Das Wuppertaler Wohnungsbauunternehmen BEMA Comfortbau GmbH erstellt Mehrfamilienhäuser mit hochwertigen Eigentumswohnungen, Doppelhaushälften und freistehende Einfamilienhäuser. Bei der Ausstattung der entsprechenden Bäder gehören bodengleiche Duschen zum Standard.
Die neuen Eigentumswohnungen der BEMA Comfortbau GmbH: reizvolle Lage im Grünen, moderne Architektur und eine gehobene Ausstattung, zu der unter anderem auch Bäder mit bodengleichen Duschen gehören.
Intelligente Lösung: Herzstück der „TersoWALL“-Duschrinne ist ein in der Wand montierter Rinnenkörper aus Edelstahl mit mittigem Ablaufanschlussstutzen.
Waldemar Sobotta, bauleitender Monteur der Fa. Ranft, und Carsten Schamp, Kundendienstleiter der Fa. Ranft“ werfen vor Einbringung des Estrichs noch einmal einen prüfenden Blick auf die wandintegrierte Duschrinne.
Saubere Lösung für ein Baddesign mit individueller Note: Die „Terso-WALL“-Duschrinne zur Linienentwässerung trug dazu bei, dass die elegante Kieseloptik der Fliesen nicht durchbrochen wurde. Bilder: Mepa
Einige überraschen sogar mit einem ganz besonderen Highlight, denn hier erfolgt der Wasserabfluss dank Einsatz der „TersoWALL“-Duschrinne von MEPA scheinbar unsichtbar in der Wand.
Komfort, anspruchsvolles Design und moderne Technik anstelle uniformer Einheitslösungen
Seit über 30 Jahren ist die BEMA Comfortbau GmbH – eigenen Angaben zufolge die Nr. 1 unter den privaten Wohnungsbauunternehmen in Wuppertal – erfolgreich tätig und spezialisiert auf architektonisch anspruchsvolle Objekte in gehobenen Wohnlagen, wobei Energiesparhäuser mit Erdwärmepumpen und Fußbodenheizungen schon seit Jahren Standard sind.
Auf Komfort zum Wohlfühlen setzt BEMA nicht nur im Wohnbereich, sondern auch bei den Bädern. Diese sind fast ausschließlich mit bodengleichen Duschen sowie Eckbadewannen ausgestattet und wirken hierdurch elegant und großzügig.
Nach Ansicht von BEMA-Geschäftsführer Jörg Drosten bieten bodengleichen Duschen aber noch weitere Vorteile: „Sie sind bequem zu reinigen, außerdem bergen sie weniger Risiken, weil es keine Stolpergefahr gibt. Daher sind sie auch fürs Alter geeignet“.
Installateur mit vielfältigen Erfahrungen bei bodengleichen Duschen
Eine qualitativ hohe Messlatte legt das Unternehmen auch an seine Baupartner. Bei den Objekten „Fuhlrottstraße“ und „In den Birken“, wo BEMA auf den Wuppertaler Süd- und Nordhöhen unter Anderem mehrere Eigentumswohnungen baut bzw. bereits fertig gestellt hat, erhielt die ortsansässige Ranft GmbH Heizung und Sanitär den Zuschlag. Der 14 Mitarbeiter zählende Fachbetrieb befindet sich in der dritten Familiengeneration und gilt als technologisch fortschrittlicher Betrieb. Gerade bei bodengleichen Duschen verfügt die Fa. Ranft über einen Erfahrungsschatz, der dem Kunden die neuesten Lösungen garantiert. „Dies trägt zu unserem Erfolg bei, denn bodengleiche Duschen gehören zu den derzeit wachstumsstärksten Segmenten in der Haustechnik“, verrät Inhaber Thomas Ranft.
Aus diesem Grund arbeitet er auch eng mit der MEPA – Pauli und Menden GmbH zusammen – einem Unternehmen, das als Pionier der Wanneneinbautechnik gilt und außerdem als einer der führenden Anbieter von Vorwandsystemen, UP-Spülkästen und elektronischen Spülsystemen. Als MEPA sein Produktangebot für bodengleiches Duschen um die innovative „TersoWALL“-Duschrinne zur Wandmontage ergänzte, gehörte Ranft zu den ersten Installateuren, die sich intensiv mit der Neuheit beschäftigten.
Gute Gründe für die Linienentwässerung
Mittelabfluss oder Linienentwässerung? Die Antwort lag auf der Hand: Weil die Wohnungsbaugesellschaft den Käufern ein durchgängiges Fliesenbild ermöglichen wollte, kam nur eine Duschrinne in Frage. Und da diese unter Anderem aus Gründen des Trittschallschutzes und zur ungehinderten Verlegung der Leitungen der Fußbodenheizung an der Wand platziert werden sollte, war es kein Wunder, dass „TersoWALL“ in der Ausschreibung Berücksichtigung fand und ebenso wie das Vorwandsystem „VariVIT“ und die „Sanicontrol“ UP-Spülkästen den Zuschlag erhielt.
Komplette Technik in der Wand integriert
Wie der Name besagt, wird bei „TersoWALL“ die gesamte Technik unabhängig vom Boden komfortabel hinter der Wand untergebracht. Das System besteht aus einem geraden Rinnenkörper aus Edelstahl mit mittigem Ablaufanschlussstutzen und umlaufendem Dichtanschlussflansch, einem um 360° drehbaren Bodenablauf mit einer Ablaufleistung von 0,8l/s (max. bei einer Sperrwasserhöhe von 50 mm) und einer beidseitig nutzbaren Abdeckblende, die auf der einen Seite aus mattem Edelstahl besteht und auf der anderen Seite individuell mit einer Fliesendicke bis zu 12 mm befliest werden kann. Der Kunde hat also grundsätzlich die Wahl, ob sich die Duschrinne mit der Edelstahlblende als Blickfang attraktiv in Szene setzen oder nahezu unsichtbar bleiben soll. Intelligent auch: Ein Seitentausch kann jederzeit vorgenommen werden, so dass der Kunde im Laufe der Zeit die Option besitzt, seiner Dusche ein neues Aussehen zu verpassen.
Die Montage der wandintegrierten Duschrinne erfolgt hierbei vor Einbringung des Fertigfußbodens (Estrich), der beispielsweise in den Bädern der Fuhlrottsraße mit einer Aufbauhöhe von 14 cm ausgeführt wurde. Die „TersoWALL“-Einbauhöhe wurde dabei auf 12 cm (OKFFB) fixiert. Ein Gefälle von zwei Zentimetern zum Ablauf sorgt für einen zügigen Wasserabfluss. Hierdurch ist gewährleistet, dass sich das Duschwasser nicht in die angrenzenden Funktionsbereiche des Bades ausbreiten kann.
„TersoWALL“ ist in vier unterschiedlichen Längen von 500 bis 1000 mm erhältlich, so dass mit ihr Duschen in allen gängigen Größen von 700 bis 1400 mm realisiert werden können. Da die Duschplätze bei den BEMA-Objekten im Maß 900 mm x 900 mm angelegt wurden, kamen die Duschrinnen in einer Länge von 700 mm zum Einsatz.
Elegante „Walk In“ Duschen ohne störende Elemente
Auf eine Duschabtrennung wurde in den meisten Bädern verzichtet. Dies lässt sie größer wirken, erhöht die Bewegungsfreiheit und lenkt den Blick auf eine Duschrinnenlösung mit einem nahezu unsichtbaren Wasserabfluss, die sich sehen lassen kann. Denn hier stört nichts – weder am Boden noch an der Wand, wo dank der Linienentwässerung auch keine unschönen Kreuzfugen den harmonischen Gesamteindruck trüben.