Das Brunnenwasser enthält oftmals Eisen- und Manganverbindungen, die bei Reaktion mit Sauerstoff ausfallen. Die Folgen: braune Wasserfärbung, unangenehmer Geschmack und Rückstände, die das Wasser nach der Verdunstung hinterlässt. Dieses Wasser entspricht nicht der Trinkwasserverordnung und muss aufbereitet werden.
Sorgt für effektive Enteisenung, Entmanganung und Entsäuerung des Brunnenwassers: Der Berkefeld Druckfilter K.
Im Einzel oder im Doppel: Die Druckfilter-Doppelanlage von Berkefeld.
Berkefeld präsentiert dazu auf der SHK erstmals den Druckfilter K, der ohne Zugabe von Chemikalien vorhandenes Eisen, Mangan und Kohlensäure aus dem Wasser entfernt.
Neben der Fleckenbildung führt hoher Eisen- und Mangangehalt zu Verstopfung von Ventilen und Düsen und damit zu erhöhten Wartungs- und Reparaturaufwand. Dies betrifft Privathaushalte aber auch landwirtschaftliche und andere Betriebe, die über eigene Brunnen verfügen. Ein weiteres Problem: Überschüssige Kohlensäure greift metallische Rohrleitungen aus Kupfer, Stahl und verzinktem Stahl an. Korrosion und erhöhte Werte von Schwermetallionen im Trinkwasser sind die Folge.
Hier hilft der Druckfilter K von Berkefeld. Die Filteranlage, die aus Vollkunststoff besteht, zeichnet sich durch Langlebigkeit und sehr einfache Bedienung aus. Da das Wasser belüftet wird, ist keine Zugabe von Chemikalien zur Oxidation erforderlich. Es handelt sich um eine geschlossene Druckfilteranlage, deren Filtermaterialien je nach Rohwasserbeschaffenheit ausgewählt wird. Im Gegensatz zu offenen Filteranlagen besteht hier praktisch keine zusätzliche Verkeimungsgefahr des Trinkwassers.
Das verfahrenstechnisch erforderliche Zubehör, wie Kompressor und Luftmischer wird der jeweiligen Anwendung entsprechend angepasst. Das System ist wahlweise mit manueller oder automatischer Rückspülung lieferbar und kann als Einzel- oder Doppelanlage geliefert werden. Der Leistungsbereich reicht bei der Einzelanlage von 1,0 m³/h bis 7,5 m³/h, bei der Doppelanlage bis 15 m³/h und deckt damit den Bedarf von Einfamilienhäusern bis hin zu Produktionsbetrieben ab.
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