Das 3. Kölner Passivhausseminar vom 06.-10. April 2010 führt in den Baustandart Passivhaus ein und die Seminarreihe kann mit der Prüfung zum „zertifizierter PassivhausPlaner“ abgeschlossen werden.
Der Wohnungswirtschaft fehlen nach Branchenangaben heute schon über 0,3 Millionen Wohnungen. Laut BBR Raumordnungsprognose müssten in dem Zeitraum von 2005 bis 2010 117.000 Wohnungen gebaut werden, doch die Baugenehmigungen spiegeln nicht den Bedarf wieder.
Doch welcher Baustandard wird in der Zukunft als Grundlage für die Bauaktivitäten herangezogen? „Das Passivhaus ist die einzige sinnvolle Antwort auf die Frage“, so Dipl.-Ing. Andreas Nordhoff, einer der Pioniere des Passivhauses. Um heute vermietbare Wohnungen zu bauen, rücken die warmen Betriebkosten immer weiter in den Fokus der potenziellen Mieter. Eine Minimierung dieser Kosten, wie es im Passivhaus möglich ist, ist nur mit geringen Mehrkosten in der Sanierung oder Neubau verbunden, bestätigt Nordhoff, der über 15 Jahre Erfahrung bei der Planung und Beratung von Passivhäusern hat.
Das 3. Kölner Passivhausseminar vom 06.-10. April 2010 führt in den Baustandart Passivhaus ein und die Seminarreihe kann mit der Prüfung zum „zertifizierter PassivhausPlaner“ abgeschlossen werden. Dipl.-Ing. Andreas Nordhoff, einer der Pioniere des Passivhauses, verfügt über 15 Jahre Erfahrung bei der Planung und Beratung von Passivhäusern. Als Dozent an den Hochschulen Dortmund, Köln, Weimar und Innsbruck unterrichtet er in den verschiedenen Baufakultäten die PASSIVHAUS-TECHNIK. Er ist Inhaber und Geschäftsführer des seit 1990 bestehenden Ing. Büro Nordhoff, IBN Passivhaus-Technik in Köln.
Weitere detaillierte Informationen und Anmeldung finden sich hier im Internet.