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News vom 28.02.2002

Viessmann sieht interessante Märkte in Nordamerika und China


Die Viessmann Werke GmbH & Co. KG hat im vergangenen Jahr, wie zuvor veranschlagt, den Umsatz um 6 Prozent auf gut eine Milliarde Euro steigern können. Den sinkenden Absatz von Wärmeerzeugern habe die steigende Nachfrage nach Solarheizungen wieder wettgemacht, so Dr. Martin Viessmann, der Geschäftsführer und Besitzer der Viessmann Werke.
Die gesetzlichen Vorschriften in Deutschland, die in mehreren Stufen zum Austausch der alten und ineffizienten Öl- und Gas-Heizkessel zwingen (die erste Stufe ist im vergangenen Herbst wirksam geworden), haben bisher noch nicht die erhoffte Wirkung gezeigt. Er erwarte im Jahr 2004 eine Nachfragespitze, sagt Viessmann. Man dürfe den Effekt freilich nicht überschätzen.
Die indirekte Subventionierung durch deutsche Vorschriften braucht der Unternehmer auch nicht unbedingt, denn neben neuen Techniken steuert den anderen Teil zum Wachstum derzeit der Export bei. Rund 37 Prozent der Produktion wird ins Ausland verkauft, vor allem in die Nachbarstaaten der Europäischen Union. Aber auch Nordamerika ist ein Wachstumsmarkt. Die Heiztechnik dort sei oft „total veraltet". Viessmann sieht also gute Chancen für hochwertige Produkte aus Deutschland, denn „die sind jetzt sehr stark auf Energieeinsparung aus". Weniger glücklich ist der Mittelständler mit der Marktentwicklung in den Staaten des ehemaligen Ostblocks, einst ein Hoffnungsträger. „Die Dynamik hat nachgelassen", sagt er. Das gelte vor allem für den Hauptabsatzmarkt Polen, wo sich die Kaufkraft nicht so wie erhofft entwickelt.

Viessmann hofft dafür, daß es auf Dauer in China besser läuft. Wie andere große deutsche Mittelständler hat auch Viessmann das Land neu für sich entdeckt. Im September geht dort ein Vertriebszentrum mit Montagewerk in Betrieb, das den großen chinesischen Markt mit Gaswandgeräten beliefern soll. Die Zeichen stehen günstig, denn in den Zentren ist zuweilen die Luft zum Schneiden, weil in China mit Kohle geheizt wird.
Für die im Jahr 2008 stattfindenden Olympischen Spiele ist die Dunstglocke keine gute Werbung, also gibt es „sehr ehrgeizige Ziele der Regierung und diverse Programme". Fernheizungen werden dezentralisiert, das Land stellt von Kohle auf Gas um.

Viessmann hat Vertriebsorganisationen in 32 Ländern und produziert in 10 Werken. Vor allem in das Vertriebsnetz hat er im vergangenen Jahr mehr als 70 Millionen Euro investiert. Bei der Verlagerung der Produktion ins Ausland ist der Unternehmer zurückhaltender; außer den genannten Werken in Polen und demnächst in China gibt es Fertigungsstätten außerhalb Deutschlands nur noch in Frankreich und Kanada. „Natürlich kann man im Osten günstiger produzieren", sagt Viessmann dazu. Aber an seinem Standort auf dem hessischen Lande schätzt er die Nähe der Fertigung an der Konstruktion und vor allem die Bedeutung des Arbeitgebers für die Mitarbeiter. Denn Viessmann ist im Grunde ein großer Familienbetrieb geblieben, die Identifikation der Arbeitnehmer mit dem Unternehmen ist hoch, entsprechend auch die Loyalität und die Leistungsbereitschaft.

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mdonau schrieb: ja, der Wechselrichter kann an einer Unterverteilung angeschlossen...
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