Als einer der ersten Kaminöfen in Deutschland wurde ein Festbrennstoff-Gerät aus dem Sauerland für nicht weniger als drei Nennwärmeleistungen – 4 kW, 6 kW und 8 kW – amtlich geprüft und zugelassen: der „Andalo“ von Drooff. Das war vor nunmehr zwei Jahren, im Juli 2009, und fand in den Räumen der Feuerstätten-Prüfstelle der RWE Power AG im rheinischen Frechen statt. Seitdem hat sich dieses Ofenmodell zu einem echten Bestseller gemausert.
Energie sparen – Mit einem modernen Kaminofen bleiben die Heizkosten im Keller. Bild: Drooff
Inzwischen stehen bei Drooff drei Kaminöfen zur Auswahl, die für je drei Leistungen geprüft wurden: Neben dem Andalo ist das der „Lovero“, der optional mit einem besonders kompakten Speicher-Block angeboten wird. Und der „Pandino“, der mit einem Teefach ausgestattet ist und durch eine selbst verriegelnde Tür überzeugt.
Als Besitzer einer dieser drei Öfen hat man die Möglichkeit, durch die entsprechende Brennstoffzufuhr eine variable Heizleistung zu erzielen und den Kaminofen jederzeit optimal und umweltgerecht zu nutzen – bei strengem Frost genauso wie bei milder Witterung. Diese variablen Heizleistungen machen aus dem Ofen, der sowohl mit Scheitholz und Holzbriketts als auch mit Braunkohlenbriketts betrieben werden kann, ein universelles Heizgerät, das in besonderer Weise beim Energiesparen hilft – und dauerhaft die Heizkosten senken kann.
Der extragroße Brennraum des Andalo fasst selbst Holzscheite, die bedeutend länger als die üblichen 33 cm sind. Dabei ist der Ofen auch von außen schön anzuschauen, wahlweise in braun-metallic, schwarz oder gussgrau. Eine besonders große Sichtscheibe ermöglicht zudem den ungetrübten Blick auf die Flammen. Und damit man dieses Schauspiel sowohl von der Couch als auch vom Esstisch aus bequem verfolgen kann, ist er mit einem Drehteller nachrüstbar, der nach links oder rechts jeweils um 45 Grad gedreht und stufenweise arretiert werden kann.