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17.04.2007 20:43:10 |
Das Bundesumweltamt lässt die Hosen runter. Es geht nicht um sinnvolle bauliche Maßnahmen, es geht nur darum dem Bürger in die Tasche zu greifen! Zitat: „Zudem empfehlen die Fachleute, Besitzer von unsanierten Immobilien durch drastisch höhere Energiesteuern zu bestrafen.“zu lesen bei: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,477257,00.html Meiner Meinung nach, dient dieser ganze Schwachsinn (Energiepass, Superdämmung, Heizungserneuerungen usw. usf. ) nur den Profiteuren und der Lobby. Wer sind denn diese "Fachleute" Herr BASF und Co., Hedge -Fonds, die unseren Müll vertickern und wir Deppen den auch noch sortieren, unsere dolldreisten Industriemanagern, Hallo Ackermann, Hallo Siemens, Hallo Hartz, hallo Betriebsräte, waren die Puffbesuche nicht genug Entschädigung für euren schweren Job? Dass es überhaupt ein Novum ist, dass in einer Bau-VO ein Bußgeld vorgesehen ist (gabs noch nicht mal in der WSVO). Der Spiegel schreibt von "Bestrafung". Für Nichtstun! Ja verdammt, in was für einer Bananenrepublik leben denn wir hier, wo die reGIERung in die Privatautonomie so drastisch eingreifen will? Da war die DDR mit den geduldeten Datschen ja noch richtig freiheitlich! Denkt überhaupt noch jemand daran, was das Energieeinsparungsgesetz sogar vorschreibt, sogar die VOs, dass die Maßnahmen auch wirtschaftlich sein müssen. Sollen dann die Leute trotz Unwirtschaftlichkeit "bestraft" werden? Kommen standrechtliche Erschießungen für "Klimaschweine" (kein Witz, der Kotzbrocken und Maoist (=Massenmörder) Büttigkofer nannte die Deutschen Umweltschweine!) : „ Ich halte es für absolut unvernünftig, jetzt mit dem Finger auf die Chinesen zu zeigen. Pro Kopf sind die Deutschen beim CO2-Ausstoß die größten Umweltschweine.“ (Der Grünen-Bundesvorsitzende Reinhard Bütikofer am 27. Februar 2007 im Fernsehsender n-tv)Mein lieber Schwan, wir diskutieren um pillepalle-Grenzwerte, während unser Land von ideologischen Deppen plattgemacht wird! Ein Schulversager und Polizistenverprügler wird Außenminister und Professor.... Ich reg mich auf und hab was dagegen, alles ab 9 mm aufwärts! Stocksauer, Schlaf weiter Michel Kurt |
| | Zeit:
17.04.2007 20:47:43 |
Bitte reg dich doch erst dann auf, wenn der Energiepass auch gesetzlich vorgeschrieben ist, und du davon betroffen bist. Das Teil ist ja auch keine deutsche Erfindung, sondern eine Europäische. Die Deutschen verwässern ihn nur. Martin
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| | Zeit:
18.04.2007 12:33:28 |
Energiepass ist schwachsinn, jeder sieht doch auf seiner Rechnung was er für Öl oder Gas zahlen muß. Aufgeteilt auf die Quadratmeter und im Internet geguckt und jeder weiß wo er mit seinem Verbrauch steht. Wozu brauche ich da nen Dipl. Ing. der mir da nen Energiepass ausstellt ? Dazu am besten noch den Rat Fenster neu, Dachdämmung und Fassade, Kellerisolation und ne neue Heizung wäre angesagt. Lächerlich ist das. Grüße Andi
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Verfasser: stiloangi | Zeit:
18.04.2007 12:54:01 |
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| | Zeit:
18.04.2007 12:58:06 |
ABM für die Energieberaterlobby. Ich rege nochmals an, besser den Bezugserlaubnisschein für Öl aus den 70ern zu reaktivieren - diesmal aber bittschön nicht wieder mit dem sechsfachen dessen, was überhaupt benötigt wird ;-) Und - umgemünzt auf CO2-Ausstoß. natürlich auch für Gas.
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| | Zeit:
18.04.2007 13:17:04 |
@Martin Havenith Bitte reg dich doch erst dann auf, wenn der Energiepass auch gesetzlich vorgeschrieben ist, und du davon betroffen bist.Dann isses zu spät
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| | Zeit:
18.04.2007 13:28:12 |
Es bleibt festzuhalten, dass der (verbrauchsorientierte) Energiepass in der Form wie er zur Zeit ausgestellt wird unsinnig ist. Ein Vergleich auf Grund der verschiedenen Nutzungsarten ist genauso wenig möglich, wie die Sicherstellung der Richtigkeit aller Daten (oder wer kann Holzkessel-/Kacheloffen-Besitzer nachweisen wieviel Raummeter Holz durch den Kamin gegangen sind, wenn die Bezugsquelle "undefiniert" ist [eigener Wald, Aufforstungsrückstände usw.]) Solange der bedarfsorientierte Energiepass nicht zur Pflicht wird, sehe ich dass hierzulande als gescheitert an! Dabei macht der bedarfsorientiert EP aber nur dann Sinn, wenn die Gebäude-Bauphysik bekannt ist (bei Altbauten schon mal sehr schwierig!). Und ganz klar - die Kosten von ca. 200 - 600 EUR für einen bedarfsorientierten EP sind im Gegensatz zu 30 - 80 EUR für einen verbrauchsorientierten EP viel zu hoch. Die mit dem EP verknüpfte Sanierungsberatung kann man sich in diesem Zusammenhang sparen. Die kann eigentlich unabhänigig vom EP immer erfolgen.
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Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
18.04.2007 13:29:00 |
@ sukram "Ich rege nochmals an, besser den Bezugserlaubnisschein für Öl aus den 70ern zu reaktivieren" Genau dafür wird der Energiepass doch auch benötigt, nur man braucht erstmal ganz viele Energie-Daten, am besten von allen Häusern, dann kann man in Zukunft, wenn der Energiefluß nicht mehr so reichlich ist, genauer zuteilen. Der Brennerspezialist |
Verfasser: stiloangi | Zeit:
18.04.2007 13:44:24 |
@ brennerspezialist
was willst du zuteilen? wenn du damit meinst, dass damit jeder hausbesitzer weiß, was benötigt wird, an sanierung, z.b. dämmung, heizkessel oder-thermengröße, o.k. dann teilt er sich das selber zu.... denn es muss bezahlbar bleiben.
ich halte aus eigener erfahrung und der , die ich bisher im forum sammeln durfte, die energieberatung für sehr wichtig.
es ist eine klare abgrenzung der aufgaben.
kommt nun noch der planer dazu- sollte es der energieberater selbst nicht können, ist es die beste arbeitsvorbeitung für den hb.
heizungsbauer bauen, nehmen einstellungen an der anlage vor, gleichen sie ab.....
müssen vorher nicht mehr berechnen, was notwendig ist, spart zeit., wird produktiver.
ähnlich wie im gesundheitswesen, wo mediziner viel zu viel zeit für andere sachen verbrauchen, in denen sie besser die patienten versorgen sollten.
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| | Zeit:
18.04.2007 13:51:39 |
Bei einem gebäudebezogenen CO2- Emissions-Erlaubnisschein braucht's aber überhaupt gar keine Fantsieberechnungen.
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| | Zeit:
18.04.2007 13:56:32 |
Wenn hier schon so ein Thema ansteht, dann könnte man auch darüber reden. Nicht Grüne, schon garnicht der fette Büttighofer hat die EnEV und die daraus abgeleiteten E-Pässe erfunden. Wir leben im einem "Körperschafts-Staat" in dem vermeintlich gemeinnützige Gesellschaften sich mittels Staatsaufträgen bereichern und Verordnungsmist produzieren helfen um ihre Existenzberechtigung und das Weiterfliesen von Einkünften zu sichern. Die meisten dieser "Clubs" sind inzwischen bei genauerem Hinsehen gemein und unnützig statt gemeinnützig. Schaut mal in die Entstehung, die Rechtsform und die Finanzierung z.B. der DENA. Für das deutsche Energieproblem wird da nicht geschafft. Die Politik und Ministerien deligieren Tätigkeiten für die sie zu faul und / oder zu blöd sind. Zusammen mit inzwischen auch nicht mehr seriösen Teilen der Fraunhofer Gesellschaft oder einzelnen Instituten der MaxPlanck Gesellschaft werden Namen genutzt und vermeintliche Gemeinnützigkeit mißbraucht nur um Umsätze zu produzieren. Per Bilanz macht man keine Gewinne, sondern legt das auf Gehälter und Kosten um und steuerlich ist diese ganze Schattenwirtschaft nicht fassbar. Dieses System der Steuerhinterziehung durch Gemeinnützigkeit ist so alt wie die Republik und in Perfektion von z.B. den Hilfs-Organisationen und dem DFB pervertiert. Der DFB hat eine "ökologische WM" veranstaltet an der er " NICHTS verdient hat " und der deutsche Michel klascht jetzt noch über Klinsi's dumm faschistoide Sprüche im Söhnke Wortmann Film. Beckenbauer und Vorfelder haben zig mal in den Medien wiederholt, sie hätten nichts daran verdient, -------außer ihrem Jahreseinkommen von jeweils 3-4 Millionen plus Sonderzahlungen. Aber jeder Schulbub der kickt muss jeden Monat blechen, obwohl diese Herren Milliarden Umsätze nicht versteuern. Nun zum Energiepass ! Die Vorankündigungen seit Jahren z.B. durch die dena haben sogar Zahlen genannt. "Für ein EFH kostet das nur zwischen 200 und 300 Euro" Wo sind die Fachleute der Verbraucher-, der Energieberatung, der Archi-Kammern gewesen wenn so ein Mist publiziert wurde.???? Wenn ein Fachmann z.B. ein EFH Bj. 1970 gewissenhaft untersucht, denn die Pläne geben nie alle nötigen bauphysikalischen Details her, -die Haustechnik inspiziert, dann das alles aufbereitet und sorgfältig in eine gute (teure) EnEV software eingibt und rechnet, dann hat er bei 400,- Euro einen Stundenlohn von ca. 5 Euro wie schwarzarbeitende Polen. Was soll also zum Vorteil des Eigentümers oder Mieters bei so einem Witz rauskommen, wenn irgendein Pass für 250,- Euro gestrickt wird. Weder der Betroffene hat was davon und kann energetisch viel damit anfangen, noch wird die deutsche Energie Situation dadurch verbessert. -nein -- es wird verwässert !! Aber seit 2002 verdienen die Kammern , die dena, der TÜV u.s.w. an den Um-Schulungen zum Energieberater vom 4. Bildungsweg ein Vermögen. Nach den gegebenen Verbrauchszahlen auf kWh / Fläche umzurechnen und das mit dem lokalen Mittelwert zu vergleichen, das kann man auch für 50,- Euro oder der Kunde kann es selbst. Nur für ein buntes Blatt auf dem Wahrheitsniveau der Media Markt Kühlschrank Ettiketten ?? Eine qualifizierte Bestandsaufnahme und ein gewissenhaft berechneter ENEV Nachweis sieht da ganz anders aus und ist für solche Summen nicht machbar.! Gruß JoRy
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| | Zeit:
18.04.2007 14:06:35 |
Recht so! Ich könnte einen seriösen Energiepass nicht für 250 Euro erstellen. Das der Energiepass aber notwendig ist, erkennt man daran, das es immer noch Gebäude gibt, die ein 4-Faches an Energie verballern, wie notwendig. Wenn es dann noch Mietskasernen sind, dann sieht es ganz fürchterlich aus. O-Ton aus dem Munde eines Vermieters: Energiesparen? Wieso sollte ich das denn? Den Brennstoff zahlen doch die Mieter! Martin
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Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
18.04.2007 14:12:19 |
@ stiloangi Die Behörden werden die Energie (Öl, Gas, Benzin, Diesel usw.) zuteilen, wenn die Notgesetze greifen und deshalb wollen sie schon im Vorfeld wissen, wieviel Energie jede Hütte so benötigt. Natürlich wird dann nicht mehr 100% ausgeteilt, sondern deutlich weniger, dafür muß man aber vorher wissen, wieviel sind denn bei jedem einzelnen Haus 100%. Der eine braucht heute 3000 l Heizöl, der kriegt später vielleicht noch 2000 l zugeteilt, einer der heute nur 1500 l braucht, natürlich noch 1000 l. Man kann ja später nicht jedem Haus die gleiche Energiemenge zuteilen, sondern man muß den baulichen Zustand des Gebäudes, die Heizungsanlage, die Warmwasserbereitung usw. einbeziehen. Und dafür benötigen die Behörden heute den Energiepass. Der Brennerspezialist
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| | Zeit:
18.04.2007 14:14:58 |
Das beruhigt mich aber.
Dann braucht er ja auch nicht so genau sein, wenn das das Ziel ist.
Gruß JoRy
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| | Zeit:
18.04.2007 14:28:06 |
@ Brennerspezialist Ich glaube nicht, das der Staat sich soviel Arbeit damit macht.... Vor allem nicht, da die Daten bereits bei Stat. Bundesamt allesamt vorliegen. Die Anzahl an Wohnungen und Wohnflächen sind bekannt..... und die Importierten und produzierten Energiemengen. Dein Bezugsscheinsystem liesse sich also mit deutlich weniger Aufwand realisieren. Wäre meines Erachtens jedoch immer noch nicht der richtige weg. Energiemenge pro Kopf zuteilen..... Martin
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Verfasser: heiznix | Zeit:
18.04.2007 14:29:35 |
"Besitzer von unsanierten Immobilien durch drastisch höhere Energiesteuern zu bestrafen.“____________________________________________ So ist es richtig! Nur so kann man die Leute davon abhalten Ihr Geld nicht im Ballermann zu verjubeln, und zu Hause die Hütte verkommen zu lassen. Gruß heiznix |
Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
18.04.2007 14:29:36 |
@ JoRy Natürlich muß der nicht so sehr genau sein, aber so eine ungefähre Hausnummer wollen die Behörden schon haben. Deshalb würde denen ja auch schon der verbrauchsorientierte Energiepass reichen. Wenn in den großen Öl- und Gasfeldern dieser Welt der Druck weiter so sinkt und die Förderung deutlich einbricht (Öl-Peak im Jahr 2006 und Gas-Peak wahrscheinlich im Jahr 2015) und das weis unsere Regierung längst, dann muß ja irgendwie gehandelt werden. Dann wird es sowas wie Bezugsscheine geben, so einen wie sukram noch von Anfang der 70er Jahre im Schrank hat. Das der Energiepass noch einiges an Energieeinsparung bringt, weil einige Leute besser dämmen oder ihre Heizung modernisieren, ist ein positiver Nebeneffekt. Der Brennerspezialist
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Verfasser: stiloangi | Zeit:
18.04.2007 14:37:25 |
der markt wirds regeln......
momentan kämpfen die eigenheimler ums sparen....
auch mietshäuser stehen leer, weil z. b. die nebenkosten zu hoch sind.......
aber eine gründliche vorbereitung einer baumaßnahme, welche auch immer, ist notwendig.
nennt es beschäftigungstherapie mancher sesselfurzer......
wichtig ist, es müssen rohstoffe richtig eingesetzt und gespart werden, welche auch immer.....
wie sagt stefans : es müssen es nur alle wollen.......
die enev ist nicht auf dem mist irgendwelcher politiker gewachsen, sondern auf der basis von wissenschaftlichen untersuchungen- davon geh ich aus.
was daraus gemacht wird, steht auf einem anderen blatt.
stilo |
| | Zeit:
18.04.2007 14:40:14 |
Was daraus gemacht wird, wird ja auch von Politikern und Lobbyisten gemacht.
Ursprünglich war das mal ein gutes Konzept.
Mal sehen, was daraus geworden ist, wenn das Gestz verabschiedet wird.
Martin
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Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
18.04.2007 14:40:20 |
@ Martin
Klar gibt's Durchschnittsdaten, das hieße aber, der eine käme mit den zugeteilten 1500 l gut hin, der andere würde sich mit 1500 l den Arsch abfrieren in seine Hütte. Deshalb wollen die Behörden schon wissen, wieviel ein unsaniertes Haus von 1970 mit 150m² so braucht, bezogen auf jede Stadt, oder besser auf die Straße oder sogar von jedem einzelnen Haus. Die Daten werden garantiert für eine Zuteilung benötigt und das es über kurz oder lang zu einer Zuteilung kommen wird, steht doch wohl außer Frage. Die nächste Stufe nach der Zuteilung wäre dann ein "Mad-Max"-Szenario.
Der Brennerspezialist
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| | Zeit:
18.04.2007 14:43:13 |
Dann nützt es doch wieder nichts.
Nützen würde es, wenn der mit dem 3000 Liter Verbrauch nur noch 1000 zugeteilt bekommt..... weil man damit nach einer Sanierung komfortabel heizen kann.
Ich weiß, das ist jetzt extrem
Duck und weg
Martin
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| | Zeit:
18.04.2007 14:46:16 |
Hallo, wenn die VT richtig ist, dann muß ich ja meine alten 6000 Liter HEL angeben und schwupps habe ich einen "bedarfsorientierten" E-Pass und das Recht auf Zuteilung von 5000 Litern, die ich dann auf dem Schwarzmarkt verhökern kann ?
Meinen Mietern wird´s egal sein, weil die eh nur noch 20 Euro/Monat Heizkosten zahlen.
Schön warm wünscht Lothar
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| | Zeit:
18.04.2007 14:48:15 |
@ Lothar die Brennstoffrechnungen der letzten drei Jahre sind anzugeben.
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Verfasser: Brennerspezialist | Zeit:
18.04.2007 14:54:20 |
@ stiloangi Der Markt wird überhaupt nichts regeln, denn das hieße der eine hat genug Geld seine Energie noch zu bezahlen, der im Nachbarhaus wegen Geldmangel erfrieren. Dann wird es definitiv sofort Mord- und Totschlag geben und deshalb wird die Regierung hier regulierend eingreifen müssen. @ all Hat sich denn noch keiner vorgestellt, was passiert, wenn Rußland und Saudi Arabien nur noch die Hälfte ihrer Energiemengen exportieren können? Da geht hier in Deutschland aber richtig die Post ab. Der Brennerspezialist
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| | Zeit:
18.04.2007 14:58:17 |
Genau deshalb laier ich immer wieder vor: Energiesparen... Energiesparen... Energiesparen. Die Umweltfreundlichste Energie ist die, die ich nicht benötige! Der Energiepass (ernsthaft realisiert) könnte das durchaus unterstützen. Aber davon ab: Wer braucht denn einen Energiepass? Ich jedenfalls nicht. Ich hab nicht vor, mein Haus zu verkaufen. Martin
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