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22.10.2006 18:33:53 |
Hallo zusammen, für meine Energiedatenerfassung über PC möchte ich den Betriebsstatus meiner Heizung (Vaillant ecoTec classic VC 126/2-C) elektronisch erfassen. Für die Steuerung nutzen wir das Regelgerät VRC 410. Das Regelgerät zeigt den Status an wie Heizen oder Warmwasser ja schon an. Gibt es jemanden hier im Forum, dem es gelugen ist über ein Script diese Info auszulesen? Noch zur Info Vorlauf und Rücklauftemperatur werden direkt am Rohr erfasst un der Gasverbrauch über den Gaszähler mit Impulsgeber. Vielen Dank Christian
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25.10.2006 14:29:51 |
Hallo, ich habe es geschafft bei einem Fröling RendaCalor, bzw. baugleichen ATAG HR 5002 /5003/ 5003 das Anzeigefeld auszulesen. Die Anzeige wurde über einen I2C-Bus gesteuert. Diesen konnte ich mit ein wenig Hardware auslesen ohne in das Gerät einzugreifen. Bei Vailandt wird der eBus genutzt. Das Mitlesen dürfte da noch einfacher sein. Such mal nach eBus.
Gruss Klaus. |
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04.11.2006 00:16:09 |
Hallo... Die Firma Vaillant hat ein Ausleseprogramm vrdialog im Programm. Hiermit können alle neuen Geräte mit bidirektionalen Reglern VRC 410-420 ausgelesen werden. Best. Nr. 306740 Nachbau zwecklos - Dongel- mfg Kauli100
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Verfasser: eBus-Interesse | Zeit:
23.02.2007 10:19:22 |
Hallo Kauli100, hast Du diese Software? Ich würde mir gerne diese Software anschauen, Vaillant scheint diese aber nicht mehr verkaufen zu wollen, die setzen wohl auf die Online-Verbindung zum Vaillant Server. Mag ich allerdings nicht haben, würde mich gerne selber um die Beauftragung des Kundendiensts kümmern. Was verstehst Du unter "Dongle"? Einen "richtigen" Dongle, ohne den die Software gar nicht gestartet werden kann oder meinst Du damit das Interface zwischen USB oder serieller Schnittstelle und dem eBus?
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25.02.2007 13:12:19 |
Hallo, kann man den eBus mit eigener Software auslesen? Man mus dann natürlich den Pegelwandler haben. Dafür gibt es aber zumindest eine Bauanleitung. Also, werden die eBus-Informationen noch irgendwie verschlüsselt? Wie sieht es mit Steuerbefehlen aus?
Gruss KLaus. |
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26.02.2007 14:28:03 |
Hallo Christian, ich versuche auch gerade mich an dem Thema - wie hast du denn die Sache mit dem Gaszähler hinbekommen ? Ich habe einen Reedkontakt (bei dem Kromschröder Gaszähler) in die kleine Einbuchtung unter dem Zählwerk gehalten und versucht dort die Impulse abzugreifen - aber das klappte nicht. Das "Zählrad" für die 0,001 m3 hat bei der 6 einen Reflektor (oder einen Magneten) - geht das evtl. so ? schönen Gruss & vielen Dank Detlef
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26.02.2007 15:23:36 |
Bis vor kurzem konnte man von http://www.ebus.de/eBUS_Infomaterial/attach/de_ebus.pdf ein PDF Dokument mit einem Schaltbild für eine eBus RS-232 Schnittstelle runterladen. Auf http://www.knx-user-club.de gibt es ebenfalls einige die versuchen den eBus auszulesen.
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26.02.2007 17:05:27 |
Hallo Babel, die Datei lautete "eBUS_Stuttgart_041201_eBUS_Only.pdf". Ich habe sie noch vor ein paar Wochen laden können. Ich finde sie jetzt auch nicht mehr.
Aber anscheinend hat sich die eBUS Interest Group dazu entschlossen sich zu öffnen. Sie sagen auf http://www2.ebus.de/: -------------- Um die internationale Verbreitung des eBUS weiter voranzutreiben, hat der eBUS User Club e.V. folgende Maßnahmen beschlossen:
Öffnung der Spezifikation zur freien Verwendung lizenzfreie Nutzung des eBUS Protokolls Kostenloser Download der Spezifikation -------------- Allerdings fehlt mit hier noch ein Datum. Wenn diese Info aktuell ist, so könnte man die jetzt fehlende Datei (siehe oben) vielleicht jetzt als kostenlosen Download von denen bekommen.
Die Seite http://www.knx-user-club.de war mir auch schon aufgefallen. Zu finden ist aber so nichts zu eBus. Muss man sich da anmelden?
Gruss Klaus.
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27.02.2007 12:03:02 |
Im KNX Forum gibt es auch nichts konkretes zum Thema eBus. Es ist halt leider wohl so, das kein Hersteller die Notwendigkeit sieht sich da zu öffnen. Aber gerade in Zusammenhang mit meinen EIB Heizungsaktoren könnte ich eine optimale Vorlauftemperatur für meine Wohnung einstellen. Aber da ich Moment noch im Baustess bin bleibt für den eBus nicht viel Zeit. Aber ich denke das Projekt gehe ich spätestens Ende des Jahres an, wenn der Grossteil der EIB Installation läuft. Hat jemand von Euch vrnetDialog mit dem USB Dongle von Vaillant mal gesehen? Ich konnte nur einem Servicetechniker über die Schulter gucken.
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Verfasser: eBus-Interesse | Zeit:
06.03.2007 13:36:20 |
die Demo von VrDialog habe ich mittlerweile bei Vaillant Polen gefunden (keine Sorge, kann auch Deutsch): http://pl.vaillant.com/folder.php?folder_where_from=default&folder_default_netfolderID=10369
Läuft 60 Tage.
@Klaus Raw : vielleicht kannst Du mal testen, ob die Software mit der Hardware aus dem PDF funktioniert, da sollte aber meiner Meinung nach noch ein Max232 nachgeschaltet werden, der Hardwarevorschlag aus dem besagten PDF dürfte 5 Volt Pegel liefern.
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06.03.2007 19:43:41 |
Hallo eBus-Interesse, die Schaltung, bzw. der Artikel taucht wieder im Internet auf. http://www.investigacion.frc.utn.edu.ar/giii/REDES/buses/files/eBUS_Stuttgart_041201_eBUS_Only.PDF Such einfach mal nach dem Dateinamen unter Google. Zur Zeit fehlt mir noch ein Gerät mit eBus. Nach dem ATAG auf mein Brief vom 14.02.2007 nicht geantwortet hatte, habe ich Sonntag per ATAG Serviceseite eine Anfrage eingestellt. Ich habe zwar ein Fröling RendaCalor 15p der aber eigentlich nur ein umgelabelter HR 5002/5003 von ATAG ist. Der erste Wärmetauscher hielt zwei Jahre. Der noch von Fröling kostenlos getauschte hielt auch nur zwei Jahre. Jetzt will ich nicht selber einen Wärmetauscher bezahlen (mindestens 700 Euro), der vielleicht auch nur zwei Jahre hält. Wenn ATAG von Ihrer Qualität überzeugt ist, dann denke ich, ist man kulant. Wenn nicht, dann ist nächste Woche ein Kollege von Vailant bei mir im Hause. Aber zur Schaltung selber. Ich habe einige Erfahrung mit dem M-Bus. Ich lese seit über vier Jahren vier Wärmemengenzähler aus. Die Schaltung ist immer noch ein Drahtverhau auf Basis einer Lochrasterplatine. Inzwischen habe ich erfolgreich auch eine USB-Variante mit LM317, als einer der Hauptbauteile, getestet. Die Schaltung ist wesentlich übersichtlicher. Ich erwähne den M-Bus, weil ich im ersten Moment, als ich das Pegelschema des eBus sah, sofort daran erinnert worden bis. Der eBus ist sogar ein paar Jahre älter als der M-Bus. Ich meine, der M-Bus wäre auch fortschrittlicher. Dies tut hier aber nichts zur Sache. Der M-Bus war von anfang an "Public Domain". Der eBus wurde durch einen jährlichen Eintrittswiderstand von 2500 Euro eine geschlosene Gesellschaft. Die Internetseite der eBus Gemeinschaft drückte sich auch nicht klar aus, ob Sie auch von Hobby - Bastlern Lizenzgebühren erwartete. Man hat sich anscheind jetzt geöffnet und erkannt das Open Source wohl der Sache eBus dienlicher ist. Allerdings ist dies nur mein Eindruck. Bestätigt habe ich die Sachlage noch nicht. Also auf Grund meiner Erfahrung kann ich sagen dass die Schaltung funtionieren müsste. Der LM358 ist mir aber nicht vertrauenswürdig. Damit hatte ich schon mal Stabilitätsprobleme (Elektor-Schaltung). Hier nehme ich grundsätzlich einen aus der TL071/072/... Serie. Zumindest bei diesen hohen Spannungen. Ob man einen MAX232 dazwischen schalten muss hängt von Deiner seriellen Schnittstelle ab. In der Regel ja. Ich werde vermutlich etwas per USB machen, auf Grundlage der M-Bus-Schaltung. Die M-Bus Protokolle sind relativ kompliziert, stark verschachtelt. Da half mir am Anfang auch eine Demo-Software beim Einstieg. Ähnlich nützlich durfte eine Demo des vrDialogs sein. Die Artikel in der eBUS_Only.pdf ist ziemlich ausführlich. Es müsste ein leichtes sein hier die ersten Schritte zu machen. Eigentlich müsste die Anwendung des eBus-Protokolls transparent sein. Gruss KLaus. |
Verfasser: eBus-Interesse | Zeit:
06.03.2007 21:01:22 |
>Die Internetseite der eBus Gemeinschaft drückte sich auch nicht klar aus, ob Sie auch von Hobby - Bastlern Lizenzgebühren erwartete. Doch doch, das war meiner Meinung nach relativ klar. Unterlagen gibt's vorab kostenlos, man muß allerdings dafür unterschreiben, daß man diese nicht weitergibt und keine Geräte damit baut. Wenn man nicht Mitglied wird muß man die Unterlagen vernichten. Seit sich der Verein angeblich geöffnet hat habe ich das Kontaktformular ausgefüllt (als Privatmann). Kurz darauf enthielt das Kontaktformular das Pflichtfeld "Firmenname". Nach Wochen bekam ich dann die E-Mail Antwort, daß eine Bearbeitung dauern würde. Hörte sich für mich so an, als müßte der Vereinsvorstand noch darüber entscheiden, ob Privatpersonen was bekommen. Das Protokoll an sich hört sich nicht wirklich schwierig an. Die CRC Berechnung habe ich auch schon soweit verifiziert. Hauptproblem ist daß nur ein Teil der Kommandos im Netz zu finden ist. In diesem Punkt verspreche ich mir einiges von der Demo Software. Weiteres Problem ist daß ich nicht sicher bin wie die Timings aussehen im Fall der Kollision (zwei wollen gleichzeitig reden). Eigentlich sollte der Sender spätestens nach dem ersten gesendeten Byte erkennen, daß er "überstimmt" wurde. Würde in der Praxis ja bedeuten, daß erst ein einzelnes Byte gesendet wird und gleichzeitig die Schnittstelle in Empfangsrichtung scharf geschaltet wird um eine mögliche Kollision zu erkennen. D.h. zwischen erstem und zweitem gesendeten Byte müßte die ganze Geschichte gelaufen sein, und hier bin ich mir nicht sicher ob das per Software so einfach machbar ist bzw. wie groß die zeitliche Toleranz hierzu ist.
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07.03.2007 20:26:49 |
Hallo eBus-Interesse, ich habe mal nach eBus und Kollision in Google gesucht. Herr Lawrenz hat in einem Artikel sich auch zu diesem Problem geäussert. http://www2.ebus.de/download/ebus_basics_de.pdf Man bietet dies auf der eBus-Seite öffentlich an. Es ist eine Softwarelösung. Zum Thema Lizenzen. Ich will ja kein Gerät bauen das den eBus nutzt, sondern ich möchte für ein Gerät mit eBus eine Software erstellen, die den eBus mit ausliest, passiv mitliest und später mal aktiv Daten abfragt. Danach möchte ich vermutlich auch "Heizbetrieb Ein/Aus" setzen können.
Gruss KLaus.
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Verfasser: eBus-Interesse | Zeit:
09.03.2007 14:29:52 |
@Klaus:
das Dokument kenne ich bereits, aber wie gesagt ist mir noch nicht klar wie das dann in der Software gelöst werden soll. Erst ein einzelnes Byte senden, dann das erste gesendete Byte lesen und mit dem gesendeten vergleichen und dann (falls gleich) den Rest hinterherschicken? Falls ja: wieviel Zeit darf zwischen dem Senden des ersten Bytes und dem Senden des zweiten Bytes maximal vergehen? Was letztendlich auf dem Bus als Ergebnis rausgeht ist mir schon klar, aber wie gesagt mit welchem Timing noch nicht so ganz bzw. wie man das dann in der Software löst falls das Timing sehr kritisch sein sollte. Meine Hardware kann nämlich keine Interrupts.
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11.03.2007 19:08:18 |
Hallo eBus-Interesse, ich denke mal, Du hast das schon gut wiedergegeben. Die Zeiten werden von der Übertragungsgeschwindigleit her vorgegeben. Der eBus arbeitet wohl mit 2400 Bit/s. Die Kollisionserkennung ist ein alter Hut. Das Ethernet hat schon immer damit gearbeitet. Gruss Klaus. |
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15.03.2007 15:28:42 |
Hi, vielleicht helfen: http://www.logado.de/pdf/weishaupt/eBUS-Diagnose.pdf http://www.loebbeshop.de/weishaupt/pd-194912654.htm?categoryId=29 http://www.loebbeshop.de/weishaupt/pd-1772799472.htm?categoryId=29 Ich selbst habe Interesse am ebus weil ich als Miter in meinem Haus an eine Therme von Wolf GB-EK gebunden bin. Sie wird angesteuert durch einen ebus Teilnehmer der DWT. Ich möchte nun meine Hometronic nutzen, um dem eBus irgendwie mitzuteilen wann Wärme erzeugt werden soll. LG /Reinhard |
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15.03.2007 18:06:16 |
Hi
vielleicht helfen die folgenden Links weiter. Der eBus klingt irgendwie nach RS485.
http://www.wut.de/e-8wwww-10-inde-000.php3
http://www.weber-ultrasonics.de/385.0.html
LG
/Reinhard
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15.03.2007 19:37:38 |
Hallo Reinhard, die eBusdiagnose ist interessant. Mit dem RS485 liegst Du bestimmt daneben. Meines ------------------ RS485-Sender stellen unter Last Ausgangspegel von ±2V zwischen den beiden Ausgängen zur Verfügung; die Empfängerbausteine erkennen Pegel von ±200mV noch als gültiges Signal. ----------------- Der eBus arbeitet mit Spannungen um 10V. Über den Strom können Geräte mit versorgt werden. Ein Vergleich mit dem M-Bus ist hier passender, obwohl der über Spannung und Strom Informationen überträgt. Der eBus ist simpler als der M-Bus. Diese Schaltung http://www.investigacion.frc.utn.edu.ar/giii/REDES/buses/files/eBUS_Stuttgart_041201_eBUS_Only.PDF sagt alles. Gruss KLaus. P.S.: Um Ostern herum dürfte ich auch ein Brennwertkessel mit eBus haben. |
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30.03.2007 14:33:30 |
Hier gibt es eine fertige eBus-PC-Schnittstelle mit Software für Wolf-Geräte: http://www.loebbeshop.de/wolf/pd1494794719.htm?categoryId=25 |
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04.04.2007 11:27:44 |
Hallo, man kann ohne weiteres die Schaltung in dem "eBUS_Stuttgart_041201_eBUS_Only.PDF" verwenden um einen Pegelwandler zu bauen, denn mehr als das ist es wirklich nicht. Das ganze kostet dann nur ein paar Euros für Bauteile und etwas Zeit. @Sido: Ich finde den Preis für die Lösung von Wolf schon etwas übertrieben. Möchte man anschließend die Daten per PC erfassen, dann ist noch ein MAX232 erforderlich um den Pegel für die RS232 Schnittstelle anzupassen. Ich habe das ganze für eine Hautec Anlage gebaut und kann nun mittels eines Terminals am PC die Kommunikation über den eBus aufzeichnen. Ziel für meine Anwendung soll jetzt allerdings die Verwendung eines Mikrocontrollers sein, welcher die Daten aufzeichnet und alles auf eine Speicherkarte schreibt. Diese kann man dann alle paar Wochen in den PC einlesen um die Daten graphisch aufzubereiten. Sicherlich kann man anstelle des Controllers auch einen PC verwenden, nur ist der Stromverbrauch nicht zu vernachlässigen. Schließlich muß der Rechner ständig an sein.
Bis das ganze aber komplett autark läuft ist noch einiges an Arbeit notwendig. Diese ist aber leider nötig, da ich bisher noch keine kommerzielle Komplettlösung gefunden habe.
Gruß, Marc
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04.04.2007 14:48:37 |
@MarcB Toll, dass du eine Schaltung gebaut hast. Ich finde die Wolf Lösung nämlich auch zu teuer. Ich verstehe nur nicht ganz, wie man die "offenen Enden" aus der ebus_only.pdf Schaltung anschließen muss. Kannst du mir erklären, wo ich Masse und +24V anschließen muss? Ich habe ja am Ebus nur zwei Leitungen. Hänge ich da einfach einen Brückengleichrichter dran und der Ausgang des Gleichrichters ist dann Masse und +24V? Was mache ich mit eBus+ und eBus-? Werden die direkt, vor dem Brückengleichrichter an den eBus gehängt? RXD und TXD sind dann sicher die Signale, die an den MAX 232 kommen, oder?
Was ist mit der galvanischen Trennung. Dort steht ja: "ohne galvanische Trennung". Muss man sich darum kümmern?
Wenn mir das klar wäre, würde ich hier auch mal loslöten und programmieren!
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| | Zeit:
04.04.2007 19:06:58 |
Hallo, die Spannungsversorgung habe ich mir einfach durch eine Kondensator-Ladeschaltung realisiert. Eine Diode, ein kleiner Vorwiderstand und dann parallel einen 1000uF Kondensator. Sind bei mir aber keine 24V sondern nur 13V. Reicht aber für den OP. Man muß dann aber den Spannungsteiler entsprechend anpassen. Ich habe dann ebenfalls über einen Spannungsteiler die 2,5V abgegriffen.
----------------- 100Ohm --------------------- ____ ebus+ -----| >---|____|--------- o 13V (24V) ----------------------------------- | --------------------------------- _|_ --------------------------------- _ _ 1000uF ----------------------------------- | ----------------------------------- | ebus- -----------------------------o
(Die Striche mußte ich machen sonst kann man nichts erkennen. Muß mal vielleicht ein richtiges Bild anfügen.) Aber einen Gleichricher brauchst Du nicht. Ist ja schon Gleichspannung und eBus- ist deine Masse.
Richtig, TXD und RXD werden dann an den MAX232 angeschlossen.
Die Galvanische Trennung habe ich erst einmal nicht berücksichtigt.
Gruß, Marc |
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05.04.2007 12:22:27 |
Hallo MarcB, danke für die Antwort. Dann habe ich es ja einigermaßen verstanden. Ist ja dann wirklich ganz einfach und auch sehr preiswert. Eine Frage habe ich aber noch. Angeblich ist doch der eBus verpolungssicher. D.h. welches Kabel ebus+ und welches ebus- ist weiß ich doch gar nicht. In meinem Wolf Regler ist hinter dem eBus Anschluss direkt ein Brückengleichrichter. Wäre das nicht die beste Lösung?
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05.04.2007 13:05:03 |
Wo hast Du denn die Info her, das es sich um einen verpolungssicherern Bus handeln soll? Prinzipiell ist der eBus- deine Masse. Das kannst Du doch aber jederzeit mit einem Meßgerät überprüfen. Gleichspannung messen und dabei die Polarität überprüfen. Denn am Meßgerät weißt Du ja welcher " + " und welcher " - " (COM) ist.
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05.04.2007 14:51:29 |
@MarcB Also auf Seite 26 von eBUS_Stuttgart_041201_eBUS_Only.PDF steht verpolungssicher. Und wie gesagt, in meinem Wolf Regler ist auch ein Brückengleichrichter hinter den eBus Anschlüssen verbaut. Das mit dem Messgerät ist natürlich auch eine Lösung.
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