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News vom 16.01.2002

Schluss mit hohen Abgasverlusten!


Frühzeitige Modernisierung der Heizung ist eine lohnende Investition

Für rund 640.000 veraltete Öl- und Gasheizkessel in Deutschland ist seit 1. November 2001 die Uhr abgelaufen. Sie müssen nun die niedrigeren Grenzwerte für Abgasverluste gemäß der novellierten Bundes-Immissions-Schutzverordnung (BImSchV) einhalten. Eine entsprechende Übergangsfrist endete mit Beginn des November.

Maßgebend für den Ablauf dieser Frist war die Einstufungsmessung des Schornsteinfegers im Jahr 1997. Für Anlagen, deren Abgasverluste damals um drei oder mehr Prozentpunkte über dem jeweiligen Limit lagen, ist die "Schonzeit" seit November vorbei. Für weitere 1,1 Millionen Heizkessel mit einem Zuviel von "nur" einem oder zwei Prozentpunkten endet sie im November 2002 oder spätestens im November 2004.

Die Mehrzahl der jeweils betroffenen Altanlagen dürfte nach übereinstimmender Expertenmeinung die geforderten Abgasverlust-Werte allerdings niemals einhalten können, auch nicht nach einer gründlichen Wartung. Da bleibt nur der Austausch des alten Heizkessels gegen einen modernen. Denn die Einhaltung der Höchstwerte wird vom Schornsteinfeger bei seiner nächsten Messung überprüft und bei Bedarf angemahnt. In letzter Konsequenz droht Modernisierungs-Verweigerern gar die behördliche Stilllegung ihrer verschwenderischen Heizanlage.


In diese Bredouille braucht freilich niemand zu geraten. Neben dem Heizungs- und Schornsteinfegerhandwerk bietet auch der örtliche Heizölhandel aktive Hilfe. Kunden erhalten dort einen Gutschein für eine kostenlose Modernisierungsberatung durch einen Heizungsbauer ihrer Wahl. Dieses Angebot richtet sich an alle Besitzer älterer Ölheizungen, vordringlich an jene, deren Anlage bereits seit mehr als 15 Jahren in Betrieb ist. Denn für sie lohnt sich eine Modernisierung in aller Regel, selbst wenn der Abgasverlust ihres alten Heizkessels noch im gesetzlich tolerierten Bereich liegt. Der Abgasverlust sagt nämlich nur zum Teil etwas aus über die Gesamteffizienz einer Heizanlage. Gemessen am heutigen technischen Standard verbrauchen Altanlagen grundsätzlich zu viel Energie, strapazieren daher Haushaltskasse ihrer Besitzer und Umwelt mehr als nötig.

Wie sich der frühzeitige Austausch rechnet, zeigt auch das Zahlenbeispiel einer großen Mineralölgesellschaft. So kann in einem Einfamilienhaus der bisherige Jahres-Durchschnittsverbrauch von 3000 Litern mit dem Einsatz eines Öl-Brennwertgeräts auf 1800 Liter gesenkt werden. Auf der Basis heutiger Heizölpreise bedeutet das eine Ersparnis von rund 840 DM pro Heizsaison oder, gleichbleibende Preise vorausgesetzt, bis 2004 eine Einsparung von gut 2500 DM. „Das Hinauszögern einer sowieso notwendigen Heizungssanierung zahlt sich nicht aus“, schlussfolgert das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO).

Die Redaktion des ZDF-Ratgebers "WISO" kam bei ihren Recherchen zum Thema Heizungsmodernisierung zu demselben Ergebnis. Und wartet mit einem zusätzlichen, nicht zu unterschätzenden Argument auf: "Warten Sie mit dem Austausch oder Umbau Ihrer Heizanlage nicht bis zum letzten Moment, wenn alle Handwerker ihre Auftragsbücher voll haben..."
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faulerHund schrieb: Habe einem Bekannten Wärmepumpe empfohlen. Altbau ca 150 qm. 2 Wohnungen. Bisher Heizkörper. Das Haus soll komplett saniert werden. Bisher Holzheizung. Er will nun Gas einbauen - ich weiss nicht wer...
Kay* schrieb: es hat sich jetzt herausgestellt, dass ich keinen eigenen Netzanschluss ans Stromnetz habe, sondern mein Verteilung über einen Anschluss im Vorderhaus läuft. Die Stadtwerke benennen 30kVA als gesamten...
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