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News vom 01.04.2014

LED-Lichtkonzepte sind weiterhin im Aufschwung
Atemberaubende Lichtkonzepte vom Profi

An den Beispielen unterschiedlichster Gebäude wird klar, auf welch atemberaubende Weise große und markante Gebäude mit dem richtigen Konzept ins rechte Licht gerückt werden können. Dazu gehören beispielsweise die Europäische Nationalbank in Frankfurt oder auch etliche Kreuzfahrtschiffe auf hoher See. Und dabei ist fast alles möglich, denn sowohl Hotels, als auch Galerien und viele weitere Gebäude werden mit individuellen, passgenauen Konzepten beliefert.

Bild: Commons.wikimedia.org © Gerardus (CC BY 2.0)
Bild: Commons.wikimedia.org © Gerardus (CC BY 2.0)

Nicht zu vergessen sind dabei auch namhafte Gebäude wie das weltbekannte Kaufhaus Harrods in London oder die Läden des Modeschöpfers Karl Lagerfeld. So werden die Leuchtmittel beispielsweise unter Gipskartondecken versteckt und beleuchten die Szenerie lediglich mit indirektem Licht. Die Lichtmittel selbst bestehen dabei aus mehreren Modulen, die aus einem bestehenden Baukasten gewählt werden können.

Da die Glühbirne mittlerweile durch die Europäische Union verboten wurde, ist ein Abflauen des Trends übrigens nicht abzusehen, stattdessen wird für die kommenden Jahre sogar eher ein weiteres Wachstum des Marktes in Sicht sein. Das prognostiziert auch der Markt in Deutschland, denn dessen Marktdurchdringung in Bezug auf LED-Lampen liegt derzeit schließlich erst bei 25 Prozent.

Die selbständige und private Lichtplanung

Auch in den eigenen vier Wänden hält die LED-Leuchte immer verstärkter Einzug und kann in nahezu jedem Raum für die richtige Atmosphäre sorgen. Einleuchtend ist aber auch, dass eine einzelne Leuchte hier noch lange nicht für Stimmung sorgt, stattdessen macht sich eine umfassende Lichtplanung besser, die vielen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden kann. Dem Raum entsprechend gilt es dafür ein jeweils entsprechendes Lichtkonzept zu erstellen.

  1. Die Allgemeinbeleuchtung
    Hierbei handelt es sich hauptsächlich um eine Orientierungshilfe, die im Außenbereich beispielsweise den Weg zum Haus zeigt oder in den Räumlichkeiten Treppen und Flure erhellt. Dabei geht das Licht meist in Richtung Decke oder verteilt sich gleichmäßig zu allen Seiten.

  2. Die Platzbeleuchtung
    Für spezielle Sehaufgaben lohnt sich eine direkte Platzbeleuchtung, dabei handelt es sich unter anderem zum Beispiel um eine ausgeleuchtete Arbeitsfläche oder die Ausleuchtung des Leseplatzes. Ein gerichtetes und akzentuiertes Licht macht in diesem Fall Sinn und kann unter anderem durch einen gezielten Spot erreicht werden.

  3. Das Stimmungslicht
    Stimmungslicht soll vor allem für Wohnlichkeit sorgen. Bei gelungener Unterbringung taucht es die Wände in Farbe oder rückt Bilder ins rechte Licht und inszeniert den Raum.
Übrigens gibt es zwischen den vielen Anbietern teils deutliche Qualitätsunterschiede, das liegt vor allem an den Unterschieden der verwendeten Leiterbahnen, den Widerständen oder auch der Silikonschicht. Es bietet sich daher für Heimwerker an, auf hochwertige Ware zurückzugreifen und wenn möglich im Fachhandel einzukaufen. So bieten sich beispielsweise LED Strips oder Einbau LED Spots von pur-leds.de an, denn der Hersteller legt Wert auf qualitative Produkte zu fairen Preisen.

LEDs für die Umwelt

Aber nicht nur die Wirtschaft profitiert mit der Entwicklung neuer, interessanter Nischen, auch der Umweltschutz gewinnt durch die neue Möglichkeit der Beleuchtung. Ihr offensichtlichster Vorteil zugunsten der Natur ist die Tatsache, dass LEDs kein Quecksilber enthalten – geht also ein Lämpchen kaputt, so können keine empfindlichen Schadstoffe entweichen. Des Weiteren halten die LEDs folgende Vorteile bereit:

  • Sie besitzen eine erstaunliche Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden und können danach ganz problemlos im Müll entsorgt werden. Herkömmliche Energiesparlampen hingegen halten kaum länger als handelsübliche Glühlampen und landen danach im gefährlichen Sondermüll.

  • Sie sind schaltfest und können demnach also immer wieder an- und ausgeschaltet werden, ohne dass ihre Lebensdauer dadurch maßgeblich beeinflusst wird.

  • LEDs funktionieren sofort mit maximaler Helligkeit und werden nicht durch Hitze oder Kälte in ihrer Leistung beeinflusst. Bei bisherigen Energiesparlampen verhält sich dies anders, denn diese mussten sich erst erwärmen, um eine höhere Helligkeit zu gewährleisten.

  • Die CO²-Emissionen sind verhältnismäßig gering – während ein LED-Strahler beispielsweise bei 4 Watt liegt, schafft ein Halogenstrahler bei stolzen 30 Watt etwa dieselbe Leistung.

Förderprogramm für LED-Innenbeleuchtungen

Wie bereits in den Vorjahren kann auch 2014 erneut eine BMU-Förderung greifen, um bei der Sanierung von Beleuchtungsanlagen in öffentlichen, sozialen oder kulturellen Einrichtungen auf die effizienten LEDs umzusteigen. Nicht nur Verbraucher profitieren von der Förderung, auch Kommunen, Bildungseinrichtungen, das Handwerk und der Mittelstand sollten das Angebot in jedem Fall wahrnehmen, um zu profitieren, so berichtete das Bundesumweltministerium. Dabei stehen sogenannte Lichtmanagementsysteme im Fokus, die den ganzheitlichen Planungsansatz für eine hochwertige Lichtlösung darstellen. So entstehen je nach Einsatzgebiet energiesparende Lichtsteuerungen im Büro, ein dynamisches Farblicht innerhalb eines Ladens oder Shops oder die szenenbasierte Lichtregelung im Konferenzraum. Wichtig und sinnvoll ist der Umstieg auf die LED-Lampe deshalb, weil die Energiekosten stetig steigen, zudem steht auch der Klimaschutz immer verstärkter im Fokus. Vor allem in Anwendungsbereichen mit hohem Energieverbrauch sollte daher auf eine energieeffiziente Lösung zurückgegriffen werden.

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Mathias83 schrieb: Schon mal danke für die Tipps. Was das Protokoll vom Energieberater angeht muss ich nachsehen. Er empfahl uns nur als Maßnahme die Fenster zu erneuern und die Dämmung auf dem Dachboden. Das Dach selbst...
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