Die Firma isomorph aus Oberfranken (Bamberg) möchte der allgemeinen Stimmungslage auf dem Solarthermiemarkt entgegentreten: „Es gäbe keinerlei Neuerungen/Verbesserungen, keine Aufbruchstimmung in der Solarthermie!“.
Seit kurzem liegt der offizielle Prüfbericht zum LinearSpiegel II komplett vor. Als Prüflaboratorium fungierte u.a. das Institut „Eurofins – Modulo Uno S.p.A.“ Nähere Informationen und Details dazu auf der Homepage der Firma isomorph: www.isomorph-deutschland.com .
Anlässlich der Testreihen stellte es sich heraus, dass das weiterentwickelte Solarthermieprodukt der Firma isomorph aus Bamberg, der LinearSpiegel II, sehr gute Leistungswerte, als bisher von Experten angenommen, im Bereich der thermischen Energie erzielt hat. Hierbei wurden Messwerte von 9,5 kW erreicht. Die Firma isomorph, insbesondere Herr Dr. Hans Graßmann, der Erfinder des LinearSpiegels, betonte in diesem Zusammenhang die Marktführerschaft des Solarkollektors „LinearSpiegel II“. Weltweit gäbe es keinen Solarspiegel oder Kollektor mit vergleichbarem Wirkungsgrad in dieser Bauvariante zur sinnvollen Nutzung von thermischer Solarenergie.
Die oberfränkische Firma isomorph sieht vor allem im gewerblichen Bereich, z. B. in Industriezweigen, in denen Wärme für technische Verfahren (Reinigung, Trocknung, Erwärmung) benötigt wird, mit dem innovativen Produkt LinearSpiegel II eine sehr effiziente Komponente im Solarkreislauf. Das neueste Solarprodukt der Firma isomorph erreicht innerhalb von ein bis zwei Minuten die Betriebstemperatur; herkömmliche Systeme brauchen dazu eine Zeitspanne von 10 bis 30 Minuten.
Gleichfalls gibt es nachwievor vielfältige Anwendungsbeispiele für den LinearSpiegel II im privaten Bereich. Zur Heizungsunterstützung und Erwärmung von Brauchwasser im Ein- und Mehrfamilienhaus ist das Produkt
aufgrund seiner modifizierten Bauweise auch Standort variabler einsetzbar als der LinearSpiegel I.
Entwickelt wurde das System von Dr. Hans Graßmann, Physiker und Mitbegründer der Firma isomorph, der bereits weitere Experimente/Anwendungen im Bereich der „Prozesswärme“ mit dem LinearSpiegel II erfolgreich durchführte.