Für seine Wohnanlage hat der Heizungs- und Lüftungsmeister Hubert Wittur sorgfältig nach der passenden Wärmeversorgungslösung gesucht. Einer wirtschaftlich günstigen Lösung hat er dann den Vorzug gegeben.
Der Gas-Brennwertkessel Hoval UG 50 arbeitet modulierend und deckt stufenlos zwischen 10,2 und 50,2 kW alle möglichen Lastzustände ab. Er versorgt drei Gebäude, die zusammen auf 40 kW Leistungsbedarf kommen.
Heizungs- und Lüftungsmeister Hubert Wittur verweist auf sehr gute Erfahrungen mit Hoval Brennwertheizkesseln. Er nutzt sie auch als privater Immobilieneigentümer und Familien-Haushaltsvorstand.
Die Lösung besteht in einem Brennwertkessel von Hoval, den vor allem ein hoher Wirkungsgrad und geringe Betriebskosten auszeichnen. Nach Inbetriebnahme der Anlage im Oktober 2006 ist Wittur überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Zuvor betrieb er einen Niedertemperatur-Kessel aus dem Jahr 2000. Diese funktionsfähige Lösung verwarf er jedoch zugunsten der 12,5 Prozent Energie sparenden.
Das teils selbst genutzte, teils vermietete Wohngrundstück des Heizungs- und Lüftungsmeisters Hubert Wittur im odenwäldischen Reinheim besteht aus drei Objekten. Es hat insgesamt 40 kW Wärme-Leistungsbedarf. Ein erst sechs Jahre alter Niedertemperatur(NT)kessel erfüllte ihn einwandfrei. Den Haushaltsvorstand und Heizungsfachmann belehrte jedoch das Argument des deutlich höheren Wirkungsgrades eines Besseren. Die Entscheidung zum Umstieg förderten auch Witturs gute Erfahrungen mit den Produkten von Hoval, über die er als Geschäftsführer eines Fachbetriebes für Heizungs- und Lüftungsbau verfügt.
Die Energieeinsparungs-Berechnung belegt: Ein Brennwertkessel vom Typ Hoval UltraGas 50 gleicher Leistung und Auslastung wie der NT-Kessel verbrennt statt 10.000 m3 jährlich nur 8.743 m3. Das bedeutet aktuell rund 1200 Euro für Heizgas weniger, Tendenz zunehmend mit dem meist steigenden Preis - aber immer volle 12,5 Prozent Gasseinsparung. Einen wesentlichen Einflussfaktor stellt die Vorlauftemperatur dar. Unter der Bedingung geringen Wärmebedarfes sinkt sie bei der Lösung mit Hoval-Brennwertkessel auf lediglich 28°C. Der NT-Kessel lieferte hingegen über 38°C.
Auch die übrigen Daten bekräftigen Wittur in seiner Wahl: Mit maximal 50,2 kW Leistung bringt der kompakte Stand-Brennwertkessel die erforderlichen 40 kW einschließlich erwünschter Reserve für ein geplantes Haus. Der eingebaute Vormischbrenner nutzt den Brennstoff maximal aus. TopTronic, die elektronische Kesselsteuerung, unterstützt das stufenlos modulierende Regelverhalten des Brenners im Bereich von 10,2 bis 50,2 kW. Statt des zeitweise ständigen Taktens seines Vorgängers, um die Leistung anzupassen, erreicht der Hoval-Kessel sie direkt im modulierenden Status. Neben dem günstigeren Energieverbrauch kommt dies der Lebensdauer der Anlage und der Umwelt zugute. Ein Betriebsgeräusch ist kaum wahrnehmbar, Schalldämmung also überflüssig, meint Wittur.
Einen weiteren Nutzwert, ebenfalls aufwandsmindernd wirksam, lehrt ihn die tägliche Berufspraxis. Die Kessel der UltraGas-Serie von Hoval kennt er als wartungsarm und äußerst servicefreundlich. "Diese Geräte sind durchdacht", so das Resümee des Heizungsexperten.