Im Winter angenehm warm, im Sommer nicht überhitzt – die richtige Temperatur zu jeder Jahreszeit ist für Kindertagesstätten oder -gärten nicht nur unter Komfortaspekten äußerst wichtig. Zudem spielen auch die Betriebskosten sowie die Hygiene der Wärmebereitstellung und Kühlung bei der Auswahl des geeigneten Systems eine wichtige Rolle. Allen Punkten gerecht werden die Heiz-/Kühlelemente von Best, z. B. in der Ausführung HKE-CS.
Die Heiz-/Kühlelemente von Best garantieren zu jeder Jahreszeit angenehme Temperaturen in Kitas und Kindergärten. Bild: Best GmbH
Bei dieser Flächenheizung von der Decke entsteht Strahlungswärme, die als ausgesprochen wohltuend empfunden wird. Außerdem arbeiten die HKE-CS äußerst wirtschaftlich, denn die Strahlung bewirkt eine höhere Temperatur der Umgebungsflächen sowie der Einbauten und Materialien. Dies wird durch eine geringe Luftbewegung ergänzt, sodass sich eine höhere Empfindungstemperatur einstellt: Bei gleicher Behaglichkeit kann die Raumlufttemperatur daher um 2 bis 3 °C abgesenkt werden. Zusätzlich wird die Effizienz dadurch erhöht, dass die Heiz-/Kühldecke nur geringe Antriebsenergie für eine Umwälzpumpe benötigt. Soll gekühlt werden, werden die HKE-CS von kaltem Wasser durchströmt – sie nehmen den Wärmeüberschuss auf.
Als weiterer Vorteil für Kitas und Kindergärten ist die geringe Staubaufwirbelung zu nennen, die eine bessere Hygiene fördert. Alle Wand- und Bodenflächen bleiben frei und können leichter gereinigt werden. Die gelochte Ausführung bietet darüber hinaus eine schalldämmende Wirkung. Die niedrige Aufbauhöhe und die Flexibilität bei der Integration von Leuchten oder anderer Haustechnik macht die Heiz-/Kühldecke sowohl für Neubau als auch Sanierung zur ersten Wahl.
Wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen)
auf Basis vorläufiger Berechnungen ermittelte, wurden die verbrauchssteigernde
Effekte der kühleren Witterung, des leichten Wirtschaftswachstums sowie der diesjährige
Schalttag offenbar durch verbrauchsdämpfende Faktoren wie Energieeffizienzsteigerungen
und die statistischen Effekte des Kernenergieausstiegs weitgehend ausgeglichen.
Die von AG Energiebilanzen auf Basis des Verbrauchs der ersten neun Monate erstellte Jahresprognose
geht davon aus, dass der Energieverbrauch in Deutschland 2012 gegenüber
2011 weitgehend unverändert bleiben wird. Nur ein starker und andauernder Kälteeinbruch
könnte noch zu einer stark abweichenden Entwicklung führen.
Der Mineralölverbrauch lag in den ersten neun Monaten knapp 1 Prozent unter dem Wert des
Vorjahres und setzte damit seine rückläufige Entwicklung fort. Zuwächse verzeichneten der
Verbrauch von Diesel und Flugkraftstoffen. Beim Ottokraftstoff kam es erneut zu Rückgängen.
Eine gegenläufige Tendenz gab es auch beim Heizöl: Während der Verbrauch an schwerem
Heizöl um 11 Prozent anstieg, verharrte der Absatz von leichtem Heizöl auf dem Niveau des
Vorjahres. Auch bei den Produkten für die Grundstoff- und Chemieindustrie gab es überwiegend
Rückgänge, die auf die konjunkturelle Abschwächung zurückzuführen sind.
Der Erdgasverbrauch verminderte sich um knapp 2 Prozent. Vorrangigen Einfluss auf diese
Entwicklung hatte der rückläufige Erdgaseinsatz zur Strom- und Wärmeerzeugung in Kraftwerken.
Der Verbrauch von Steinkohle erhöhte sich um über 3 Prozent. Während der Einsatz in
Kraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung aufgrund der in den letzten Monaten erhöhten
Auslastung um nahezu 6 Prozent anstieg, verminderten sich die Lieferungen an die Stahlindustrie
um gut 3 Prozent. Der Verbrauch an Braunkohle stieg im Zuge der Inbetriebnahme
von drei neuen Kraftwerksblöcken um knapp 6 Prozent. Bis zum Jahresende werden mehrere
Altanlagen vom Netz gehen, so dass der Einsatz zur Stromerzeugung wieder sinken wird. Die
Kernenergie verringerte ihren Beitrag zur Energiebilanz im Zuge des Ausstiegsbeschlusses
um knapp 13 Prozent.
Die Nutzung erneuerbarer Energien erhöhte sich insgesamt um über 9 Prozent. Die Windkraft
konnte in den ersten neun Monaten um 7 Prozent zulegen. Bei der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher)
gab es einen Zuwachs um 16 Prozent. Die Fotovoltaik setzte ihren Aufwärtstrend
dynamisch fort und legte mit etwas mehr als 50 Prozent besonders stark zu. Insgesamt
deckten die erneuerbaren Energien in den ersten neun Monaten mehr als 12 Prozent des
gesamten inländischen Energieverbrauchs.