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25.11.2008 13:20:28 |
Hallo allerseits, wir sind dabei ein kleines Haus umzubauen. In diesem Zuge haben wir die Küche verlegt. Der Küchenabfluss muss jetzt leider auch anderweitig ins Hauptabwasserrohr geleitet werden. Habe jetzt mal die Hauptabwasserleitung über einen Meter freigelegt. Es sind Steinzeugrohre mit einen Aussendurchmesser von ca. 150mm und in die soll jetzt die Küchenleitung DN70 eingeleitet werden. Im Baumarkt konnte mir keiner weiterhelfen. Der Fachhandel war auch überfragt. Da dachte ich, ich frag mal hier nach. Hat jemand Lösungsvorschläge wie man den Küchenabfluss in die Steinzeugleitung einleiten kann? Gruß S. Grau
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25.11.2008 14:42:28 |
BEim OBI oder Praktiker , dergleichen brauchst Du da nicht nachfragen, hat nur der gut sortierte Baustoff-Fachhhandel, evtl auch dieser nur auf Bestellung. Eher hat dies noch eine Tiefbaufirma rumliegen. Wenn Du an ein bestehendes Steinzeugrohr (braun) anschliessen möchtest, benötigst Du ein Sattelstück, das mittels Flex in die bestehende Leitung eingeklebt wird siehe Intenet: http://www.suedkeramik.de/upload//P1130935585583.jpg Dann benötigst Du einen Übergang von Steinzeugmuffe auf PVC, nennt sich KGUSM, hat auch nicht jeder auf Lager. Von dieser KG-Muffe aus reduzierst Du (kenne Deine Dimensionen nicht) auf KG 100 und legst dieses mit ca. 3-5 % Gefälle bis Du den Bogen nach oben (2 x 45 Grd)erreichst und dann Reduzierung auf HT 70 weiter in Deine Küche.
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25.11.2008 15:52:37 |
DA habe ich noch was gefunden: www.funkegruppe.de Kunststoffrohr in Steinzeugrohr einbinden mit FABEKUN: aus deren Werbung: as FABEKUN®-Sattelstück mit integriertem Kugelgelenk DN/OD 160 sowie DN/OD 200 ist geeignet zum Anschluss an Beton- und Stahlbetonrohre (EN 1917) und ab einer Wanddicke von 30 mm auch für Steinzeugrohre. Mit der dreidimensionalen Dichtung passt es sich dem Innenrohrradius des Sammelrohrs optimal an. Das integrierte Kugelgelenk ermöglicht die Abwinklung der angeschlossenen Rohrverbindung in einem Bereich von 0° bis 13° und gleicht das unterschiedliche Setzungsverhalten von Haupt- und Anschlussrohr aus. Die Forderung gemäß ATV DVWK A-139 wird somit erfüllt. Fabekun SattelstückNachträglich wird mit einem Zweikomponenten-Assil-Expansionsharz der Hohlraum verpresst, um den freigelegten Stahl vor Korrosion zu schützen. * DN/OD 160 für Rohre DN 250 bis DN 1800, Bohrung 200 mm ± 1 mm * DN/OD 200 für Rohre DN 400 bis DN 2400, Bohrung 257 mm ± 1 mm
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25.11.2008 16:15:05 |
Hallo Dieter c
erstmal danke für die Infos.
die 2. Lösung erscheint mit leichter zu realisieren.
Nur sind die Anschlussstücke viel zu groß. Das bestehende Abflußrohr hat ein Durchmesser von 150 mm, wie soll da ein Loch mit einem Durchmesser von wenigstens 200 mm rein?
Oder sehe ich das falsch?
S.Grau
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25.11.2008 16:52:31 |
Hi, ein 150er Steinzeugrohr kann man nicht anbohren und ein Sattelstück draufsetzten. Anderer Vorschlag: Besorg Dir im Fachhandel (Nicht Baumarkt) einen Abzweig Stz 150/150 und 2 Canadamanschetten. Dann trennst Du ein Stück aus dem bestehenden Abflussrohr raus und setzt den Abzweig ein. An den Übergängen zum Bestand werden die Manschetten eingebaut. In das abgehende Rohr kommt dann ein KGUSM DN150 und dann die weiteren Reduzierungen auf Dein neues Rohr. 2. Lösung (MURKSLÖSUNG!!) Bohre vorsichtig mit einem sog. Kronenboher (zum Elektrodosenbohren) ein Loch in das bestehende Rohr (OHNE Schlagbohrer). Der Rest ist Flickwerk! Gruß Christian
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25.11.2008 18:08:51 |
Vielleicht solltest Du nochmal in einen anderen Fachhandel gehen. Normalerweise gibt's für die Standard-Steinrohre entsprechende Übergangsstücke Steinzeug-> KG-Rohr und umgekehrt. Heißen wie schon oben gesagt KGUS bzw. KGUSM. Wir hatten die gleiche Situation bei uns und das ging ganz einfach: Die Steinzeugrohre sind normal aneinandergereihte 1m-Stücke. So ein Einzelstück ersetzt man komplett durch KG-Rohr. Hierzu einen Abschnitt großzügig freilegen und komplett herausschlagen. Darauf achten, dass die Enden der benachbarten Rohre ganz bleiben. An die alten Enden jeweils ein Übergangsstück auf KG-Rohr setzen. Zwischendrin den ganz normalen KG-Abzweig für die neue Einleitung. Da man die neuen Rohre mangels Platz nicht ineinanderschieben kann, zwischenrein noch eine KG-Überschiebmuffe. Ach ja: Gleitmittel nicht vergessen. Vom Anbohren/Dranfrickeln wurde uns damals "extremst" abgeraten.
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25.11.2008 21:17:15 |
S. Grau Es gibt FlexoSet Sonder-Manschetten Typ 2B. Die sind zugelassen, passgenau und schnell zu montieren. Nachteil ist die Dinger kosten Geld. Und im Erdreich verlegte Abwasserleitungen sind mit mind. DN100 auszuführen. Nur so am Rande, nicht das du auf die Idee kommst das mit DN70 auszuführen.
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25.11.2008 21:22:39 |
"Vom Anbohren/Dranfrickeln wurde uns damals "extremst" abgeraten".
Das dranflicken eines Sattelstückes ist natürlich dann ein Problem, wenn es sich um eine 150er Leitung handelt. Da geht es schlechthin nicht. Aber ich habe ja schon oben geschrieben, "kenne Deine Dimensionen nicht". Dabei hätte ich Deinen Text nur richtig lesen brauchen.
Da gibts dann zwei Möglichkeiten System "Kanalratte" oder System "Maikkel". Schau mal, was Du im Handel bekommst und dann richtest Du Dich danach, wobei es schwierig sein wird den Übergang "Steinzeug auf KG" vom Lager zu bekommen, den werden alle bestellen müssen, allerdings die Canada-Muffen auch. KG auf Steinzeug ist öfters lagernd.
Wobei das Einpassen eines Kunststoff-Teiles mit den beiden Übergangs-Muffen in die bestehende Leitung schwieriger ist als das bündige einschieben und Verbinden mit Canada-Manschette. www.muecher.com/cms/upload/PDF/datenblaetter/Datenblatt_Canada_Plus_
Die schon so genannte "Murkslösung" würde ich nicht machen, weil Du die wahrscheinlich nicht dicht kriegst
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21.12.2008 16:24:59 |
Hallo zusammen, ich habe eine ähnliche Anforderung: 150er Kanalrohr Steinzeug (Hauptabwasserleitung) an das ein DN100 KG Rohr für ein Badezimmer im rechten Winkel angeschlossen werden soll. Die Oberkante der Rohre liegen ca. 60 cm unter der Kellerplatte. Bei dem Lösungsansatz ein Meter Kanalrohr auszugraben und auszutauschen müsste ich entsprechend erheblich die Bodenplatte sowie den Erdaushub für den nötigen Arbeitsraum entfernen. Dieses würde ich gerne vermeiden, wenn es hierzu wirklich Alternativen gibt. Ich bin selber kein Freund von Frickellösungen würde aber ggf. das in Relation zur Alternative erst mal bewerten wollen. Frage nun: Welche Möglichkeiten gibt es hierzu? Danke schon mal vorab!
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21.12.2008 17:29:46 |
Rechtwinklig wird im Erdreich nichts eingeführt, immer unter 45°. Also einen Meter ausbuddeln und den richtigen Abzweig einsetzen, auch wenn es Dreck macht.
Wer Bastellösungen bevorzugt sollte sich beim zuständigen Bauamt mal erkundigen bis wann er nachweisen muss das seine Abflüße im Erdreich dicht sind.
Ich hab das Jahr grade nicht im Kopf, aber es wird schneller kommen als es den Bastlern lieb sein wird.
Gruß Fritz
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22.12.2008 12:24:28 |
Grundsätzlich meine ich wohl, es so zu handhaben wie F.P. das vorschlägt. Aber wegen eines Nachweises der Dichtigkeit brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen,das kann man schlicht und einfach technisch nicht nachweisen, da mittels Druckprüfung nicht durchführbar mangels genügend Absperrmöglichkeiten. Da fantasieren wieder irgendwelche Umweltspinner und Halbjuristen irgendwas zusammen, was nicht geht (so wie beim Energieausweis).
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22.12.2008 13:01:36 |
"Aber wegen eines Nachweises der Dichtigkeit brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen"Das sehe ich anders! Moin Dieter, ich habe hier ein Schreiben mit Zwangsmittel-Androhung vom Fachamt Bauprüfung HH. Dort wird ein Dichtigkeits-Nachweis für eine alte Abwasseranlage gefordert. (§58 HBauO) Das mag in anderen Gemeinden ja anders sein. Aber irgenwann trifft es jeden :-( Gruß, Tilly
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22.12.2008 13:12:07 |
@ S.Grau,
in meinem Hornbach gibt es Übergangsstücke von Steinrohr auf KG und umgedreht. Der Preis lag bei diesem weniger oft gekauften Teil glaube ich bei 10 bis 20 €. Hab sie selbst auch schon dort gekauft und in meinem Haus verbaut.
Gruß Lumi01
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22.12.2008 16:31:02 |
@Tilly, ich weiss zwar nicht, was die HH-Bürohelden fordern und ich kenne auch Deine Abwasseranlage nicht. Aber standardmässig hat eine Abwasser- Grundleitung einen Revisionsschacht, der kann an der Grundstücksgrenze sein oder auch 15 m davon weg an einem Knick. Wenn der Schacht dann noch so ein reiner Schau-rein-Schacht mit 40 cm Durchm. ist, wie bringst Du dann die Absperrblase ein ?? --Und wenn trotzdem geschafft, wo und wie die Gegenblase, damit Du einen Druck aufbauen kannst ?? Das geht weder Richtung öffentl. Kanal noch in Richtung Haus, weil der Druck mangels Gelegenheit zum einbringen der Absperrblase sich nicht aufbauen lässt. Man kann den öffentl. Kanal zwischen zwei Haltungen absperren und alle darin mündenden Hausanschlüsse gleichzeitig am Revisionsschacht dichten, aber dann weiss man immer noch nicht, wo das Leck ist. Und - wie gesagt, Richtung Haus gehts überhaupt nicht, weil da i.d.R. kein Zugang zum Grundkanal besteht
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22.12.2008 19:29:25 |
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23.12.2008 21:45:08 |
@Tilly ich konnte bei diesem Link kein Gerät feststellen, das dazu geeignet wäre ohne 2. Zugangsschacht eine Leitung abzusperren. Unabhängig davon, eine Hausabwasserleitung fällt i.d.R. trocken, sobald der Abwasserstrom vorbei ist, da dieser ohne Druck abläuft, ist ein Abwasserverlust ins Erdreich relativ unwahrscheinlich; eine Dichtigkeitsprüfung unter Druck eine unzumutbare Belastung, würde ich im Normalfall mit Gerichtsverfahren abzuwenden versuchen (auf diese Idee kommt hier auch niemand, die städt. Leitungen sind selbst voll mit Brüchen) Anders evtl. in HH, wenn da das Grundwasser bis an die UK Grasnarbe geht, liegt die Leitung im Grundwasser und wenn da die Leitung undicht ist, dringt Grundw. ein und füllt natürlich die Leitungen und beschäftigt unnützerweise auch die Kläranlage. Und da wird der Hase im Pfeffer liegen. Das unterscheidet wohl das flache Land vom Bergland.
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23.12.2008 23:57:43 |
Also eine Blase im KG-Schacht einzubringen ist nicht so dramatisch. Zur Not kann man den Lehrpieps da kopfüber reinstecken. ( war ein Scherz ). Aber was passiert denn mit einer undichten Leitung, abgesehen vom Grundwasser. Das Wurzelzeug sucht sicht sein Weg und landet in der Leitung. Folge Verstopfung.
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24.12.2008 08:05:26 |
Moin Dieter, das wird nicht nur in Hamburg gefordert. Sicherlich ist ein wichtiger Grund, dass die undichte Abwasserleitung die Klärwerke nicht mit zusätzlichem Drainagewasser belastet. Es geht aber auch um den Schutz des Grundwassers und des Bodens. In vielen Gemeinden wird die Prüfung für alte Anlagen bereits gefordert. Z.B. HierDie Technik für diese Prüfung ist kein Problem. Da gibt es genügend Hersteller.. Gruß, Tilly
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24.12.2008 12:03:10 |
@Tilly Richtig, auf diesen zweiten Link von Vapo habe ich gewartet. Damit Du aber diese Technik einsetzen kannst, die von einem Schacht aus bedienbar ist, musst Du den Kanal mit Kamera befahren, damit die Entfernungen der zweiten Absperrblase festgelegt werden können und evtl. nicht bekannte Zuläufe lokalisiert werden. Die Kosten dafür stehen nach meinem Dafürhalten in keinem Verhältnis zum Ergebnis, deshalb würde ich mich als Besitzer einer trocken fallenden Abwasserleitung schon sehr heftig wehren. Das Beispiel HH (oder anders wo) mit Lage im Grundwasser ist natürlich wieder eine andere Situation. Solche Ideen kommen komischerweise immer vom Norden zu uns runter, die Leute da oben machen sich wirklich überflüssigste Sorgen. Lass Dich heute Abend reichlich beschenken, aber bitte nicht mit Absperrblasen aller Art
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
25.12.2008 20:27:21 |
Wie willst du dich dagegen wehren? Das sind keine spinnerten Ideen irgendwelcher Bauämter, das ist Gesetzeslage. Bei uns in NRW im Landeswassergesetz, § 61a geregelt. Da heißt es, das private Abwasserleitungen spätestens bis 31.12.2015, bei Änderungen an der Abwasseranlage sofort, einer Dichtheitsprüfung unterzogen werden müssen. Über Sinn und Unsinn dieses Gesetzes kann man streiten. Die Frage nach der technischen Machbarkeit ist müßig. Wenn etwa keine Revisionsöffnungen zum Setzen von Blasen vorhanden sind, so sind diese einzubauen. In den Entwässerungssatzungen der meisten Kommunen ist übrigens das Vorhandensein eines Revisionsschachtes gefordert, meist sogar begehbar, also nicht DN 400 oder so. Das größte Problem bei der Geschichte ist leider, dass ca. 90 % aller Grundleitungen in Deutschland undicht sind. D.h., dass man sich eine teure Dichtheitsprüfung getrost sparen kann, da sowieso zunächst eine Sanierung erforderlich ist.
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| | Zeit:
26.12.2008 17:10:48 |
Hallo zusammen! Ich habe mich doch gegen die Bastellösung entschieden: - Bodenplatte aufgenommen ca. 120x50cm - Abgegraben ca. 80 cm tief und Steinzeugrohr freigelegt - Festgestellt dass das 1m Steinzeugohr bereits am Muffenende gebrochen war - Steinzeugmuffe des weiteren Rohr ist auch defekt mit ca. 10 cm langem Riss im unteren Rohrbereich (war vermutlich bereits repariert worden, da unterhalb der defekten Stelle Zement drangeschmiert war) - Steinzeugmuffe und gutes Stück vom Rohr freigelegt und hinter dem Riss abgesägt - Sichtprüfung im Rohr soweit es ging, ob weitere Risse erkennbar: OK! - 2x KGUS DN125 gesetzt - Dazwischen KG DN125 Rohr mit Abzweig 45 Grad und weiterem Bogen sowie Schiebemuffe - Da die Rohre nicht auf einer Linie liegen musste noch ein 15 Grad Bogen gesetzt werden - Baugrube verfüllt, verdichtet und Estrichbeton auf Schotter gegossen Alles in allem bin ich froh diesem Schritt gegangen zu sein, da zur geforderten Anforderung (Badezimmer Abwasseranschluß) auch ein defektes Steinzeugrohr ausgetauscht wurde, welches mir bestimmt in Zukunft weitere Probleme gemacht hätte. Danke nochmal für alle Komentare und ein schönes Rest-Weihnachtsfest ;-)
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20.05.2013 10:07:41 |
Hallo, Thema ist schon etwas älter, aber ich hätte hierzu nochmal eine Frage. Ich möchte meinen Neubau an eine bestehende Abwasserleitung vom Nachbargrundstück anschliessen - dies ist von der Gemeinde auch schon genehmigt worden. Nun ist diese Leitung aber aus Steinzeug. Ich habe mich hier soweit durchgelesen das ich das ganze mit Übergangsstücken auf KG nem Abzweig und einer Überschiebmuffe am besten verbinden kann. Das Problem ist nun aber noch das das Abwasserrohr vom Neubau auf 80cm und das Steinzeugrohr auf 1,70m tiefe liegt. Zwischen den beiden Rohren ist noch eine Entfernung von ca. 3m. Wie gleiche ich diesen Höhenunterschied am besten aus? Hatte ich das richtig gelesen das ich mit 2 45° nach oben und dann wieder mit 2 45° in das neue KG Rohr gehe? Danke und Gruß Christian
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| | Zeit:
20.05.2013 10:50:00 |
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