Zu einer der wegweisendsten Neuerungen im Bereich Wärmeerfassung zählt die Ultraschallmesstechnik: Bei diesem innovativen Messverfahren wird zur Registrierung des Volumenstroms anhand der Laufzeitdifferenz der Ultraschallsignale die Strömungsgeschwindigkeit ermittelt, aus welcher sich wiederum der Durchfluss errechnet.
Allmess, führender Hersteller von Wasser- und Wärmezählern, hat diesen Trend nicht nur erkannt, sondern entscheidend geprägt – mit Innovationen wie dem Kompaktwärmezähler Integral-MK UltraMaXX, die zur Zeit einzige Kombination von Ultraschalltechnologie und Messkapselsystem. Die fünf wichtigsten Gründe für den Einsatz der zukunftsweisenden Technik:
1. Höchste Messgenauigkeit:Mechanische Geräte wie konventionelle Ein- oder Mehrstrahlflügelradzähler besitzen teilweise Magnetkupplungen, an denen sich Magnetit anlagern kann. Zudem können sich im Wasser enthaltene Kleinstpartikel an den Flügelrädern und deren Lagerelementen absetzen. So entsteht eine erhöhte Lagerreibung. Das Einbüßen von Messgenauigkeit ist die Folge. Bei Ultraschallprodukten ist dies ausgeschlossen, da sie über keine beweglichen Teile verfügen.
2. Enorme Langlebigkeit:
Auch Zählerausfälle aufgrund von blockierten Flügelrädern gehören mangels beweglicher Teile bei Ultraschallgeräten der Vergangenheit an. Denn: Wo sich nichts bewegt, kann auch nichts stehen bleiben.
3. Maximaler Messbereich:
Statische Messgeräte punkten mit besonders hoher Widerstandsfähigkeit. Häufig sind sie im Dauerbetrieb sogar bis zum zweifachen des Nenndurchflusswertes Qn überlastsicher, während mechanische Zähler unter derartigen Umständen vorzeitig ausfallen können. Der Allmess UltraMaXX stellt hingegen selbst diese Leistung in den Schatten: Während er in der Version qp 1,5 einen Durchfluss von 2 bis 3.000 Liter die Stunde registriert, ist die Variante qp 2,5 sogar für einen Messbereich von 5 bis 5.000 l/h im Einsatz.
4. Flexible Einbaulage:
In der Montage überzeugen Ultraschall-Zähler mit ihrer unkomplizierten Handhabung. Ihre Installation erfolgt schnell und sicher wahlweise mit Gewinde- oder Flanschanschlüssen, so dass Montagekosten und Betriebsposition sehr einfach optimiert werden können. Die Einbaulage ist beliebig sowohl horizontal als auch vertikal möglich.
5. Breites Einsatzspektrum:
Da das Rechenwerk von Ultraschallwärmezählern zumeist für einen Temperaturbereich von null bis 180 Grad Celsius ausgerichtet ist, können die Geräte sowohl in der Haustechnik, in Nah-, aber auch in Fernwärmenetzen und selbst im Industriebereich angewendet werden.