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23.03.2005 08:59:21 |
Start eines neuen Forums, denn es scheint sich einiges am Markt zu bewegen.
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| 57 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier |
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06.01.2006 00:16:53 |
In der Tat sehr schade, dass Enginion (zumindest vorläufig) nicht weitermacht und unter Insolvenzverwaltung steht. Ich habe die Entwicklung der SteamCell in den letzten Jahren etwas verfolgt, und ich denke nicht, dass hinter der Insolvenz primär irgendwelche Machenschaften von Risikokapitalgebern stecken. Dies aus folgenden Gründen: - Bei Enginion setzte man von Anfang an auf den Porenbrenner - eine hochinteressante Neuheit, aber bis jetzt hat man damit im Labor maximal um die 3000 bis 5000 Stunden Lebensdauer erreicht - noch viel zuwenig, um ein paar Jahre lang in einem KBHKW betrieben zu werden. - Auch die Entscheidung, anstelle von konventionellen Kolben eine Art umfunktionierter Flügelzellenpumpe als Rotationskolben-Expansionsmaschine zu verwenden, dürfte verhängnisvoll gewesen sein, weil der Verschleiss und die Dichtungsprobleme bei derartigen Rotationsmaschinen berüchtigt sind. Vielleicht hätten sich diese Probleme in den Griff kriegen lassen, wenn die Risikokapitalgeber a) mehr Geduld gehabt und b) bereits zu Beginn viel mehr Geld in die Entwicklung der SteamCell gesteckt hätten. Die Summen, von denen immer die Rede war (z.B. "Internationales Konsortium investiert 10 Millionen Euro in Enginion") schienen mir von Anfang an lächerlich gering - da hätte man noch eine Null dranhängen müssen. Wie gesagt, schade um das grosse Engagement des Enginion-Teams in Berlin - aber mit einem anderen Typ von Rotationsmaschine wie zum Beispiel der "Henry Engine" (www.henryengine.com") und dem neuen Ceramat- Gasbrenner von Schott (www.schott.com/gasburnersystems/english/) anstelle des Porenbrenners könnte das durchaus noch etwas werden, wenn sich neue Investoren mit mehr Geduld, Pioniergeist und Begeisterungsfähigkeit finden.
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23.01.2006 22:47:53 |
nix neues beim Sterling :-).
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23.01.2006 23:13:59 |
für schnellentschlossene :-): http://www.bhkw-info.de/Stirling/Stirling.pdf
8.000 Neuro:
http://search.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&sbrftog=1&fstype=1&from=R10&satitle=bhkw&sacat=-1%26catref%3DC6&bs=Finden&fsop=1%26fsoo%3D1&coaction=compare&copagenum=1&coentrypage=search&sargn=-1%26saslc%3D3&sadis=200&fpos=Postleitzahl&ga10244=10425&ftrt=1&ftrv=1&saprclo=&saprchi=
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01.03.2006 15:54:21 |
aus http://www.bayerisches-energie-forum.de/portal/news_detail,1718,,80773,detail.html ***************************** Heizkessel mit StromerzeugungMikro - KWK 23.02.2006 Die De Dietrich/Remaha-Gruppe will gemeinsam mit der britischen Microgen eine Mikro-KWK-Anlage entwickeln und vermarkten. Das Heizgerät, das zusätzlich zur Wärme Strom mit einer elektrischen Leistung von rund 1 kW liefern soll, werde den von Microgen entwickelten Freikolben-Stirling-Motor mit Brennwerttechnologie kombinieren. Die Prototypen des neuartigen Geräts sollen ausgiebigen Gebrauchs- und Labortests unterzogen werden, an die sich im Winter 2006/07 Verbrauchertests anschließen werden. Der Strom erzeugende Heizkessel solle im März 2007 bei der ISH in Frankfurt/Main vorgestellt und noch im selben Jahr auf den Markt gebracht werden. Der europäische Heiztechnik-Hersteller De Dietrich/Remaha gibt seinen Jahresumsatz mit 500 Mio. Euro an. In Deutschland werden seine Produkte über die Marken Remaha, De Dietrich und Oertli vertrieben. Microgen Energy, der Entwickler der Mikro-KWK-Anlage, ist eine hundertprozentige Tochter der im Erdgasgeschäft tätigen BG Group. http://www.microgen.com |
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01.03.2006 15:56:36 |
Power für Mikro KWK Kraft-Wärme-Kopplung23.02.2006 Bericht von Armin Müller, Energie & Management Mit einer internationalen Fachtagung hat die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE) Ende November ihre Kampagne für die „stromerzeugende Heizung“ begonnen. Dabei hatten Anbieter von Mikro-KWK-Geräten die Gelegenheit, in einer Inforunde sowie in dem neu eröffneten „Showroom“ ihre Anlagen vorzustellen. Vertreten waren die britische Microgen und die neuseeländische Whispertech, deren Aggregate mit Stirlingmotoren ausgestattet sind, sowie der mit einem Freikolben-Dampfmotor arbeitende Lion-Powerblock der Olsberger Otag – alle drei offensichtlich an der Schwelle zur Markteinführung stehend. Präsentiert wurde außerdem der Prototyp einer kleinen PEM- Brennstoffzelle, die mit Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums unter Federführung von Viessmann entwickelt wird. Andreas Ballhaus von der EWE Oldenburg rückte die Frage nach den notwendigen Randbedingungen für einen wirtschaftlichen Einsatz der Mikro-KWK in den Mittelpunkt. Die im Markt eingeführten Mini- BHKW von SenerTec und Ecopower eignen sich im Wohnbereich vor allem zur Versorgung von Mehrfamilienhäusern, so Ballhaus. Sie ließen sich im Rahmen von Contracting allerdings nur mit Zustimmung aller Mieter einsetzen, die zudem auch als Abnehmer des eigenerzeugten Stroms gewonnen werden müssen, nur so können ausreichende Deckungsbeiträge aus dem Stromverkauf erzielt werden. Dies steigere den Akquisitionsaufwand und die Transaktionskosten, womit oft die wirtschaftlichen Vorteile aufgezehrt würden. Die Zustimmungshürden ließen sich mit noch kleineren KWK-Anlagen, die für einzelne Wohnungen oder Einfamilienhäuser geeignet wären, überwinden – wenn die „stromerzeugende Heizung“ zu vertretbaren Preisen und mit ausreichender Zuverlässigkeit verfügbar wäre. Demonstration der "stromerzeugenden Heizung" im Showroom des Gaswärmeinstituts in Essen (Bildquelle: ASUE) Zu den interessantesten Referaten der Tagung gehörten die Berichte, wie außerhalb Deutschlands Märkte für Mikro-KWK erschlossen werden. So zeigte Michael Colijn, Amsterdam, den europäischen Kontext auf, vor allem am Beispiel Großbritanniens (wo die E.ON-Tochter Powergen in den nächsten Jahren 80 000 Stirling-BHKW von Whispertech installieren will) und der Niederlande (wo die Gasunie 50 Mikro-KWK-Aggregate im Feldtest hat). Fünf Hersteller verkaufen bereits seit Jahren erfolgreich Mikro-KWK-Anlagen, 36 Entwickler seien weltweit in diesem Technologiefeld tätig, berichtete Colijn. Seine nüchterne Einschätzung: Der Marktdurchbruch steht bevor, doch nur wenige Anbieter werden Erfolg haben. Wolter A. Veenhoven, als Berater der niederländischen Gaswirtschaft in Tokio tätig, beleuchtete den japanischen Markt. Dort sei vor allem Honda mit einem Mikro-BHKW erfolgreich, das mit einem konventionellen Verbrennungsmotor eine elektrische Leistung von 1 kW erreiche. In den letzten drei Jahren seien in Japan mit einer staatlichen Förderung von rund 1 200 Euro pro Anlage 30 000 dieser Geräte installiert worden. Auch die deutsche Gaswirtschaft will zur Erschließung des Marktes für Mikro-KWK ihren Beitrag leisten. Das von der ASUE konzipierte „Forum Stromerzeugende Heizung“ solle sich auf drei Säulen stützen: Die eine ist der Essener Showroom, der weiter ausgebaut wird, die zweite ein neuer Internetauftritt. Das dritte Standbein sollen Tagungen, Broschüren und Öffentlichkeitsarbeit bilden – in Zusammenarbeit mit möglichst vielen Partnern. http://www.stromerzeugende-heizung.de/
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02.05.2006 14:49:14 |
Hallo, ich habe zwei Fragen: a)hat jemand Erfahrung/Infos zum/mit dem Lion Powerblock? b) gibt es was Neues bei Whispergen? Aus den Niederlande habe ich von einem ehemaligen Anbieter gehoert, das es Probleme mit der Standfestigkeit gab. Stimmt das? Gruss Andreas |
Verfasser: Ulrich Jacobsen | Zeit:
19.05.2006 16:34:32 |
Wir vertreten die Firma Whipergen in Deutschland für den Fahrmarkt.
Mit freundlichen Grüßen GEMO GmbH Ulrich Jacobsen
www.gemo-online.de
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21.07.2006 16:40:03 |
Soweit ich gehört und gesehen habe, läuft der Lion. Ist viel leiser als man glaubt. Allerdings etwas größer wie vorgestellt, aber richtig chic für'n Keller. Wieviele schon im Markt sind und wie lange, konnte ich nicht ganz so genau erfahren. Guter Tipp für alle: Wer in der Nähe ist: Besucht mal das H o l z - E n e r g i e - Z e n t r u m in Olsberg/Steinhelle im Sauerland. Dort sieht man praktisch alles, was zur Zeit auf dem Markt ist oder über das gesprochen wird - und alles läuft. Da steht auch der L i o n , der arbeitet zur Zeit noch nur mit Gas, ist aber eben auch für den Betrieb mit Pellets ausgelegt.
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21.07.2006 16:52:40 |
Hallo wir haben BHKW ab 30 kw bis weit in den Megawattbereich auf Hackschnitzelbasis. Wer Info haben mag kann sich melden unter: [email protected]Grüße Karsten
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22.07.2006 22:19:25 |
Wirtschaftlichkeitsberechnung für BHKWs http://www.heiztechnik.buderus.de/sixcms/detail.php/1542527
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22.07.2006 22:48:40 |
Ecopower das leistungsmodulierende Mini-Blockheizkraftwerkhttp://www.minibhkw.de/einfuehrung/ecopower.html Technische Daten: elektrische Leistung: modulierend von 1,3 bis 4,7 kW thermische Leistung: modulierend von 4,0 bis 12,5 kW Gewicht: 395 kg Abmaße: L 137 x B 74 x 108 cm Besonderheit: Leistungsmodulierend
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05.08.2006 20:21:59 |
Hi,
die MVV in Mannheim machen jetzt einen Feldtest mit dem Whispertech-Gerät:
http://www.mvv-life.de/de/pub/heizdirdeinenstrom.cfm
Bin mal gespannt, wie der ausgehen wird.
Gruss Hans
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11.08.2006 14:56:07 |
und ich habe mich beworben!!
Mal scaheun ob wir einen kriegen :))))
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11.08.2006 15:04:01 |
.. ich mich auch, deinem Namen nach wohnst du in der Neckarstadt, oder? Gruss Hans
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Verfasser: energiegrübler | Zeit:
12.08.2006 19:37:57 |
Frage zur steuerlichen Seite Wenn ich mit dem Sterling Strom erzeuge und ins öffentliche Netz verkaufe bin ich Gewerbetreibender. Das heißt, ich habe alle Rechte und Pflichten wie der Gewerbetreibende (Ust-Voranmeldung, Einnahmen- / Ausgabenberechnung, Abschreibung, etc, etc.) Wie siehts allerdings mit dem "Abfallprodukt" Wärme aus? Sind meine nachfolgenden Gedanken so richtig? Ich als verantwortlich Handelnder meiner Stomerzeugerfirma verkaufe die Wärme an den Privatmann (mich). Dies geschieht natürlich mit Rechnung (= Einnahme in meiner Gewinn-/Verlustermittlung) und Abführung der Umsatzsteuer ans FA. Bei den größeren Biogasanlagenbetreibern läuft es ja auch so. Meine Strom- und Wärmeerzeugermaschine wäre demnach zu 100 % gewerblich. Ich könnte demnach die ganze MwSt der Anlage sowie des Heizmaterials rückerstattet bekommen, könnte die Anlage auf Jahre abschreiben, könnte das Heizmaterial als Ausgaben geltendmachen usw. Was sagen die "Steuerexperten" zu diesen Gedanken. |
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13.08.2006 11:52:49 |
@Grübler Du schreibst: "Ich als verantwortlich Handelnder meiner Stomerzeugerfirma verkaufe die Wärme an den Privatmann (mich). " Bist Du Dir sicher, daß das bereits dann zutrifft, wenn Du bloß ein Gewerbe angemeldet hast ? Das Gewerbe und Du als Mensch sind ein und dieselbe Rechtsperson. Ich vermute sehr, daß Du da schon eine Einmann-GmbH anmelden müßstest, um hier mit Dir selber Geschäfte zu machen. Die GmbH ist eine eigene Rechtsperson. Es gibt da ein spezielles BHKW-Forum irgendwo im Internet, da werden alle möglichen Varianten, das geschäftliche zu gestalten, diskutiert.
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14.08.2006 12:41:14 |
An einem Stirling- BHKW arbeitet auch die Firma SOLO in Sindelfingen. Da der Zylinder des Stirling von außen beheizt wird, kan man ihn grundsätzlich mit jeder Art von Energie beheizen.Der Nachteil ist der sehr schlechte thermische Wirkungsgrad, d.h. von der zugeführten Wärme werden bestenfalls 10%(abhängig vom mittleren Arbeitsdruck auf der heißen Seite!) in verwertbare mechanische Arbeit umgewandelt;Stirling-Motoren sehen einfach aus, sind aber sehr aufwendig herzustellen, da die Kolben in den Zylindern ohne Schmiermittel laufen müssen! MfG heizerh
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14.08.2006 12:54:29 |
Hallo energiegrübler, Setze Dich doch mal mit Senertec in Verbindung; soweit ich weiß stimmt deine Annahme bezüglich MWST- Erstattung, Stromsteuer und Ökosteuerrückvergütung für das vom BHKW verbrauchre Heizöl! MfG heizerh
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