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News vom 28.11.2012

Heizungsoptimierung: Auszeichnung beim GASAG Zukunftswettbewerb

Im Rahmen des Zukunftswettbewerbs 2012 suchte die GASAG clevere Ideen und Konzepte für den Klima- und Umweltschutz. Unter dem Motto „Gemeinsam handeln für Berlin“ wählte eine Fachjury in drei Kategorien jeweils die drei besten Beiträge aus. Mit seinem Projekt „Optimierung von Heizungsanlagen SolvisMax“ wurde Thomas Helmrich in der Kategorie „Handwerk und Umwelt“ als Gewinner ausgezeichnet. Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, fand zum zweiten Mal statt.

Jury-Mitglied Dr. Klaus Rinkenburger (r.), Geschäftsführer der Innung SHK Berlin, überreichte beim GASAG-Zukunftswettbewerbs 2012 die Urkunden der Kategorie "Handwerk und Umwelt", in der Thomas Helmrich (2. v. r.) mit seinem Projekt "Optimierung von Heizungsanlagen SolvisMax" als Gewinner hervorging. Bild: Solvis
Jury-Mitglied Dr. Klaus Rinkenburger (r.), Geschäftsführer der Innung SHK Berlin, überreichte beim GASAG-Zukunftswettbewerbs 2012 die Urkunden der Kategorie "Handwerk und Umwelt", in der Thomas Helmrich (2. v. r.) mit seinem Projekt "Optimierung von Heizungsanlagen SolvisMax" als Gewinner hervorging. Bild: Solvis
Der Energieanlagenelektroniker Thomas Helmrich suchte eine energiesparende Heizung als Ersatz für seinen veralteten Kessel und entschied sich 2008 für das System SolvisMax.

„Meine Kaufentscheidung habe ich aufgrund des überzeugenden, logischen Schichtenladerprinzips und des integrierten Brenners getroffen. Der Datenchip war für mich eine nachträgliche Entdeckung, die mich sehr neugierig gemacht hat.“, berichtet Helmrich. „Ich stellte fest, dass die Regelung eine permanente Datenaufzeichnung macht und so eine bis zu zwei Jahre rückwirkend minutengenaue Auswertung zur Optimierung ermöglicht.“

Aus Begeisterung erstellte er die Homepage www.solvis-analyse.de mit Detail- und Praxisinformationen sowie Analysemöglichkeiten. Bisher hat Thomas Helmrich mehr als 100 SolvisMax Anlagen mit einer Datenmenge von gut 150 Betriebsjahren ausgewertet. Im Einzelfall können so zusätzlich bis zu 30 Prozent Energie- und CO2 eingespart werden. Dieses Engagement zeichnete die Jury aus, der neben der GASAG auch Vertreter aus Senat, Hochschule, Architektur, SHK-Innung, IHK, Handwerkskammer und der Berliner Energieagentur angehörten.
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micha_el schrieb: Kann man die BW-Bereitung zu einem Zeitpunk starten wenn das Geräusch nicht stört? ich vermute die Funktion ist dazu da, kein heisses Wasser zu den Heizkörpern/FBH zu lassen. Mit max Pumpendrehzahl...
lukashen schrieb: Hi, Deine Einrohrheizung könnte mit Saugdüsen realisiert sein (ist im verlinkten Artikel sehr gut beschrieben). Das Prinzip sollte man so lassen. Damit ein neuer Heizkörper funktioniert, muss ein passendes...
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