Mit der drahtlosen Hausautomatisierung RWE SmartHome können Eigentümer und Mieter ihre Haustechnik jetzt deutlich intelligenter vernetzen. Hierzu hat die RWE Effizienz GmbH die Möglichkeiten der Steuerungssoftware des Systems erheblich erweitert, so dass die Anwender die verfügbaren Hardwarekomponenten noch flexibler und genauer aufeinander abstimmen können – ganz gleich ob es sich dabei um Schalter, Dimmer, Thermostate oder Sensoren handelt. Beispielsweise lassen sich nun auch logische Verknüpfungen und kontextbezogene Systemzustände („Bin Zuhause“) nutzen, um die automatische Steuerung von Beleuchtung, Heizung und Elektrogeräten durchzuführen.
Mit der neuen Erweiterung der SmartHome Haussteuerung lassen sich Beleuchtung, Heizung und Elektrogeräte noch intelligenter vernetzen. Bild: RWE Effizienz GmbH
„Nachdem wir SmartHome zunächst auf der Hardwareseite kontinuierlich ausgebaut haben, widmen wir uns mit der neuen Erweiterung der intelligenteren Steuerung des Systems. Hier haben sich viele Kunden zusätzliche Möglichkeiten gewünscht, um mit den vorhandenen Komponenten auch anspruchsvollere Anwendungen umsetzen zu können“, erläutert Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH. „Gleichzeitig haben wir mit dieser Version eine Grundlage geschaffen, die uns zukünftig die Einführung eines App-Shops erlaubt und so das Tor für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems bildet. Nachdem wir dort zunächst selbst Ergänzungen anbieten, soll die Plattform mittelfristig auch für externe Entwickler über ein Software Development Kit (SDK) geöffnet werden. Insgesamt schaffen wir so die Grundlage dafür, dass die SmartHome Welt in Zukunft noch deutlich vielfältiger wird.“
Die neue Erweiterung der Haussteuerung eröffnet den Nutzern weitere Möglichkeiten bei der Programmierung. So lassen sich bestimmte Aktionen jetzt an Bedingungen knüpfen, ohne dafür separate Profile einrichten zu müssen. Beispielsweise kann der Bewegungsmelder im Keller je nachdem, ob jemand Zuhause ist, entweder das Licht einschalten oder einen Alarm auslösen. Oder die Rollläden fahren nur dann automatisch herunter, wenn die Terrassen- oder Balkontür auch geschlossen ist und sich niemand draußen aufhält. Weiterhin können jetzt auch übergreifende Profile zeitweilig außer Kraft gesetzt werden. So bleibt es im Wohnzimmer beim winterlichen Fernsehabend schön warm, auch wenn die Temperatur bereits in allen anderen Räumen auf den Nachtwert abgesenkt wurde. Trotz dieser vielfältigen Möglichkeiten ist die Programmierung der Haussteuerung einfach und lässt sich auch per Drag & Drop umsetzen.
Mit RWE SmartHome lassen sich die Beleuchtung, Heizung und Rollläden oder Haushaltsgeräte automatisch bedarfsgerecht und individuell steuern. Auf diese Weise können Nutzer den Wohnkomfort steigern, Energie sparen und für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden sorgen. Für die Umsetzung stehen zahlreiche Hardwarekomponenten zur Verfügung. Hierzu gehören unter anderem Schalter und Dimmer sowie Heizungsthermostate, Zwischenstecker, Rauch- und Bewegungsmelder. Die Einrichtung des Systems lässt sich per Plug & Play schnell umsetzen. Anschließend können die Nutzer von jedem beliebigen Ort der Welt auf das System zugreifen. Die Bedienung kann von jedem internetfähigen PC, Mac, Smartphone oder Tablet-PC aus erfolgen.