Gesetzliche Neuerungen spielen dem Fachhandwerk derzeit perfekt in die Hände. „Besser als jetzt könnten die Marktchancen für Wärmezähler kaum sein!“ so Joachim Möhring, Geschäftsleitung Vertrieb Fachgroßhandel der Allmess GmbH.
Denn neben dem gesetzlich vorgeschriebenen Eichaustausch für Wärmezähler alle fünf Jahre bietet die Novellierung der Heizkostenverordnung noch immer enormes Geschäftspotenzial für das Fachhandwerk: Rund 1,5 Millionen neue Verbrauchsmessgeräte müssen bis Ende 2013 installiert werden – ein attraktives Zusatzgeschäft, das SHK-Profis sich clever sichern können.
Der Hintergrund: Die Energie für die Warmwasserbereitung muss bei Neuanlagen ab dem 01.01.2009 exakt nach dem individuellen Verbrauch ermittelt werden – bislang wurde dieser Energieanteil mit einem festen Prozentsatz umgelegt. Dazu müssen alle Altanlagen, die nach der Heizkostenverordnung abgerechnet werden und eine zentrale Warmwasserbereitung haben bis zum 31. Dezember 2013 nachgerüstet werden.
Die Lösung: einer für alle!
Höchste Genauigkeit bieten heutzutage Zähler mit Ultraschalltechnologie wie der neue Allmess Integral-MK UltraMaXX. Der deutliche Vorteil gegenüber mechanischen Wärmezählern liegt darin, dass ihre Messung nicht durch bewegliche Teile gestört werden kann. Unnötiger Verschleiß bleibt aus, ebenso wie Betriebsunterbrechungen durch Ablagerungen an der Mechanik. Zudem sind Druckverlust und Wartungsaufwand äußerst gering. Besonders praktisch am UltraMaXX: Es besteht keine vorgegebene Einbaulage. Auch in Sachen Messbereich erlaubt er dem Installateur großen Komfort, denn kaum ein Zähler auf dem deutschen Markt zeigt sich derart leistungsfähig. Während die UltraMaXX-Version qp 1,5 einen Durchfluss von 2 bis 3.000 Liter die Stunde registriert, wird die Variante qp 2,5 sogar für einen Messbereich von 5 bis 5.000 l/h einsetzbar sein. So kann gegebenenfalls bei Neuanlagen sogar auf eine Besichtigung des Einbauortes verzichtet werden. Beide Punkte sparen Zeit und somit Kosten.