Badezimmers perfekt zum Anwender passen, entsteht hyggelige Gemütlichkeit ganz von selbst.“

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woodi schrieb: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Anheben des Einschaltdeltas wirklich hilft. Falls der Sensor die Temperaturerhöhung bei Sonneneinstrahlung mangels Volumenstrom bei ausgeschalteter Pumpe nicht...
tiber schrieb: Deswegen meiner Meinung nach den Öler raus und jetzt noch die bestmögliche Förderung ungekürzt nutzen. Zwei Wohneinheiten mit getrennter Heizungsanlage und eigener WP, d.h. je Wohneinheit dann...
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