Die Heizenergiekosten steigen aufgrund der erhöhten Öl-, Gas und Fernwärmepreise weiter an. Die Verbraucherzentralen erwarten im nächsten Jahr einen großen Aufruhr wegen der hohen Kosten, die für einige Haushalte immer häufiger nicht tragbar werden. Grund genug, den Energieverbrauch der eigenen Immobilie zu ermitteln.
Welche Energiekosten eine Immobilie mit sich bringt, darüber informiert der Energieausweis. Er liefert eine Analyse des Gebäudekomplexes von der Hülle bis zu Heizungsanlage. Mit german contract steht ein Contracting-Dienstleister bereit, der eine mögliche notwendige Sanierung Kosten schonend umsetzen kann. Bild: german contract
Hierüber kann ein Energieausweis Auskunft geben. Er hilft, die Energieeffizienz eines Gebäudes einzuschätzen und Schwachstellen und Mängel aufzudecken. Doch viele Immobilienbesitzer schrecken vor den Kosten einer nötigen Heizungserneuerung zurück. Dass dies aber keine hohen Kosten verursachen muss, dafür sorgt german contract mit seinen Contracting Modellen: Moderne Heizanlagen ohne Investitionskosten.
Trotz des letzten milden Winters und niedrigerem Verbrauch sind die Heizkosten wegen der erhöhten Rohstoffpreise dennoch gestiegen. Für Miet- oder Kaufinteressenten ist es von Vorteil, über den Energieverbrauch der Immobilie informiert zu sein, um einen Vergleich zu haben und Energieschleuder zu entlarven. Darüber informiert der Energieausweis, der seit 2009 nach der Energiesparverordung (EnEV) Pflicht ist und auf Verlangen des Interessenten bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie vorgelegt werden muss. Es wird unterschieden zwischen verbrauchsorientiertem und bedarfsorientiertem Energieausweis. Der kostengünstigere verbrauchsorientierte Ausweis errechnet aus dem Verbrauch der letzten drei Jahre den ungefähren Energieverbrauch pro Quadratmeter. Der bedarfsorientierte Energieausweis, der für Immobilien mit mehr als vier Wohneinheiten vorgeschrieben ist, enthält eine detaillierte Analyse des Gebäudekomplexes von der Hülle bis zu Heizungsanlage. Die Dringlichkeit einer Sanierung kann damit aufgedeckt werden. Der Vorteil für Vermieter: Eine energetisch gute Immobilie steigert ihren Wert und Attraktivität. Jedoch sind die Investitionskosten für eine neue Heizungsanlage häufig der Grund, eine umweltbewusste und nachhaltige Sanierung aufzuschieben.
Mit Contracting Energiekosten senken
Die gc Wärmedienste GmbH (german contract) aus Neuss bieten mit innovativen Contracting-Modellen und maßgeschneiderten Energiekonzepten die Möglichkeit einer zukunftsweisenden Sanierung der Heizungsanlage. Ohne Investitionen können Energiekosten eingespart werden. Allein mit der Sanierung einer Anlage werden oft bis zu 40 Prozent Energieeinsparung erreicht. Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen zeitgemäßen Komplettservice: Über einen fixierten Zeitraum wird ihm eine moderne Wärmeerzeugungsanlage zur Verfügung gestellt, die von gc auf eigenes Risiko betrieben wird. Ein umfassendes Betreuungs-Paket beinhaltet, das Wartungen und Reparaturen im 24-Stunden-Service übernehmen werden. Der Gebäudeeigentümer hat keine Investitionskosten und gewinnt damit an finanziellem Handlungsspielraum. Außerdem kann er seinen eigenen Fachhandwerker für die Ausführung wählen oder auf einen ProfiPartner von germancontract zurückgreifen. Bei den steigenden Energiekosten sind die hohen Energieeinsparungen und der aktive Beitrag zum Umweltschutz durch effiziente Anlagentechnik und intelligente Betriebsführung garantiert.
Freie Wahl des Energieträgers
Wer sich bei der Sanierung oder dem Neubau für eine Zusammenarbeit mit german contract entscheidet, hat die freie Wahl des Energieträgers. Solarthermie, Wärmepumpe, Biomasse – den Wünschen sind keine Grenzen gesetzt. Biomasse ist die dominierende Größe im Bereich der Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien. german contract ist auch hier ein vorbildlicher Partner und bietet mit Holzpellets, Holzhackschnitzeln und flüssiger Biomasse entsprechende Lösungen an. In Kombination mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) produziert man durch Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Wärme und Strom. Die nicht genutzte Energie wird automatisch gegen Entgelt ins öffentliche Netz eingespeist. Mit verschiedenen realisierten Projekten war der Neusser Wärmedienstleister am knapp einprozentigen Zubau der Kollektorfläche sowie der Erhöhung der in Deutschland etwa 400.000 verbauten Wärmepumpen beteiligt.