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News vom 19.06.2009

Solarheizung ermöglicht erstmals die komplette Wärmeversorgung eines Hauses

Consolar bringt eine Technologieneuheit im Solarwärme-Bereich auf den Markt: Nach umfangreichen Feldtests geht die patentierte Solarheizung SOLAERA, die erstmals die komplette Wärmeversorgung eines Hauses ermöglicht, im Juli dieses Jahres in Serie.

Der Hybridkollektor der innovativen Sonnenheizung SOLAERA. Bild: Consolar
Der Hybridkollektor der innovativen Sonnenheizung SOLAERA. Bild: Consolar
Der Energiefluss bei der  SOLAERA. Grafik: Consolar
Der Energiefluss bei der SOLAERA. Grafik: Consolar
Das Videoteam des HaustechnikDialogs bei Consolar auf der Intersolar 2009.
Das Videoteam des HaustechnikDialogs bei Consolar auf der Intersolar 2009.
Im Vergleich zu üblichen Wärmepumpensystemen gewinnt SOLAERA nicht nur tagsüber Wärme, sondern auch nachts und bei bedecktem Himmel. Interessierte Bauherren, Architekten und Planer können SOLAERA jetzt schon beziehen: Die ersten Vorserien-Anlagen werden bereits realisiert.

Auf der Intersolar in München präsentierte das Unternehmen die innovative Solarheizung SOLAERA. Im neuen SHKvideo-Bereich des HaustechnikDialogs findet sich jetzt auch ein interessanter Beitrag über Consolar auf der Intersolar 2009.

Sehen Sie hier den Beitrag.


SOLAERA ist eine innovative Solarheizung, die eine Solaranlage mit einer Wärmepumpe kombiniert. Völlig unabhängig von Öl und Gas deckt SOLAERA mit umweltfreundlicher Technologie den gesamten Wärmebedarf eines Ein- oder Mehrfamilienhauses nach EnEV (Energieeinsparverordnung)-Standard ab. Das ist bislang einzigartig im Markt. Dank der Solarheizung von Consolar können Haushalte zwischen 50 und bis über 70 Prozent der jährlichen CO2-Emission einsparen. „SOLAERA ist ein technologischer Meilenstein bei der solaren Energieversorgung. Seit wir SOLAERA vorgestellt haben, stößt die Solarheizung auf überaus positive Resonanz, weil sie bei einer hohen Systemeffizienz eine Haus-Wärmeversorgung als Gesamtlösung ermöglicht – und das sogar bei absoluter Dunkelheit und zu jeder Jahreszeit. Wir freuen uns, diese wegweisende Entwicklung jetzt allen Interessenten zugänglich zu machen“, so Andreas Siegemund, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb von Consolar.

SOLAERA: Zahlreiche Vorteile für Umwelt und Anwender

SOLAERA vereint Hybridkollektoren, eine Wärmepumpe, einen Latentwärmespeicher auf Wasser-Eis-Basis und einen Kombispeicher in einem einzigen System. Lassen sich beim bisherigen Stand der Technik selbst mit den leistungsfähigsten Röhrenkollektor-Solaranlagen nur 20 bis 40 Prozent der Hauswärmeversorgung über die zusätzliche Solaranlage abdecken, ist mit SOLAERA erstmals eine Komplettversorgung mit nur einem System möglich. Dabei werden rund 85 Prozent der benötigten Nutzwärme für Heizung und Warmwasser rein solar erzeugt. Lediglich rund 15 Prozent Strom sind nötig, um die Wärmepumpe des Systems zu betreiben. Damit liegt der solare Anteil des SOLAERA-Systems bei einem bislang im Markt noch nicht erreichten Niveau. Erdsonden oder andere Wärmequellen sind daher nicht mehr nötig. Wegweisend ist SOLAERA auch bei der CO2-Einsparung: Entscheidet sich der Hausbesitzer auch beim Strom für regenerative Energien, wird die Vision vom praktisch emissionsfreien Haus Wirklichkeit, da der CO2-Ausstoß auf null sinkt.

Zukunftsweisende Technologie

Mit den neu entwickelten Hybridkollektoren von Consolar wird es erstmals möglich, auch nachts und bei bedecktem Himmel solare Energie zu gewinnen: Sie machen sich nämlich nicht nur die direkte Sonnenstrahlung, sondern auch die Wärme in der Umgebungsluft zunutze und erzeugen so sogar bei Dunkelheit die benötigte Wärme. Diese neuartigen Hybridkollektoren wurden in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE, Freiburg) ausgearbeitet, umfassend getestet und patentiert.

Bei Sonnenschein funktioniert der Hybridkollektor als Sonnenkollektor, der die Solarflüssigkeit erwärmt und diese an den Kombi- oder Latentwärmespeicher abgibt, der für Warmwasser und Heizung sorgt. Bei bedecktem Himmel wird durch ein Gebläse Umgebungsluft durch den Hybridkollektor geschleust. Diese Luft gibt ihre Wärme an die Solarflüssigkeit ab, die in den Latentwärmespeicher transportiert wird. Wird zusätzliche Wärme benötigt, schaltet sich die Wärmepumpe ein, die dem Latentwärmespeicher Niedrigtemperaturwärme entzieht und diese auf ein höheres Temperaturniveau bringt. Damit ist die Wärmeversorgung Tag und Nacht gesichert.

Seit 2007 sind die ersten Feldtestanlagen von SOLAERA in Betrieb, im Juli geht die vom Internationalen Symposium Thermische Solarenergie mit dem OTTI Innovationspreis 2007 ausgezeichnete Lösung in Serienproduktion und überzeugt mit folgenden Vorteilen:
  • Über 50 Prozent Primärenergie- und CO2-Einsparung im Vergleich zu Öl-/Gasheizungen und Wasser-Wärmepumpen und über 70 Prozent CO2-Einsparung im Vergleich zu Luft-Wärmepumpen.
  • Wärmegewinnung bei jedem Wetter dank neuer Hybridkollektoren
  • Hohe Systemjahresarbeitszahl von 5 bis 7 – doppelt so hoch wie bei Luft- Wärmepumpen
  • Es sind keine Erdsonden nötig, SOLAERA arbeitet nur mit Sonnenstrahlen und Umgebungswärme.
  • Die Speicherung der Wärme bei tiefen Temperaturen (Latentspeicher) erlaubt eine nahezu verlustfreie Aufbewahrung der Energie, zum Beispiel zum effizienten Betrieb in kalten Nächten.
  • Der Stromverbrauch ist 20 bis 35 Prozent geringer verglichen mit leistungsfähigen Sole-Wasser-Wärmepumpen.
SOLAERA eignet sich für Ein- oder Mehrfamilienhäuser nach EnEV-Standard und ist somit eine optimale Lösung für Neubauten. Die Wärmegewinnung erfolgt dabei auf kleinstem Raum: Der Latentwärmespeicher entspricht der Kapazität eines 2.500-Liter-Wasserspeichers, nimmt aber lediglich 0,65 m² Fläche in Anspruch. Im gleichen Gehäuse sind die Wärmepumpe sowie die Warmwasser- und Heizungsregelung angebracht, in der Nähe befindet sich der Solar-Kombispeicher für Warmwasser und Heizung. Zusätzlicher Platz sowie Baumaßnahmen für Tanks, Schornstein oder Erdsonden sind nicht nötig.

SOLAERA wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgrund seiner zukunftsfähigen und nachhaltigen Energieversorgung mit 3.300 bis 4.000 EUR gefördert.
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