Frische Luft muss sein. Eine geregelte Luftzufuhr kommt nicht nur der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Menschen innerhalb geschlossenen Räumen zugute, auch die Bausubstanz profitiert vom kontinuierlichen Abtransport erhöhter Raumluftfeuchte.
Mit der neuen Leibungslösung von Meltem wird die Fassadenoptik von Gebäuden nicht mehr durch Lüftungsstutzen unterbrochen. Foto: Meltem
Oftmals ist die Einhaltung optimaler Lüftungsintervalle jedoch nicht gegeben. Abhilfe schaffen in diesen Fällen automatische Lüftungsanlagen, wie sie beispielsweise die Firma Meltem aus Alling bei München anbietet.
Da die Geräte in die Außenwände integriert werden, befinden sich die Öffnungen für das Ansaugen der Außenluft und das Ausbringen der Fortluft in der Regel sichtbar auf der Fassade. Für Objekte, deren Fassadenoptik durch die Lüftungsstutzen nicht unterbrochen werden soll, entwickelte Meltem nun eine spezielle Fensterleibungslösung, die für einen vor dem Gebäude stehenden Betrachter kaum sichtbar ist.
Grundlage des Systems bildet die standardmäßig bei Meltem erhältliche Lüftungs- und Wärmerückgewinnungsanlage M-WRG, die direkt neben dem Fenster eingebaut wird. Mit Hilfe eines winkelförmigen Umlenkstückes, das innerhalb der Außenwand zu installieren ist, werden der Zu- und Abluftkanal verlängert, so dass sie direkt in der Fensterleibung enden. Die Kanäle sind so flach gehalten, dass sie problemlos in die Außenwand integriert werden können. Den Abschluss bildet eine Zierblende aus Metall, die von der Gebäudefront aus nicht eingesehen werden kann.