Bereits 1982 präsentierte Hüppe eine Duschabtrennung ganz aus Glas, die fortan als modern, elegant und äußerst erstrebenswert, allerdings auch besonders pflegeintensiv galt. 1996 führte der Markenhersteller deshalb die pflegeleichte „Anti-Plaque“-Glasqualität ein, die den Pflegeaufwand reduziert und vor allem: Reinigungsmittel spart.
Die pflegeleichte Glasveredelung Hüppe „Anti-Plaque“ erleichtert die Reinigung und lässt Wasser einfach abperlen. Der Verbrauch an Reinigungsmitteln wird deutlich reduziert. Rückstände auf dem Glas lassen sich ohne scharfe Reiniger leicht entfernen. Foto: Hüppe GmbH
„Viele Familien finden heute gerade das sehr wichtig“, berichtet Hüppe-Marketingleiter, Stefan Wetzel. „Hochwertige, nachhaltige Produkte, die im Alltag die Umwelt schonen, sind sehr gefragt. Deshalb wird heute kaum noch eine Glasduschabtrennung von Hüppe ohne ‚Anti-Plaque’ bestellt.“
Mit dem Siegeszug des Glases in den 1980er- und 1990er-Jahren hielt auch eine eher lästige Frage in vielen Haushalten Einzug: Wie viel Pflege braucht die neue Duschabtrennung wirklich? Die Antwort auf diese Frage hing zunächst vor allem mit den Ansprüchen der Familie an Glanz und Transparenz im eigenen Bad zusammen. Alle, die sich entschlossen, mit einem Glasabzieher oder Handtuch nach jedem Duschen das Glas zu trocknen, erfreuten sich jahrzehntelang an ihrer nachhaltig schönen Duschabtrennung. Diejenigen, denen dies zu viel wurde, mussten dagegen nach einiger Zeit mit winzigen Kalkablagerungen auf dem Glas leben, die bei genauerer Betrachtung sichtbar wurden. Mit dem hydrophoben, wasser- und schmutzabweisenden „Anti-Plaque“-Glas sorgte Hüppe 1996 als erster Hersteller von Duschabtrennungen für Abhilfe.
Sanfte Reinigung zum Werterhalt
Von „Anti-Plaque“-Glas nämlich fließt Wasser mit allen Kalk- und Seifenbeimengungen schneller ab und hinterlässt nahezu keine Rückstände. Die Glasflächen der Duschabtrennung sind weniger anfällig für Verschmutzungen durch Berührung und weder Schaum noch Wasser hinterlassen schwer zu entfernende Spuren. Angetrocknete Tröpfchen können auch nach Wochen ohne scharfe Reiniger einfach mit einem weichen Tuch entfernt werden. So wird nicht nur der Einsatz von Reinigungsmitteln deutlich gemindert, sondern auch Wasser und Geld gespart.