Der Öl-Brennwertkessel Superia mit einem Leistungsbereich von 11 bis 23 kW garantiert maximalen Komfort, einen umweltfreundlichen Betrieb und niedrigste Heizkosten. 
Mit der speziellen Superia-Brennwerttechnik, bei der der Kessel mit der Stahlbrennkammer absolut trocken betrieben wird, und die Kondensation erst im nachgeschalteten Edelstahlwärmetauscher stattfindet, kann ein Wirkungsgrad bis zu 104% erreicht werden.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
- Enorme Energieeinsparung durch die Öl- Brennwerttechnik, bei annähernd denselben Anlagekosten, durch einfache Kaminsanierung mit PP Rohren
- Bewährtes Kesselprinzip, über 10 Jahre Erfahrung im Betrieb, 10.000 installierte Anlagen in ganz Europa
- Höchster Nutzungsgrad durch große Wärmetauscherflächen und 2 getrennte Heizkreisanschlüsse
- Geringste Wartungskosten durch einfache Reinigung und gut zugängliche Neutrobox
- Leiser Betrieb durch "Wärmetauscher als Schalldämpfer"
- Tolles Design
- Optimales Preis/Leistungsverhältnis, speziell wenn die Nutzungsgrade mitberücksichtigt werden!
Besonders in Zeiten steigender Ölpreise ist es wichtig Energie optimal zu nutzen. Moderne Technologien wie die Öl-Brennwerttechnik helfen Kosten zu sparen und die Umwelt weniger zu belasten. Der Öl-Kondensationskessel "Superia" von heizbösch überzeugt neben Wirkungsgraden von bis zu 104% vor allem durch seine integrierte Neutralisationseinrichtung.
Integrierte Neutralisationseinrichtung im "Superia" Bei vielen Kesseln wird eine externe Neutralisationseinrichtung zur Neutralisatind des säurehaltigen Kondensat vor der Einleitung in das Abwassersystem benötigt. Im Öl-Brennwertkessel "Superia" von heizbösch ist diese bereits integriert. Dank der kompakten Konstruktionsweise braucht das Gerät nicht mehr Platz als ein normaler Ölkessel.
2-Kammern-System Die Neutralisationseinrichtung im "Superia" funktioniert nach einem 2-Kammern-Prinzip. Gleichzeitig bildet sie einen Siphon und verhindert, dass Abgas aus dem Kondensatablauf austreten kann. Das Kondensat wird in die erste Kammer - einen Aktivkohlebehälter – geleitet, in dem unverbrannte Kohlen-Wasserstoffreste herausgefiltert und gebunden werden. Bei der Kondensation können außerdem verschiedene Schwermetalle aus dem Wärmetauscher herausgewaschen werden. In Punkto Lebensdauer des Kessels ist das nicht weiter bedenklich, jedoch können diese Stoffe eine enorme Umweltbelastung darstellen. Die Aktivkohle bindet diese Stoffe und verhindert so eine Verunreinigung des Abwassers.
Anschließend gelangt das Kondensat in die zweite Kammer - einen Granulatbehälter mit Calciumcarbonat. Dieses reagiert mit den Säuren und neutralisiert sie. Aus der schädlichen Schwefelsäure wird so unbedenkliches Calciumsulfat, sprich Gips. Das neutralisierte Reinkondensat ist für die Umwelt nicht mehr schädlich und kann in die Hauskanalisation geleitet werden.
Und die Wartung? Die in der Neutralisationseinrichtung enthaltene Menge an Aktivkohle und Calciumsulfat reicht für mehrere Heizperioden. Abhängig von Verbrauch und Brennereinstellung ist früher oder später ein Wechsel oder zumindest eine Kontrolle nötig. Im Rahmen der Wartung übernimmt heizbösch auch gerne die fachgerechte Entsorgung der Aktivkohle.
Noch längst nicht alles Und das ist noch längst nicht alles. Der "Superia" Ölbrennwertkessel hat noch einiges mehr zu bieten. Mit einem Leistungsbereich von 9 bis 20 kW und einem Wirkungsgrad von 104% weiß das Gerät auch in Punkto Wirtschaftlichkeit zu überzeugen.
Der Kesselteil wird absolut trocken betrieben, da die Kondensation der Abgase erst in einem nachgeschalteten, stehenden Edeltstahl-Wärmetauscher stattfindet. Die Brennkammer wird so vor Korrosion geschützt. Auch im Wärmetauscher sorgen Turbulatoren dafür, dass den Heizungsgasen die Wärme fast vollständig entzogen und damit ein hoher Wirkungsgrad erreicht wird. Die niedrigen Abgastemperaturen und der eingebaute Sicherheitsthermostat, erlauben den Einsatz eines preiswerten Kunststoff-Abgassystems. Zusammen mit dem geringen Ölverbrauch macht sich der "Superia" im Vergleich zu einer herkömmlichen Niedertemperatur-Heizzentrale also fast "von selbst bezahlt".