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News vom 15.04.2010

Armaturen für optimale Trinkwasserhygiene intelligent miteinander vernetzen

Das neue Wassermanagementsystem AQUA 3000 open basiert auf einer neuen innovativen Elektronikplattform. Das System ist jetzt aufgrund seiner modernisierten Architektur für Installateure und Betreiber wesentlich einfacher, betriebssicherer, funktionaler, hygienischer, wirtschaftlicher und noch leichter in übergeordnete Netzwerke einzubinden.

Beim neuen Wassermanagementsystem AQUA 3000 open von Franke steuert ein intelligentes Elektronikmodul bereits auf der Armaturenebene die wichtigsten spezifischen Funktionen. <br />
Beim neuen Wassermanagementsystem AQUA 3000 open von Franke steuert ein intelligentes Elektronikmodul bereits auf der Armaturenebene die wichtigsten spezifischen Funktionen.
Die neue AQUA 3000 open - System-Software bietet in Verbindung mit einem PC auf der Netzwerkebene zusätzliche Funktionen und kann außerdem für kundenspezifische Parameteränderungen an den Armaturen programmiert werden. Bilder: Franke Aquarotter AG
Die neue AQUA 3000 open - System-Software bietet in Verbindung mit einem PC auf der Netzwerkebene zusätzliche Funktionen und kann außerdem für kundenspezifische Parameteränderungen an den Armaturen programmiert werden. Bilder: Franke Aquarotter AG
Mit AQUA 3000 open lassen sich entsprechend konfigurierte Armaturen unterschiedlicher Funktionalität automatisch steuern und bieten damit ein Optimum an Hygiene und Wirtschaftlichkeit.

Das intelligente Wassermanagementsystem der dritten Generation, wird konsequent in zwei Ebenen – Armaturen und Netzwerk – gegliedert, die jeweils über eine standardisierte Datentechnologie miteinander kommunizieren. Auf der Armaturenebene werden die wichtigsten Abläufe entsprechend der Armaturenfunktionalität über ein intelligentes Elektronikmodul gesteuert. Damit sind z. B. zeitgesteuerte Hygienespülungen, thermische Desinfektionen, Spitzenlastoptimierung und Protokollspeicherung möglich. Die Netzwerkebene bietet mittels PC und Software zusätzliche Funktionalitäten und Systemerweiterungen. Hier kann das System mit Hilfe einer innovativen Software beliebig viele Sanitärarmaturen zentral steuern und verwalten.

Aus der Kombination mit dem neu entwickelten ECC (ECC = Ethernet-Can-Coppler)-Funktionscontroller ergeben sich weitere Zusatzfunktionen: automatische thermische Desinfektion von Armaturengruppen, Reinigungsabschaltungen, Tag/Nacht/Ferienprogramme und die Datenspeicherung über ein optionales SD-Kartenmodul.

Auf der IFH / Intherm in Nürnberg vom 14.04.2010 bis zum 17.04.2010 kann man sich vor Ort bei Franke in Halle 5 am Stand 5119 / 5212 über das neue Wassermanagementsystem umfassend informieren.
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