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Was haltet ihr von "Allwetterholz", "MegaWood", "Terrazo"
Verfasser:
lauris21
Zeit: 20.03.2006 10:19:23
0
369335
Hallo,

wir wollen unsere Terasse mit den genannten Holz-Kunststoff Produkten belegen, da uns Holz zu teuer und zu empfindlich ist.

Hat jdn. damit schon mal Erfahrungen gemacht ?

Vielen Dank für Tipps und Hinweise

lauris21
Verfasser:
Rhoener55
Zeit: 20.03.2006 10:59:46
0
369357
Hallo!

Hier in der Nachbarschaft hat einer eine "Plasteholzterasse" aufgestellt. Sieht nach 2 Jahre nicht so toll aus (Farverläufe, Kratzer).

Meine Holzterrasse (Lärchenholz, Träger gelagert auf Eigenbau Betonpflöcke sieht nach 15 Jahren noch ganz gut aus). Wird alle 3-5 Jahre grstrichen (25 m² dauert ca 2 Std).

Natur ist schön.

Rhoener55
Verfasser:
holzer
Zeit: 20.03.2006 15:02:46
1
369507
Ist wen
Verfasser:
Klaus R
Zeit: 21.03.2006 07:34:59
0
369876
Hallo Lauris,

kenn das Zeug nicht, hab mal nah Megawood gegoogelt, einen Link gefunden, dort ist das Zeug doppelt bis dreifach teurer als vergleichbare Produkte aus Lärchenholz.

Holz verwittert, ist natürlich!
Plastik bricht wenn die Weichmacher irgendwann raus sind , gerade bei Sonneneinstarhlung sieht Kunsstoff sehr schnell sch... aus.

Wenn Holzaufbau richtig gemacht(gute Belüftung von unten, keine Staunässe), dann hält es auch fast ewig

Und, auch Plastik verzieht sich.

Lieber Natürlich !

Nur noch ein anderer Vergleich, bin bei der Feuerwehr, früher waren Möbel noch aus Holz, da konnte man in eine Brennende Wohnung noch mit " normaler" Atemschutzmaske, der Ruß war abwaschbar und es hat "angenehm "nach Holzfeuer gerochen, heut ist fast alles aus Plastik, man braucht wegen der Giftigen Dämpfe Atemschutz mit Luftzufuhr, der Brandschutt ist Sondermüll.

Wenn deine Lärchenbretter irgendwann mal nicht mehr so schön sind, kannst du sie eventuell noch im Ofen verbrennen, das geht mit dem Plastikzeug nicht.

Verfasser:
Lumberjack
Zeit: 05.05.2006 19:01:03
1
396992
kurz zur Info:

- Megawood, Copywood und Allwetterholz sind ähnliche Produkte unterschiedlicher Hersteller
- das Material nennt sich richtiger Weise WPC - Wood Plastic (oder schöner: Polymer) Composite (einfach mal nach WPC googlen)
- dieses Material besteht zu einem Großteil (bis zu 80%) aus Holzfasern, teilweise Sägenebenprodukte, die sonst entsorgt/ verbrannt/ verpresst würden, der Name „Holzwerkstoff“ ist somit nicht falsch, Spanplatte, MDF oder OSB bestehen schließlich auch aus Fasern/ Späne und Bindemittel
- der Rest ist in der Regel ein neuer Thermoplast (PP oder PE), der Gebrauch von Re-Granulat aus dem gelben Sack ist in den USA weit verbreitet, in Deutschland/ Europa aber (noch) nicht üblich
- WPC bedarf (nach Herstellerangaben) keiner weiteren Pflege, regelmäßiges Lasieren/ Imprägnieren ist daher nicht notwendig
- das Material soll kein Ersatz für einheimisches Nadelholz sein, sondern den Gebrauch von Tropenholz reduzieren, sowie der Verwertung von Nebenprodukten dienen
Richtig ist – und diese Gruppe liefert den Beweis: Die Hersteller haben ein Kommunikationsproblem! Sie schaffen es nicht, dem Kunden (uns) die Vorteile vernünftig zu vermitteln. Und gerade im öffentlichen Wohnungsbau und in feuchter Umgebung (z.B. Pool), hat es durchaus seine Berechtigung
Viele Anwendungen aus WPC sind bereits unbewusst Teil unseres Alltags geworden: es gibt (furnierte) Fußleisten, Regalsysteme, Spritzgussteile im Mercedes etc. etc.

Man kann es verteufeln, wie man will, die Entwicklung geht nun einmal voran, und die Nachfrage gibt den Herstellern offenbar Recht (in den USA brummt der Markt seit über 10 Jahren).

Gruß,
christian
Verfasser:
Klaus Schreiber
Zeit: 15.05.2006 22:07:00
0
402202
Hallo,
schade, dass niemand wirklich Erfahrungen damit hat. Bin auch ganz dicht dran mir sowas für den Terrassenbau zu holen. Wo kann man denn sowas besorgen?
Danke und Ciao
Klaus
Verfasser:
Klaus R
Zeit: 17.05.2006 12:57:19
0
403095
Hallo Klaus Schreiber

alles was aus Kunsstoff ist hat Weichmacher drin, und wenn die rausgehen dann iss das Zeug nur noch Sondermüll.
Ich kenn einige Leute deren Kunsstoffbauteile, egal was(Fenster Haustüren, Fassadenverkleidungen nach 15 Jahre zum Kot... aussahen

Hol dir was Natürliches, einen vernünftigen Granit oder gescheites Holz und du wirst mit geringem Pflegeaufwand deine Freude dran haben.


Klar kanns etwas mehr kosten aber es hält.


Verfasser:
S. Hammer
Zeit: 17.05.2006 15:25:00
0
403164
Moin,

wie wäre es mit Betonholz oder so ähnlich ??

Gibts in verschieden Formen im Bauhaus, ist erst beim dritten Blick von Holz zu unterscheiden.

Preis

Baumscheibe Trittstein ca, 14 €
Bahnschwelle ca. 90 x 30 x 5 ca. 16 €

Preise und Maße ohne Gewähr, da aus dem Hirn zitiert.

Mfg S. Hammer


Verfasser:
Klaus Schreiber
Zeit: 19.05.2006 23:20:28
0
404352
Hallo Miteinander,

ich war immer der Meinung, dass nur PVC-haltige Materialien Weichmacher enthalten, die über die UV-Einstrahlung dann verloren gehen. jetzt hab ich mal ein bisschen geschaut, bei diesen Sachen handelt es sich ja mehr um PP- oder PE-haltige Sachen. Sind da auch flüchtige Weichmacher drin??

Und die Problematik mitm Ensorgen kann ich gar nicht nachvollziehen, denn genau dafür gibt's den gelben Sack.

Ich würd mir gerne Holz (NICHT: TROPENHOLZ) für die Terasse holen, aber ich bin echt am zweifeln, so richtig schlüssige Gegenargumente gegen dieses Kunststuffzeugs hab ich immer noch nicht gehört....

Ciao

Klaus Schreiber
Verfasser:
lauris11
Zeit: 07.08.2006 14:00:33
0
448551
@ klaus SChreiber

mir gehts genau so, möchte auch so was auf der Terrasse verbauen. Gibt es auch von Werzalit ("Terazza"), die nennen auch Händler. Allwetterholz hat der Praktiker, auch andere Baummärkte fangen damit an, wie auch Holzhändler.

Es gibt wohl keine langjährigen Erfahrungen, das ist das Problem.

Im PE sind keinen Weichmacher, PEHD ist einer der beständigsten Baustoffe (Deponiebau !).

Vorteil ist auch die Splitterfreiheit.

Ich möchte kein Tropenholz, und lärche hält nicht lange... .
Im Übrigen ist das WPC teurer als Holz... .
Über die Entsorgung würde ich mir keine Gedanken machen ---> wie wird das Auto entsorgt ?? Oder der Kühlschrank mit FCKW ?

Das Argument ist mehr als dürftig.

Grüße
lauris
Verfasser:
tobacco
Zeit: 08.08.2006 01:29:52
0
448932
Meine Terasse 24m² Betonplatte, mit Buchtalfliesen versehen, bekam nach und nach einen immer größeren Riß und senkte sich am Rande ca. 10cm ab.
Eine Lösung fand ich, einen Art Holzrost aus Sibirischen Brettern, 3cm dick, gehobelt, Kanten gerundet, waagrecht mit ebenfalls Lärchenkanthölzern zu velegen.
Lebensdauer angeblich 50 Jahre - unbehandelt - wird mit der Zeit grau.
Sind nach 2 Jahren immer noch zufrieden, da sie jedem Wetter ausgesetzt sind.





Beide Stiegenaufgänge im Urzustand - es entstand somit eine Stufe mehr - Ausgang vom Wohnzimmer höhengleich.

Gruß Ernst
Verfasser:
Merlin64
Zeit: 29.10.2006 22:10:23
0
500153
Im Sommer 2005 kaufte ich für einen 4,5 x 2,2m Balkon bei PRAKTIKER Allwetterholz der Firma VALENTIN Holzwerkstoffe. Ich bekam keine Beratung sondern nur einen Prospekt mit Einbauanleitung.
Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten also die Unterkonstruktion (Montageleisten) in max. 50cm Abstand lose direkt auf der Betonfläche verlegt, in 50cm Abstand Ablauflöcher für Wasser gebohrt ,3cm Dehnungsfugen von den Wänden und 8mm zwischen den Stirnseiten der Dielen eingehalten.
Im Winter verbog sich die Unterkonstruktion, die Dielen dehnten sich stärker aus als in den Dehnungsfugen Platz war und verbogen sich. Am Beginn der warmen Jahreszeit blieben die Dielen verlängert und verbogen.
Nach einer telefonischen Reklamation bei Praktiker Darmstadt wurde ich angewiesen Fotos zu schicken, was ich auch gemacht habe .Da ich 4 Wochen nichts hörte und die Mieter den Balkon benutzen wollten wurde das Holz entfernt und ein anderer Belag verlegt.
Endlich bekam ich von der Firma VALENTIN Holzwerkstoffe eine „Checkliste für Beanstandungen Allwetterholz“, welche ich zurückschickte. Da eine Besichtigung durch einen Gutachter nicht mehr möglich war bekam ich keine Entschädigung.
Im Internet unter www.kosche.de steht inzwischen eine Verlegeanleitung 02/2006, welche mir natürlich beim Kauf nicht bekannt war. Danach hätte man die Unterkonstruktion auf quadratischen Platten befestigen müssen, dann wäre diese nicht im stehenden Wasser gelegen und hätte sich auch nicht verdrehen können. Unklar ist wie breit, hoch und aus welchem Material die Platten bestehen sollen.
Nach meiner Erfahrung wird also das „Allwetterholz“ durch stehendes Wasser beschädigt.


Verfasser:
Klaus Schreiber
Zeit: 29.10.2006 23:02:39
0
500160
Hallo Miteinander,

habe mir inzwischen WPC für meine Terrasse besorgt, incl. der Unterkonstruktionslatten.

Mit der Verlegung gibts folgende Nachteile:
a - Unterbau muss stabiler ausgeführt werden als bei Holz, die Unterholzkonstruktionslatten sind nicht soo stabil
b - Bei Eigenkonstruktionen z.B. Treppenecken ergibt sich immer irgendwo ein Hohlkammeranblick, da irgendwo mal zwangsläufig längs gesägt werden muss
c - Beim Preisvergleich darauf achten, dass man beim Hohlkammerprofil auch noch Abschlussklappen, Klammern usw. braucht
d - Hohlkammerprofilbretter sind auch nicht so stabil wie Holzbretter

Folgende Vorteile habe ich bisher feststellen können
a - absolut keine Schwierigkeiten wegen Splittern
b - macht einen warmen Eindruck
c - super zu verarbeiten (wie Holz, kein Vorbohren beim Anschrauben der Halteklammern nötig, auch Schleifen ist möglich)

Bei Diskussionen mit mehreren Freunden, welche eine Holzterrasse haben, gingen die Meinungen weit auseinander. Ich war der Meinung, dass ich lieber Holz genommen hätte - da die Verlegung länger dauert. Die Holzfraktion war dem Kunststoffzeug recht angetan, da es schön daliegt und wir vermuten, dass es in ein paar Jahren immer noch genauso gerade daliegt. Das kann man jetzt halt einfach noch nicht beurteilen.

Momentan liegt die Terrasse seit ein paar Wochen, die viele Arbeit mit viiiielen Punktfundamenten ist vorbei, jetzt bin ich gerade wieder sehr zufrieden mit dem Material...
Nee, ich würds wieder machen, habe aber leider niemanden kennengelernt mit längerer Erfahrung.

Ciao

Klaus Schreiber

Verfasser:
Miru
Zeit: 02.04.2007 09:17:59
0
599579
Hallo,

mich würden auch Erfahrungen mit dem WPC-"Holz" interessieren.
Hat jemand sowas schon länger im Einsatz?

Danke
Michael
Verfasser:
L.Rippe
Zeit: 18.02.2008 12:07:11
0
818577
Hallo zusammen,

habe im April letzten Jahres (2007) eine 3x3m große Terrasse mit Megawood gebaut. Konstruktion:

Erdaushub, Füllsand, Splitunterbau, Betonsteine als Auflage für die Unterkonstruktion und darauf die Bretter.

Nunmehr habe ich festgestellt, dass sich die Enden der Bretter nach oben biegen. Werde dies natürlich reklamieren. Evtl. ist das Produkt noch nicht ganz ausgereift. Mal sehen, wie die Reklamationsabarbeitung läuft.

L.Rippe
Verfasser:
Rudi 1
Zeit: 18.02.2008 17:45:43
0
818847
Hallo lauris,
Holz Kunststoff Produkte,
N e i n entweder Holz oder Kunststoff, aber kein mix!!!

Jedes Material an sich hat ein anderes schwinden / dehnverhalten dies wird zwangsläufig zu Spannungen in der Platte führen und diese nach kurzer Zeit schädigen.

Feuchte unempfindliche Bretter sind sicherlich etwas teuerer als Kunststoff oder gar Mixbretter.

Aber ich habe da ein Grundsatz: Ich bin zu arm um mir billigen Schund zu kaufen !!!
und habe diesbezüglich beste Erfahrungen gemacht.


Mit Grüßen Rudi
Verfasser:
Björn Dick
Zeit: 12.03.2008 01:43:55
0
834267
Ich überlege mir auch eine Terasse aus dem Sogenannten WPC Produkt anzulegen.
Allerdings bin ich mir nicht ganz so sicher, weil ich in einem Baumarkt die Tage gesehen habe das die Bretter auch an Farbe verlieren.
Hat diese Erfahrung schon jemand anders gemacht?

MfG
Björn Dick
Verfasser:
WPC Terrasse
Zeit: 28.01.2010 20:22:22
0
1299955
Hallo zusammen,

ich habe heute mehr durch Zufall diesen Beitrag gefunden.
Da wir seit einiger Zeit WPC Materialien importieren, interessiere ich mich für alle möglichen Erfahrungen mit WPC Materialien.
Wer hat WPC schon länger als 5 Jahre liegen?

Grüße aus Essen,
Achim
Verfasser:
Uwe Taubert
Zeit: 02.03.2010 23:11:21
0
1326486
Ich bin als Maschinenbauer eigentlich von neuen Materialien sehr leicht zu überzeugen.(stahldach etc)
Kompositprodukte in unseren Breitengraden mit milden aber feuchten Übergangsperioden
Aber vielleicht kann mir jemand mal erklären oder besser buchhalterisch nachweisen, warum ein Produkt aus Abfällen oder Reststoffen nach relativ einfach technischer Behandlung so teuer ist.
OK wir haben Angebot und Nachfrage, aber bei 100,--€/m2 (ohne AL und Bodenvorbereitung) inkl. Unterbaumat. sind WCP für mich keine Alternative mehr für ca. 60 m2 Terrasse plus Poolumrandung.
Verfasser:
testbild
Zeit: 09.03.2010 21:18:33
0
1330995
Also ich habe vor genau einem Jahr eine etwa 25m² große WPC-Terrasse erstellt und bin ziemlich begeistert. Bislang hat es JEDER für eine Holzterrasse gehalten und viele Holzterrassenbesitzer waren vom Fußgefühl beeindruckt. Du merkst mit dem ersten Schritt auf den Dielen, dass Du keine Angst vor Holzsplittern haben musst. Ich habe bei mir das „Rundumsorglospaket“ von Timberstar verlegt, WPC Unterkonstruktion und Befestigungsklammern (keine Schrauben). Der reine Materialpreis von etwa 100,- Euro pro m² war das einzige (wenn auch sehr große) Gegenargument. Die 4m langen Dielen waren übrigens absolut grade. Gereinigt habe ich die Dielen noch nicht aber laut Hersteller darf ich da mit dem Hochdruckreiniger dran was sich bei einer Holzterrasse natürlich verbietet.
WPC-Terrassen Achim aus Essen, ich suche WPC Dielen (30x30cm mit Kunststoffgitterunterkonstruktion). Kannst mich gerne anschreiben unter chief@netcologne.de

Liebe Grüße, Ulli
Verfasser:
carol
Zeit: 28.03.2010 14:24:06
0
1340473
Hallo zusammen,

wir stehen auch gerade vor der Frage: "klassisches Holz" oder WPC für unseren Balkon/Dachterasse?

Momentan liegt dort irgendein billiger Schund - nach 6 Jahren total verwittert, bei jedem Schritt sind kleine Spreißel im Fuß und sobald man mit der Ferse leicht hängen bleibt sind lange Splitter im Fuß :(

Leider haben wir in unserem Bekanntenkreis nur Neulinge - sowohl bei Holz auch bei WPC.
Kann hier jemand von etwas längerer Zeit (mind. 2 harte Winter & Sommer) berichten? Gerade was den doch etwas jüngeren Baustoff WPC angeht?

Besten Dank im Voraus,
Carola
Verfasser:
Bernd D
Zeit: 28.03.2010 16:19:52
0
1340517
auch ich wollte dieses mat. verbauen.
habe mir vor 2 jahren ein muster besorgt, es 12 monate in den garten gelegt.
ergebniss: farbe verblasst,ein riss entstanden,sehr unansehnlich
und dabei wesentlich teurer als holz.
nein danke!!!
Verfasser:
flightmaster
Zeit: 29.03.2010 22:20:04
0
1341312
@ lauris21,

habe letztes Jahr Terrasse neu angelegt, an den Rändern zur optischen Aufwertung WPC verbaut.

1. Sauteuer, vorallem die zusätlichen Kleinteile.
2. jetzt schon deutlich ausgebeicht.
3. Kratzempfindlich

Der Rest ist ordentlich gepflastert.

Ich kanns nicht empfehlen. Pflaster ist doch wesentlich problemloser.


MFG
Verfasser:
PiBa
Zeit: 06.04.2010 19:52:00
0
1345079
Hallo,

wir haben vor 2 Jahren eine WPC-Terrasse laut Anleitung verlegt.

Nach diesem harten Winter haben sich die Dielen ausgedehnt und dadurch hat sich die Terrasse gehoben.

Wir haben reklamiert und die Firma behauptet, dass wir uns nicht an die Anleitung gehalten haben.

Die Verlegeanleitung habe ich leider nicht aufgehoben, deshalb haben wir nichts in der Hand.

Hat zufällig jemand eine Verlegeanleitung für Rettenmeier Outdoor Wood WPC Terrassendielen aus dem Sommer 2007 die er mir überlassen würde?

Mfg

Babs
Verfasser:
mega-lomaniac
Zeit: 06.04.2010 20:12:20
0
1345097
Hallo,

haben eine etwa 12 Jahre alte Terasse aus nordischer Kiefer. Im lezten Sommer habe ich einige Stellen rund um die Terasse "ausgebaggert" und mir das ganze mal von unten angeschaut. Fazit:
Dort wo kein Erdreich an Holz angrenzt ist alles in Ordnung. Selbst vollkommen unbehandeltes Holz ist zwar verwittert aber noch in Ordnung. Auf manchen Brettern steht sogar das Wasser bis es trocknet. Scheint aber kein besonders Problem zu sein.
Dort wo feuchte Erde etc in der Nähe ist, gammelt es natürlich, und das nicht zu knapp.
Was bei allen Baustoffen gilt, gilt bei Holz ganz besonders: Auf die saubere konstruktive Ausführung kommt es an.

Gruß
mega-lomaniac



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Was haltet ihr von "Allwetterholz", "MegaWood", "Terrazo"
Verfasser:
mega-lomaniac
Zeit: 06.04.2010 20:12:20
0
1345097
Hallo,

haben eine etwa 12 Jahre alte Terasse aus nordischer Kiefer. Im lezten Sommer habe ich einige Stellen rund um die Terasse "ausgebaggert" und mir das ganze mal von unten angeschaut. Fazit:
Dort wo kein Erdreich an Holz angrenzt ist alles in Ordnung. Selbst vollkommen unbehandeltes Holz ist zwar verwittert aber noch in Ordnung. Auf manchen Brettern steht sogar das Wasser bis es trocknet. Scheint aber kein besonders Problem zu sein.
Dort wo feuchte Erde etc in der Nähe ist, gammelt es natürlich, und das nicht zu knapp.
Was bei allen Baustoffen gilt, gilt bei Holz ganz besonders: Auf die saubere konstruktive Ausführung kommt es an.

Gruß
mega-lomaniac
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