Vom 14. bis 17. April 2010 präsentierte die 18. SHK-Regionalmesse in Nürnberg, die IFH/Intherm, ein umfassendes Angebotsspektrum rund um die Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien. 690 Aussteller aus 17 Ländern waren in die fränkische Metropole gereist, um ihre neuesten Produktentwicklungen dem Fachpublikum zu zeigen. Davon stammten 14 Prozent aus dem Ausland - von Spanien und Belgien über die Slowakei bis hin zu Türkei. Österreich, Italien und die Schweiz waren dabei am stärksten vertreten. 42 Unternehmen aus den österreichischen Bundesländern Wien, Salzburg, Steiermark, Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Nieder- und Oberösterreich nutzen die IFH/Intherm als wichtigste Präsentationsplattform in Deutschland.
2008 hatte die IFH die 50.000er Besuchermarke knacken können – in diesem Jahr kamen etwas weniger, 47.600 Fachbesucher, nach Nürnberg. Dafür konnte aber deren Zufriedenheit auf 93,6 % gegenüber 90 % im Jahr 2008 gesteigert werden. Sie bewerteten die Vollständigkeit und die Tiefe der Angebotspalette mit „gut bis ausgezeichnet“. Die Ausstellungsfläche von rund 38.000 m² und die Fachbesucherquote von 94 % entsprachen in etwa der vorherigen IFH.
Die Messeschwerpunkte der IFH/Intherm waren die Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Wohlbefinden.
Nach vier Messetagen resümierte Dieter Dohr, Geschäftsführungsvorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH: „Wir ziehen eine positive Bilanz, weil die Aussteller unisono mit ihren auf der Messe erzielten Ergebnissen sehr zufrieden waren. Die IFH/Intherm hat wieder mal bewiesen, dass sie ein ganz zentraler Marktplatz für die gesamte Branche ist. Sie hat wieder auf ihre Messe in Nürnberg gesetzt. Denn hier findet jeder die gesamte Palette der SHK-Produkte.“
Solarkönig 2010
In einer Pressekonferenz am ersten Tag erläuterte der Vorsitzende des IFH-Fachbeirats und Vorsitzender des Fachverbandes SHK Baden-Württemberg Manfred Stather, den Hintergrund des „Solarkönig“-Wettbewerbs: „Durch die erneute Auslobung des Wettbewerbs „Solarkönig“ wollen wir die Bedeutung des Themas thermische Solaranlagen unterstreichen.“ Gesucht wurden also die drei besten SHK-Innungsfachbetriebe, die die meisten thermischen Solaranlagen im vergangenen Jahr eingebaut haben.
Mit der Installation von 211 thermischen Solaranlagen im Jahr 2009 ist die Fa. Georg Huber GmbH & Co. KG auf der IFH/Intherm zum Solarkönig 2010 gekürt worden und hat damit seinen eigenen Rekord, mit einem Plus von 69 Solaranlagen, geschlagen und somit den Titel der Vorveranstaltung verteidigt. Den Platz zwei erlangte die Schmidt GmbH aus Möckmühl-Züttlingen und die Fa. Kneipp Haustechnik aus Breitenbrunn sicherte sich den dritten Platz.
Bäderstar 2010
Laut Stather ist man in den Verbänden derzeit mit dem Sanitär-Sektor nicht zufrieden. Um dem zu begegnen, wurde neben anderen Maßnahmen auch für den für den Sanitär-Bereich ein Wettbewerb ausgelobt. Der Bäder-Star 2010 ist die Erhardt Sanitär GmbH. Mit seinen 73 installierten Komplettbädern im Jahr 2009 verwies der Fachbetrieb aus Heitersheim die Firmen Christel GmbH und Karl Bez GmbH auf die Plätze zwei und drei. Die besten Innungsfachbetriebe wurden jetzt mit der erstmalig ausgelobten Auszeichnung für das Sanitärhandwerk, den Bäder-Star, geehrt.
In einem festlichen Rahmen würdigten die Fachverbände SHK Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen die Sieger in Gold, Silber und Bronze. „Immer mehr Kunden möchten ihr Bad renovieren und die Arbeiten aus einer Hand machen lassen. Der Komplettbadsektor bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für das SHK-Handwerk. Dieses lukrative Marktsegment erfordert zweifellos Qualifikationen, die weit über das SHK-Einzelgewerk hinausgehen und die wir mit unserem neuen Wettbewerb belohnen möchten“, so Stather.
Rahmenprogramm
Die Ausstellungsbereiche der IFH/Intherm wurden in einem umfangreichen Rahmenprogramm abgebildet. Auf dem Zukunftsforum SHK (Halle 8) informierten die Profis vom Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) sowie Aussteller und Experten über aktuelle Entwicklungen im SHK-Bereich.
Vorträge zu energieeffizienten Gebäuden und erneuerbaren Energien in der EU und Deutschland, zur Strom erzeugende Heizung – Kraft-Wärme-Kopplung für Wohngebäude, über die Entwicklung biogener Brennstoffe und das breite Spektrum rund um das Trinkwasser wurde den Fachbesuchern geboten.
Viel Lob auf Seiten der Aussteller:
Peter Gormanns, Leiter Vertrieb und Marketing Handel Deutschland der SYR Hans Sasserath & Co. KG, über die diesjährige IFH/Intherm Nürnberg:
„Die IFH/Intherm stand in diesem Jahr unter dem Motto ‚SHK - ganz & nah‘ – ein Leitsatz, der die Bedeutung der Regionalmessen eigentlich ganz treffen zusammenfasst und dem wir uns nur anschließen können. Um die Beziehung zu unseren Kunden, dem Fachhandwerk und dem Großhandel, zu pflegen und wertvolle Informationen über ihre Bedürfnisse direkt aus erster Hand zu erlangen, ist es für uns ganz wichtig, auf den regionalen Messen vertreten zu sein. Das hat sich auch bei der diesjährigen IFH wieder einmal bestätigt: Wir konnten in einer ungezwungenen Atmosphäre nicht nur viele aufschlussreiche Gespräche führen und den persönlichen Kontakt intensivieren. Vielmehr bot uns die Messe einen guten Anknüpfungspunkt für eine intensivere Kooperation mit potenziellen Neukunden.
Besonders erfreulich war von unserer Seite aus die wirklich enorme Besucherfrequenz. An allen Messetagen waren die Hallen sehr gut gefüllt – eine überaus positive Resonanz, die sich auch auf unseren Messestand übertrug. Wie schon auf der Essener Messe sind auch in Nürnberg unsere Produktinnovationen zur effizienten Heizungswasserbehandlung wie zum Beispiel das An-schlussCenter 3200 oder das HeizungsCenter plus, bei den Besuchern auf enormes Interesse gestoßen. Was unsere energiesparenden Armaturen anbelangt haben wir generell ein durchweg positives Feedback erhalten, denn dies ist einfach ein Thema, was in der Branche weiterhin auf ungebrochenes Interesse stößt.
Insofern hat die Messe unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt, wir können von einem gelungenen Messeverlauf sprechen und hoffen natürlich, dass dieser positive Eindruck als Wegweiser für die nächsten Monate angesehen werden kann.“
Viele gute Neukontakte bei Kludi:
Für Kludi resümiert
Marketingleitung Manuela Bockhoff ein hoch zufriedenes IFH-Ergebnis. Nicht nur bestehende Kontakte konnten bei positiver Stimmung gepflegt werden. Dass für Kludi die eingeschlagene Richtung stimmt, belegen auch die vielen guten Neukontakte. „Besonders die positive Resonanz auf die vorgestellten Neuprodukte bestärkt uns in unserer Strategie und lässt uns optimistisch in die zweite Jahreshälfte blicken.“ Danke sagt Kludi den vielen Fachbesuchern für die anregenden Gespräche und das große Interesse.
Freude bei der ConSoft GmbH:
"ConSoft stellte unter dem Motto „Einfach fördergerecht planen“ auf dem SHK-Info-Stand der Fachverbände die neue Software ZVPlan den Besuchern vor. Begeistert war das Fachpublikum von der sehr einfachen Handhabung des Programms. Innerhalb kürzester Zeit wurde mit den Interessierten eine komplette Heizungsplanung incl. Heizlastberechnung mit Heizflächenauslegung, Rohrnetzberechnung mit hydraulischem Abgleich und Pumpenauslegung durchgeführt und die Berechnungsergebnisse anschließend entsprechend der aktuellen KfW-Förderrichtlinien dokumentiert."
Dipl.-Ing. Klaus Duensing, Prokurist, ConSoft GmbH
Bestätigte Erwartungen - NIBE Statement zur IFH Nürnberg 2010:
"Die diesjährige IFH in Nürnberg hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Insbesondere der Zuspruch vieler Partner aus dem Fachhandel und dem Fachhandwerk führte zu vielen, sehr qualitativen Gesprächen rund um unsere Wärmepumpensysteme. Besonders gefreut hat uns die weite Reflektion dieser Messe. So waren nicht nur ausschließlich Besucher aus Bayern auf unserem Messestand, sonder auch bemerkenswert viele aus Hessen, Baden Württemberg, Thüringen und Sachsen. Von besonderem Interesse lagen dabei die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der NIBE Wärmepumpen mit den unterschiedlichen Lüftungssystemen. Weiterhin wurde der neuen NIBE Wärmepumpengeneration sehr häufig anerkannte Erstklassigkeit ausgesprochen, denn neben marktweit führenden Leistungszahlen und einer ganzen Bandbreite neuer Innovationen sind diese mit einer bisher einzigartigen, kinderleicht zu bedienenden Regelung ausgestattet. Ebenfalls freut uns sehr, dass viele Gespräche mit bereits bekannten Partnern durch die Bank weg von fachlicher Natur und tiefgehendem Wissen geprägt waren. Das unterstreicht unsere Schulungstätigkeiten die wir als Wärmepumpenspezialist seit Jahren konsequent durchführen. Aufgrund unserer bestätigten Erwartungen sind wir sicher, auch an der nächsten IFH teilzunehmen."
Norbert Krumm, Verkaufsleiter Süd, NIBE Systemtechnik GmbH Reger Informationsaustausch bei Dehoust/GEP
"Die Besucherfrequenz in Halle 7 und auf dem Dehoust/ GEP Stand war von Mittwoch bis Freitag sehr gut, der Samstag war ausgesprochen schwach. Das Interesse der Besucher, meist Installateure aber auch Planer, an den ausgestellten Produkten Sicherheitszubehör für die Heizöllagerung, Wärmetanks für die unterirdische Lagerung, Regenwassernutzung und Grauwasserrecyclinganlagen, war sehr gut und äußerst positiv. Der relativ große Einzugsbereich deckt große Teile von Sachsen, Thüringen, Hessen und Baden Württemberg ab und macht die Messe zu einer wichtigen Plattform für den Informationsaustausch in der Sanitär- und Heizungsindustrie. Durch die gute Präsentation der Handwerkermarke auf der Messe und auf dem Stand der Landesverbände konnte auch der Bezug zu Dehoust/ GEP und dem dreistufigen Vertriebsweg sehr gut hergestellt werden."
Geschäftsführer Wolfgang Dehoust Optimistische Stimmung bei Berkefeld/Veolia:
„Für reichlich Diskussionsstoff an unserem Messestand sorgte die VDI 2035 zur optimalen Betriebweise von geschlossenen Heizungswasserkreisläufen. Hier geht es unseren Partnern darum, mit Filtration und Enthärtung die Energieeffizienz zu erhöhen und Betriebskosten zu senken. Planer und Installateure interessierten sich außerdem vor allem für die Trinkwasser-Desinfektion, zum Beispiel in Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden. Insgesamt war das Feedback auf der Messe sehr positiv und die Stimmung unter unseren Kunden recht optimistisch.“
Stefan Jakubik, Leiter Marketing Kommunikation bei Berkefeld / Veolia
Allmess zieht positives Fazit zur IFH Nürnberg:
„Im Fokus unserer Präsentation stand natürlich unser neuer ‚Meilenstein der Messgeschichte‘, der Ultraschall-Messkapselwärmezähler UltraMaXX. Er hat wie bereits auf der SHK Essen für großes Aufsehen gesorgt und steht derzeit absolut im Mittelpunkt des Interesses“, freut sich
Harald Jöllenbeck, Geschäftsführer der Allmess GmbH. „Zudem haben wir erneut festgestellt, dass unsere Zusatzservices für das Fachhandwerk sehr gut angenommen werden. Kürzlich hat Allmess eine umfangreiche Broschüre zusammengestellt, die eine schnelle Identifizierung von bereits installierten Wasserzählern ermöglicht. So kann der Fachhandwerker im Eichaustausch im Handumdrehen das kompatible Allmess-Produkt finden. Die Broschüre hat reißenden Absatz gefunden – sie wurde uns förmlich aus den Händen gerissen!“ Allgemein habe sich die IFH Nürnberg wie bereits in den Vorjahren auf qualitativ hochwertigem Niveau bewegt und als wichtige Frühjahrsmesse bewährt.
Michael Weber, Leiter Vertrieb Deutschland, Strategie und Marketing der WESTFA GmbH:
„Die IFH Nürnberg 2010 war für uns ein voller Erfolg. Sowohl die Anzahl der Besucher als auch die Qualität der Kontakte waren sehr gut. Das Interesse an unseren Produktneuheiten war groß und unser Ziel, gerade den besonders ästhetisch anspruchsvollen Kunden innovative Produkte zu bieten, die sie begeistern und nicht nur den technischen Standard erfüllen, haben wir erreicht“, erläutert Michael Weber, Leiter Vertrieb Deutschland, Strategie und Marketing. „Vor allem der Vakuumröhrenkollektor VRK12 hat unsere Kunden durch sein erstklassiges und einzigartiges Design, das sich harmonisch in das Gesamtbild einer Immobilie einfügt, sowie seine technischen Highlights überzeugt. Wir ziehen ein sehr positives Fazit dieser Messe und sehen den Standort Nürnberg als ideale Plattform zur Präsentation unserer Innovationen an.“
Statement Dr. Marc Andree Groos, Geschäftsführer Vaillant Deutschland zur IFH / Intherm Nürnberg 2010:
"Nach unseren ersten Eindrücken war die IFH / Intherm 2010 in Nürnberg etwas schwächer besucht als die SHK Essen vor rund vier Wochen. Auf unserem Messestand konnten wir viele hoch qualifizierte Gespräche führen. Die Stimmung unserer SHK-Fachhandwerkspartner war aufgrund einer sehr guten Auftragslage äußerst positiv. Im Mittelpunkt des Interesses standen die erste Zeolith-Gas-Wärmepumpe zeoTHERM und unsere neue Luft-Wasser-/Wärmepumpe mit Splittechnologie geoTHERM. Insgesamt waren wir mit dem Messeverlauf und dem Besuch an unserem Stand sehr zufrieden.
Interessante Kontakte bei der Eisenbeiß Solar AG:
"Die IFH hat sich wieder als Forum für interessante Kontakte zum innovativen Fachhandwerk erwiesen. Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden, vor allem unsere neu eingeführten Paketlösungen fanden in der Branche großen Zuspruch. Insgesamt konnten wir zahlreiche Fachhandwerker für unsere Wärme-Hybrid-Systeme begeistern und wir freuen uns, die weitere Zusammenarbeit im Rahmen unseres Schulungsprogramms zu intensivieren."
Vorstand Dipl.-Ing. (FH) Stephan Eisenbeiß. Windhager zieht positives Fazit:
„Für uns war die IFH in Nürnberg eine sehr erfolgreiche Messe“, konstatiert
Ludwig Gerstlauer, Leiter Vertrieb und Marketing von Windhager Zentralheizung Deutschland. „Das Fachpublikum zeigte an unserer hochwertigen Heiztechnik mit regenerativen Energien reges Interesse. Insbesondere die Neuerungen fanden großen Zuspruch, etwa der flexible Pelletskessel VarioWIN oder das Regelungssystem MESplus. Der Trend geht weiterhin zu Kombianlagen – mit Holz und Solar bzw. Pellets und Solar werden die Unwägbarkeiten, die mit Öl und Gas verbunden sind, ausgeschaltet. Unsere Strategie, alles aus einer Hand anzubieten, werden wir weiterverfolgen. Nach einem schwächeren Start in 2010 erwarten wir für die Folgequartale eine positive Marktentwicklung.“
Alternative Energien sehr gefragt bei ÖkoFEN:
„Besucherresonanz wie Besucherqualität haben auch dieses Jahr wieder den hohen Stellenwert der IFH-Intherm als eine zentrale Kontaktbörse für die Branche bestätigt. Ich begrüße diese Besucherdynamik sehr, denn sie wird auch dringend notwendig sein, um die politischen Klimaschutzvorgaben durch erneuerbare Wärme zu erfüllen. Bei unseren Messegesprächen zeigte sich nachhaltig, dass es sowohl für SHK-Fachbetriebe wie auch für Planer und Architekten immer wichtiger wird, ihren Kunden alternative Energien bieten zu können.
Positiv bewerten wir in diesem Zusammenhang auch die geführten Architektenrundgänge der Messe, an denen wir erstmals teilgenommen haben. So konnten wir an jedem Messetag interessierte Architekten auf dem ÖkoFEN-Stand begrüßen. Mit unserer ÖkoFEN-Heizzentrale, die anschlussfertig geliefert wird und flexibel einsatzfähig ist, konnten wir viele Architekten vom komfortablen Heizen mit Pellets überzeugen.“
Beate Schmidt, ÖkoFEN Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb. Großer Besucherandrang bei Zewotherm:
„Unser Systemgedanke rund um die Flächenheizung hat sich etabliert und gewinnt von Tag zu Tag mehr Interessenten. Mit so viel Andrang hatten wir kaum gerechnet, stellenweise sind wir
förmlich überrannt worden. 2012 sind wir auf jeden Fall wieder dabei – mit einem deutlich vergrößertem Stand.“
Volker Reifferscheidt, Vertriebsleiter bei Zewotherm. Kurz und knapp fasst Hotmobil die Messe zusammen: "Die IFH/Intherm ist eine sehr gut besuchte Messe in einem wirtschaftlich starken Umfeld."
Reto Brütsch, Geschäftsführer der HOTMOBIL Deutschland GmbH.