Monatlicher Bericht gibt Auskunft über Solarertrag, Wärmeverbrauch und gelieferte Wärmemenge.
Immer im Bild: In den ersten zwei Betriebsjahren erhalten Betreiber von Buderus Logasol SAT-WZ midi und SAT-WZ Anlagen den monatlichen Monitoringbericht kostenlos. Bild: Buderus
Solarthermische Anlagen zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung gewinnen in Mehrfamilienhäusern und vergleichbaren Objekten zunehmend an Bedeutung. Speziell für diese Anwendungen hat Buderus, eine Marke von Bosch Thermotechnik, die Wärmezentralen mit solarer Anlagentechnik Logasol SAT-WZ midi für Gebäude bis etwa 35 Wohneinheiten und Logasol SAT-WZ bis etwa 200 Wohneinheiten entwickelt. Konsequentes Monitoring ist bei diesen Anlagen besonders interessant – die Betreiber erhalten den monatlichen Monitoringbericht während der ersten zwei Betriebsjahre bei Buderus kostenlos. Der Preis für ein einjähriges Monitoring bei einer Wärmezentrale liegt normalerweise bei rund 600 Euro.
Der Monitoringbericht informiert den Betreiber unter anderem über den Solarertrag, den Warmwasserverbrauch sowie die Wärmemenge, die vom Heizkessel geliefert wird. Die Monatsprotokolle werden ausgelesen, automatisch auf Plausibilität geprüft, grafisch aufbereitet und an den Kunden versendet. So können Anlagenbetreiber genau erkennen, wie effizient beispielsweise ihre thermische Solaranlage in Kombination mit einem Gas-Brennwertkessel arbeitet. Diese Überwachung schafft Transparenz, darüber hinaus lassen sich durch das Monitoring auch Optimierungspotenziale erkennen und nutzen.
Mit der Logasol SAT-WZ und der Logasol SAT-WZ midi kann der Solarertrag der gesamten Anlage maximiert werden. So sind Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent möglich. Das System ist modular aufgebaut und kann dadurch an den objektspezifischen Bedarf angepasst werden.