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News vom 02.05.2014

Frühjahrscheck fürs Haus
Frühling und Sommer sind die beste Zeit für energetische Modernisierungen

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) empfiehlt vor allem Eigentümern älterer, unsanierter Häuser, die warme Jahreszeit zu nutzen, um notwendige Sanierungsmaßnahmen an ihrem Gebäude vorzunehmen. Denn schlecht gedämmte Häuser werden im nächsten Winter zu wahren Energiefressern. Mit einer optimalen Gebäudedämmung können Hausbesitzer den Wärmeverlust erheblich senken und den Wohnkomfort steigern. Gut gewappnet gegen hohe Heizkosten kann dann der Winter kommen.

Wenn die Fassade erneuert werden muss, lohnt es sich in der Regel, auch gleich eine Wärmedämmung anzubringen.
Wenn die Fassade erneuert werden muss, lohnt es sich in der Regel, auch gleich eine Wärmedämmung anzubringen.
Dach und Fenster sind energetische Schwachstellen
Die meiste Energie geht bei unsanierten Häusern über das Dach und die Fassade verloren. Eine Dämmung reduziert diese Wärmeverluste erheblich. Auch ein guter Wärmeschutz für den Keller verringert den Energiebedarf des Hauses entscheidend. Bei einer umfassenden Sanierung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 60 Prozent realisieren. Aber auch mit Einzelmaßnahmen kann Energie eingespart werden. Die zahlen sich vor allem dann aus, wenn sowieso bauliche Maßnahmen am Haus durchgeführt werden. Ein Beispiel: Muss die Fassade erneuert werden, lohnt es sich in der Regel, auch gleich eine Wärmedämmung anzubringen. Lohnenswert ist ebenfalls der Blick auf die Fenster: Eine Dreifachverglasung hält viel mehr Wärme im Haus als alte Doppelfenster. Generell gilt: Je größer die zu dämmenden Flächen sind, umso größer ist das Einsparpotenzial und umso höher auch die notwendigen Investitionen.

Gut planen, sinnvoll sanieren
Der erste Schritt zu mehr Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden ist eine ausführliche Vor-Ort-Beratung. Diese wird zudem vom Staat finanziell gefördert. Ein Energieberater deckt die Mängel im Wärmeschutz auf, gibt Rat zur Anlagentechnik und kann einen durchdachten und zielgerichteten Maßnahmenplan individuell für jedes Gebäude empfehlen. Zudem begleitet er Sanierer persönlich während der gesamten Planungs- und Realisierungsphase der energetischen Maßnahme. Der Experte informiert vorab, welche Fördermittel Hauseigentümer in Anspruch nehmen können und wann diese Fördermittel beantragt werden müssen. Die KfW fördert die energieeffiziente Sanierung mit Zuschüssen oder günstigen Krediten. Qualifizierte Ansprechpartner finden Hausbesitzer in der von der dena betreuten Datenbank www.energie-effizienz-experten.de.
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tepee schrieb: Es gibt ja einige wenige Fälle, bei denen der RGK nicht ganz...
ddjst schrieb: Die Bundesregierung beabsichtigt die Förderung von kleinen PV...
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