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News vom 21.09.2012

Energiesparen im Betrieb: Kleine Tricks sparen viel

Aus ist nicht gleich aus. Viele vermeintlich abgeschaltete Elektrogeräte befinden sich nur im Stand-by-Betrieb. Das Bundesumweltamt beziffert die jährlichen Kosten durch Stand-by-Verbrauch auf vier Milliarden Euro. Der TÜV Rheinland empfiehlt Elektrogeräte vollständig abschalten und die Anzahl der Geräte zu überprüfen.

Das Bundesumweltamt beziffert die jährlichen Kosten durch Stand-by-Verbrauch auf vier Milliarden Euro. Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Strom-Kippschalter einrichten und das Problem ist mit einem Handgriff gelöst.
Das Bundesumweltamt beziffert die jährlichen Kosten durch Stand-by-Verbrauch auf vier Milliarden Euro. Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Strom-Kippschalter einrichten und das Problem ist mit einem Handgriff gelöst.
"Hier helfen schon ein paar einfache Tricks, in Unternehmen viel Geld zu sparen", verrät Kai Zitzmann, TÜV Rheinland-Fachmann für Energieeffizienz: "Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Strom-Kippschalter einrichten und das Problem ist mit einem Handgriff gelöst." Es gibt aber auch intelligente Steckdosenleisten, die ein Gerät, das sich über längere Zeit im Stand-by-Modus befindet, automatisch abschalten und bei einer Wiederinbetriebnahme einschalten.

Ein paar Beispiele, die für alle Unternehmen gelten: Bei 5 bis 15 Minuten Abwesenheit vom PC den Bildschirm ausschalten, bei längeren Unterbrechungen lohnt sich bereits der Ruhezustand. Es empfiehlt sich zudem, die Anzahl der Geräte zu überprüfen: Benötigt wirklich jeder einen eigenen Drucker oder genügt ein Netzwerkdrucker für mehrere Mitarbeiter? Strom sparen lässt sich auch durch den Austausch von Einzelgeräten gegen Multifunktionsgeräte, die Fax, Drucker, Kopierer und Scanner vereinen. Übrigens: Dass der Bildschirmschoner den Stromverbrauch mindert, ist ein Trugschluss, denn diese Einstellung kann den Verbrauch sogar steigern.

Ein wahrer Stromfresser ist das Licht. Beleuchtung sollte nach Bedarf erfolgen, am besten mit Leuchten, deren Stärke automatisch von der Helligkeit des Tageslichts gesteuert wird. Hierbei sind aber die entsprechenden Auflagen an die ausreichende Arbeitsstättenbeleuchtung zu beachten.

Im Heizen von Räumen liegt ebenfalls Sparpotenzial: "Bereits ein Grad Temperaturabsenkung hat wahrnehmbare Auswirkungen auf den Energieverbrauch. Hilfreich kann dabei ein Raumtemperaturregler sein, der permanent die Temperatur misst und die programmierte Einstellung regelt", erklärt TÜV Rheinland-Experte Kai Zitzmann. TÜV Rheinland bietet übrigens eine qualifizierte Energieberatung an und begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeinsparung.
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Sonnenschein123 schrieb: Hallo zusammen, ich habe einen älteren ETA PE 25, Baujahr...
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