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News vom 29.09.2010

Das Bad wird zum Wohnzentrum

Der Prenzlauer Berg ist eines der In-Viertel Berlins. Deshalb steigt die Nachfrage nach Wohnraum hier immer noch stark, so dass neben Wohngebäuden auch alte Industriebauten saniert und zu Wohnraum umgestaltet werden. Und das gibt wiederum ungewöhnlichen Konzepten Raum, bei denen die Planer historische Gebäude mit Ideenreichtum und viel Liebe zum Detail sanieren und zeitgemäß ausstatten.

Die alten Fabrikräume mussten von Grund auf saniert werden.
Die alten Fabrikräume mussten von Grund auf saniert werden.
Dabei wurden die alten Ziegelmauern und Kappendecken freigelegt. Um die Lichtverhältnisse zu optimieren, wurden die alten Fenster durch eine raumhohe Fensterfront ersetzt. Die Fenster öffnen sich zur zukünftigen Terrasse hin und bringen nicht nur optische Weite, sondern auch ein bisschen Natur in den Raum.
Dabei wurden die alten Ziegelmauern und Kappendecken freigelegt. Um die Lichtverhältnisse zu optimieren, wurden die alten Fenster durch eine raumhohe Fensterfront ersetzt. Die Fenster öffnen sich zur zukünftigen Terrasse hin und bringen nicht nur optische Weite, sondern auch ein bisschen Natur in den Raum.
Hier wird das Bad zum Raumzentrum. Mit ca. 11 Quadratmetern ist das Ensemble aus Badewanne, Dusche und Waschtisch sehr großzügig. Das Bad steht hinter einem gemauerten Pfeiler und ist daher vom Eingang aus nicht sichtbar.
Hier wird das Bad zum Raumzentrum. Mit ca. 11 Quadratmetern ist das Ensemble aus Badewanne, Dusche und Waschtisch sehr großzügig. Das Bad steht hinter einem gemauerten Pfeiler und ist daher vom Eingang aus nicht sichtbar.
Die komplette Palette der Hansgrohe Armaturen wurde für die Ausstattung der Dusche genutzt – von der Kopfbrause Raindance Royale über die Raindance Rainfall Brause bis hin zum schwenkbaren Raindance Allrounder. Als Ablage für Duschutensilien dient eine dekorative Wandnische. Bilder: Hansgrohe
Die komplette Palette der Hansgrohe Armaturen wurde für die Ausstattung der Dusche genutzt – von der Kopfbrause Raindance Royale über die Raindance Rainfall Brause bis hin zum schwenkbaren Raindance Allrounder. Als Ablage für Duschutensilien dient eine dekorative Wandnische. Bilder: Hansgrohe
Ein Paradebeispiel ist ein altes Fabrikgebäude, das am Prenzlauer Berg abseits vom Lärm in der dritten Bebauungsreihe liegt. Vor mehreren Jahren umgewidmet, wird die ehemalige Lagerhalle nunmehr ausschließlich zu Wohnzwecken genutzt und bietet Platz für insgesamt elf sehr individuell gestaltete Lebensräume mit einer Fläche zwischen 65 und 200 Quadratmetern.

Vorgabe: viel Platz und Raum fürs tägliche Wohlbefinden
Den Auftrag für den Umbau bekam das Planungsbüro BerlinConnection (www.berlinconnection.de), das sich auf die komplette Abwicklung von Bauvorhaben dieser Art spezialisiert hat. Das zeigt sich auch beim Umbau des Gebäudes am Prenzlauer Berg. Der Charme der alten Mauern blieb erhalten. Gleichzeitig erhielten die Räume dank eines zukunftsweisenden Konzeptes einen sehr modernen, zeitgeistigen Look. „Die einzige Vorgabe war ein großzügiger Umgang mit Platz und Raum fürs tägliche Wohlbefinden“, so Axel Wagener, Geschäftsführer von BerlinConnection.

Die notwendige Gestaltung für den Umbau von Lager- in Wohnraum erforderte einen sensiblen Umgang mit den im Parterre eher schwierigen Lichtverhältnissen. So wurden in der rückwärtigen Front die Fenster durch eine komplett zu öffnende Glasfront ersetzt. Sie gewährt einen großzügigen Ausblick und erweitert so im Sommer den Wohnbereich um die angrenzende Terrasse.

Die bestehenden Ziegelwände wurden freigelegt. Sie wurden sozusagen in ihren Urzustand zurückversetzt und betonen den Loftcharakter der Wohnung. Alte Pfeiler und Säulen fungieren als integrierte Raumteiler. Geöltes Eichenparkett setzt wohnlich-warme Akzente. So trifft industrieller Charme auf einen attraktiven Stilmix.

Das Bad im Zentrum der Wohnung
Ein besonderes Augenmerk legten die Berliner Planer auf die Gestaltung und Ausstattung der Badbereiche. In der 150 Quadratmeter großen Einzimmer-Wohnung wurde lediglich das WC mit dem Gäste-Duschbereich abgeteilt, alle anderen Funktionsbereiche beherbergt der eine Wohnraum. Das Bad bildet dabei das Zentrum der Wohnung. Es befindet sich hinter zwei großen Pfeilern, daher ist es beim Betreten der Wohnung nicht auf den ersten Blick zu sehen. Das elegant zurückhaltende Badensemble kombiniert Wanne, Dusche und Waschtisch auf kompaktem Raum. Für die Installation des Bades erwies sich die Lage im Erdgeschoss als überaus vorteilhaft. Denn sie bietet den Vorteil, dass man Nassbereiche in den meisten Fällen unabhängig von der Strangführung der Ver- und Entsorgungsleitungen anordnen kann.

Diese unkonventionelle Raumplanung bringt Wohnraum und Badezimmer auf das Schönste zusammen und ist damit die konsequente Weiterführung der zukunftsweisenden Raumkonzepte, die der Bad- und Sanitärspezialist Hansgrohe (www.hansgrohe.com) schon seit langem propagiert. So werden etwa im Raumkonzept der neuen Badkollektion Axor Urquiola Wohnbereich und Badezimmer zu einer behaglichen Symbiose aus Schlafen, Körperpflege, Entspannung und Regeneration. Dieses Konzept zeigte das Schiltacher Unternehmen in Kooperation mit der Bettenmanufaktur Ruhe und Raum 2010 auch auf der Möbelmesse imm cologne in Köln: Designerkollektionen und Duschlösungen machen das Badezimmer in Verbindung mit dem Schlafzimmer zu einem attraktiven Wohlfühlraum.

Duschgenuss mit Ausblick
Oberste Maxime der Badgestaltung in der Berliner Wohnung war es, den Duschbereich zu einem Private Spa mit Platz für Zwei werden zu lassen. Daher wurde mit einer Fläche von 1,60 x 1,60 Metern der Großteil des Badbereiches für die Dusche eingeplant. Was im Augenblick für exklusiven Duschgenuss sorgt, ist auch im Hinblick auf die Zukunft vorausschauend gedacht: Denn die Dusche ist nicht nur attraktiv, sondern entspricht mit ihren großzügigen Maßen und dem bodengleichen Einbau sogar den Vorschriften in punkto Barrierefreiheit. Sie ist so ausgelegt, dass sie auch mit dem Rollstuhl befahren werden kann.

Von der puren Größe einmal abgesehen, macht den Bauherren Duschen einfach Spaß. Daher ließen sie ihren Wünschen und Vorstellungen in Sachen Dusch-Ausstattung freien Lauf. BerlinConnection riet den Bauherren zu Produkten des Brausen- und Armaturenspezialisten Hansgrohe. Mit Erfindungen wie der Brausenstange, einstellbaren Strahlarten, der QuickClean Anti-Kalk-Funktion, der AirPower- oder der EcoSmart-Technologie gilt das Schwarzwälder Unternehmen als einer der Innovationsführer in der Sanitärbranche. Daher waren die Brausen und Armaturen von Hansgrohe für den Einsatz in diesem Bad prädestiniert. Darüber hinaus haben die Berliner Installateure seit Jahren nur positive Erfahrungen mit Hansgrohe-Produkten gemacht. „Wenn es doch mal Reklamationen gab, wurde alles kurzfristig und freundlich gehandhabt“, meint dazu Axel Wagener.

Als Highlight wurde in der Decke die Luxus-Kopfbrause Raindance Rainmaker installiert. Daneben gibt es Kopf- und Handbrause, die gezielt einzeln oder aber als intensives Rundum-Erlebnis gemeinsam genutzt werden. Grundlage ist der High-Flow-Thermostat, der mit 59 Litern pro Minute einen extra großen Wasserdurchfluss gestattet. Die nicht minder erholsame Alternative zum täglichen Duschgenuss ist ein Wannenbad, das man hier mit ganz besonderen Vorzügen genießen kann. Denn das Wohlbefinden wird noch durch den ungehinderten Blick durch die große Fensterfront gesteigert. Und in der warmen Jahreszeit kann man sich das Baden auch mit Vogelgezwitscher durch Öffnen der Glasfront versüßen lassen. Die großzügige Badewanne wurde unterhalb eines Stahlträgers platziert. Bei Bedarf ist daher auch eine behindertengerechte Nutzung durch die Installation eines Lifts möglich.

„Zurück-zur-Natur“-Look
Der extravagante Blickfang: ein beleuchtbarer, mit Steinen gefüllter, umlaufender Wassergraben. Der „Zurück-zur-Natur“-Look wird durch den Schwalleinlauf aus der Axor Massaud-Serie unterstrichen: Einem sanften Wasserfall ähnlich, ergießt sich das erfrischende Nass in die Wanne. Der schlichte Keramikbrunnen, der als Waschtisch dient, wurde mit der ebenfalls im Design sehr zurückgenommenen Armatur aus der Kollektion Axor Starck X kombiniert.

Auch den Gästen wird ein erfrischendes Duscherlebnis nicht vorenthalten. Der Duschbereich im Gäste-WC wurde nämlich ebenfalls recht großzügig gestaltet und ausgestattet. Hier ist mit der Hansgrohe Raindance Connect Showerpipe ebenfalls für vielseitigen Duschgenuss gesorgt. Seiten- und Schwallbrausen gewährleisten darüber hinaus eine Rundum-„Wasserversorgung“.

Der Waschtischbereich des in Ampelmännchen-Grün/Rot gestalteten Bades steht ganz im Zeichen der Serie Axor Massaud. Der organisch geschwungene Waschtisch und die elegante Schwallarmatur bilden einen ungewöhnlichen Kontrast zum grünen Hintergrund. In naher Zukunft ist der Ausbau des Souterrains als privater Wellnessraum geplant. Für den Sauna- und Duschbereich ist die Axor Starck Shower Collection schon bestellt – mit dem Axor Starck ShowerHeaven als Krönung. Wie sollte es bei Duschfans auch anders sein.
Aktuelle Forenbeiträge
Remmi Demmi schrieb: ... die neuen sind eben voreinstellbar und wohl zwingend erforderlich...
Subusi schrieb: Suche korrekte Modbus-Registertabelle für Deye SUN-10K-SG05LP3-EU-SM2 Hallo...
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