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09.12.2006 12:05:31 |
Hallo zusammen! Bei meinem Haus steht die Dämmung der obersten Geschoßdecke an (Neubau). Bei der Decke handelt es sich um eine 18 cm starke Betondecke und das Dach ist nicht isoliert ( Kaltdachraum). Ich habe jetzt vor, eine 20 cm Styropordämmung anzubringen. Ist es nun ratsam eine Folie auf der Decke als Dampfbremse anzubringen bzw. benötige ich einen Randdämmstreifen? Ich habe vor, 2 x 10 cm Styropor als Dämmung auf die Decke zu legen und anschließend eine Holzplatte auf das Styropor zu legen, damit das Dachgeschoß einigermassen begehbar ist. Was ratet ihr mir? Vielen Dank für die Bemühungen. Gruß Martin
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10.12.2006 13:18:48 |
Lieber Martin, jetzt wollen wir mal ein bisschen Leben in Dein Posting bringen .... Lass' die Finger von den Leichtgespinsten; nehme als Dämmung der obersten Geschossdecke ganz einfaches, MASSIVES Holz, mehrlagig, zwischen Beton und erster Holzlage 1 cm Lüftungsabstand. Interessante Infos hier: http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm http://www.konrad-fischer-info.de/2139bau.htm
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10.12.2006 13:21:53 |
Hallo
und wenn wir schon beim lesen sind, noch ein paar Infos
www.ziegelphysik.de/pseudo.htm
Gruß MIchael
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10.12.2006 13:39:26 |
Geht das schon wieder los :((((
MfG
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10.12.2006 13:47:58 |
@Dämmer-Konrad,
wie stark muss denn dann die zusätzliche Holzkopfdecke sein, damit sie genausoviel bringt wie 10 cm Styropor?
Wolle
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10.12.2006 14:34:31 |
einfaches, MASSIVES Holz, mehrlagig, zwischen Beton und erster Holzlage 1 cm Lüftungsabstand. 1 cm Lüftungsabstand wofür ? Gleiche Funktion wie entfernen der Fensterdichtúng? @martin77 Ich würde die Folie SD>100m nehmen ,( aber ich warne dich , ich leide ganz starkt unter der Isoverkrankheit und unter Einbildungskrankheit Energieeinsparung) ist zwar nicht nötig aber sicher ist sicher kostet nicht die Welt. Styropor stramm verlegen ,zweite Lage fugen versetzt. Darauf OSB Platte mit 1-2 cm Dehnfuge , denn Holz arbeitet. Aber wie gesagt so würde ich es machen , aber AHNUNG hat nur KF und seine Werber . |
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10.12.2006 15:15:12 |
Das ganze kann auch ohne Dampfsperrfolie auf der Decke funktionieren. Aber ich würde meinen, dass 10-14 cm Styropor für den Zweck ausreichen, darüber eine Spanplatte oder OSB-Platte 22mm. Es gibt auch Steinwolldämmplatten für diesen Zweck, die entsprechend für begehbare Böden verdichtet sind. Je nach verwendeter Span- / OSB-platte kann rechnerich ein Tauwasserausfall dabei herauskommen, abhängig vom Diffusionswiderstand der Platten. Bei 18cm Betondecke, 10 cm Styropor PS20 und 22mm OSB kommt z.B ein nach (alter) Norm geringer, zuässiger Tauwasserfall dabei heraus. Also ob das bauyphysikalsich funktioniert hängt von den Materialen ab. Und wer hier erzählt, man solle ein paar Lagen Holz auflegen disqualifiziert sich doch selbst als absoluten Bauleien, der nur nachplappert, was er auf den Kasperseiten gelesen hat, aber selbst keine Ahnung hat..Gruß
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10.12.2006 18:25:25 |
@fachwerk Natürlich hast du Recht geht auch ohne Folie! Aber was macht man mit einem begehbaren Dachboden , man lagert doch Sachen . Manchmal auch in Plastiksäcken und davon viele nebeneinander oder es werden Teppichböden mit Schaumrücken ausgelegt , sieht ja besser aus , kannste dann noch eine Tauwasserdifferenz garantieren ? Darum meine Sicherheitsfolie , man weiss ja nie . aber nichts für ungut, du weißt ja nur Konrad hat Ahnung , ich nicht . Ich bin nur auf der Suche nach Wegen , es der Energie möglichst schwer zu machen unser Haus zu verlassen. Gruß Georg
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10.12.2006 19:04:27 |
Siehste Du Martin, es kommt "Leben in die Bude" ....
Wenn ICH schreibe, gibt's immer Feuer ....
Egal wie Du es machst, stell's mal hier rein. Und immer schön ans Lichtenfelser Experiment denken:
http://www.konrad-fischer-info.de/2139bau.htm
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10.12.2006 19:29:16 |
Guten Abend Martin, die oberste Geschoßdecke unseres Hauses (Holzbalkendecke) habe ich nachträglich mit 38 cm gedämmt. Der U-Wert ist kleiner als 0,1. Die Energieeinsparung ist erheblich, d.h. Sie schonen Ihr Portemonnaie und die Umwelt. Eine 18 cm Betondecke isoliert man optimal mit 10 bis 15 cm PUR-Platten (doppelt so guter Dämmwert wie Styropor), und darauf werden dann Dielenbretter (lose) verlegt. Von der Dämmwirkung werden Sie überrascht sein. Besseres gibt es nicht!!! Gruß ManfredK |
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10.12.2006 19:37:34 |
@Dämmer Warum wollen Sie noch eine mehrlagige, aufwendige Holzkonstruktion auf die Betondecke bringen? Der massenreiche Dämmstoff Beton ist doch schon so gut (Ironie), dass ihre Bretterkonstruktion in Bezug auf die minimalen zusätzlichen Einsparungen kostenmäßig unverhältnismäßig ist. Nach ziegelphysikalischer Lehre können Sie sich die Bretter sparen, weil unverhältnismäßig und damit überflüssig. Also ich würd sagen, Konrad's Trittbrettfahrer beherschen die eigene Lehre nicht. Gruß
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10.12.2006 21:04:03 |
Sich mit dem Lichtenfelser Experiment beschäftigen. Das ist die Lösung für Deine Frage. Was ist an an zwei oder drei Bretterholzlagen (kann auch Schreiner-Abfallholz sein) aufwändig? Nochmals zum Mitschreiben (oder Mitdenken -wenn's noch geht-): Fazit des Lichtenfelser Experimentes: Die beste Wirkung gegen Temperaturveränderungen und Wärmeabfluss zeigen Holz und Ziegel, trotz ihrer "schlechten" U-Werte (vormals k-Werte). Polystyrol und Mineralwolle liefern mit "gutem" U-Wert gegenteilige Ergebnisse. Auch deren maximale Oberflächentemperaturen auf der bestrahlten Seite sind mit über 70 (Polystyrol) und 180°C (Mineralwolle) erstaunlich hoch. So entsteht im Sommer - Sonnenstrahlung von außen - Barackenklima, die dann notwendige Kühlung verbraucht Energie. Im Winterfall - Heizung von innen - setzen die Leichtbaustoffe dem Wärmeabfluss wenig entgegen. Auch das spart nicht, sondern vergeudet unnütz Energie. Darüber hinaus stoppt die flach einfallende Solarstrahlung infolge der von außen eingespeicherten Energie und der damit verbundenen Temperaturerhöhung auf der Außenoberfläche den Wärmestrom von innen. Das spart Energie, gerade im Winter. Die Strahlungsintensität der Sonne liegt dann je nach Himmelsrichtung etwa zwischen 10 und 45% der Maximalwerte im Juli. Die im Sommer wegen der Temperaturstabilität der Innenräume notwendigen Materialeigenschaften sparen also auch im Winter wegen der absorbierten Solarenergie und der damit verbundenen Reduzierung der Wärmeverlustströme Energie. Die Praxis am Bau belegt das: Hohe Temperaturamplitudendämpfung und Phasenverschiebung beim "Durchschlagen" einseitiger Temperaturänderungen auf die andere Seite sind als Vorteile der Massivbaukonstruktion seit jeher Stand der Technik. Auch Bosserts und Fehrenbergs langjährig erhobene Messergebnisse des Heizenergieverbrauchs am Altbau beweisen die Wirkungslosigkeit von Leichtbaustoffen und die von der U-Wert-Berechnung stark abweichenden günstigen Energieverbrauchswerte von Massivbauten. Hinzu kommen die Oberflächenschäden auf Leichtbaustoffen infolge ihrer hohen Temperaturbeanspruchung und schnellen Auskühlung.
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10.12.2006 23:26:55 |
oh mein Gotttttt dass das Lichtenfelser Experiment völliger Quatsch ist (weil es mit der Temperaturehöhung in begrenzter zeit einen undifferenzierten Mischmasch aus Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität misst) , krähen doch mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Wie kann man nur so starrköpfig sein und sich so lange in die eigene Tasche lügen ? Es reicht ein Pennäler-Physikverständnis dafür aus, den Denkfehler bei diesem Experiment zu durchblicken. Und da sind auch noch Fernsehredaktionen drauf reingefallen - armes Deutschland. Im Lichtenfelser Experiment würde übrigens reines Kupfer als bester Wärmedämmer abschneiden - wegen seiner hohen Wärmekapazität. kicher.
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11.12.2006 05:20:17 |
Ich glaube, dass wir das einzige und letzte Posting von Martin77 sein.
Ist schon komisch: Sich extra wegen eines Beitrages am gleichen Tag registrieren lassen, dann kommt Konrad brav mit seinem Werbelink, und danach sieht man den Fragesteller nie wieder.
Passiert in letzter Zeit ziemlich oft, nachdem Konrad Fischer seinen neuen GMX-Account benutzt ;-)) |
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11.12.2006 07:27:25 |
@ Herrn Fischer einfaches, MASSIVES Holz, mehrlagig, zwischen Beton und erster Holzlage 1 cm Lüftungsabstand. 1 cm Lüftungsabstand wofür ? Was ist an an zwei oder drei Bretterholzlagen (kann auch Schreiner-Abfallholz sein) aufwändig? Welcher Schreiner hat schon so ca. 200 m²Abfallholz ? In 2- 3 cm Dicke ? Was soll das Holz eigentlich bewirken ? Bitte mal in Zahlen vorlegen , keinen Verweiss auf irgendwelche eigenen Seiten. @ ALL Ich bin kein KF -Troll , ganz ehrlich . Ich möchte nur lernen lernen lernen , aber bei Konrad Fischer rollen sich eben meine Fußnägel auf und das tut weh. |