Vor internationalem Designpublikum und renommierten chinesischen
Architekten machen Axor und Patricia Urquiola das moderne Bad zum
Thema
Der Axor WaterDream von Patricia Urquiola ist auf der ersten internationalen Designtriennale in Peking ausgestellt.
Foto: Axor
Die erste internationale Designtriennale in Peking geht diese Tage zu Ende. Es war eine Schau der Superlative: Unter dem Motto „Ren: Good Design“ haben über 500 Designer aus rund 40 Ländern gezeigt, was zeitgenössisches Design derzeit zu bieten hat.
Mit dabei: der Axor WaterDream von Patricia Urquiola sowie Produkte aus der Badkollektion Axor Urquiola. Der Aufbau des poetischen WaterDreams ist Teil der sogenannten “Creative Junctions”. Das ist jener Ausstellungsteil, der Ergebnisse aus Kooperationen zeigt, die weltweit für ihre Designkompetenz anerkannte Unternehmen mit renommierten Kreativen unterhalten. Neben Patricia Urquiola sind auch Exponate weiterer Designpartner von Axor, wie beispielsweise der Brüder Bouroullec oder Philippe Starck, in Peking zu sehen.
Während sich Besucher aus aller Welt bei der Triennale am Beispiel Axor Urquiola überzeugen konnten, wie exklusives Design und Raumkonzepte das moderne Bad prägen, hat Axor Experten zu einer Diskussionsveranstaltung zum Bad als Lebensraum eingeladen: Unter dem Titel „The Modern Bathroom: Slow Living in a Modern World“ sprachen führende chinesische Architekten und Designer vor zahlreichen Gästen mit Patricia Urquiola und Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor.