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News vom 22.05.2014

Innung SHK Frankfurt gibt sich zukunftsfähiges und verbrauchernahes Programm für die nächsten Jahre

Finanzielle Unterstützung von Ausbildungsbetrieben ist beschlossen / Peter Paul Thoma als Obermeister bestätigt.

„Unser Verband ist in den vergangenen vier Jahren moderner und attraktiver geworden, und wir konnten unseren Belangen und Zielen mehr Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen.“ Diese positive Bilanz zog der alte und zugleich neue Obermeister der Innung Sanitär Heizung Klima Frankfurt am Main, Peter Paul Thoma. Er wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung mit 98 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Die Innung nutzte ihre Sitzung zugleich, um den Kurs für die nächsten vier Jahre festzulegen. „Das SHK-Handwerk soll zukunftsfähig und verbraucherorientierter werden“, fasste Thoma die übergeordneten Ziele zusammen.

Der Mangel an Fachkräften ist eine der großen Herausforderungen, mit der viele Innungsbetriebe kämpfen. Der Verband hat aus diesem Grund eine breit angelegte Ausbildungsoffensive gestartet, mit der er seine Mitglieder bei der Nachwuchsarbeit unterstützt. Als Teil dieses Pakets haben die Mitgliedsbetriebe nun erstmals eine finanzielle Unterstützung für erfolgreiche Ausbildungsbetriebe beschlossen. Jedem ordentlichen Mitglied erstattet die Innung die Prüfungsgebühr für die Gesellenprüfung in Höhe von 250 Euro, wenn der Auszubildende die abschließende Gesellenprüfung besteht.

„Wer nicht sät kann nicht ernten. Wir müssen uns auf unsere eigenen Kräfte verlassen sonst machen es andere Industrieunternehmen“, weiß Thoma. Die zweite große Herausforderung des SHK Handwerks ist, den sich verändernden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Auf dem Maßnahmenkatalog der Innung stehen daher weiterhin intensive produktneutrale Fortbildungen, die die Qualität des Handwerks auf einem hohen Level halten. Zudem will die Innung künftig ihre Dienstleistungen im Internet verbessern. Näher an den Endkunden heran rückt die Innung zudem über die Mainklima. Diese Verbrauchermesse, die 2013 Premiere hatte, soll 2015 fortgesetzt werden. Dort wie auch im Betriebsalltag sollen schließlich wichtige Verbraucherthemen wie energiesparendes Heizen, gesundes Trinkwasser, Verbesserung des Innenraumklimas oder Schimmelbekämpfung in den Mittelpunkt rücken.

„Im Zuge der Energiewende werden diese Themen für Haushalte immer wichtiger. Unsere Betriebe müssen sich hier frühzeitig als beratende und unabhängige Spezialisten positionieren“, meint Thoma.

Neben dem Obermeister wurden Oliver Rögner (stellvertretender Obermeister), Thomas Dresch (Lehrlingswart), Christof Hahn, Thomas Rappmann und Uwe Siegemund in ihren Vorstandsämtern bestätigt. Aus privaten Gründen ist Gerald Ziegeler aus dem Gremium ausgeschieden. Für ihn zog Cornelia Ries, Geschäftsführerin des Innungsbetriebs Gerhard Müller Sanitäre Anlagen GmbH, in den Innungsvorstand ein – als erste Dame in dieser Riege.

Über die Innung Sanitär Heizung Klima Frankfurt
Über 100 Handwerksbetriebe sind in der Innung Sanitär Heizung Klima Frankfurt am Main organisiert, die in 2013 ihr 115. Jubiläum feierte. Die Innung vertritt die Interessen der Mitgliedsbetriebe, fördert den Austausch zwischen Lehrlingen, Gesellen und Meistern und bietet regelmäßige Fortbildungen.
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tepee schrieb: Es gibt ja einige wenige Fälle, bei denen der RGK nicht ganz...
ddjst schrieb: Die Bundesregierung beabsichtigt die Förderung von kleinen PV...
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