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09.10.2007 15:22:16 |
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09.10.2007 15:52:56 |
Moin Harry, das Thema habe ich schon vor einigen Tagen reingestellt, aber es scheint wenig Interesse vorhanden zu sein :>)) Gruß Bruno |
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09.10.2007 15:54:11 |
Vermutlich liest jeder und denkt sich seinen Teil....und vergißt dabei das Beiträge schreiben.
Oder soll ich´s auch noch einmal hier einstellen?...:-))
Gruß Ralf
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| | Zeit:
09.10.2007 16:13:13 |
Moin Ralf, naja, hier wird auf jeden Mist geschrieben, dann könnte man auf ein solches Thema doch auch ein paar Antworten erwarten. Oder sind wir hier auch schon so weit, dass man nur auf die Quote schaut, wenn man antwortet? :>)) Gruß Bruno |
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09.10.2007 16:18:21 |
Moin Bruno
dann muss ich mir wohl jetzt ein updatefür die Software holen.....
Martin
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| | Zeit:
09.10.2007 16:20:57 |
Man kann ja nicht JEDEN Tag auf HTD abhängen ;-)
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| | Zeit:
09.10.2007 16:21:49 |
Ist aber viel zu lesen... das wird viele schon abschrecken!
Kann man das nicht als Film reinstellen????? *zwinker*
Ach nee.... Podcast heißt das ja jetzt!
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| | Zeit:
09.10.2007 16:24:06 |
Ich hab eben schon nen Anruf bekommen, ich müsste doch mal zu diesem oder jenem Thema was sagen...
;-))
Aber ich hab auch noch ein Leben weitab von der Tastatur (wieder)
Martin
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| | Zeit:
09.10.2007 16:28:06 |
Moin Martin, und das ist auch viel wichtiger! Gruß Bruno |
| | Zeit:
09.10.2007 16:43:21 |
Pst....
wenn ich Glück habe, dann wird das HTD noch seltener...
Martin
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| | Zeit:
09.10.2007 16:54:32 |
Was man von diesen genormten Heizlastberechnungen halten kann, habe ich bei meinem Neubau erfahren. Ich habe 3 Heizlastberechnungen: Eine nach DIN4701, eine nach EN12831 und eine EN12831 in der vereinfachten Variante. Die letzte Berechnung habe ich sogar selbst gemacht. Alle 3 drei Berechnungen haben zu verschiedenen Ergebnissen geführt.
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| | Zeit:
09.10.2007 17:04:10 |
... ja, und nun? So ist es nun einmal mit den Berechnungen. Da muss dann jeder selber entscheiden, welche nun die "richtige" Berechnung ist. Nur müssen die Firmen für die Berechnungen geradestehen und da zählt nur die Berechnung nach der zur Zeit der Berechnung gültigen DIN. Gruß me. Bruno Bosy, NF |
| | Zeit:
09.10.2007 17:04:20 |
Eine nach DIN4701, eine nach EN12831 und eine EN12831 in der vereinfachten Variante. Die letzte Berechnung habe ich sogar selbst gemacht. Alle 3 drei Berechnungen haben zu verschiedenen Ergebnissen geführt. ___________________________ Von denen aber wahrscheinlich keines der Realität entspricht. Aber alle nähern sich der realität wahrscheinlich grob. Das reicht meiner Meinung nach auch aus, denn die Realität mathematisch zu erfassen ist unmöglich. Kaum ein Haus wird so gebaut, wie es gerechnet wird... Ich persönlich habe noch nie einen Gesellen sagen hören: "Die Schraube kannst Du hier nicht reindrehen, das ist 'ne Wärmebrücke... Mensch, dann stimmt doch die ganze Heizlastberechnung nicht mehr!"... Aber es sind m.E. nach in allen 3 Verfahren genug Sicherheiten eingebaut, die dafür sorgen, dass man nicht erfriert im winter. Was mich aber mal interessieren würde ist, wie groß die Abweichungen bei Deinen drei Berechnungen sind...
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| | Zeit:
09.10.2007 17:05:53 |
... belustigend finde ich, dass einige "Fachleute" hier diese Berechnungen für das Non plus Ultra halten und diese Berechnungen anscheinend bis zur 3. Nachkommastellen durchführen.
Dabei verstehen einige HBs nicht einmal was Sie da rechnen, weil Sie nur ein paar Kennwerte in eine Tabelle eines Rechenprogrammes eintragen müssen. Oder Sie lassen (wie in meinem Fall) die Berechnung gleich von einem Lieferanten durchführen, der die FBH liefern soll.
Anscheinend sind die Ergebnisse wohl doch nicht so aussagekräftig, weshalb jetzt nachgebessert wird
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| | Zeit:
09.10.2007 17:11:38 |
@ dk_net
Was sagt Dir die Formulierung "Hinreichend genau"????
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Verfasser: Heizer129 | Zeit:
09.10.2007 17:15:50 |
Mensch das wurde doch auch Zeit.
Nun muß endlich um nicht gnadenlos Überdimensioniert zu sein
endlich Harrys Thision mit einen Puffer betrieben werden.
Und das auch noch mit gesetzlicher Grundlage ;>>))
Gruß Thomas Rawe
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| | Zeit:
09.10.2007 17:22:52 |
@Heizer129: Die zentrale Frage hast du in deinem "Puffer Thread" leider unbeantwortet belassen. Deswegen an dieser Stelle nochmal: Also THOMAS, bitte erkläre mal genau wodurch der zusätzliche Puffer 20% sparen soll ??? Welche Verluste verringert der Puffer ??? |
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09.10.2007 17:37:11 |
@ Mephistopheles Die Interpretation von ""Hinreichend genau" ist abhängig vom Anforderungsprofil. Der WP-Betreiber will es sicherlich genauerer als der Heizkesselbetreiber. Wenn diese aufwendigen Heizlastberechnungen eh nur zu einem hinreichend genauem Ergebnis führen, könnt man doch gleich mit der Pauschalformel Niedrigenergiehaus = x KW/m2 rechnen. |
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09.10.2007 17:40:49 |
nein, weil das NICHT hinreichend genau ist.
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Verfasser: Heizer129 | Zeit:
09.10.2007 17:42:42 |
Mensch Harry Du benimmst dich als hätte ich dich ernstlich beleidigt ;-(( Also durch kürzere Laufzeiten werden die Bereitstellungsverluste minimiert. Dann wird die Wärmeabgabe viel genauer geregelt. Aber wenn du schon auf Feinheiten achtest möchte ich dich doch bitten in Zukunft die kleinste Leistung mit 1,1 KW bei 40/30 anzugeben damit jeder der wenig Ahnung hat auch zusammenhänge mitbekommt. Denn 80/60 wird praktisch nie im Sommer vorkommen. Gruß Thomas Rawe
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| | Zeit:
09.10.2007 19:50:36 |
Hallo DK net
zur "Hinreichenden Genauigkeit"
Wenn man heutzutage ein EFH rechnet, dann kommen irgendwo zwischen 5,5 und 8 kW an Heizlast raus....
Und wenn solch ein Haus dann vom Bautrüger ohne Berechnung ausgestattet wird, dann hängt dort eine modulierende Gastherme mit 24 kW drin
Die dann 100.000 Starts pro Jahr macht.... und 100% mehr Kosten Produziert, als nötig.
Aber da selbst 100% Mehr immer noch billiger ist, als eine gleichgroße Altbauwohnung, fällt das dem Betroffenen garnicht auf.
Denn dazu müsste man rechnen.
Martin
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